Thomas Medicus: "Vaterlos"
Eine Leerstelle, die bleibt
Eine Tat, die sich nicht begreifen lässt – und ein Mensch, der fehlt: Thomas Medicus erzählt in seinem autobiografischen Roman vom Suizid des Vaters. Und schaut dabei auf eine deutsche Nachkriegsgeneration, die im Schweigen aufgewachsen ist.