Seit 11:05 Uhr Tonart

Montag, 18.02.2019
 
Seit 11:05 Uhr Tonart

Zum Feature: "Literarisches Element: Luft zum Lesen" (Panthermedia/imago)

Informationen zum Empfang

Kabel  (imago/Science Photo Library)

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat die Verbreitung der Deutschlandradio-Programme in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen eingestellt. Sie empfangen uns in diesen Regionen auf dab+, UKW, DVB-S, als Onlinestream oder über die Dlf Audiothek App.

Zeitversetzt hören

Timeshift-Player

Sendungsbeginn verpasst? Unser neuer Player in der Beta-Version ermöglicht zeitversetztes Hören. Im Playerfenster können Sie in 15-Sekunden-Schritten zurückspulen. Rückmeldungen bitte an den Hörerservice.


Kultur

Aus den FeuilletonsEin Trauerfall, ein Land, ein Ruck

Der Schauspieler Bruno Ganz war einer der Großen seiner Zunft. Kein Feuilleton, das ihn heute nicht würdigt. Ganz sei kein Verführungs-, sondern ein Vorführkünstler gewesen, schreibt die "FAZ". Und die "SZ" sieht ihn ihm einen Halbgott.

 

Politik & Zeitgeschehen

Gelbwesten und AntisemitismusGewalt und Hetze haben System

Die antisemitischen Parolen der Gelbwesten gegen den Philosophen Alain Finkielkraut sind mehr als nur ein "Betriebsunfall", sagt der Literaturwissenschaftler Jürgen Ritte. Für besonders gefährlich hält er in diesem Zusammenhang Intellektuelle wie Édouard Louis.

Literatur

Kenah Cusanit: "Babel"Eine Ausgrabung als Komödie

Vom bedeutendsten archäologischen Abenteuer der Deutschen im Orient handelt der Roman "Babel". Humorvoll erzählt er, wie ein Architekt Babylon ausgrub und welche Rolle die englische Orient-Strippenzieherin Gertrude Bell dabei spielte.

 

Fotografin, Essayistin, ÜbersetzerinDer Ré-Soupault-Blick

Sie studierte am Bauhaus in Weimar, ging als Modejournalistin nach Paris, heiratete einen surrealistischen Schriftsteller. Ré Soupault war vielfältig begabt und pflegte einen besonderen Blick auf die Welt. Bekannt wurde sie auch als Modemacherin.

 

Musik

Wissenschaft

Leben am Polarkreis40 Grad – minus

Zehn Monate Winter und zwei Monate Mückenplage: Am russischen Nordpolarkreis ist das Leben hart. Die meisten Menschen kommen nur zum Arbeiten. Riesige Gasvorkommen werden gefördert, demnächst auch für die Ostsee-Pipeline.

 

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur