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Montag, 22.10.2018
 
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Florian Illies über 1913"Ich bin diesem Jahr völlig verfallen"

1913 sei das wahrscheinlich faszinierendste Jahr des 20. Jahrhunderts, sagt Florian Illies. In seinem zweiten Buch über 1913 erzählt der künftige Rowohlt-Verleger auch die Geschichte einer Fürstin, die für Rasputin ihre Familie verlässt und die erste Militärpilotin der Geschichte wird.

Lakonisch Elegant ist der wöchentliche Kulturpodcast und erscheint immer donnerstags um 17 Uhr. Präsentiert wird er abwechselnd von Christine Watty, Johannes Nichelmann, Julius Stucke und Katrin Rönicke (Deutschlandradio, Anja Schäfer)

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100 Jahre CopyrightEine Frage des Geldes

Mit dem Aufkommen der Massenmedien kam die Frage des Copyrights auf: Wem gehört die Musik und wo darf sie wann gespielt werden? 100 Jahre ist das Copyright nun alt. Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin hat dazu ein viertägiges Festival veranstaltet.

 

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Mexiko 1968: Unvergessen sind die Black-Power-Gesten der beiden 200-Meter-Läufer Tommie Smith und John Carlos. In diesem Jahr begann aber auch die Ära des Frauen-Profisports, sagt Christian Becker, Autor des Buches "1968 im Sport".

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Bin ich hier noch richtig? Das fragt sich der Schriftsteller und SPD-Mitglied Nicol Ljubic seit einiger Zeit. Denn aus einer Partei des Aufbruchs sei eine geworden, die nur noch Spiegelstriche abarbeite - allem Gerede vom Neuanfang zum Trotz.

 

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Jenny Erpenbeck: "Kein Roman"Das eigene Leben enträtseln

Es braucht, schreibt Jenny Erpenbeck, "das ganze eigene Leben, um das eigene Leben zu enträtseln". In "Kein Roman" reflektiert sie ihre Ost-Berliner Kindheit und die Wende, verbindet Privates mit Öffentlichem. Unbedingt lesenswert, findet unsere Kritikerin.

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Im Umgang mit Patienten ist schon beim Gespräch über Schmerzen Vorsicht angebracht, sagt die Psychologin Maria Richter. Sie hat das Verhältnis zwischen Schmerz und Sprache untersucht und gibt Empfehlungen für Ärzte und Angehörige.

 

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