Programm

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Montag, 23.05.2022

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Elisabeth Hahn

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Dieter Kassel

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ehemaliger China-Korrespondent Steffen Wurzel im Gespräch mit Britta Bürger

    China, Land der Gegensätze: Wirtschaftsgigant, autoritärer Staat ohne Meinungsfreiheit. Aber auch eine traditionsreiche Kultur und eine der vielfältigsten Küchen. Über all das hat Steffen Wurzel sechs Jahre lang als ARD-Korrespondent berichtet.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    "Resonanzen - Schwarzes Literaturfestival": ein Rückblick
    Gespräch mit René Aguigah

    Reihe WeiterSchreiben / (W)Ortwechseln 4 mit Sasa Stanisic

    Buchkritik:
    Politische Lyrik von Ilya Kaminsky und Ocean Voung
    Rezensiert von Miriam Zeh

    Krieg auch in der Kultur? Über das Verlegen russischer Autoren?
    Gespräch mit Wladimir Velminski

    Straßenkritik:
    "Der Gesang der Flusskrebse" von Delia Owens
    Von Claas Christophersen

    Hörbuch:
    Richard Wagner: Der Ring . Das Rheingold & Die Walküre“
    Von Andi Hörmann

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mathias Mauersberger

    Big in America? Marius Lauber alias Roosevelt geht auf Tour
    Gespräch mit Marius Lauber

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Olga Hochweis

    Vor 30 Jahren: Der argentinische Komponist Atahualpa Yupanqui gestorben
    Von Cornelia Rühle

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Melody Gardot & Philippe Powell "Entre eux deux"
    Von Jan Paersch

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Heidrun Wimmersberg

    Ansturm auf das 9-Euro-Ticket - Vorverkauf in Schleswig-Holstein beginnt
    Von Jörn Schaar

    Frust bei Helfern und Geflüchteten aus der Ukraine wächst
    Von Tobias Krone

    Sport im Ahrtal - Zukunft weiter ungewiss
    Von Wolf-Sören Treusch

    Vom Finanzamt zum Wohnprojekt in Essen - Umwandlung von Immobilien
    Von Vivien Leue

    Migration Live: Rütli-Schüler aus Berlin untersuchen ihre Migrationsgeschichte
    Von Luise Sammann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    Warum müssen Kommissarinnen beim Abgang sterben? Frauen im Tatort
    Gespräch mit Belinde Stieve

    "Bring mich noch zur Ecke" von Anneli Furmark
    Gespräch mit Barbara Buchholz

    Fundstück 242: The Tape-beatles - America Is Confident
    Von Paul Paulun

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    Musikfilm in Cannes: "Jerry Lee Lewis. Troubles In My Mind"
    Gespräch mit Susanne Burg

    Gespräch mit Obongjayar zum Debütalbum “Some Nights I Dream Of Doors"

    Soundscout: Drens aus Dortmund
    Von Martin Risel

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Axel Rahmlow

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Margarete Wohlan

    Schwachstelle der NATO
    Die Suwalki-Lücke
    Von David Ehl und Katharina Peetz

    Die strategisch schwächste Stelle der NATO ist ein schmaler Streifen von rund 65 Kilometern, der die beiden Nato-Staaten Polen und Litauen verbindet und die russische Exklave Kaliningrad und Belarus voneinander trennt. Mittendrin liegt Suwalki, eine kleine polnische Stadt, die diesem Korridor ihren Namen gab. Seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ist die Präsenz der schnellen NATO-Eingreiftruppe hier noch einmal wichtiger geworden, und auch die Aufrüstung Litauens nimmt zu. Die Menschen in diesem Grenzgebiet bereiten sich auf eine Flucht vor und checken auf der Flight-Radar-App mehrmals täglich, ob das Flugzeug, was sie hören, ein regulärer Flug oder ein Angriff ist.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin
    Moderation: Carsten Burtke

    Belarus - Widerstand im Exil
    Von Lara Sielmann

    Exil verpflichtet - der türkische Autor Can Dündar in Berlin
    Von Luise Sammann

    Einsamkeit bei jungen Menschen
    Aufwachsen in der Spätmoderne
    Von Norman Marquardt

    Niemand fühlt sich in Deutschland so einsam wie die unter 29-Jährigen. In einigen Ländern wurde das wachsende Gefühl der kollektiven Vereinzelung bereits Sache der Politik. Über die Ursachen eines vieldeutigen Gefühls und Versuche, mit ihm umzugehen.

    Seit den 1970er-Jahren bezeichnen sich immer mehr junge Menschen als einsam. Keine Altersgruppe ist hierzulande von Einsamkeit so stark betroffen wie die 18-29-Jährigen. Zunehmend weisen Erklärungen auf die Sollbruchstellen der Spätmoderne: das Aufwachsen im Cyberspace, die Anonymität des Großstadtlebens oder das „Versauern“ auf dem abgehängten Land. Sicher ist auch: Einsam sind junge Menschen weltweit. Während sich in Ländern wie Japan und Großbritannien das Feld der Einsamkeitspolitik bereits ausgebildet hat und sich auch Heranwachsenden und jungen Erwachsenen zuwendet, verwandelt sich online unter den Begriffen Incel, NEET oder Hikikomori Einsamkeit in eine Vielzahl politischer Identitäten. Zeit, Abstand zu nehmen und zu fragen: Was ist Einsamkeit? Warum sind so viele junge Menschen einsam? Wie kann das Gefühl politisch werden? In Gesprächen mit Betroffenen und Expertinnen und Experten geht es auf die Spurensuche nach der Empfindung einer Generation und Versuchen, mit ihr umzugehen.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    jazzahead!
    Konzerthaus Die Glocke Bremen
    Aufzeichnung vom 29.04.2022

    Laila Biali Trio:
    Laila Biali, Gesang und Klavier
    George Koller, Bass
    Ben Wittman, Schlagzeug

    Moderation: Matthias Wegner

    Bei der diesjährigen jazzahead! in Bremen stand die vitale kanadische Jazzszene im Fokus. Das Galakonzert des Festivals eröffnete die Sängerin und Pianistin Laila Biali mit ihrem Trio. Ähnlich wie bei ihren Landsleuten Diana Krall, Michael Bublé oder Joni Mitchell, begegnen sich auch in der Musik von Laila Biali Jazz und Popmusik mit offenen Armen. Ihre Spiel- und Gesangshaltung ist direkt, fokussiert und voll klanglicher Schönheit.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Grenzenlos und ohne Worte
    Klavier Festival Ruhr macht Kindern Lust auf neue Musik
    Von Margarete Zander

    Wenn in der Philharmonie in Essen 90 Kinder und 10 Profimusikerinnen und Musiker zum ersten Mal in Deutschland Luciano Berios „Twice upon…“, ein „Theater ohne Worte“ aufführen, ist das einer von vielen besonderen Momenten, den sie in diesem Projekt erleben. Die Schulklassen aus den Pariser Vororten Montreuil und Pantin, aus Duisburg-Marxloh und aus Bochum-Gerthe haben das Stück mit dem Ensemble Intercontemporain bzw. dem Ensemble Musikfabrik schon vor den kritischen Augen und Ohren Gleichaltriger aufgeführt. Mit Erfolg! Und das Geheimnis?

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Jähnicke geht baden
    Von Eva Lia Reinegger
    Regie: Stefanie Lazai
    Mit: Milan Peschel, Cristin König, Theodor Holländer, Natalia Belitski, Reiner Schöne, Matthias Walter, Marie Gruber, Inka Löwendorf, Bernd Stempel, Robert Frank, Daniel Montoya
    Ton: Jean Szymczak
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
    Länge: 46'14

    Bei einer Bootstour entdecken Privatdetektiv Jähnicke und seine Freundin, die Ärztin Dr. Chang, eine Yacht, die wie ein Geisterschiff auf dem See treibt. An Deck liegt ein toter Mann, der keine Papiere bei sich trägt.

    In der Kajüte finden sie den zehnjährigen Ben, der sich in einem Schrank versteckt hat. Der Junge erzählt, er sei mit seinem Papa unterwegs gewesen, als sich zwei Männer mit einem Motorboot näherten. Er sollte unter Deck bleiben, oben kam es zu einem Streit, Schüsse fielen. Simon Hader, Bens Papa, ist verschwunden, den toten Mann an Bord kennt der Junge nicht.

    Eva Lia Reinegger studierte an der Ruhr-Universität Bochum und der Freien Universität Berlin Filmwissenschaft, Soziologe und Philosophie. Sie hat Beiträge über Film für Online-Magazine und Radio geschrieben, als Rechercheurin für Dokumentarfilm-Produktionen gearbeitet und als Script-Continuity, Regie- und Produktionsassistentin für diverse Kurzfilme. Sie ist Alumna der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, wo sie von 2005 bis 2008 Drehbuch studierte und die erste Masterclass-Serie absolvierte. Seit ihrem Abschluss arbeitet sie als Drehbuch- und Hörspielautorin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2012 „Jähnickes Ohr“ und 2013 „Jähnicke schmeckt's“.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Neues Festival in München: "Ja Mai!" - mit Haas-Opern-Uraufführung
    Gespräch mit Jörn Florian Fuchs