Seit 10:05 Uhr Lesart
Mittwoch, 28.07.2021
 
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Klassik drastisch

Das Bild zeigt Devid Striesow und Axel Ranisch, die beide in die Kamera gucken (Imago)
Luftaufnahme von Devid Striesow und Axel Ranisch mit einem bunten Regenschirm. (Deutschlandradio / Dennis Pauls)

Folge 34Friedrich Gulda: Concerto for Ursula

Heute wird es wild und ekstatisch. Der Pianist und Komponist Friedrich Gulda steht im Fokus mit einem Werk von 1982, das seiner Lebensgefährtin, der Sopranistin Ursula Anders gewidmet ist.

Devid Striesow und Axel Ranisch liegen Kopf an Kopf auf dem Boden und schauen sich an. (Deutschlandradio / Dennis Pauls)

Folge 31Gabriel Fauré: "Requiem op. 48"

"Friedlich, liebevoll, nicht von dieser Welt." Ein Werk, das Axel und Devid zutiefst begeistert und berührt. Aber seinerzeit nicht bei allen auf offene Ohren stieß.

Devid Striesow und Axel Ranisch zusammen vor dem Aufzug. (Deutschlandradio / Dennis Pauls)

Folge 30Richard Wagner - "Wesendonck-Lieder"

Eine Musik mit Sogwirkung, die bei den Klassik-Nerds zwiespältige Emotionen weckt. Devid Striesow hat die Wagner-Opern lange gemieden. Wohl nicht ohne Grund. Der Versuch einer vorsichtigen Annäherung.

Das Bild zeigt Devid Striesow, der einen Kaputzenmantel trägt und auf einem Podest steht, einen Taktstock hält. Rechts neben ihm steht Axel Ranisch mit verschränkten Armen. (Anja Schäfer/Deutschlandradio)

Folge 29Gustav Holst - "Die Planeten"

"Jeder Künstler sollte darum beten nicht erfolgreich zu sein", soll Gustav Holst gesagt haben. Hat bei ihm selbst nicht geklappt. Macht ihn aber ungemein sympathisch.

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