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Montag, 23.12.2013

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Feature

    Schule, chillen, Schlagzeug spielen
    Kinder in Deutschland erzählen
    Von Wiebke Köplin, Massimo Maio und Margot Overath
    Regie: Giuseppe Maio
    Ton: Lutz Pahl
    Produktion: Deutschlandradio Kultur Kultur 2013
    Länge: 53’09
    (Wdh. v. 14.12.2013)

    Wie leben Kinder in Deutschland? Sieben Mädchen und fünf Jungen zwischen sechs und dreizehn Jahren erzählen aus ihrem Leben.

    Sieben Mädchen und fünf Jungen zwischen sechs und 13 Jahren erzählen aus ihrem Leben: Sie leben in Hoch- und Einfamilienhäusern, bei "den besten Eltern der Welt" oder auch mal beim Kindernotdienst. Sie essen Döner, Weißbrot mit Nutella, seltener Äpfel oder Salat. Sie bekommen Taschengeld: fünf Euro in der Woche oder fünf Euro im Jahr und ihr Leben dreht sich um die Schule. Doch da gibt es auch noch Fußball, Musik, abhängen im Schülerladen oder auf der Straße.

    Margot Overath lebt bei Bremen, vielfach ausgezeichnete Feature-Autorin.

    Massimo Maio, geboren 1981, arbeitet als Autor, Moderator und Sounddesigner in Berlin und Bremen.

    Wiebke Köplin, geboren 1985, lebt in Berlin und arbeitet als Autorin und Moderatorin.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    2254

    Nachtgespräche am Telefon
    0 08 00.22 54 22 54
    Helmut Schmidt feiert seinen 95. Geburtstag - Was macht ihn so beliebt? 
    Moderation: Monika van Bebber

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Eine Welt Musik
    Moderation: Thorsten Bednarz

    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    05:50 Uhr
    Presseschau
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:15 Uhr
    Länderreport

    Softwareschmieden in Berlin: 6 Wunderkinder - Eine Erfolgsstory
    Von Philipp Banse

    07:00 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:10 Uhr
    Mediengespräch
    08:20 Uhr
    Reportage

    Braten ante portas
    Martin Hasselberger liefert fertige Weihnachtsgänse
    Von Tina Hüttl

    Das Leben einer Gans ist kurz. 16, vielleicht 22 Wochen, dann ist Schluss. Dann hat die Gans sich um die sieben Kilo angefressen, wird geschlachtet und gerupft. Fast fünfeinhalb Millionen Gänse landen in Deutschland in der Bratröhre, und zwar in den paar Wochen zwischen Martinstag Anfang November und Weihnachten. Die meisten davon werden in Restaurantküchen zubereitet, weshalb die Weihnachtszeit nicht nur für Gänse, sondern auch für Köche ein Alptraum ist. Der Berliner Koch Michael Hasselberg wird bis Weihnachten etwa sechs Tonnen Enten und Gänse gebraten haben, den Geruch wird er auch nachts nicht mehr los. Von seiner Küche aus beliefert er das Enten- und Gänsetaxi, ein Lieferservice, der fertig gebratene Weihnachtsvögel inklusive Knödel, Rot- und Grünkohl vor die eigene Haustür bringt. Besuch bei einem, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Weihnachten endlich vorbei ist.

    08:50 Uhr
    Kulturtipp

    "Helmut Schmidt, Lebensfragen", Doku-Drama von Sebastian Orlac und Ben von Grafenstein im Ersten
    TV-Tipp von Eric Leimann

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:55 Uhr
    Kalenderblatt

    Vor 100 Jahren: Das amerikanische Federal Reserve System (FED) wird gegründet

    10:00 Uhr
    Nachrichten
    10:07 Uhr
    Feuilletonpressegespräch

    Andreas Platthaus, Feuilleton-Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    10:42 Uhr
    Radiofeuilleton

    Weihnachtssongs und ihre Geschichte: Last Christmas

    11:00 Uhr
    Nachrichten
    11:20 Uhr
    Radiofeuilleton

    CD Lautten Compagney Berlin: "Wie schön leuchtet der Morgenstern"

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    12:50 Uhr
    Internationales Pressegespräch
  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Von Buchen, Eichen und Fichten
    Biodiversität im Wald
    Von Adama Ulrich, Tonia Koch und Katharina Mutz

    2007 hat die Bundesregierung im Rahmen der sogenannten Biodiversitätsstrategie das ehrgeizige Ziel formuliert, auf mindestens 5 Prozent der vorhandenen Forst-Flächen in Deutschland den Wald wieder natürlich wachsen zu lassen. Aber weil die Forstwirtschaft derzeit ein profitables Geschäft ist, hält sich kaum ein Bundesland an diese Zielsetzungen - mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns und des Saarlandes. Letzteres hat der Naturschutzbund Deutschland für seinen vorbildlichen Umgang mit dem Wald ausgezeichnet. Bayern hingegen bekommt vom BUND keine guten Noten ausgestellt.

  • 13:30 Uhr

    Kakadu

    Infotag für Kinder
    u.a. Adventskalender
    "Wer spielt den Weihnachtsmann?"
    Von Lydia Heller
    Moderation: Tim Wiese

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    "Die Kraft der Schwachen in einer grausamen Welt"- 60 Jahre DEFA-Produktion "Der kleine Muck"
    Knut Elstermann, Filmkritiker, Buchautor

    15:00 Uhr
    Nachrichten
    15:07 Uhr

    Gab es den Stern zu Bethlehem? Weihnachtsstern-Theorien und ihre Glaubwürdigkeit
    Dieter B. Herrmann, Physiker, ehem. Direktor Archenhold-Sternwarte und Zeiss-Großplanetarium in Berlin

    15:42 Uhr
    Radiofeuilleton

    Vorschau IN CONCERT: Julia Hülsmann Trio & Theo Bleckmann

    16:00 Uhr
    Nachrichten
    16:33 Uhr
    Buchkritik

    Adventskalender 2013
    VA: Henning Mankell

    16:42 Uhr
    Radiofeuilleton

    Highlights 2013
    Konzert des Flamencogitarristen Tomatito

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Ortszeit

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:07 Uhr

    Weltzeit

    Archäologie im Schatten der Politik - Ausgrabungen im Heiligen Land
    Von Sebastian Engelbrecht
    Moderation: Angelika Windloff

    In der Archäologie herrschen zwischen Israelis und Palästinensern ebenso ungleiche Verhältnisse wie in der Politik. Die Israelis graben aus, wo sie wollen und nutzen alle Möglichkeiten, ihre Existenzberechtigung in diesem Land zu untermauern. Aber auch die Palästinenser versuchen über den Zugriff auf archäologisch bedeutsame Orte, ihre Interessen zu vertreten. So vernichteten sie auf dem Tempelberg Spuren der israelitischen Geschichte, indem sie Funde aus der Zeit des Herodes auf Müllhalden verkippt haben.

  • 18:30 Uhr

    Da Capo

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Fazit

  • 19:30 Uhr

    Zeitfragen

    Eben mal die Welt retten!
    Warum „Gutmenschen“ so verhasst sind
    Von Ulrike Köppchen

    Ob Lichterkette gegen Ausländerhass, Klimaschutz oder Fahrrad-Demo für den Frieden: Wir sind dabei. Schließlich gelten die Deutschen als Weltmeister im
    Weltverbessern. Dass man sich mit einer solchen Haltung nicht nur Freunde macht, haben gerade die Grünen in jüngster Zeit erlebt, als sie mit ihrem Veggie-Day im Wahlkampf gründlich Schiffbruch erlitten. Wer sich für "politisch korrekte" Ziele einsetzt, wird schnell als "Gutmensch" abgestempelt, als Tugendterrorist oder moralkeulenschwingender Heuchler. Doch warum sind Gutmenschen eigentlich so verhasst? Ist Gut-Sein heute einfach peinlich und uncool? Oder hatte letztlich Nietzsche recht, der meinte, es gebe vielleicht keine gefährlichere Ideologie als "diesen Willen zum Guten: man zog den widerlichsten Typus, den unfreien Menschen groß, den Mucker"?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Hannover, Jazzclub
    Aufzeichnung vom 09.03.2013
    "Unsung Weill"

    Julia Hülsmann Trio & Theo Bleckmann:
    Theo Bleckmann, Gesang
    Julia Hülsmann, Klavier
    Marc Muellbauer, Bass
    Heinrich Koebberling, Schlagzeug
    Moderation: Matthias Wegner
    (Wdh. v. 03.04.2013)

    Die deutsche Ausnahmepianistin Julia Hülsmann widmet sich mit ihrem Trio wenig bekannten Stücken von Kurt Weill aus Jazzperspektive und hat für die Umsetzung den ausdrucksstarken Sänger Theo Bleckmann an ihrer Seite.

    Was passiert, wenn Ungesungenes hörbar gemacht werden soll? Unsung Weill ist das Motto des Programmes, mit dem die "Lyrikerin des deutschen Jazz" (DIE ZEIT) hörbar macht, was bisher ungehört geblieben ist. Julia Hülsmann, seit 2008 ECM Künstlerin, entdeckt Facetten im Werk Weills, die bisher unentdeckt geblieben sind. Es gibt unbeachtete Werke Weills wie "Little Tin God"oder "Your technique", die in den Händen des traumwandlerisch interagierenden Trios mit Marc Muellbauer und Heinrich Koebberling eine neue Aura bekommen: so tiefsinnig wie frisch, unaufgeregt in der Pose und doch eindringlich, dass man aus
    dem Staunen nicht herauskommt. Eine Szenerie wie auf den Leib geschrieben für Theo Bleckmann, der selbst ein schillernder Sänger und Komponist mit Hang zum Ungewöhnlichen ist.

  • 21:30 Uhr

    Nachrichten

  • Nebelsturm
    Nach dem Roman von Johan Theorin
    Aus dem Schwedischen von Kerstin Schöps
    Bearbeitung: Andrea Czesienski
    Regie: Götz Naleppa
    Komposition: Werner Cee
    Mit: Bernhard Schütz, Erika Skrotzki, Guntram Brattia u.a.
    Ton: Thomas Monnerjahn
    Produktion: DKultur 2011
    Länge: 56’20

    Wenige Tage nach dem Umzug auf die schwedische Insel Öland ertrinkt Joakims Frau Kathrine im Meer. Die junge Polizistin Davidsson glaubt nicht an ein Unglück.

    In den Wochen vor Weihnachten ist es kalt und finster auf der schwedischen Insel Öland. Joakim ist mit seiner Familie auf dem Hof Åludden eingezogen. Das Anwesen wurde aus dem Holz eines Schiffswracks errichtet. Auf einem Balken der Scheune sind alle Namen der Toten eingeritzt, die bei dem Unglück
    ertrunken sind. Und dann wird Joakims Frau Kathrine am Strand gefunden. Sie ist tot. Im Meer ertrunken. Die junge Polizistin Davidsson nimmt sich des Falls an.
    Der Regisseur Götz Naleppa, der auch für RIAS Berlin und Deutschlandradio viele Hörspiele inszeniert hat, feiert am 24. Dezember seinen 70. Geburtstag.

    Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seine Sommer auf der mythischen Insel Öland. Von dem geplanten Krimi-Quartett, dessen Teile jeweils in einer Jahreszeit spielen, sind bisher drei Romane erschienen und von DKultur produziert worden: "Öland" (2009), "Nebelsturm" (2011) und "Blutstein" (2012).

  • 22:30 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit