Programm

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Montag, 18.10.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    Viel weiß die Welt nicht über den Komponisten Friedrich Kiel. Am 8. Oktober 1821 wurde er in Puderbach im Wittgensteiner Land geboren und wurde zu einem der angesehensten Kompositionslehrer in Berlin. Zu seinen Studenten zählten Ignaz Paderewski, Charles Villiers Standford und Bernhard Stavenhagen, auch noch bekannte Namen. Doch sein eigenes Werk ist in Vergessenheit geraten, obwohl er zu den herausragenden Komponisten seiner Zeit gehörte. Wie ist das zu erklären und lohnt es sich, ihm heute wieder mehr Gehör zu schenken? Der Berliner Dirigent und Chorleiter Matthias Stoffels hat vor wenigen Jahren Kiels Requiem op. 20 mit dem ensemberlino vocale aufgenommen. Es ist die einzige Aufnahme des Werkes. Was ihn dazu trieb und was dieses Werk heute zu sagen hat, darüber spricht er in der Sendung.
    Außerdem hören Sie historische Aufnahmen aus den 1950er Jahren mit dem Pianisten Alfred Cortot und dem Dirigenten Ferenc Fricsay.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Stephan Karkowsky

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Sabrina Fabian, Berlin
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Vulkan-Begeisterung oder Katastrophen-Tourismus: Darf man nach La Palma reisen?
    Gespräch mit Tom Pfeiffer, Vulkanologe

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Wildbiologin und Fuchs-Expertin Sophia Kimmig im Gespräch mit Ulrike Timm

    Füchse sind die Leidenschaft der Wildbiologin Sophia Kimmig. Sie hat das Verhalten der Tiere Tag und Nacht erforscht. Besonders angetan haben es ihr die Stadtfüchse in Berlin. Und die Frage: Welche Beziehung haben Mensch und Fuchs?

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    584 Kilometer Rohrleitungen
    "Als Deutschland erstmals einig wurde"
    Gespräch mit Bruno Preisendörfer

    Buchkritik:
    "Wer bist du?" von Anne Kavan
    Rezensiert von Samuel Hamen

    Straßenkritik:
    "Neuleben" von Katharina Fuchs
    Von Maria Bonifer

    Abdulrazak Gurnahs "Verlorenes Paradies"
    Blick ins Werk des Nobelpreisträgers
    Gespräch mit Jan Drees

    Hörbuch:
    "Kühn hat zu tun" von Jan Weiler
    Von Elmar Krämer

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mathias Mauersberger

    Ausstellung „Stolen Moments. Namibian Music History Untold“ in Stuttgart
    Gespräch mit Thorsten Schütte

    Der Klang von Mittelerde
    Filmkomponist Howard Shore wird 75
    Von Vincent Neumann

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Grit Friedrich

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Jenni Zylka
    Moderation: Jana Münkel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation André Hatting

    Cannabis-Anbau - Goldgräberstimmung
    Von Tobias Krone

    Diskussion um Cannabis-Freigabe nimmt Fahrt auf
    Wie denkt man in Hamburg?
    Von Axel Schröder

    Der Klimawandel macht es möglich
    Kichererbsen-Anbau in Deutschland
    Von Katharina Thoms

    Handwerk hat goldenen Boden - aber keine Zukunft
    Von Anja Nehls

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Boussa Thiam

    "Zur Linde"
    Fotoband über einen deutschen Herzensbaum
    Gespräch mit dem Fotografen Michael Romstöck

    Ein Roman löst das Klimaproblem
    Das Ministerium für die Zukunft
    Von Lars Schmeink

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Marteria unterwegs in der "5. Dimension"
    Gespräch mit dem Musiker Falk Schacht

    Pet Shop Boys, queere Vorbilder und musikalischen Mainstream
    Gespräch mit Kristof Magnusson

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Grit Friedrich

    Soundscout: Die Kombinaten aus Köln
    Von Martin Risel

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Andre Zantow

    Chips aus Taiwan
    Weltmarktführer ohne Anerkennung
    Von Carina Rother

    Der taiwanische Konzern TSMC ist Weltmarktführer im Produzieren von Halbleiterchips für andere Konzerne. Zu den Kunden gehören zum Beispiel AMD, Apple, NVIDIA oder Broadcom. TSMC ist somit ein wichtiger Teil der globalen Lieferkette von Chips und letztlich systemrelevant für die Elektronik-Branche. Aber Taiwan wird nur von wenigen Staaten anerkannt. Muss somit auch wirtschaftlich oft umständlich „unter dem Radar“ operieren. Die wirtschaftlichen Verbindungen sollen auch Sicherheit und Solidarität bringen, was durch den politischen Druck Chinas ausbleibt.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Magdalena Neubig

    Gesetzesänderung bei Mord
    Freigesprochene wieder vor Gericht
    Von Peggy Fiebig

    Debatte um österreichische Justizreform
    Von Stefan May

    Dein ganz persönliches Minimum
    Woher wir wissen, dass es zum Leben reicht
    Von Heiner Kiesel
    (Wdh. v. 26.10.2020)

    Es gibt ganz einfache Zahlen dafür, was der Mensch zum Leben braucht: Kalorien, Flüssigkeits- und Sauerstoffmenge, Temperatur. Aber es ist klar, dass es nicht darum geht, wenn wir vom Existenzminimum sprechen. Dazu gibt es komplizierte Berechnungen, aber alles, was über die Lebenserhaltung hinausgeht, ist umstritten: die Regelbedarfe der Sozialhilfe, das steuerliche Existenzminimum und die Frage, wie viel nötig ist, damit man sich noch als Teil der Gesellschaft fühlen kann. Die gesellschaftliche und politische Diskussion darüber ist hoch emotional - auch weil sie uns als Einzelne im Kern trifft.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Rio Loco Festival, Toulouse
    Aufzeichnung vom 16.06.2021

    Rock the Casbah - Tribute to Rachid Taha

    Hakim Hamadouche, Mandolaute
    Yan Péchin, Gitarre
    Idriss Badarou, Bass
    Franck Mantegari, Schlagzeug
    Kenzi Bouras, Keyboards
    Arthur Simon, Trompete
    Sofiane Saidi, Gesang
    Sofiane Belaïd, Gesang
    Julien Jacob, Gesang
    Amel Zen, Gesang
    Samira Brahmia, Gesang
    Bruno Maman, Gesang
    Flavia Coelho, Gesang

    Moderation: Carsten Beyer

    Rachid Taha war der „Bad Boy“ der französischen Musikszene - ein Sänger mit algerischen Wurzeln, der in seiner Musik den Rai des Maghreb mit Rock und Punk-Elementen vermischte. Taha war zunächst Sänger der Band Carte de Séjour und startete dann in den 90er-Jahren eine Solokarriere. Im September 2018, wenige Tage vor seinem 60. Geburtstag, starb Rachid Taha in seiner Pariser Wohnung an einem Herzinfarkt. Mit dem Tribute-Konzert beim Rio Loco Festival haben Freunde und musikalische Weggefährten nun noch einmal an den Ausnahmemusiker erinnert.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Chor.com 2021
    Congress Centrum Hannover
    Aufzeichnung vom 24.09.2021

    "Wir sind die Musik!"
    Über die politische und gesellschaftliche Bedeutung der Amateurmusik

    Podiumsdiskussion mit:
    Christian Wulff, Präsident des Deutschen Chorverbands
    Benjamin Strasser, MdB
    Katrin Schlemmer, Professorin an der Katholischen Universität Eichstädt-Ingolstadt
    Stephan Doormann, Dirigent und künstlerischer Leiter Chor.com

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Endstation
    Nach dem Drehbuch von John le Carré
    Übersetzung aus dem Englischen: Hubert von Bechtolsheim und Marianne de Barde
    Bearbeitung: Hans Bräunlich
    Regie: Irene Schuck
    Mit: Matthias Haase, Dieter Ranspach
    Ton und Technik: Nils Hahmann
    Produktion: DeutschlandRadio Berlin 1997
    Länge: 48'03

    Psychologisches Duell im Nachtzug: Ein Mathematiker mit Geheimdienst-Kontakten liefert sich einen Schlagabtausch mit einem jungen Pfarrer, der mehr weiß, als er zunächst zugibt. Krimi-Hörspiel nach dem Drehbuch von John le Carré.

    Mathematiker Frayne ist mit geheimen Staatsangelegenheiten betraut und gewohnt, alleine zu reisen. Doch der junge Geistliche Bagley setzt sich zu ihm ins Abteil. Im Nachtexpress von Edinburgh nach London beginnt zwischen beiden ein dramatischer Schlagabtausch. Sie sind allein im Abteil, sie belauern sich, fragen sich aus, geben Terrain preis und ziehen sich wieder zurück. Wer sind sie? Was will der eine vom anderen? Agieren sie miteinander oder gegeneinander? Die düstere und bedrohliche Doppelwelt der Agenten wird in einem subtilen psychologischen Kammerspiel inszeniert. Ein Krimi-Hörspiel nach dem Drehbuch „End of the Line“ von John le Carré, der am 19. Oktober 2021 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte.

    John le Carré, alias David John Moore Cornwell (1931-2020), studierte Germanistik und Neue Sprachen und arbeitete ab 1950 für den britischen Geheimdienst als Secret Service Agent. Bekannt wurde er in den 1960er Jahren durch seine Spionageromane. Seine Werke wurden vielfach verfilmt und ausgezeichnet. Mit „Der Spion, der aus der Kälte kam“ wurde er 1963 weltberühmt.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    Wynton Marsalis Geburtstagskonzert in der Philharmonie Berlin
    Gespräch mit Martin Risel

    Verleihung des Deutschen Buchpreises

    Fair Lesen: Best Practice für E-Book-Ausleihe in anderen europäischen Ländern?
    Gespräch mit Nina George, Präsidentin European Writer's Council

    Gruppendynamik. Ausstellung über Künstlerkollektive im Lehnbachhaus München

    Türkei: Kölner Sängerin Hozan Cane in Abwesenheit verurteilt