Seit 10:05 Uhr Lesart

Mittwoch, 20.11.2019
 
Seit 10:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Montag, 13. Februar 2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Vernetzt denken
Hörspiel von Pia Hierzegger
Regie: Anouschka Trocker
Mit: Bettina Kurth, Martin Engler, Bernhard Schütz, Florian Steffens, Max Woithe, Merten Schroedter, Eva Meckbach, Fritz Hammer, Felix von Manteuffel, Leslie Malton, Christina Ertl-Shirley
Ton: Andreas Stoffels
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Länge: 58'12
(Wdh. v. 21.05.2012)

Inklusive:
Gespräch Annette Schäfer mit Dr. Felix Butzlaff

Onkel Donald will eine Wiese retten, denn "Die Dinge gehören denen, die sie lieben".

Onkel Donald wohnt mit Freundin Therese und seinen drei Neffen auf dem Land. Jeden Tag geht er über die „letzte schöne Wiese weit und breit“ zur Arbeit. Eines Tages soll die Wiese bebaut werden. Donald will sie retten: „Die Dinge gehören denen, die sie lieben.“ Doch auf dem Amt zählt die Liebe nicht. Auch als das neue Haus höher werden soll als die umliegenden, prüft die Behörde nicht. Onkel Donald trinkt zu viel. Therese verlässt ihn, ein Neffe wird Anhänger einer pseudopolitischen Verschwörungstheorie. Aus Ohnmacht, Zumutungen und engen Horizonten entwickelt sich eine Katastrophe.

Pia Hierzegger, 1972 in Graz geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Autorin. Mitglied am Grazer 'Theater im Bahnhof' und in der Autorengruppe 'eigenbau'. Zuletzt das Hörspiel 'Drei Schwestern auf Urlaub' (ORF 2015). 'Vernetzt denken' gewann 2007 den Augsburger Dramatikerpreis.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Klassik
Moderation: Haino Rindler

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck
u.a. Gespräche und Berichte von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür" wird als Hörspiel urgesendet

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Evamaria Bohle
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Die Rumänen und ihre Demokratie
Von Lutz Rathenow

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Identität: Wie Mensch bleiben trotz Weltverzweiflung?
Gespräch mit Prof. Alfred Grosser, Politologe und Publizist

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

Berlinale - Filmkritik Wettbewerb:
"Pokot" & "A fantastic woman"
Von Peter Claus

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

Tanjev Schulz, Frederik Obermaier:
"Kapuzenmänner. Der Ku-Klux-Klan in Deutschland"
Rezensiert von Bodo Morshäuser

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

Grandios als Schelm in der Tragikkomödie
Katrin Heise im Gespräch mit Moritz Bleibtreu

Sein Gesicht, sein Stil, seine Bösewichte und Helden, seine komischen Rollen und seine Halbstarken und Kleinkriminellen haben das deutsche Kino in den letzten 20 Jahren geprägt. Von seinem frühen Erfolg in Tom Tykwers Hit "Lola rennt" bis zu Fatih Akins "Soul Kitchen" und Oskar Roehlers "Quellen des Lebens".
Moritz Bleibtreu, der einer österreichischen Schauspielerdynastie entstammt und seit mehr als 40 Jahren treuer Hamburger ist, wusste seit frühester Kindheit, dass er Schauspieler werden will - genau wie seine Mutter, Monica Bleibtreu, bei der er aufgewachsen ist und mit der ihn bis zu ihrem Tod ein inniges Verhältnis verband. Und wie sein Vater, Hans Brenner, den er kaum gekannt hat.
Auf der diesjährigen Berlinale stellt er mit "Es war einmal in Deutschland…" von Sam Garbarski eine Tragikomödie über jüdische Überlebende in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg vor.

Mit Katrin Heise hat Moritz Bleibtreu auf der Berlinale gesprochen - über seinen Weg als Schauspieler in den Fußstapfen seiner Mutter, seine anhaltende Leidenschaft für das "so tun als ob" sowie über aktuelle und zukünftige Projekte.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Joachim Scholl

Originalton: Albert Ostermaier über München (1)
Von Andi Hörmann

"Das wissen wir schon": Noemi Schneiders Debütroman zur Generationenfrage

Straßenkritik: "Ach, diese Lücke" v. Joachim Meyerhoff
Von Norbert Zeeb

"Nicht für immer" von Gerschon Schoffmann
Rezensiert von Carsten Hueck

Urheberrecht: Verlage und Schreibende protestieren gegen Reformpläne
Gespräch mit dem Verleger Thedel von Wallmoden

"Nichts fehlt - außer Dir" von Claire & Yvan Goll
Von Susanne Billig

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Olga Hochweis

Heute Nacht war die Grammy-Verleihung
Gespräch mit Martin Risel

11:30 Musiktipps

11:35 Jazz

Zum Tod von Al Jarreau
Gespräch mit Matthias Wegner

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: André Hatting
u.a. Gespräche und Berichte von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

Regionale Esskultur und zurück an den Herd: die Slowfoodbewegung
Von Martin Tschechne

Die Slowfoodbewegung: nicht nur Essen, um schnell Nahrung aufzunehmen, sondern auch mit viel Geschmack genießen. Die Anhänger der Slow-Food-Bewegung kaufen und verarbeiten nur regionale und saisonale Produkte. Zusätzliche Aromastoffe oder Fertigprodukte kommen nicht auf den Tisch. Vorgekocht wird nicht. Die Zubereitung ist wichtig - ein Schnellimbiss tabu. Also, es darf auch mal etwas länger dauern. Geselligkeit und Genuss - erst der Geschmack und dann die Ideologie heißt es. Denn Slowfood soll auch Spaß machen.

Weltweit sind es inzwischen hunderttausende Anhänger dieser Bewegung, die sich in einer internationalen Vereinigung zusammengeschlossen haben. Ein Zentrum in Deutschland findet sich in Hamburg mit über 400 Mitgliedern. Mit Veranstaltungen, Messen und kleinen Märkten soll die regionale Esskultur gefördert werden. Entstanden ist Slowfood vor über 30 Jahren in Rom als Antwort auf die allgemeine Beschleunigung des Lebens. Es ist die Absage an die Tendenz, jegliche Freude am Essen mit standardisiertem „Fast Food“ zu verderben. Das Motto also auch: Lebensfreude statt Tempo. Alles frisch: In den Topf kommen entsprechend der jeweiligen Jahreszeit immer die Köstlichkeiten der Region! Im Süden schmeckt es bayerisch, der Apfel in Hamburg kommt aus dem alten Land, im Frühling gibt es Erdbeeren und im Winter Kohl.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Max Oppel

Frage des Tages: Weltpressefoto 2017: Eine gute Wahl?
Gespräch mit Maurice Weiss

Bunte, seltsame Wesen - Spielzeugdesign der Sowjetunion
Von Silke Hasselmann

Erst Ostspielzeug, dann MoMa: wie Renate Müller aus versehen Künstlerin wurde
Gespräch mit der Designerin für Kinderspielzeug und Spielplätze

Vom Leben in Bubbles: US-amerikanische Parallelwelten im Film
Von Christian Berndt

"German Lifestyle" - Stadttheater Flensburg
Von Johannes Kulms

Afrikanisch-sowjetische Freundschaft: Propaganda in Guinea Bissau
Gespräch mit César Aira, Schriftsteller und Übersetzer

14:30 Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Infotag

Der kleine Fratz heißt jetzt Fritz!
Von Nicole Silbermann
Moderation: Fabian Schmitz

Am 3. November ist im Tierpark Berlin ein Eisbärbaby auf die Welt gekommen. Es ist mittlerweile drei Monate alt. Unsere Kakadu-Reporterin Nicole Silbermann hat sich auf den Weg in den Tierpark gemacht, um zu erfahren, wie es dem kleinen Eisbärenkind geht: Es ist ordentlich gewachsen, putzmunter und wird langsam sogar schon ein bisschen frech - und hat jetzt auch einen ziemlich passenden Namen bekommen...

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Martin Böttcher

Alternativer Popstar: 20 Jahre Dirk Darmstaedter
Von Eric Leimann

Nick Waterhouse: Vintage-Sound für das 21. Jahrhundert

"Deutschland in der Nacht" - Doku über Techno DJs bei Berlinale
Gespräch mit Oliver Schwesig

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

17:30 Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Vollbild

Das Filmmagazin
Live von den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin
Moderation: Susanne Burg und Patrick Wellinski

18:30 Uhr

Weltzeit

Unterstützung erwünscht - Kolumbien und der Frieden
Gespräch mit Lukasz Tomaszewski

Medellín - Eine Stadt im Wandel
Von Lukasz Tomaszewski

Moderation: Margarete Wohlan

Medellín - Eine Stadt im Wandel
Einen unpassenderen Augenblick hätten sich die Macher der Netflix-Serie "Narcos" nicht aussuchen können. Nun denkt die halbe Welt Medellín versinke immer noch in Rechtlosigkeit, Korruption und Drogenkriminalität. Dabei betreibt die zweitgrößte kolumbianische Stadt seit Jahren eine beachtliche Entwicklung: Zum zweiten Mal hintereinander gewann die Stadt den World Travel Award als Lateinamerikas führende Stadt für Meetings und Konferenzen. Der Grund für den Erfolg: Medellíns selbstbewusster Umgang mit der eigenen Transformationsgeschichte

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin
Moderation: Johannes Nichelmann

Fragwürdiger Auftrag: Russischer Think Tank in Berlin
Von Sabine Adler

Sterbehilfe - Was bedeutet das für die Angehörigen?
Von Stefanie Mueller-Frank

19:30 Zeitfragen. Feature

Aussage gegen Aussage?
Der schwierige Umgang mit Vergewaltigungsvorwürfen
Von Thilo Schmidt

Sexuelle Gewalt, vor allem gegen Frauen, ist verbreiteter als viele glauben: Zehn Prozent der deutschen Frauen erleben Studien zufolge sexuelle Gewalt. Nach anderen Studien ist jede siebte Frau einmal in ihrem Leben vergewaltigt worden. Die wenigsten Fälle landen vor Gericht. Dort stellt sich ein großes Problem, denn Männer werden auch zu Unrecht sexueller Übergriffe bezichtigt. Wem soll man warum (nicht) glauben, und wo verlaufen die Grenzen der Kriminologie und der Strafverfolgung?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

Sendesaal Bremen
Aufzeichnung vom 16.12.2016

Die Grenzgänger
"Brot und Rosen"
Lieder und Geschichten aus acht Jahrhunderten über die Liebe

Moderation: Holger Beythien

Am Vorabend des Valentinstages präsentieren wir „Die Grenzgänger“ mit einem Liebeslieder-Programm. Ein Repertoire, das man so von der Bremer Gruppe um Michael Zachcial nicht erwartet hätte. Galt ihr Interesse bislang eher der musikalischen Aufarbeitung historischer und politischer Themen, so haben sie für ihr neues Programm „Brot und Rosen“ Liebeslieder und -geschichten aus acht Jahrhunderten zusammengetragen. Dabei geht es den Grenzgängern weniger darum, den unzähligen, mehr oder weniger gelungenen Interpretationen der altbekannten Liebeslieder weitere hinzuzufügen, sondern sie stellen - typisch für Die Grenzgänger - bekannte und unbekannte Lieder in den historischen Kontext zu ihrer Entstehung, zur zeitspezifischen Rezeption und zum politisch-gesellschaftlichen Umfeldes. „Hinein in die Werkhallen der großen Fabriken“, beschreiben die Musiker das musikalische Spektrum des neuen Programms, „führt die Straße der Romantik, wo sich das Volkslied zum Großstadt-Chanson wandelt, Kammermusik auf Swing, Folk und Jazz trifft und das Poesie-Album zur Kabarett-Fundgrube wird.“ Dass es dabei auch sehr sinnlich zugeht, davon konnten sich die Zuschauer bei der Premiere von "Brot und Rosen" im Sendesaal Bremen überzeugen.

21:30 Uhr

Kriminalhörspiel

Pietà
Nach Motiven der Erzählung "Die Nachkommen eines Herrenmenschen" von Alexander Kluge
Von Andreas Knaup
Regie: Annette Kurth
Mit: Gisela Trowe, Dörte Lyssewski, Friedhelm Ptok
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandradio Berlin 1998
Länge: 58'45
(Wdh. v. 30.04.1999)

Java 1932: Dr. Heise schafft seiner Tochter ein Paradies. Sie wächst in totaler Isolation auf.

Die Journalistin Eve K. hat auf einem Trödelmarkt die in feinster Sütterlinschrift geschriebenen Tagebücher des Dr. Ignaz Heise erstanden. Sie besucht Heises inzwischen 80-jährige Tochter Gertie, die nie über die traumatischen Geschehnisse von damals hinweggekommen ist: 1932 ließ Heise sich mit seiner kleinen Tochter auf Java nieder. Dort errichtete er ihr ein Paradies, in dem es zunächst nur sie und ihn gab.

Alexander Kluge wurde vor 85 Jahren, am 14. Februar 1932, in Halberstadt geboren. Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor und promovierter Jurist. Er erhielt zahlreiche hochdotierte Film- und Literaturpreise. Der Bayerische Rundfunk produzierte 2009 das 10-teilige Hörspiel nach Alexander Kluges "Chronik der Gefühle", 2012 "Auf dem Dach der Welt" und 2015 ein zweiteiliges Hörspiel nach seinem Roman: "30. April 1945: Der Tag, an dem Hitler sich erschoss und die Westbindung der Deutschen begann".

Andreas Knaup, 1954 in Dresden geboren, Schauspieler und Regisseur. Als Schauspiel- und Operndirektor war er an verschiedenen Bühnen tätig. Seit 2002 ist Knaup freischaffender Drehbuchautor.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Gabi Wuttke
u.a. 67. Internationale Filmfestspiele Berlin

Berlinale-Kritik Wettbewerb "Helle Nächte" und "Mr.Long" (in competition)
Vorgestellt von Patrick Wellinski

Berlinale: Filmemachen in Zeiten des Mauerbaus:
Bei mexikanischen Produzenten auf dem Europäischen Filmmarkt
Von Martin Wolfgang Hamdorf

"Ein falsches Signal" - Weltpressefoto des Jahres: Das Attentat in Ankara
Gespräch mit Prof. Dr. Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und neue Medien am Institut für Kunst und Bildegeschichte der HU Berlin

Kulturpresseschau
Von Burkhard Müller-Ullrich

23:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

Februar 2017
MO DI MI DO FR SA SO
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 1 2 3 4 5

Unsere Empfehlung heute

Musica Alta Ripa & FriendsGesänge der Liebe
Das Ensemble Musica Alta Ripa & friends mit Valer Sabadus und Dima Orsho (Mitte) (Ljudmilla Jeremies/Musica Alta Ripa)

Henry Purcells Liebeslieder treffen auf zeitgenössisch-zeitlose arabische Musik. Countertenor Valer Sabadus und Dima Orsho waren Stargäste im Programm "Songs of Love" von Danya Segal und Musica Alta Ripa & Friends - ein ergreifendes Kaleidoskop.Mehr

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

50 Jahre PuhdysDas Gesicht der DDR-Kultur im Ausland
Aus einem Regal mit zahlreichen Schallplatten wurde die LP "Heiß wie Schnee" von den Puhdys herausgezogen. Auf dem Cover ist das Porträt einer Frau zu sehen. (Peter Endig / dpa)

Deutsche Musik, die ins Ohr geht: Damit eroberten die Puhdys schon zu DDR-Zeiten auch Herzen westdeutscher Fans. Die ostdeutschen Rocker waren eine staatsnahe und überaus erfolgreiche Band, sagt Götz Hintze, Autor des "Rocklexikon der DDR".Mehr

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur