Programm

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Donnerstag, 03.04.2014

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    Hermann Keller
    Sonate für Streichtrio und Klavier (2002)

    Antje Messerschmidt, Violine
    Martin Flade, Viola
    Ralph-Raimund Krause, Violoncello
    Hermann Keller, Klavier

    Konzert für Klavier und 13 Instrumentalisten (2003)

    Hermann Keller, Klavier
    ensemble chronophonie
    Leitung: Manuel Nawri

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    2254

    Nachtgespräche am Telefon
    0 08 00.22 54 22 54
    Bach oder Beatles -Musizieren Sie zuhause?
    Moderation: Joachim Scholl

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Rock
    Moderation: Andreas Müller

    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    05:50 Uhr
    Presseschau
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:50 Uhr
    Interview

    Bundestag debattiert über die abschlagsfreie Rente mit 63
    Katrin Göring-Eckhardt, Franktionsvorsitzende B90/Die Grünen

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:10 Uhr
    Mediengespräch
    08:20 Uhr
    Reportage

    Dement beim Frisör
    Ein Hamburger Frisör schult sein Personal auf Alte
    Von Katrin Albinus

    Der Anteil älterer Menschen, die über 60 sind, beträgt bereits heute 1/4 der Gesamtbevölkerung, Tendenz steigend. Doch auf die vielen Alten stellt sich unsere Gesellschaft eher schleppend ein. Das ist auch im modebewussten Frisörgewerbe nicht anders. Dabei muss der Umgang mit alten Kunden - vor allem, wenn sie dement sind - eigentlich gelernt werden. Doch die Ausbildung bereitet darauf bisher nicht vor. Das kann im Berufsleben für manchen Frisör zu einer Belastung werden, der er sich nicht gewachsen fühlt. Der Hamburger Frisörmeister Paul Schneider stellt sich dem Problem, er kommt auch nicht daran vorbei: mehr als die Hälfte seiner Kunden ist zwischen 50 und bald 100 Jahren alt. Katrin Albinus hat sich den Salon angeschaut.

    08:50 Uhr
    Kulturtipp

    "Pool - Kunst aus London" in der Kestnergesellschaft Hannover
    Von Anette Schneider

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:07 Uhr

    Wendepunkte der Zivilisation: Alexander Kluge über "Stadt - Religion - Kapitalismus" als das, was unsere Welt im Innersten zusammenhält
    Gespräch mit Alexander Kluge, Schriftsteller und Filmemacher

    09:55 Uhr
    Kalenderblatt

    Vor 25 Jahren: Die DDR-Regierung hebt den Schießbefehl an der deutsch-deutschen Grenze auf

    10:00 Uhr
    Nachrichten
    10:07 Uhr
    Feuilletonpressegespräch

    Adrian Prechtel, stellvertr. Feuilletonchef bei der Abendzeitung München

    11:00 Uhr
    Nachrichten
    11:33 Uhr
    Buchkritik

    Belletristik: Sebastian Lörscher
    Making Friends in Bangalore, Edition Büchergilde, Frankfur/Main 2014

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    12:50 Uhr
    Internationales Pressegespräch
  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ih, ih, ih, wati, wati - Unterwegs mit dem Vogelmenschen Uwe Westphal
    Von Alexa Hennings

    Bei dem piept’s - diesen Spruch kann man wörtlich nehmen bei Uwe Westphal. Der promovierte Biologe kann nicht nur Nachtigall, Amsel, Drossel, Fink und Star mit seiner Stimme imitieren. Er gibt auch den Hirsch und die Grille, Schnepfen, Unken und Heuschrecken. Bei ihm ist das kein "Wetten- dass"-Gag, sondern Ergebnis jahrelangen genauen Hinhörens und Übens. Schon in seiner Kindheit hat er gelernt, der Natur zu lauschen - auf dem Bauernhof der Großeltern. Später ging er zum NABU und arbeitete viele Jahre hauptamtlich als Naturschützer. Dass man als solcher öfter vor Gericht auftreten muss, als im Wald zu sein, ließ ihn resignieren. Er ist des Kämpfens müde und fängt nun wieder im ganz Kleinen an. An der Basis. Beim Grunzen, Piepen und Tirilieren. Er leitet Seminare und Exkursionen, gibt Bücher heraus und CDs. Wer viel weiß über die Natur, so denkt er, wer sich hineinversetzen kann in Moorfrosch und Kranich, der wird auch mal zurückstecken.

  • 13:30 Uhr

    Kakadu

    Rauskriegtag für Kinder
    u.a. Frühlingserwachen
    Von Kristin Hendinger
    Moderation: Elmar Krämer

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:42 Uhr
    Radiofeuilleton

    Vincent Peirani & Emile Parisien: " Belle Epoque"

    15:00 Uhr
    Nachrichten
    15:07 Uhr

    20 Jahre Deutschlandradio
    "Meine Totenwelt hat keinen Trost" - der gestern verstorbene Urs Widmer über sein Alter Ego-Buch "Herr Adamson"
    Gespräch vom 21.10.2009

    15:20 Uhr
    Radiofeuilleton

    Gabby Young & Other Animals: " One Foot In Front Of The Other"

    16:00 Uhr
    Nachrichten
    16:07 Uhr

    "In Südkorea hat bislang kaum Aufarbeitung der Vergangenheit stattgefunden."
    Gespräch mit Bong Joon-Ho, Regisseur

    16:33 Uhr
    Buchkritik

    Sachbuch: Daniel Tyradellis
    Müde Museen. Oder: Wie Ausstellungen unser Denken verändern könnten, Edition Körber-Stiftung, Hamburg 2014

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Ortszeit

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:07 Uhr

    Weltzeit

    Hoffen oder Bangen? - Afghanistan vor der Präsidentschaftswahl
    Von Sandra Petersmann und Jürgen Webermann
    Moderation: Angelika Windloff

    Ende nächsten Jahres will die NATO ihren Kampfeinsatz in Afghanistan beenden. Auch wenn danach Ausbilder und Berater ins Land kommen sollen - Afghanistan steht vor schwierigen Zeiten, sagt nicht nur der Bestsellerautor Khaled Hosseini, der einen Berg von Herausforderungen auf seine alte Heimat zukommen sieht. Nicht zuletzt durch die Taliban, die Wahlen als Zeitverschwendung bezeichnen und die Bevölkerung weiter durch Sprengsätze und Attentate tyrannisiert.

  • 18:30 Uhr

    Da Capo

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Fazit

  • Blutkonserven retten Leben
    Die Herausforderungen der Transfusionsmedizin
    Von Thomas Gith

    Die Transfusionsmedizin steht vor großen Herausforderungen: Mangel an Blutkonserven und Infektionsvermeidung stehen an oberster Stelle. Wird in Zukunft "künstliches Blut" eine Alternative sein?

    Blutspenden sind rar. Um lebensgefährliche Mangelsituationen zu vermeiden, müssen die wenigen Blutkonserven daher so effizient wie möglich genutzt werden. Denn Bedarf gibt es immer: Um den Blutverlust nach einem Verkehrsunfall oder bei einer Herzoperation auszugleichen, um Krebspatienten zu versorgen, deren Blutwerte wegen einer Chemotherapie sehr schlecht sind. Der Bedarf an Blutkonserven steigt seit einigen Jahren - die Anzahl der Spender allerdings bleibt nahezu gleich. Wegen des demografischen Wandels wird sich diese Situation noch verschärfen, prognostizieren Transfusionsmediziner. Und es gibt den Kampf gegen Infektionen, mit HIV und Hepatitis etwa. Neue Nachweisverfahren für HIV konnten die Infektionsquote durch Bluttransfusionen in den vergangenen Jahren bereits auf unter eins zu einer Million senken. Zusätzlich wird an Methoden geforscht, die Krankheitserreger in Blutprodukten zuverlässig und schonend töten. Kann eines Tages vielleicht künstliches Blut ein Ausweg sein?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20 Jahre ROC Berlin
    Die Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin vereint vier Klangkörper aus dem ehemaligen Ost- und West-Berlin unter einem Dach:
    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Rundfunkchor Berlin
    RIAS Kammerchor

    Ein Themenabend mit Musik der Ensembles, Hintergründen und Einblicken

    Studiogast: Thomas Kipp, Geschäftsführer der ROC Berlin
    Moderation: Stefan Lang


    ca. 21.00 Nachrichten

    Die ROC - ausgeschrieben Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin - ist im Grunde eine Musikholding, ein Dachverband verschiedener Klangkörper, der 1994 gegründet wurde, um gewachsene Strukturen aus dem Ost- und dem Westteil der Stadt zu erhalten und zu bündeln. Zwei Sinfonieorchester, das Deutsche Symphonie-Orchester und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, und zwei Chöre, der Rundfunkchor und der RIAS-Kammerchor, arbeiten unter diesem organisatorischen Dach. Die ROC ist gelebte Vielfalt, ist ein Kraftwerk der Musik in und für Berlin mit bundesdeutscher, ja europäischer Ausstrahlung. Vier Gesellschafter tragen die Unternehmung: das Deutschlandradio - der stärkste Partner mit 40%, dann die Bundesrepublik Deutschland (35%), das Land Berlin (20%) und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (5%). Das bedeutet Lastenteilung - gemeinsam Kultur bewegen. Die ROC ist der größte Musikveranstalter in Sachen Klassik in Berlin, die Ensembles bespielen ganz Deutschland, gehen weltweit auf Tour - sind Botschafter der deutschen Musikkultur und Qualitätsgaranten. Die Orchester und Chöre entsprechen in ihrer Programmpolitik den Erfordernissen des Rundfunks, alle Konzerte werden einem großen Hörerkreis zugänglich gemacht, viele Studioproduktionen geschehen auf Anregung der öffentlich-rechtlichen Kollegen, transportieren neue oder vergessene Musik, sind Experimente in Sachen Wiederentdeckung.

    Im Themenabend wollen wir die Entwicklung der Kulturinstitution nachvollziehen und auch unsere Überraschung kundtun, dass hier eine Organisationsform gefunden wurde, die zukunftsweisend ist.

  • 22:30 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    u.a.
    Die Quadriennale Düsseldorf zeigt Kunst, die abtaucht: "Unter der Erde - Von Kafka bis Kippenberger" (5.4. - 10.8.)

    Die Konferenz "Groundbreaking Journalism" befasst sich mit der Zukunft des Journalismus

    Jüdisches Museum Berlin: Die Erschaffung der Welt. Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection

    Das F.I.N.D.-Festival der Berliner Schaubühne eröffnet mit einer 240-Stunden-Performance und der Romanadaption „2666“ von Roberto Bolano

    Zum Tod von Urs Widmer