Programm

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Montag, 08.02.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Philipp Quiring

    Zu seinen Lebzeiten war der vor 140 Jahren geborene russische Komponist Nikolai Mjaskowski eine wichtige Persönlichkeit innerhalb der russischen Musik. Als Lehrer brachte er namhafte Schüler wie Aram Chatschaturijan oder Dmitri Kabalewski hervor. Seine 27 Sinfonien wurden meist begeistert aufgenommen. Doch seine gute Stellung innerhalb der Gesellschaft resultiert neben seiner Musik auch aus seinen Militärdiensten. Als im Ersten Weltkrieg verwundeter Offizier machte er sich einen Namen. Später trat er in die Rote Armee ein. Seine Treue dem sowjetischen Regime gegenüber brachte ihm zahlreiche nationale Auszeichnungen ein. Doch der ‚Formalismus‘-Vorwurf traf auch ihn und so schrieb er fortan einfacher und verständlicher. Seinen modernen und experimentellen Kompositionsstil gab er hierfür auf. Anhand der Gesamteinspielung der 27 Sinfonien des Staatlich Akademischen Sinfonieorchesters Russland unter Evgeny Svetlanov lassen sich die stilistischen Wechsel auch in der Musik erkennen.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Tonart Klassik auf den Werken für Klavier und Orchester von Dmitri Schostakowitsch. Das Label alto hat historische Einspielungen neu aufbereitet, in denen u.a. Schostakowitsch mit seinem Sohn Maxim das Concertino für zwei Klaviere spielt.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pastor Diederich Lüken, Balingen
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Lehrerin Sabeth Schmidthals im Gespräch mit Britta Bürger
    (Wdh. v. 23.01.2020)

    Mit muslimischen Schülerinnen und Schülern besucht die Lehrerin Sabeth Schmidthals seit Jahren frühere Konzentrationslager und Gedenkstätten. In Israel lernen sie jüdisches und arabisches Leben kennen. Zuletzt erhielt sie für ihr Engagement den "German Jewish History Award“.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    Ihre Gedichte bewegen Amerika
    Lyrikerin Amanda Gorman im Porträt
    Von Katharina Wilhelm

    Aus der Kälte - Bücher über Obdachlosigkeit
    Gespräch mit Stephanie von Oppen

    Buchkritik:
    "Flucht. Eine Menschheitsgeschichte" von Andreas Kossert
    Rezensiert von Arno Orzessek

    Hörbuchkritik:
    "Der Solist“ von Jan Seghers
    Von Elmar Krämer

    Straßenkritik:
    "Quasikristalle" von Eva Menasse
    Von Maria Bonifer

    Abschlussarbeiten des DDR-Literaturinstituts „Johannes R. Becher“ digitalisiert
    Gespräch mit Dr. Isabelle Lehn

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mascha Drost

    Super-Bowl-Halbzeitshow
    Weniger Publikum gleicher Aufriss?
    Gespräch mit Jenni Zylka

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    Europäischer "Open Club Day"
    Wie geht's weiter mit der Clubkultur?
    Gespräch mit Gesine Kühne

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Der schottische Pianist Fergus McCreadie und "Cairn"
    Von Jan Paersch

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Dr. Albrecht von Lucke, Redakteur der Blätter für deutsche und internationale Politik
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Susanne Arlt

    100 Tage BER - Endlich Ruhe um den Pannenflughafen
    Von Christoph Richter

    Regionalflughafen Memmingen
    Trotz Corona viel Flugverkehr
    Von Michael Watzke

    Reallabor Bremen
    Die Innenstadt in Corona-Zeiten neu denken
    Von Felicitas Boeselager

    Karniner Brücke
    Wie einst mit der Bahn von Berlin auf die Insel Usedom?
    Von Silke Hasselmann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Massimo Maio

    "Columbo, Columbo": Buch über den legendären TV-Ermittler
    Gespräch mit Patrick Lohmeier

    DasLesen der Anderen: Gain Magazine
    Gespräch mit Ingmar Böke

    Animal Crossing
    Mit der Switch die Fondation Beyeler im Lockdown besuchen
    Von Dennis Kogel

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Vivian Perkovic

    Vor 25 Jahren erschien "Murder Ballads" von Nick Cave and the Bad Seeds
    Gespräch mit Juliane Reil

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    Soundscout:
    Dawnation aus Neubrandenburg
    Von Martin Risel

    Wochenvorschau - Die Themen der Woche
    Gespräch mit Kerstin Poppendieck

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Andre Zantow

    Jemens Revolution
    Nach dem Jubel kam der Krieg
    Von Carsten Kühntopp und Pia Behme

    Der 11. Februar gilt vor allem unter der Jugend des Jemens als Jubiläum der Revolution. Zehn Jahre sind die großen Proteste im südlichsten Land der Arabischen Halbinsel nun her. Sie vertrieben den Langzeitherrscher Saleh, der mehr als 30 Jahre an der Macht war. Die neue Regierung von Präsident Hadi war zu schwach für die Transformation. Die Huthi-Rebellen aus dem Norden eroberten weite Teile des Jemen. Seit 2015 kämpfen sie gegen die von Nachbar Saudi-Arabien geführte Allianz.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Johannes Nichelmann

    Kassensitze
    Ärger für Psychotherapeuten-Nachwuchs
    Von Benedict Weskott

    Der Sinn vom Unsinn
    Elias baut ein U-Boot
    Von Natalie Putsche

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Einmal Malta bitte!
    Gekaufte Staatsbürgerschaft und das Geschäft mit der Ungleichheit
    Von Isabel Röder

    Wenig sagt so viel über unsere Chancen im Leben aus wie die Staatsbürgerschaft. Ob Reisefreiheit, Bildung oder Rechtssicherheit - der richtige Pass eröffnet Möglichkeiten. Zypern und Malta machten das, neben vielen Karibikstaaten, zum Geschäftsmodell. Mit den Investitionen ihrer Kundinnen und Kunden verdienten die beiden EU-Länder Milliarden - und verhedderten sich in Korruptionsskandalen. Kann eine Staatsbürgerschaft eine Ware wie jede andere sein? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, NGOs und die Europäische Union sagen nein. Reichen Menschen aus Russland, China oder Ägypten bringt der Kauf hingegen Freiheiten, die die EU-Bürger schon haben. Wie aus Ungleichheit ein Geschäft wird, zeigt dieses Feature aus fünf Perspektiven.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Jazzfest Berlin
    SWR Studio Freiburg im Breisgau
    Aufzeichnung vom 07.11.2020

    Kammerflimmer Kollektief:
    Heike Aumüller, Gesang, Harmonium, Synthesizer
    Johannes Frisch, Bass
    Thomas Weber, Gitarre, Electronics
    Giga Brunner, Schlagzeug

    Moderation: Matthias Wegner

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Vorgestellt
    Preisträgerinnen und Preisträger des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs 2021

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Doppelte Abfindung
    Nach dem Roman von James M. Cain
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Sabine Hübner
    Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
    Mit: Andreas Grothgar, Naomi Krauss, Karina Plachetka, Manfred Zapatka, Andreas Erfurth, Fred Graetz, Gerd Grasse, Max Hopp, Shelly Kupferberg, Markus Meyer, Olaf Ölstrom, Katharina Zapatka
    Ton und Technik: Alexander Brennecke, Hermann Leppich
    Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2002
    Länge: 54'24

    Für Walter Huff ist eine abgeschlossene Unfall-Police nur die halbe Miete: Erst wenn das versicherte Opfer reibungslos verunglückt, hat er seinen Job erledigt. Doch bei seiner neuen Klientin läuft alles anders.

    Wie plant man einen perfekten Mord? Für den Versicherungsvertreter Walter Huff kein Problem. Er empfiehlt eine gute Unfallversicherung für das Opfer und einen verlässlichen Komplizen für die Ausführung des Mordplanes. Beides kann er seiner Klientin Phyllis Nirdlinger bieten, die ihren Mann ins Jenseits befördern will. Der Plan scheint perfekt. Herbert Nirdlinger muss aus einem Zug fallen, damit die Versicherung die doppelte Summe zahlt. Zwar fährt er nicht gern mit der Bahn, doch findet sich dafür eine Lösung. Huff jedoch bekommt Probleme mit seinem Chef und gerät zusehends unter Druck. Wie sich herausstellt, hat er etwas ganz Wesentliches bei dem Mordplan übersehen.

    James M. Cain (1892-1977) war ein amerikanischer Journalist und Autor von Romanen und Drehbüchern. Er gilt als einer der Wegbereiter des Roman noir. „The Postman Always Rings Twice“ (1934) ist sein bekanntestes Werk, das wie viele weitere den Weg auf die Leinwand fand. „Double Indemnity“ wurde 1944 von Billy Wilder verfilmt (dt.: „Frau ohne Gewissen“). 1970 wurde James M. Cain mit dem Grand Master Award der Mystery Writers of America ausgezeichnet.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Susanne Burkhardt

    Crash mit Ansage?
    Ersan Mondtag und die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung
    Gespräch mit Thomas Fitzel

    "Jahrtausend alte Perversion"
    Thomas Bernhard und der "Theatermacher" am Schauspiel Frankfurt
    Gespräch mit dem Schauspieler Wolfram Koch

    Privat ist mehr drin
    Udo Kittelmann leitet künftig das Museum Frieder Burda in Baden-Baden
    Kommentar von Carsten Probst

    Superbowl: Die Rolle der Medien für den Erfolg von Lyrik
    Gespräch mit Daniela Seel, Lyrikerin und Verlegerin des Lyrik-Verlags Kookbooks

    Spannung perfektioniert
    Wie Netflix unseren Geschmack austrickst
    Gespräch mit Patrick Wellinski