Seit 13:05 Uhr Länderreport

Donnerstag, 13.08.2020
 
Seit 13:05 Uhr Länderreport
Tagesprogramm Mittwoch, 29. April 2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Kurzstrecke 37
Zusammenstellung: Ingo Kottkamp, Barbara Gerland, Marcus Gammel
Autorenproduktion/Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 55'02
(Ursendung)

Pillenbox mit 7 Tageseinsätzen (7')
Von Ingo Ziermann
Voice meets noise

Der Künstler sagt, es geht um das Thema Angst (6')
Von Tobias Klich
Stimmen und Mikrointervalle aus der Psychiatrie

Thilo Sarrazin Monolog (12')
Von Wolfram Lotz
Sie haben es wahrscheinlich schon geahnt: Mein Name ist Thilo Sarrazin

The sound of white noise (9')
Von Davide Tidoni
Ich glaub, mein Empfänger ist kaputt

Außerdem: Neues aus der 'Wurfsendung' mit Julia Tieke

Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen zwischen Feature, Hörspiel und Klangkunst.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Americana
Moderation: Uwe Wohlmacher

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der Diplomat und Schriftsteller Isaac von Sinclair gestorben

06:00 Nachrichten

06:23 Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Gender-Sprache
Liebe Gäste und Gästinnen!
Von Simone Schmollack

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Erinnern - vergeben - und vergessen?
Gespräch mit Prof. Dr. Christian Meier, Althistoriker und ehem. Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

Auszeit - Faulenzen und Nichtstun im Sprengel Museum in Hannover
Von Anette Schneider

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Freundschaft" von Daniel Tyradellis
Rezenisert vonTabea Grzeszyk

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Kann schönes Wohnen Menschen heilen?
Katrin Heise im Gespräch mit Barbara Mummenhoff, Innengestalterin, Sozialwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Frank Meyer

"Der amerikanische PEN geht zu weit" - Streit um Preis für Charlie Hebdo
Josef Haslinger, Schriftsteller und Präsident des PEN-Zentrums Deutschland

Literatur hören und performen: Michael Fehrs neues Werk "Simeliberg"
Gespräch mit dem Autor

"Yennecott" von Jeffrey Yang, Berenberg Verlag Berlin 2015
Rezenisert von Katharina Döbler

Originalton: Tapas - Chorizo
Von Steinunn Sigurdardóttir

Straßenkritik: "Der Menschenfeind" von Molière

Nomen est omen? Der Berliner Kunstbuchverlag Distanz
Gespräch mit der Verlagsleiterin Uta Grosenick

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Carsten Beyer

Das Geheimnis von X-JAZZ - Wie stemmt man dieses Festival?
Gespräch mit Sebastian Studnitzky, künstlerischer Leiter des Berliner X- Jazz Festivals

11:30 Chor der Woche

Urban Yodeling aus Berlin

11:35 Folk

Die jodelnden Cowboys aus Tennessee
Von Philipp Eins

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: Anke Schaefer und Christopher Ricke

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

Das Magazin. Hessen
Von Ludger Fittkau
Moderation: Claus-Stephan Rehfeld

Der Muster-Hesse. Schenk
Innerhessische Grenze. Der Ahle Wurscht-Äquator
Neues vom Hinterland. Zeitung
Fußball versus Galopprennbahn. Ffm
Das Wappen des Landes

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Christine Watty

Frage des Tages: Baltimore - Warum immer das selbe Lied?
Gespräch mit dem Musikjournalist Klaus Walter

Wie wir leben wollten: Gespräch mit Florian Wüst über DVD "Die Moderne Stadt"

"Kultur der Affen" im Haus der Kulturen der Welt
Von Christiane Habermalz

14:30 Kulturnachrichten

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger
Die vier Elemente (2/4)
Wasser
Von Ulrike Timm
(Teil 3 am 27.05.2015)
Moderation: Ulrike Jährling

Die gesamte Natur, ja die ganze große weite Welt besteht letztlich aus diesen vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Davon waren schon die alten Griechen in der Antike überzeugt, und dieser Gedanke durchzieht - so oder ähnlich - viele Jahrhunderte. Die Philosophie, die Naturwissenschaft und die Medizin sind davon geprägt, aber auch die Musik. Kann man die vier Elemente tatsächlich hören? Wie klingt Feuer? Wie findet man Töne für einen rauschenden Wasserfall oder einen perlenden Springbrunnen? Manchmal wird die Musik zum Kino im Ohr! Oft aber geht es um die innere Stimmung, die die Musik mitteilt, und nicht darum, den einzelnen Wassertropfen mit Tönen zu malen - das könnten Maler sowieso viel besser. Aber auch die Musik hat ihre (Klang)farben für Feuer, Wasser, Erde und Luft.

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Martin Böttcher

Rocker mit der Ngoni - Bassekou Kouyaté
Von Carsten Beyer

"Auf einmal klingen alle wie Rio Reiser" - Authentizität in deutscher Musik
Gespräch mit Claudia Roth, Ex-Managerin von Rio Reiser

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer

17:20 Kommentar

17:30 Kulturnachrichten

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Andre Zantow

Leben mit der Holocaustbürde - Der Ort Oswiecim (Auschwitz)
Von Henryk Jarczyk

Vergangenheit oder Zukunft? - Theresienstadtsucht eine neue Identität
Von Kilian Kirchgeßner

Vergangenheit oder Zukunft? - Theresienstadtsucht eine neue Identität
Detektive der Vergangenheit suchen noch immer auf Dachböden nach Spuren des alten Ghettos im böhmischen Terezin (Theresienstadt).
In der Stadt - gebaut als Festungs-Anlage der Habsburger Armee - errichteten die Deutschen ab 1941 ein Konzentrationslager. Diese Vergangenheit beschert dem kleinen Ort bis heute viele Touristen. Aber diese Reduzierung auf ein Thema stört Einwohner und Amtsträger.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

Geschichte der Arbeitsgefühle
Von Florian Felix Weyh

19:30 Zeitfragen. Feature

Das rote Akkordeon
Ein Holocaust-Überlebender und seine Zweifel an der Zeitzeugen-Erinnerung
Von Janosch Delcker

Alex Rosner war einer der Juden, die durch Oskar Schindler gerettet wurden. Nach 70 Jahren entdeckte er sein Akkordeon wieder - Erinnerungen und Fragen tauchten auf.

Im Jahr 1944 schenkt eine KZ-Aufseherin einem neunjährigen jüdischen Jungen im Konzentrationslager Auschwitz ein rotes Akkordeon. Über 70 Jahre später taucht das Akkordeon wieder auf, in einem winzigen Museum im amerikanischen Nirgendwo auf Long Island. Das rote Akkordeon birgt die Lebensgeschichte des Toningenieurs Alex Rosner. Sie beginnt im polnischen Krakau und spielt in den Konzentrationslagern Auschwitz und Dachau, in München und zum allergrößten Teil in New York. Auch Oskar Schindler spielt in dieser Geschichte eine Rolle, denn Rosner gehört zu jenen Juden, die von Schindler gerettet wurden. Der heute 79-jährige Alex Rosner hat in einem langen Gespräch mit dem Journalisten Janosch Delcker die Geschichte des roten Akkordeons - und damit seine Lebensgeschichte - rekonstruiert. Mehr und mehr wurde die Geschichte des roten Akkordeons auch eine Geschichte des Infragestellens der eigenen Erinnerung als Zeitzeuge. Wie sehr prägt die lebenslange Verarbeitung des Erlebten seine Erinnerung? Wieviel hat die damalige Wirklichkeit mit der heutigen Erzählung zu tun? Rosner setzt sich mit Fragen auseinander, die auch in der Geschichtswissenschaft intensiv diskutiert werden.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Konzerthaus Kopenhagen
Aufzeichnung vom 10.04.2015

Ludwig van Beethoven
Egmont-Ouvertüre op. 84
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15

Sören Nils Eichberg
Sinfonie Nr. 3 (Uraufführung)

Stephen Hough, Klavier
Konzertchor des Dänischen Rundfunks
Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks
Leitung: Robert Spano

21:30 Uhr

Hörspiel

Progress
Von Marc Behrens
Realisation und Komposition: der Autor
Produktion: DKultur 2013
Länge: 52’
(Wdh. v. 06.09.2013)

Was ist Fortschritt? Eine Klangrecherche in Technik- und Familiengeschichten.

"Wer sich der eigenen verschütteten Vergangenheit zu nähern trachtet, muss sich verhalten wie ein Mann, der gräbt." Mit diesen Worten beschreibt Walter Benjamin eine Zeit, die synchron, in vielen übereinanderliegenden Schichten aufgehoben ist, anstatt chronologisch voranzuschreiten. Der Musiker Marc Behrens legt mit 'Progress' behutsam Fragmente seiner Familiengeschichte in Deutschland und Polen frei. "Ein Plan: Später will ich von ausgewählten Fotografien meines Vaters ein paar Grabschilder aus Emaille herstellen lassen. Klassisch oval, wie sie im Süden Europas verwendet werden: als hitlergrüßender Pimpf, als Hitlerjunge im Sonntagsanzug, als aufgedunsener Heimkehrer aus russischer Gefangenschaft, als stolzer Ingenieur, als vorsichtiger Segelflugpassagier, als waffensicherer Volksfestschütze, als fröhlicher Frischpensionierter und als verwirrt-betagter Tourist."

Marc Behrens, geboren 1970 in Darmstadt, Komponist und Musiker. Zahlreiche Aufführungen weltweit. Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: 'Bauteile' (mit Atom™, 2012).

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Thomas Jaedicke

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Patrick Wellinski

Streit um "Monster Truck"-Inszenierung - Leipzig sagt Schweine-Gemetzel ab
Gespräch mit Enrico Lübbe, Intendant Schauspiel Leipzig

"Kultur der Affen" im Haus der Kulturen der Welt
Von Christiane Habermalz

Filme der Woche: "Die Gärtnerin von Versailles" und "The Gunman"
Vorgestellt von Hannelore Heider

Tanker im Schlachter-Bezirk: der Neubau des Whitney Museums in New York
Von Andreas Robertz

Kulturpresseschau
Von Gregor Sander

23:30 Kulturnachrichten

April 2015
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Hörspiel: Umgang mit dem Ungewissennoch nicht
Hinter jeder Oberfläche im öffentlichen Raum könnte ein Geheimfach versteckt sein. (EyeEm / Aksel Garves)

Die Souveränität der Privatsphäre schwindet. Anlass genug, den Begriff Sicherheit in einer praktischen Übung zu überdenken. Hinter jeder Oberfläche könnte ein Hohlraum als Geheimfach genutzt werden. Der öffentliche Raum weist Spuren von Widerstand auf.Mehr

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