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Dienstag, 26.04.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    Wege, Gewirr, Ausblick
    Friedrich Goldmann zum 75. Geburtstag
    Von Michael Rebhahn

    Ihre Dialektik ist das Rückgrat von Goldmanns Musik: Uneitel und virtuos zugleich, handwerklich geerdet, aber nie akademisch.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Jazz
    Moderation: Manuela Krause

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pfarrerin Angelika Obert
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Muss die Menschenwürde heute neu definiert werden?
    Gespräch mit Udo Di Fabio, ehem. Verfassungsrichter

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:20 Uhr
    Frühkritik

    US-Serie "Billions" startet auf SKY Deutschland
    Von Hendrik Efert

    08:30 Uhr
    Nachrichten
    08:50 Uhr
    Buchkritik

    'Mississippi Jam' von James Lee Burke
    Deutsch von Jürgen Bürger
    Pendragon Verlag, Bielefeld 2016
    Rezensiert von Thomas Wörtche

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Leidenschaftliche Selbstbefreiung"
    Matthias Hanselmann im Gespräch mit der Autorin Deborah Feldman

    "Unorthodox" wollte Deborah Feldman sein. Die heute 30-jährige Autorin suchte ihren eigenen Weg als sie vor sieben Jahren die strenge jüdisch-orthodoxe Satmar-Community hinter sich ließ, in der sie aufgewachsen war. Sie dokumentierte die Geschichte ihrer leidenschaftlichen Selbstbefreiung in einem Erfahrungsbericht. Dieser erschien 2012 in den USA unter dem Titel "Unorthodox. Die skandalöse Abwendung von meinen chassidischen Wurzeln" und erzielte auf Anhieb eine Millionenauflage. Inzwischen liegt ihr Buch in deutscher Übersetzung vor und führt auch hierzulande die Bestsellerlisten an.

    Schon als kleines Mädchen wollte Deborah lernen, lesen und schreiben. Ihre Familie aber, sah in ihr vor allem eine zukünftige Ehefrau und Mutter. Deborah las heimlich Romane von starken Frauen und wagte schließlich selbst den Sprung ins Ungewisse.

    Wir fragen Deborah Feldman was sie an zeitgenössischer jiddischer Dichtung liebt, warum sie sich in Neukölln zu Hause fühlt und wie sie sich ihren großen Bucherfolg erklärt. Am 26.4. um 9:07 Uhr in der Sendung "Im Gespräch".

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:07 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    Aus Alt mach Neu
    Der Markt für Neuübersetzungen alter Werke boomt. Warum?
    Gespräch mit Hans von Trotha, Publizist

    Europa, was liest Du?
    Ungarn
    Von Anna Frenyo

    "Haie. Auge in Auge mit den gefährdeten Räubern der Meere" von Michael Muller
    Rezensiert von Susanne Billig

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:07 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    Wonach riecht Musik?
    Sinn oder Unsinn einer Studie
    Gespräch mit Karoline Knappe

    Soundscout: Redensart aus Freiburg
    Von Martin Risel

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Mittag
    Moderation: Anke Schaefer und Christopher Ricke

    13:00 Uhr
    Nachrichten
  • Tschernobyl - die Tage danach in der Bundesrepublik und der DDR
    Von Philip Artelt und Vanja Budde

    Am Anfang war es nur ein Ausschlag auf den Geigerzählern. Niemand wusste, was passiert war, rund 2000 Kilometer östlich von Deutschland. Erst zwei Tage nach dem 26. April 1986 wurde es bekannt. Die Katastrophe bekam einen Namen, dessen Halbwertszeit die Ewigkeit ist: Tschernobyl. Wie haben die Menschen in Ost- und Westdeutschland diese ersten Tage wahrgenommen, während sich die Informationen und die radioaktive Wolke langsam, tröpfchenweise Richtung Westen bewegte? Irgendwann dämmerte den Menschen, dass sich die Welt für immer verändert hatte.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Timo Grampes

    Frage des Tages: Wie geht's Dir, Schweden?

    "Lieber zu viel als zu wenig"
    Alfred Hilsberg und das ZickZack-Prinzip

    Ausgespielt: Burnout in der Games-Branche
    Gespräch mit Marcus Richter

    Gestalten!
    Bernaus kleine Materialkunde: Lehm
    Von Nikolaus Bernau

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Kakadu

    u.a. Kinotipp: Rico, Oscar und der Diebstahlstein
    Von Gabriela Grunwald
    Moderation: Tim Wiese

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Dirk Schneider

    Soundscout: Redensart aus Freiburg
    Von Martin Risel

    Neuanfang in Nashville:
    US-Singer-Songwriter Grant-Lee Phillips zu Gast

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Im Fluss des Lebens
    Auf der Suche nach der Zeit in Indien
    Von Sandra Petersmann

    Digital India
    Wie das Internet den Subkontinent nachhaltig verändert
    Von Jürgen Webermann

    Moderation: Isabella Kolar

    Digital India - Wie das Internet den Subkontinent nachhaltig verändert
    Indien gilt als "Hot Spot" für Startup-Unternehmen. 2015 flossen acht Milliarden Dollar in digitale Firmen. Der Markt ist nicht nur riesig, er schafft auch zehntausende Ar-beitsplätze. Indiens Bevölkerung ist so jung, dass das Land pro Jahr bis zu 15 Millionen Jobs schaffen muss. Deshalb steht "Digital India" weit oben auf der Prioritätenliste der Regierung. Auch Facebook-Gründer Zuckerberg war schon zu Besuch. Eine Milliarde Menschen sind in Indien noch ohne Internetzugang oder Smartphone.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Ulrich Ziegler

    Tschernobyl: Nachrichten vom April 1986
    Von Ralf Bei der Kellen

    Weniger Atommüll durch Transmutation?
    Von Frank Grotelüschen

    Erdgas - Vom Hoffnungsträger zum Ladenhüter und zurück?
    Von Jan-Uwe Stahr

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Vom Hoffnungsträger zum Ladenhüter und zurück?
    Die Bedeutung des Erdgases
    Von Jan Uwe Stahr

    Noch vor wenigen Jahren galt das Erdgas als natürlicher Partner für die Energiewende. Auf dem liberalisierten Markt schien dem saubersten der fossilen Energieträger eine große Karriere bevorzustehen: Als Brennstoff für hochflexible Gaskraftwerke und als umweltfreundlicher Treibstoff für Fahrzeuge. Energie- und Infrastrukturkonzerne investierten deshalb viel Geld in große unterirdische Gasspeicher. Diese sollten Deutschland in einen bedeutenden Handelsplatz für den europäischen Gasmarkt verwandeln. Doch es kam anders: Nicht moderne Gaskraftwerke sondern, extrem klimaschädlich, alte Braunkohlekraftwerke produzieren den meisten Strom in wind- und sonnenarmen Zeiten. Auch als Benzin- und Diesel-Ersatz konnte sich das Erdgas bisher nicht durchsetzen. Doch das könnte sich bald ändern: Der jetzt angekündigte Ausstieg aus der Kohleverstromung und die Krise des Dieselmotors lassen das Erdgas wieder interessant erscheinen: als vergleichbar saubere Brücken-Energie. Perspektivisch gibt es zudem noch die Möglichkeit, aus überschüssigem Solar- und Windstrom synthetisches Erdgas herzustellen. Die vorhandenen Erdgas-Pipelines und die derzeit brachliegenden Speicher könnten als riesige Batterien dienen - wenn die Politik die dafür notwendigen Entscheidungen trifft.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Intonations - International Jerusalem Chamber Music Festival
    Jüdisches Museum Berlin
    Aufzeichnungen vom 16.04. und 21.04.2016

    Sergej Prokofjew
    Ouvertüre über hebräische Themen c-Moll op. 34

    Elena Bashkirova, Klavier
    Sergei Krylov, Kathrin Rabus, Violine
    Gérard Caussé, Viola
    Timothy Park, Violoncello
    Chen Halevi, Klarinette

    Sergej Prokofjew
    Fünf Lieder nach Gedichten von Anna Achmatowa op. 27

    Anna Samuil, Sopran
    Elena Bashkirova, Klavier

    Yinam Leef
    Klarinettenquintett (Uraufführung)

    Chen Halevi, Klarinette
    Kathrin Rabus, Violine
    Alexander Sitkovetsky, Violine
    Gérard Caussé, Viola
    Timothy Park, Violoncello

    Saed Haddad
    "Stabat mater" (Deutsche Erstaufführung)

    Claire Meghnagi, Sopran
    Shirley Brill, Klarinette
    Kathrin Rabus, Violine
    Madeleine Carruzzo, Viola
    Timothy Park, Violoncello
    Leitung: Daniel Cohen

    Arnold Schönberg
    Fantasie für Violine und Klavier op. 47

    Michael Barenboim, Violine
    Denis Kozhukhin, Klavier

    Hanns Eisler
    Duo für Violine und Violoncello op. 7

    Michael Barenboim, Violine
    Timothy Park, Violoncello

    Igor Strawinsky
    Le Sacre du Printemps

    Martha Argerich, Daniel Barenboim, Klavier

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Elke Durak

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Andrea Gerk

    Zukunft des Sammelns - kulturelles Gedächtnis und Digitalität
    Gespräch mit Prof.(em.) Dr. Aleida Assmann, Anglistin und Ägyptologin, Forschungsschwerpunkt Archiv und Gedächtnis

    Niki de Saint Phalle - ihre "Big Shots" im Sprengel Museum Hannover
    Von Anette Schneider

    Was liest Du? Frankreich
    Von Jürgen König

    "Lenas Klasse" - Widerstand im neuen russischen Kino
    Von Jörg Taszman

    Kulturpresseschau
    Von Hans von Trotha