Seit 23:30 Uhr Kulturnachrichten

Sonntag, 20.10.2019
 
Seit 23:30 Uhr Kulturnachrichten
Tagesprogramm Sonntag, 11. März 2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

Wer erhält den Preis der Leipziger Buchmesse für das beste Prosabuch?
Autorengespräche aus der Alten Börse in Leipzig
Moderation: Katrin Schumacher und Jörg Plath
Aufzeichnung vom 02.03.2018

Am 15.03.2018 wird der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen, die nominierten Prosaautoren präsentieren ihre Bücher.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Carsten Rochow

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Christliche Wissenschaft

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Freunde fürs Leben
Wie man gemeinsam das Auf und Ab bewältigt
Von Antje Borchers
Evangelische Kirche

Jede Freundin und jeder Freund gibt mir etwas fürs Leben. Einen anderen Standpunkt, von dem ich die Welt auch mal betrachten kann. Vertrauen, um eine Seite von mir zu zeigen, die sonst nicht vorkommt. Lebenserfahrung für den Umgang mit den Kindern oder mit den alten Eltern. Das alles macht mich reich.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Tini kommt an
Von Anna-Luise Böhm
Gelesen von Gunda Aurich
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Moderation: Tim Wiese

Weil Papa das Auto verkauft hat, beschließt Tini mit dem Fahrrad zu ihrer Freundin Suse zu fahren. Auch wenn die weit weg in einer anderen Stadt wohnt.

Die neunjährige Tini kann es kaum erwarten, endlich ihre beste Freundin Suse wiederzusehen. Leider wohnt Suse weit weg, doch Tinis Papa hat versprochen, sie zu ihrer Freundin zu fahren. Was? Papa hat es vergessen und einfach sein Auto verkauft? Tini ist sauer. Aber sie gibt nicht auf, die beste Freundin lässt man nicht im Stich. Tini hat eine unerhörte Idee: Sie kauft Papa ein Rennrad!

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Drachenmädchen
Von Elisabeth Arzberger
Nach dem Roman von Sylvia Heinlein
Ab 7 Jahren
Regie: Felicitas Ott
Komposition: Martin Johnson
Mit: Uta Krause, Hannah Günther, Lilly Breuninger, Tilmann Hiller, Susanne Gröschl
Produktion: SWR 2007
Länge: 52'30
Moderation: Tim Wiese

Janne will nicht Prinzessin spielen, sie möchte lieber ein Drache sein.

Während die anderen Mädchen Prinzessin spielen, ist Janne sauer. Prinzessin! Wie langweilig. Da will sie doch lieber … Ja, was denn? Ritterin! Genau. Wie Johanna von Orleans. Oder - ja, das ist es! - Ein Drache sein! Ganz im Geheimen natürlich, sonst wirkt es nicht. Und das muss es! Gegen den lästigen Leon zum Beispiel, der gern Kleinere verhaut. Wenn Janne zornig wird, dann kann sie fürchterlich fauchen. Und es macht gar nichts aus, dass das Drache-Sein eine einsame Sache ist. Bis zu dem Tag, an dem Bente auftaucht.

Sylvia Heinlein, geboren 1962 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte, Literatur und Politik. Seit 2000 schreibt sie Kinder- und Sachbücher und arbeitet als freie Journalistin, u.a. für »Brigitte« und »Familie & Co.«. Sie lebt mit ihrem Sohn in Hamburg.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Matthias Hanselmann
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten
Korbinian Frenzel unterwegs mit dem Schriftsteller Jan Weiler in Düsseldorf

Nach einem Zusammenbruch geht er zu einem Fachmann für Zeitmanagement. "Der attestierte mir die Erwerbsbiografie eines 70-Jährigen“. Dabei ist Jan Weiler erst 50. Tatsächlich ging beim gebürtigen Düsseldorfer in den letzten Jahren alles sehr schnell. Weiler schrieb Bücher, Hörspiele und Kolumnen im Akkord. Sein Romandebüt 'Maria, ihm schmeckts nicht’ wurde ein Bestseller und auch verfilmt. Die Geschichte um seinen italienischen Schwiegervater sahen über eine Million Kinobesucher. Durch die Bücher vom 'Pubertier' sind die Leser auch bestens mit Weilers Frau und den beiden Kindern vertraut. So scheint es zumindest, denn reale Alltagsgeschichten und Fiktion treffen hier aufeinander. Wenn Jan Weller nicht schreibt, ist er meist auf Lesereise. Zwischen Terminen in Wilhelmshaven und Bonn will der Autor einen Zwischenstopp einlegen und Deutschlandfunk Kultur durch seine Heimatstadt Düsseldorf führen. Zwei Stationen müssen sein, so Jan Weiler. Die Ratinger Straße in der Altstadt, wo er Anfang der 80er-Jahre den Punk aufsog und die Toten Hosen lieben lernte. Und es soll nach Oberkassel gehen, den linksrheinischen Bezirk seiner Kindheit. Denn hier wurde Jan Weiler von einem gewissen Marius Müller-Westernhagen mit dem Kinderwagen durch die Gegend geschoben. 

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Nana Brink

12:30 Uhr

Die Reportage

Der Faktor X
Die Unberechenbarkeit des Kunstmarktes
Von Carolin Pirich
(Wdh. v. 15.01.2017)

Samira ist 33 Jahre alt und hat gerade die Kunstakademie absolviert. Sie will dahin, wo Wolfgang mit seinen Werken endlich angekommen ist: ins Museum. Samira gehört zum stärksten Jahrgang, den die Universität der Künste in Berlin je hatte. Damit ist sie eine von immer mehr jungen Bildenden Künstlern, die die deutschen Kunsthochschulen ausbilden und die davon leben wollen, Künstler zu sein. Aber nur zwei bis drei Prozent der Absolventen schaffen das. Wolfgang ist 77 Jahre alt und auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen. Er ist gefragt und stellt im Museum aus. Muss er der jungen Generation den Platz räumen?
Carolin Pirich begleitet Samira auf ihrem Weg zur freischaffenden Malerin und klappert mit ihr Galerien ab. Und sie trifft Wolfgang Petrick, der eine Ausstellung in einem renommierten Museum vorbereitet. Immer wieder taucht dabei die Frage auf: Warum hat der eine Erfolg - und der andere nicht? Ein Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Simone Rosa Miller

'Zeit der Zauberer' - die 20er Jahre letzter Höhepunkt moderner Philosophie?
Gespräch mit Dr. Wolfram Eilenberger, Chefredakteur d. Philosophie Magazins

Historischer Tiefpunkt? Kontroverse zur akademischen Philosohie heute
Gespräch mit Dr. Wolfram Eilenberger und dem Philosophen Michael Pauen

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Schwerpunkt: 5 Jahre Papst Franziskus / Versöhnen durch Erinnern
Moderation:  Kirsten Dietrich

Komplexes Verhältnis: Papst Franziskus und seine argentinische Heimat
Von Victoria Eglau

Töne für Papst und Gott: die päpstliche Kirchenmusikschule in Rom
Von Thomas Migge

Versöhnung durch bewussten Glauben:
Das Kloster Deir Maryam im irakischen Kurdistan und das Projekt "Erinnerte Zukunft“
Gespräch mit Pater Jens Petzold

Unterwegs auf dem Jesus-Trail: Vom Boom des Pilgertourismus
Von Wolfgang Hamdorf

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Zwischen silberner Rose und goldener Palme
Filmmusik von Richard Strauss
Gast: Frank Strobel, Dirigent
Moderation: Eckhard Roelcke

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Nana Brink

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Gut Holz
Kegeln in Deutschland
Von Eduard Hoffmann

Schon im Mittelalter war Kegeln sehr beliebt. Als Wett- und Glücksspiel betrieben und mit Zecherei und gewalttätigen Ausschweifungen verbunden, wurde es jedoch immer wieder verboten. Erst ein erstarktes Bürgertum machte das weit verbreitete Ziel- und Wurfspiel gesellschaftsfähig. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 90er-Jahre war Kegeln in Ost- und Westdeutschland beliebtes Freizeitspiel und ernsthafter Leistungssport. Internet und fortschreitende Digitalisierung veränderten das Freizeitverhalten. Zudem schadete das exzessive feucht-fröhliche Treiben vieler Hobby-Kegelclubs dem Image. Aktuell fehlt es an Nachwuchs, sowohl bei den Sport- als auch bei den Freizeitkeglern. Andererseits entdecken junge Leute Kegeln wieder als willkommenes Freizeitvergnügen.

18:30 Uhr

Hörspiel

Wer weiß, was ich morgen kann
Von Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis
Regie: der Autor
Ton: Jörg Kunigk
Produktion: HR 1985
Länge: 82'28

In einer Originaltondokumentation erzählt Ingeborg M. von ihrem Lebensweg nach dem Krieg.

Dies ist der subjektive Lebensbericht von Ingeborg M. Sie wurde 1927 im polnischen Bromberg als Tochter eines Fleischermeisters und seiner jüdischen Frau geboren. Der Vater versteckt die Kinder 1939 bei einer polnischen Bauersfamilie. Die Fleischerei wird liquidiert, die Mutter in Auschwitz ermordet. Die Kinder überleben bei der Großmutter in Berlin. Ingeborg arbeitet als Hilfslehrerin, kommt dann in den regulären Schuldienst und wird 1983 vorzeitig pensioniert. Wie hat sie das Erlebte verkraftet, was wurde aus ihren Hoffnungen und Träumen?

Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis, geboren 1947 in Chemnitz, ist aufgewachsen im Berliner Nachkriegs-Westen. Er schrieb zahlreiche Hörspiele, Radio-Features, Film- und TV-Drehbücher. 1991 erhielt er für "Stille Helden siegen selten" den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Weitere Stücke: "Abschiedsbrief konnte nicht gefunden werden" (RIAS Berlin 1974), "Fred S.: Ich wurde immer kleiner" (HR/RIAS Berlin 1978) und "Hahn zu" (Deutschlandradio Kultur 2008). Er ist Mitglied in der Vereinigung deutschsprachiger Biografinnen und Biografen und im Autorentrio "DokuVitae: Erzähltes Leben".

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Gewandhaus Leipzig
Aufzeichnung vom 22.02.2018

Steffen Schleiermacher
"Relief" für Orchester (Uraufführung)

Alban Berg
Konzert für Violine und Orchester ("Dem Andenken eines Engels")

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ("Schottische")

Baiba Skride, Violine
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Andris Nelsons

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Jenseits der Grenzen des tonalen Denkens
Die französische Komponistin Lili Boulanger
Von Bettina Brand

Als erste Komponistin gewann Lili Boulanger den "Prix de Rome“.

Als knapp Dreijährige las sie bereits Noten und mit neun Jahren komponierte sie. Als die französische Komponistin Lili Boulanger im März 1918 im Alter von 24 Jahren starb, hinterließ sie Kammermusik und Orchesterwerke, doch ihre große Liebe galt der Vokalmusik. Ihre Schwester Nadia ist weltweit als Komponistin und Pianistin bekannter, doch Lili Boulanger war die begabtere. Igor Markévitch nannte sie "die größte Komponistin der Musikgeschichte“.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Nicole Dittmer

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Bonn: Laura Scozzi inszeniert Philip Glass-Oper "Echnaton"
Von Ulrike Gondorf

"Burning Issues": 1. Treffen der Theaterfrauen in Bonn
Gespräch mit Dorothea Marcus

Saudischer Sender sagt nein: Streit um türkische Seifenopern
Von Cornelia Wegerhoff

Querdenker mit politischem Weitblick: der rumänische Autor Mircea Dinescu
Von Mirko Schwanitz

"Fire and Rain" - 70. Geburtstag des Sängers James Taylor
Von Jan Bösche

Kultupresseschau
Von Klaus Pokatzky

März 2018
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