Seit 01:05 Uhr Tonart

Montag, 09.12.2019
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Freitag, 6. Januar 2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Klangkunst

Affentheurlich Naupengeheurliche Geschichtklitterung
Von Reinhold Friedl nach einem Text von Johann Fischart
Komposition und Realisation: Reinhold Friedl
Sprecher: Bernhard Schütz, Maurice de Martin, Andreas Harder, Thomas Herbst, Elsa Kammerer, Max Knoth, Georg Mariot, Sabine Schall, Wolfgang Tschöke, Christian Wittman, Georg Zeitblom
Musiker:
p.o.p. psychology of perception
Elena Kakaliagou, Horn
Nora Krahl, Violoncello
Hannes Strobl, E-Bass
Reinhold Friedl, Klavier
Cantantes a pueris Berlin
Leitung: Vinzenz Weissenburger
Ton: Hermann Leppich und Philipp Adelmann
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 52'20
(Wdh. v. 15.01.2016)

Ein Dadaist avant la lettre: der Barockdichter Johann Fischart.

Abenteuerliche Sprachspiele, überbordende Assoziationsketten und wuchernde Wortkaskaden: Johann Fischarts "Affentheurlich Naupengeheurliche Geschichtklitterung" von 1575 nimmt die literarische Moderne um Jahrhunderte vorweg. Der Straßburger Dichter setzt auf ein Netz absurder und pseudo-etymologischer Verkettungen. Aus dem neuhochdeutschen Sprachexzess hat der Musiker Reinhold Friedl ein Hörstück geschaffen.
"So hört nun, Ihr meine Orenspitzige und offenmaulvergessene Zuhörer". (Johann Fischart)

Reinhold Friedl, geboren 1964 in Baden-Baden, studierte Mathematik und Musik. Als Komponist erhielt er zahlreiche Aufträge renommierter Festivals. Zudem tourt er weltweit als Pianist und Leiter des Ensembles "zeitkratzer". Zahlreiche Radiobeiträge zur experimentellen Musikgeschichte, CD- und Vinylveröffentlichungen. Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: "Die Perfektion der Fehler" (2015).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Weltmusik
Moderation: Olga Hochweis

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die italienische Fotografin Tina Modotti gestorben

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Kathrin Oxen
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Ukraine: Neustart mit Flugzeugen und Raketen
Von Alexander Nowikow

07:30 Nachrichten

07:40 Alltag anders

Kuchen
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50 Interview

Bethel - 150 Jahre Geschichte mit Licht und Schatten
Daniel Siemens, Universität Bielefeld

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

"Gefrorener Schrei"
Zum Start der Krimibestenliste
Gespräch mit Kolja Mensing

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Denken wird überschätzt" von Niels Birbaumer und Jörg Zittlau
Rezensiert von Volkart Wildermuth

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

40 Schafe und eine Philosophin
Katrin Heise im Gespräch mit der Schriftstellerin und Journalistin Hilal Sezgin

Hilal Sezgin ist Philosophin und eine der aktivsten Veganerinnen Deutschlands. Sie schreibt Kolumnen, Artikel und Bücher über Tierethik, Landleben und den Islam. Mit 40 Schafen, einigen Hühnern und Gänsen lebt sie auf dem Dorf, ist dort bei der freiwilligen Feuerwehr aktiv und vermisst die Großstadt überhaupt nicht. Jetzt hat sie ein Buch über veganes Leben speziell für Jugendliche veröffentlicht.

Wie sie als vegan Lebende mit Jägern befreundet sein kann, warum die Migranten-Schublade für sie die falsche ist und warum Milchkonsum nicht ohne Fleischproduktion funktioniert - das möchte Katrin Heise von Hilal Sezgin wissen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

"Statt etwas oder der letzte Rank" von Martin Walser
Von Noemi Schneider

Warten auf die Gartensaison - mit neuen Büchern
Gespräch mit Barbara Wahlster

"Die zehntausend Dinge" von Maria Dermoût
Rezensiert von Claudia Kramatschek

Straßenkritik: "Ethik ist wichtiger als Religion" von Dalai Lama /Franz Alt
Gespräch mit Norbert Zeeb

Ihr Buchhändler empfiehlt: Die Eule in Weimar
Gespräch mit Steffen Knabe

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Haino Rindler

Paolo Conte zum 80. Geburtstag
Gespräch mit Thorsten Bednarz

Das muss man gehört haben - oder auch nicht
Von Uwe Wohlmacher

11:30 Musiktipps

11:35 Klassik

Pfeifen für den Globus - Orgelbaufirma Klais als internationales Aushängeschild
Von Christoph Vratz

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: André Hatting

12:50 Mahlzeit

Opferspeisen. Nährquelle für Religionen
Von Udo Pollmer

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

Moderation: Matthias Thiel

Asylanhörung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Von Michael Watzke

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit
Von Claudia van Laak

Noch immer müssen Flüchtlinge in Berliner Turnhallen schlafen
Von Wolf-Sören Treusch

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Timo Grampes

Wie witzig sind Real Houswifes of ISIS
Innensicht eines Syrers in Deutschland
Gespräch mit Firas Alshater

Smartphone: Wenn eine Handyrechnung von 15.000 Euro kommt
Von Nora Gohlke

Das Lesen der anderen: WASD
Gespräch mit Christian Schiffer

Hotelzimmer-Betrachtungen
David Wagner erlebt "Momente totaler Gegenwart"
Gespräch mit dem Schriftsteller

14:30 Kulturnachrichten

Von Gesa Ufer

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Entdeckertag

"Wir haben seinen Stern gesehen''
Die abenteuerliche Reise der Heiligen Drei Könige
Von Stephanie Menge
Moderation: Ulrike Jährling

Es war vor mehr als 2000 Jahren in Mesopotamien, wo Astrologie und Astronomie von jeher gepflegt wurden, als sich ein paar sternkundige Männer mit brennenden Herzen auf die Reise ins Ungewisse machten. Sie träumten von einem neugeborenen König, der die Welt verändern und allen Menschen Frieden bringen würde. Ein leuchtender Stern, den sie hatten aufgehen sehen, war ihr Signal und Wegweiser. So zogen sie los, mit Gold, Weihrauch und Myrrhe im Gepäck, immer dem Himmelszeichen nach. Jahrhunderte später entwickelten sich aus den biblischen Figuren die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar. Auf ihren Spuren wird die Geschichte einer großen Sehnsucht erzählt, die uns bis zum heutigen Tag bewegt.

Stephanie Menge wurde 1962 in Mülheim an der Ruhr geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte Germanistik, Publizistik und Neuere Geschichte in Münster. Nach einem längeren Aufenthalt in New York arbeitete sie zunächst als Lektorin in einem Kölner Kinderbuchverlag. Sie schreibt Radiofeatures und Hörspiele und übersetzt Kinderbücher aus dem Englischen.

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Carsten Rochow

Das muss man gehört haben - oder auch nicht
Von Uwe Wohlmacher

Trend Neo-Klassik: Warum Pop als Kunstmusik verkauft wird
Gespräch mit Moritz Eggert, Komponist und Paul Frick, Mitglied von Brandt Brauer Frick

Was wir uns für 2017 bestimmt nicht wünschen: Musikalisches Over-Sharing
Von Tobias Ruhland

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Gesa Ufer

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Wortwechsel

Wahlkampf 2017 - Wie positionieren sich die Parteien?
Es diskutieren:
Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher von CDU/CSU im Bundestag
Raed Saleh, Fraktionschef der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus
Everhard Holtmann, Politikwissenschaftler
Sevim Dagdelen, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag

Moderation: Elke Durak

Die wirtschaftliche Ausgangslage könnte nicht besser sein: Die Konjunktur läuft rund, es gibt so viele Jobs wie seit über zwei Jahrzehnten nicht. Trotzdem sind viele unzufrieden. Mit der Kanzlerin und ihrer Flüchtlingspolitik. Und mit der SPD, die in der Regierung zwar Akzente gesetzt hat, in Umfragen aber weiter an Boden verliert. Nutznießer ist vor allem die rechtspopulistische AfD, sie profiliert sich als Protestpartei, macht Stimmung gegen Migranten und Flüchtlinge und könnte bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 zur drittstärksten Kraft aufsteigen.
Das lässt einen polemischen Wahlkampf erwarten. Wie wollen die etablierten Parteien den Höhenflug der AfD stoppen? Kann die Bundeskanzlerin noch auf die Unterstützung der CSU hoffen? Setzt die SPD jetzt auf Rot-Rot-Grün? Will die Linkspartei überhaupt regieren, ist sie zu Kompromissen bereit? Werden Flüchtlingspolitik und Terrorgefahr den Wahlkampf bestimmen? Welche Rolle spielt die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

Israels Friedhöfe werden knapp - oder: die Grabsuche meiner Eltern
Aus religionsgesetzlichen Gründen ist Juden nur eine Erdbestattung erlaubt und das für die Ewigkeit. In einem kleinen Land wie Israel schafft dies inzwischen echte Probleme
Von Igal Avidan

Rettungsinsel im Holocaust - Wie das südfranzösische Bergdorf Saint Martin-Vésubie tausenden Juden half
Im Herbst erhielten Bewohner teils posthum die Auszeichnung „Gerechter der Völker“ von Yad Vashem
Von Jens Rosbach

Zum Schabbat: das Kaddisch-Gebet in der Komposition von Maurice Ravel

Moderation: Mirjam Reusch-Helfrich

19:30 Uhr

Zeitfragen. Literatur

Der Wunsch, im Rosenhaus zu leben
Pfarrhäuser und Stifters Rosenhaus als Schauplätze der Literatur
Von Adolf Stock
(Wdh. v. 22.10.2013)

Das Pfarrhaus als Keimzelle für ein bürgerliches Leben - und wie eine literarische Utopie Wirklichkeit werden sollte.

Seit Martin Luther 1525 mit seiner Familie in einem ehemaligen Kloster wohnte, gibt es in Wittenberg ein erstes protestantisches Pfarrhaus. Als Keimzelle eines bürgerlichen Lebens hat es seitdem Karriere gemacht. Es wurde zum Prototyp für ein bescheidenes, sinnerfülltes Leben. Viele Pfarrkinder sind später Schriftsteller geworden. 1857 ist Adalbert Stifters Roman 'Nachsommer' erschienen. Im Mittelpunkt steht das Rosenhaus, ein Ort der Harmonie und Bildung, das einem säkularisierten Pfarrhaus ähnelt. Mit Goethes Gartenhaus in Weimar fand Stifter noch ein weiteres Vorbild für sein Rosenhaus. Um 1900 wurde die 'Nachsommer'-Welt zum Idealbild einer neuen Bürgerlichkeit, für die auch schon Luther vereinnahmt wurde. Damals sollte Stifters literarische Utopie endlich Wirklichkeit werden. Architekten hatten den 'Nachsommer' gelesen und begannen, das Rosenhaus nachzubauen. Es gibt also eine substanzielle Verbindung zwischen Pfarrhaus, Rosenhaus und Literatur.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Debüt im Deutschlandradio Kultur
Philharmonie Berlin
(Wdh. v. 13.10.2016)

Sergej Prokofjew 
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

ca. 20.40 Konzertpause
Mascha Drost im Gespräch mit den Debütanten

Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur

Arthur Honegger
Sinfonie Nr. 3 "Symphonie Liturgique"

George Li, Klavier
Pablo Ferrández, Violoncello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Lorenzo Viotti

Im ersten Konzert der Debüt-Saison 2016/17 haben wir am 10. Oktober im Großen Saal der Philharmonie Berlin wieder drei junge aufstrebende Musiker-Persönlichkeiten präsentiert. Aufgrund des großen Erfolges des Konzertes bringen wir heute eine Wiederholung.
Der erst 21-jährige Pianist George Li aus den USA gewann im Sommer 2015 die Silbermedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Mit dem halsbrecherischen dritten Klavierkonzert von Sergej Prokofjew, das dort schon sein Paradestück war, begeisterte er auch das Berliner Publikum. Mit Pablo Ferrández aus Spanien stellte sich ein Cellist vor, der sich im Bereich der historisch informierten Aufführungspraxis einen hervorragenden Namen erarbeitet hat. Das beliebte 'Cellokonzert in C-Dur' von Joseph Haydn erklang bei ihm frisch und neu. Der Abend wurde geleitet von dem Schweizer Lorenzo Viotti, einem der vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Drei wichtige Wettbewerbsauszeichnungen 2015 haben ihm den Weg zu Engagements, u.a. beim RSO Wien, geebnet. Mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin führte er die selten gespielte 'Symphonie Liturgique' von Arthur Honegger auf.

22:00 Uhr

Einstand

Studienort: Welt
Traditionelle Instrumente an der Musikakademie Krakow
Von Wolfgang Meyering

Wenn Studenten sich für das Studium bei Dr. Maria Pomianowska in Krakow entscheiden, dann heißt das vor allem, mit ihr auf Reisen zu gehen. Die Dozentin und Cellistin, die celloähnliche Instrumente wie die indische Sarangi, die bulgarische Gadulka oder die chinesische Er-Hu sowie polnische traditionelle Instrumente lehrt, ist international eine sehr gefragte Künstlerin. Aus der Not hat sie eine Tugend gemacht. Ihre Studenten unterrichtet sie auf den gemeinsamen Konzertreisen direkt vor Ort. Mehr Praxisnähe geht kaum. Ein ungewöhnliches Studienmodell.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Sonja Gerth

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

Wer hat die besseren Argumente?
Andrej Holm trifft Stasi-Forscher Kowalczuk
Gespräch mit Clausia van Laak

BBC-Satire
"Real Housewives of ISIS": Humor ist interkulturelles Problem
Gespräch mit Kai Hafez, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt

'Smolensk'
Umstrittener polnischer Film erstmals in Deutschland
Gespräch mit Martin Sander

Regie-Debüt: Steffi Kühnert inszeniert in Schwerin "Die Ratten"
Gespräch mit Michael Laages

Problemviertel in Blattgold - Künstler plant Verpackung in Hamburg-Veddel
Von Axel Schröder

Kulturpresseschau
Von Adelheid Wedel

23:30 Kulturnachrichten

Von Cora Knoblauch

Februar 2017
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Ersan Mondtags "Die Verdammten" in KölnUnter Untoten
Eine lange Tafel, an deren beiden Enden zwei Frauen sitzen. Eine Frau sitzt auf dem Tisch. Im Hintergrund ist ein überdimensioniertes Foto eines Babys zu sehen. Dahinter ist eine Treppe zu sehen, auf deren oberen Ende ein Mann sitzt. Über allem liegt eine Schicht weiße Federn. (Birgit Hupfeld / Schauspiel Köln)

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