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Montag, 25.01.2021
 
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Tagesprogramm Sonntag, 16. Februar 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

Besetzt
Literarische Annäherungen an den 'stillen Ort'
Von Beate Ziegs

Dichter, Dramatiker und Erzähler über einen literarischen Schauplatz und seine Tabus.

Erst kürzlich hat Peter Handke in seinem Versuch über den Stillen Ort, die Toilette zum „Grundanderen“ erklärt, das in dem "großen Aufatmen: Endlich allein!" seinen unverwechselbaren Ausdruck findet. Diese Wertschätzung mag erstaunen, ist aber nicht neu. Schon James Joyce schilderte, wie sich Leopold Bloom mit einer Zeitung in einen maroden Abtritt zurückzieht und seine Gedanken fließen lässt, während er sich erleichtert. Ob Bertolt Brecht oder Erich Maria Remarque, ob Max Frisch, Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger, Henry Miller, Jonathan Franzen, J.M. Coetzee oder Péter Nádas: die Liste der Literaten, die in die Tabuzone des wohl menschlichsten aller menschlichen Bedürfnisse vorgedrungen sind, ist lang - und die Art und Weise, in der sie das tun, denkbar unterschiedlich. So ist für Elfriede Jelinek die Toilette kein Ort der Stille und Ruhe, sondern der Demütigung und Gewalt. Für Victor Hugo wiederum spiegelte sich in der Geschichte der Kloaken die Geschichte der Menschheit wider. Mehr als 100 Jahre später kommt auch Mario Vargas Llosa zu diesem Schluss, wenn er als „Flaggschiff von Zivilisation und Fortschritt“ nicht das Buch oder das Internet bezeichnet, sondern die Toilette, die für uns selbstverständlich zum Alltag gehört, jedoch für mindestens ein Drittel der Menschheit ein unerreichbares Luxusgut darstellt.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Aktive Sterbehilfe auch für Kinder - was halten Sie von dem belgischen Gesetz?
Moderation: Kirsten Lemke

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Uwe Golz

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Oliver Schwesig

05:55 Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Der Privatbankier Iwan Herstatt wird zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt

06:00 Nachrichten

06:56 Uhr

Wort zum Tage

Die Christengemeinschaft

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Kein Licht ohne Schatten: Selbst-Verwirklichung durch Christus-Nachfolge
Von Ludger Verst
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Wochenrückblick
Moderation: Elmar Krämer

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Aus den Archiven

Die alte Voss
Zur Geschichte der Vossischen Zeitung
Von Werner Brink
RIAS 1958
Vorgestellt von Martin Hartwig

1934, ein Jahr nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, musste sie aufhören, und sie kam nie wieder zurück. 230 Jahre lang hatte die Vossische Zeitung die deutsche Geschichte begleitet, kommentiert und geprägt. Sie war bis zur gescheiterten Revolution von 1848 Sprachrohr des liberalen Bürgertums und bis dahin auch Markt- und Meinungsführerin in Berlin. Als sie danach auf einen gemäßigten Kurs gegenüber der preußischen Monarchie einschwenkte, verlor sie an Bedeutung, blieb aber immer noch eine der wichtigen Zeitungen der Hauptstadt. Für sie schrieben u.a. Gotthold Ephraim Lessing, Willibald Alexis, Kurt Tucholsky, Erich Maria Remarque. 1958, knapp 25 Jahre nach ihrem Ende, ehrte der RIAS die "alte Voss" mit einem aufwendigen historischen Feature.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton - Themen der Woche

Berlinale: Ken Loach, das linke Gewissen des Kinos, erhält den Ehrenbären - eine Würdigung
Gespräch mit dem Regisseur Andreas Dresen

09:20 Album der Woche

Album der Woche
Temples: "Sun Structures"

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

Buch der Woche
Belletristik: Pat Barker "Tobys Zimmer", übersetzt von Miriam Mandelkow, Dörlemann Verlag, Zürich 2014

09:40 Album der Woche

Top-Ten-Kolumne

09:55 Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Der Privatbankier Iwan Herstatt wird zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Radiofeuilleton

10:05 Thema

Bühne:
Aufschrei eines Dramaturgen: Soeren Voima hat seine Erfahrungen in Hannover in ein Theaterstück verwandelt - ein Gespräch zu Liebe und Leid am Stadttheater - heute Uraufführung von "Die römische Octavia"
Soeren Voima alias Christian Tschirner, Dramaturg, Autor, Schauspieler

10:15 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

10:50 Musik

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton - Kino und Film

64. Internationale Filmfestspiele Berlin

11:05 Thema

Die Berlinale, ein Kommentar von Katja Nicodemus

Gespräch mit dem Goldenen Bären-Gewinner

11:20 Filmmusik

Berlinale-Musikspecial

11:30 Kulturnachrichten

11:33 DVD-Tipp

11:37 Filmtipps

11:40 Filmmusik

Berlinale-Musikspecial

11:53 Buchkritik

Lars von Triers "Nymphomaniac" kommt in die Kinos
Von Anke Leweke

11:59 Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Lesart

Das politische Buchmagazin
Vorgestellt werden u. a.:

Stephen Emmott: Zehn Milliarden, aus dem Englischen von Anke Caroline Burger, Suhrkamp Verlag Berlin
Rezensent: Johannes Kaiser

Rotraud A. Perner: Die reuelose Gesellschaft, Residenz Verlag
Rezensent: Philip Kovce

Moderation: Sigrid Brinkmann

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Die Reportage

13:30 Uhr

Neonlicht

Das Großstadtmagazin

Von Dampfrauchern, WM-Rebellen und Zeitzahlern
Das Neonlicht atmet in dieser Woche den allgegenwärtigen Dampf der E-Zigaretten in New York ein, bezahlt in einem Londoner Café die dort verbrachte Zeit und bekämpft mit Rios WM-Rebellen die steigenden Preise. Außerdem erklären wir, warum Männer heutzutage Dutt tragen.

Dampfen statt Qualmen
Rauchen war gestern, heute wird gedampft: In New York breiten sich die E-Zigaretten, in denen das Nikotin verdampft, immer weiter aus. Ein E-Zigarettenladen nach dem anderen eröffnet, die Raucher sitzen in loungigen Dampfbars zusammen. Selbst in Büros und Restaurants wird elektrisch gequarzt. Damit ist bald Schluss. Im April sollen E-Zigaretten in New York aus der Öffentlichkeit verbannt werden.
Von Sonja Beeker

Rio Surreal
Rio de Janeiro bereitet sich auf die Fußballweltmeisterschaft und die Olympischen Spiele vor. Das merkt man nicht nur an den Baustellen, sondern auch an den explodierenden Preisen. Doch nun regt sich Protest. Rio ist surreal, ein Wortspiel mit dem Namen der brasilianischen Währung Real, ist zum Schlachtruf einer ganzen Bewegung geworden, die kreativ gegen die Überteuerung mobil macht.
Von Anne Herrberg

Der Preis der Zeit
Als Iwan Mitin sein erstes Café Ziferblat in Moskau aufmachte, sagten alle: Das kann nicht gut gehen. Ein Café, in dem alles umsonst ist, und in dem man nur die Zeit bezahlt, die man dort verbringt? Inzwischen ist Mitin mit seinem erfolgreichen Konzept in London angekommen und sorgt dort mit seinem Zeitcafé für einigen Wirbel.
Von Ruth Rach

Der Männerdutt
Auf Männerköpfen spielt sich frisurtechnisch nicht allzu viel ab. Kurz, halblang oder lang sind die Varianten. Bei langen Haaren erschöpfen sich die Möglichkeiten zwischen offener Mähne und Pferdeschwanz. Jetzt hat sich in den Großstädten eine Aufsehen erregende Herrenhaarmode etabliert: der Männerdutt. Ist damit eine der letzten Bastionen der Weiblichkeit gefallen oder machen große Jungs auf Samurai-Krieger?
Von Carola Hoffmeister

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag für Kinder
Märchentherapie (2/2)
Von Max Urlacher und Angela Lucke
Ab 8 Jahren
Regie: Angeli Backhausen
Komposition: Rainer Quade
Mit: Marie-Luise Marjan, Kathrin Angerer, Jens Wawrczeck, Arved Birnbaum, Daniel Wiemer, Yannick Reinhard, Volker Niederfahrenhorst, Dustin Semmelrogge, Matthias Haase u. a.
Produktion: WDR 2013
Länge: 43'30
Moderation: Elmar Krämer

Hexe, Wolf und Rumpelstilzchen verhelfen einem Kölner Taxifahrer und seinem Sohn zum Glück.

Rumpelstilzchen, der böse Wolf und Schneewittchens Stiefmutter wurden aus dem Märchenland auf die Erde geschickt um sich zu bewähren. Sie sind in Köln gelandet und ein Taxifahrer und sein Sohn Linus haben sie bei sich aufgenommen. Allerdings glauben sie, die drei hätten nur Kostüme an und wollten zum Karneval. Die böse Stiefmutter verliebt sich in den Taxifahrer, räumt ihm die Wohnung auf und schmiert seinem Sohn Schulbrote. Rumpelstilzchen hat Linus ein Power-Ranger-Kostüm genäht, damit gewinnt Linus einen Platz auf dem Umzugswagen beim Karneval. Nun muss sich sein Papa nur noch als guter Prinz qualifizieren, das Preisgeld gewinnen und die nicht mehr böse Stiefmutter heiraten.

Max Urlacher, geboren 1971, ist Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer, er schreibt Romane und Hörspiele für Kinder. Für "Märchentherapie" bekam er den Deutschen Kinderhörspielpreis 2013.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Zwischen Scherz und Traum
Die beiden ersten Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens
Moderation: Jan Brachmann

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Ein schlagkräftiges Unternehmen
Der Magdeburger Boxstall SES
Von Susanne Arlt

Vor dreizehn Jahren ging für Ulf Steinforth ein Traum in Erfüllung. Der Magdeburger gründete seinen eigenen Profi-Boxstall. Es war immerhin der erste in Ostdeutschland. Trotzdem - Häme und Spott gab es seinerzeit umsonst. Steinforth sei ein Amateur, sagten seine Kritiker. Sein Geld verdiente er damals mit dem Aufstellen von Spielautomaten. Viele aus der Branche hielten seine sportlichen Pläne darum für ziemlich verwegen. Heute sind diese Stimmen verstummt. SES gehört inzwischen zu den zehn führenden Profi-Boxställen der Welt. Der Umsatz des mittelständischen Unternehmens bewegt sich im unteren siebenstelligen Euro-Bereich. Doch Ulf Steinforth geht es nicht nur um den finanziellen Erfolg. Er setzt weiterhin auf eine Region, aus der die Menschen eher weg- als hinziehen. In einem Magdeburger Stadtteil hat er inmitten von Plattenbauten eine ausgediente Schulsporthalle gekauft und sie zum eigenen Gym für seine Weltklasseprofis ausbauen lassen. Dort dürfen neben den Profis aber auch die Amateure aus der Region boxen. Das spornt besonders den Nachwuchs an und lässt die Profis auf dem Boden bleiben.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Fundstücke

„Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt´...“Das Tanzorchester Marek Weber
Moderation: Claus Fischer

18:30 Uhr

Hörspiel

Krieg und Traumata
Aus der Zeit fallen
Von David Grossman
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
Bearbeitung und Regie: Carsten Hueck
Komposition: 48nord
Mit: Matthias Neukirch, Bibiana Beglau, Guntbert Warns, Winnie Böwe, Lilith Stangenberg, Bernhard Schütz, Christian Redl
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: DKultur 2014
Länge: 78‘25
(Ursendung)

Was macht der Tod eines Kindes mit den Eltern? Ein Vater sucht seinen toten Sohn. Er irrt durch eine imaginäre Landschaft und will nach "dort", wo die Toten weilen.

Was macht der Tod eines Kindes mit den Eltern? Die Ausgangssituation erinnert an eine Passage aus dem Hohelied Salomos: Jemand bricht auf in der Nacht und sucht den, den er liebt und findet ihn nicht. Ein Vater sucht hier seinen toten Sohn, er irrt durch eine nicht genau definierte Landschaft. Er will nach ›dort‹, wie Orpheus, dorthin, wo die Toten weilen. Er ist besessen vom Aufbegehren gegen die absolute Macht des Todes. Weitere Menschen gesellen sich ihm zu: Sie alle haben den Verlust eines Kindes zu beklagen. David Grossman hebt den Schmerz der Überlebenden auf. Aus Bruchstücken fügt er zusammen, was Klagegesang und Liebeslied zugleich ist.

David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. 2006 starb sein Sohn Uri am letzten Tag des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. Geschwister-Scholl-Preis (2008), Friedenspreis des Deutschen Buchhandels(2010).

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Chor@Berlin
Eröffnungskonzert
Radialsystem Berlin
Aufzeichnung vom 13.02.2014

Eventide - Lieder zur Abendzeit

Werke von
Thomas Weelkes
Hieronymus Praetorius
Duke Ellington
Al Jolson
Thomas Tallis
Franz Biebl
Sergej Rachmaninov
Giovanni Gabrieli
Thomas Morley
Pierre Passereau
Alexander Levine
u.a.

Voces8

ca. 21.00 Nachrichten

Chor@Berlin hat sich längst einen festen Platz im Festivalkalender der deutschen Vokalszene erobert: Mit hochkarätigen Chorkonzerten und -nächten, Workshops und Educationprojekten lädt der Deutsche Chorverband vom 13. bis 16. Februar 2014 bereits zum vierten Mal ins Radialsystem V der Hauptstadt ein, um Vokalmusik in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken. Das Eröffnungskonzert wird von dem international gefeierten Vokalensemble Voces8 gestaltet. Die acht jungen britischen Sängerinnen und Sänger haben sich mit ihrer unkonventionellen Art des Auftritts und der Programmgestaltung in kürzester Zeit an die Spitze der A-cappella-Welt gesungen. Zur Eröffnung von Chor@Berlin 2014 durchstreifen sie die Jahrhunderte und Genres und singen unter dem Motto „Eventide“ Lieder zur Abendzeit.

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Der Bruder der „Passagierin“
M. Weinbergs Oper „Das Porträt“ in Poznan
Von Martin Wolter

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Ägypten und Äthiopien vor dem Krieg: "Aida" von Giuseppe Verdi in der Oper Bonn, Regie: Dietrich Hilsdorf, ML Will Humburg

Schöpferin von "Weltlandschaften" - die Kunsthalle Kiel zeigt erstmals eine große Werkschau einer der wichtigsten deutschen Gegenwartskünstlerinnen "Corinne Wasmuth - Supraflux" (14.2. - 9.6.)

UA Soeren Voima "Römische Octavia" in Hannover

"stargaze presents": Ein Festival in Berlin stellt "Neue Projekte in Pop, Elektronik und Klassik" vor (14. - 16.2.)

"Bilder machen Schule" Kunstwerke aus DDR-Schulbüchern und ihre Rekonstruktionen (Kunsthalle Rostock 16.2. - 6.4.2014)

Aus den Feuilletons

Februar 2014
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Fazit

Neues Haus der KunstZurück in die Zukunft
Heiner, Céline und Sohn Aeneas Bastian vor dem früheren Haus Bastian in Berlin-Mitte. (picture alliance/dpa | Christoph Soeder)

Bis 2019 betrieb die Sammlerfamilie Bastian im Herzen von Berlin eine Galerie. Dann brach sie ihre Zelte ab und ging nach London. Nun soll im Süden der Hauptstadt ein neues Museum entstehen – entworfen von dem britischen Stararchitekten John Pawson.Mehr

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