Programm

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Montag, 19.07.2021

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    Seine Klaviersonate gilt als das bedeutendste Klavierwerk des Amerikaners Samuel Barber. 1949 wurde sie von Vladimir Horowitz uraufgeführt, und auch 72 Jahre später ist die Faszination für dieses Werk ungebrochen.Die Pianistin Isata Kanneh-Mason macht die Sonate zum Herzstück ihres zweiten Albums "Summertime". Über ihre Motive spricht die junge Künstlerin in der Sendung.
    Außerdem stellen wir exklusive Aufnahmen aus dem Musikarchiv von Deutschlandfunk Kultur vor. Georges Prêtre leitet das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin in einer Aufnahme von Francis Poulencs Suite „Les animaux modèles“ und der israelische Dirigenten Gary Bertini dirigiert Joseph Haydns „Abschiedssinfonie“ mit den Berliner Philharmonikern.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Vikar Jürgen Wolff, Magdeburg
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Koch David Höner im Gespräch mit Katrin Heise
    (Wdh. v. 19.11.2019)

    Der gelernte Koch David Höner bringt Gaststätten an ungastliche Orte. Mit der von ihm gegründeten Organisation „Cuisine sans frontières“ sorgt der Schweizer für kulinarische Treffpunkte in Krisengebieten: „Wir bitten zu Tisch, um Konflikte zu lösen.“

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    "Der Rhein": Wie schreibt man die Biografie eines Flusses?
    Gespräch mit dem Autor Hans Jürgen Balmes

    Wo Brecht und Musil schrieben
    Tour zu Berliner Künstler-Cafés der 20er/30er Jahre
    Von Gerd Brendel

    Buchkritik:
    "Das Romanverbot ist nur zu begrüßen" von Seiko Ito
    Rezensiert von Samuel Hamen

    Straßenkritik:
    "Wie man wird, was man ist" von Irvin D. Yalom
    Von Andi Hörmann

    Was bleibt anders nach Corona?
    Klett-Kinderbuch-Verlag: Spazieren mit Autorinnen
    Gespräch mit Monika Osberghaus, Klett Kinderbuch Verlag GmbH

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mascha Drost

    Was bleibt anders?
    Orchester, die nicht mehr durch die Welt fliegen
    Gespräch mit Michael Haefliger

    Schau zur Geschichte gedruckter Noten in Mainz
    Gespräch mit Maria Linsmann-Dege

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Uli Kempendorffs Field "Someone talked"
    Gespräch mit dem Künstler

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Andres Veiel, Filmemacher
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Heidrun Wimersberg

    Politisches Krisengebiet?
    Wählt Thüringen einen neuen Landtag oder doch nicht
    Gespräch mit Henry Bernhard

    "Ich will da rein" neue Bundestags-Kandidatin: Wiebke Winter (CDU)
    Von Dietrich Mohaupt

    Kultur macht stark
    Außerschulische und kulturelle Bildungsangebote für Kids
    Von Linda Ebener

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    "Deadlines" - Freundinnen-Sitcom über Kinder, Karriere, Kapitalismus
    Gespräch mit der Kritikerin Jenni Zylka

    Schwarzer Peter und Co.
    Rassistisches Spielzeug in Nürnberg
    Von Tobias Krone

    Fundstück 164: David Dunn - Mimus Polyglottos
    Von Paul Paulun

    Sturm auf Kolumbus
    In Kolumbien stürzen Jugendliche Kolonialgrößen
    Gespräch mit Burkhard Birke

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Chet Faker und "Hotel Surrender"
    Von Jonas Dahm

    Unfreiwilliges Sprachrohr der Generation Z
    Clairo mit 2. Album "Sling"

    Soundscout: Tinted House aus Dresden
    Von Martin Risel

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    Wochenvorschau
    Gespräch mit Kerstin Poppendieck

    15:40 Uhr
    Live Session

    Homesession: Bacao Rhythm & Steel Band

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Katja Bigalke

    Calumet in den USA
    Alte Minenstadt auf Revitalisierungskurs
    Von Arndt Peltner

    Die Kleinstadt Calumet im äußersten Norden des US-Bundesstaates Michigan war vor 100 Jahren eine Boomtown. Der Kupferbergbau zog Finnen, Waliser, Polen, Deutsche, Italiener und Migranten aus aller Welt hierher. Man feierte die Vielfalt, den Aufschwung. Heute ist die Region in Vergessenheit geraten. Kein Zug fährt mehr hierher, nur noch zwei Flugzeuge von Chicago steuern täglich den 700 Kilometer weiter nördlich gelegenen Regionalflughafen an. Dabei sollte die Stadt einst sogar Hauptstadt des Bundesstaates werden.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Johannes Nichelmann

    UN-Sanktionsliste
    Einmal Terrorist, immer Terrorist?
    Von Kristine Kretschmer

    Mali: Eine Volksgruppe unter Terrorverdacht
    Von Bettina Rühl

    Vielfalt Fehlanzeige
    Migranten in der Politik
    Von Luise Sammann
    (Wdh. v. 03.08.2020)

    Der öffentliche Diskurs in Deutschland wird trotz aller Diskussionen in den letzten Monaten ganz überwiegend von weißen Deutschen dominiert - in nahezu allen wichtigen Bereichen. Schwarze Menschen, aber auch alle anderen, die aufgrund ihres Namens, ihrer Haarfarbe oder ihrer Religion als fremd wahrgenommen werden, sind dagegen kaum vertreten. Und das, obwohl laut statistischem Bundesamt bereits jeder vierte Deutsche eine Zuwanderungsgeschichte hat. Besonders in der Parteipolitik spiegelt sich diese gesellschaftliche Vielfalt bisher kaum. Nur acht Prozent der Bundestagsabgeordneten haben einen sogenannten Migrationshintergrund, in Landtagen sind es gerade einmal vier Prozent. Das Ergebnis: Viele Wähler bleiben am Wahltag zu Hause oder wenden sich insgesamt von der deutschen Politik ab, weil sie sich und ihre Themen nicht repräsentiert sehen. Schließen Politik und Parteien in Deutschland nichtweiße Menschen also systematisch aus? Oder engagieren sich die Betroffenen bis auf wenige Ausnahmen einfach selbst zu wenig? Und was ist die Lösung? Brauchen wir Quoten oder gar eine Migrantenpartei - wie einige der wenigen politisch Aktiven mit Zuwanderungsgeschichte immer häufiger fordern?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    BBC Radio 6 Music Festival
    Alexandra Palace Theatre, London
    BBC Radio Theatre, London
    Aufzeichnungen vom 26.03.2021

    Poppy Ajudha & Band

    Nubya Garcia & Band

    Michael Kiwanuka & Band

    Moderation: Carsten Beyer

    Seit 2014 veranstaltet der britische Radio-Sender BBC Radio 6 sein eigenes Festival. Getreu dem Festival - Motto „Share the alternative spirit of the network“ treten hier vor allem Musikerinnen und Musiker auf, die alternative Ansätze verfolgen. Neneh Cherry, Damon Albarn, The Shins und Anna Calvi - sie alle sind in der Vergangenheit schon da gewesen. Im Corona-Jahr 2021 fand das Festival ohne Zuschauer statt, aber mit einem Line-Up, das sich sehen und hören lassen kann: Wir präsentieren Ihnen die Highlights u.a. mit dem Soulsänger Michael Kiwanuka, der Tenorsaxofonistin Nubya Garcia und ihrer Band sowie der Singer/Songwriterin Poppy Ajudha.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Gerald Resch
    Streichquartett Nr. 3 „attacca“ (2019)

    Aris Quartett

    Das Aris Quartett gehört zu den herausragenden Ensembles seiner Generation. Auf „attacca“ stellt das Streichquartett ein Meisterwerk Beethovens (Opus 59 Nr. 1) neben eine sich darauf beziehende Neukomposition des Österreichers Gerald Resch. In Auftrag gegeben wurde das 3. Quartett von der Gesellschaft der Musikfreunde Wien. Der Komponist widmete sein Werk dem Aris Quartett.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ein Mörder bei Madame Tussaud
    Von Michael Koser
    Regie: Rainer Clute
    Mit: Friedrich W. Bauschulte, Klaus Herm, Moritz Milar, Andreas Thieck, Eric Vaessen, Rolf Marnitz, Liane Rudolph, Gabriele Litty
    Technische Realisierung: Manfred Rabbel
    Produktion: RIAS Berlin 1979
    Länge: 50'10

    Wer hat den Hotelgast Mr. Dixon erschlagen und beraubt? Und warum führen alle Spuren Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen in das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud?

    Die Kriminalfälle um Professor van Dusen sind Kult: Zwischen 1978 und 1999 produzierten RIAS Berlin und später Deutschlandradio insgesamt 79 Krimi-Hörspiele rund um „den größten Amateurkriminologen aller Zeiten alias die Denkmaschine“ und seinen Begleiter und Chronisten Hutchinson Hatch, Reporter beim fiktiven Daily New Yorker. Diesmal wiederholen wir die neunte Folge der beliebten Krimi-Serie, „Ein Mörder bei Madame Tussaud“: Van Dusen ist in London und zusammen mit Hatch im vornehmen „Savoy“ abgestiegen, just in dem Hotel, in dem der Zimmerkellner gerade die Leiche von Mr. Dixon entdeckt hat. Was liegt näher, als den Professor um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten. Die Spur des Mörders führt allem Anschein nach in das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud. Was den Professor hier erwartet, bringt ihn aus der Fassung: Inmitten einer Gruppe von Genies der Vergangenheit glänzt er als einzige noch lebende Größe. Hatte man ihn nur deshalb hergelockt?

    Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, studierte Geschichte, Politik und Germanistik. Seit 1966 ist er freier Autor. Er schrieb zunächst Science-Fiction-Hörspiele und gewann ab 1978 mit der legendären Hörspielreihe „Professor van Dusen“ eine wachsende Fan-Gemeinde. Von 1978 bis 1999 produzierten RIAS Berlin und Deutschlandradio insgesamt 79 Folgen. Die Figur des Professor van Dusen ist eine Erfindung des US-amerikanischen Autors Jacques Futrelle, der 1912 mit der Titanic unterging. Koser entwickelte die Figur in seinen Hörspielen weiter. Während die ersten Stücke noch auf Kurzgeschichten Futrelles basieren, sind der Großteil der Fälle von Koser erdacht.
    Weitere Hörspielserien von Michael Koser: „Der letzte Detektiv“ (BR) und „Cocktail für zwei“ (DLR Berlin). Deutschlandradio produzierte außerdem die Hörspiele „Film Noir“ (2001), „Die Alzheimergang“ (2002) und „Die Schule der Glücksritter“ (2004).

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Britta Bürger

    Hausöffnung Humboldtforum 1:
    Berlin Global
    Gespräch mit Paul Spies, Direktor des Stadtmuseums Berlin

    Hausöffnung Humboldtforum 2:
    Objekte der Begierde: Ausstellung über Elfenbeine
    Gespräch mit Daniel Tyradellis, Kurator

    Jetzt geht's los: Ein Teil des Humboldtforums wird eröffnet
    Gespräch mit Nikolaus Bernau

    Deal mit den Göttern
    Antu Romero Nunes inszeniert in München Mozarts "Idomeneo"
    Gespräch mit Franziska Stürz