Programm
Sonntag, 31.08.2025
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00:00 Uhr
Nachrichten
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00:05 Uhr
Studio LCB
Aus dem Literarischen Colloquium Berlin
Lesung: Angela Steidele
Weitere Gäste: Julia Schöll und Thorsten Dönges
Moderation: Katharina Teutsch
Produktion: Deutschlandfunk 2025Sie ist die Expertin des Lichtes. Immer wieder hat Angela Steidele sich in ihren Büchern den Paradigmen der Aufklärung zugewandt. In der Regel aus weiblicher und damit wenig überlieferter Sicht. So auch in ihrem Roman „Aufklärung“, der sich im vergangenen Jahr Johann Sebastian Bachs ältester Tochter Catharina Dorothea und der Schriftstellerin und Spracherneuerin Luise Gottsched widmete und der 2023 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war. Auch Angela Steideles neuer Roman handelt vom Licht. Allerdings nicht vom Licht der Aufklärung, sondern vom Licht des Kinematografen. Und der schickt seine Strahlen „Ins Dunkel“ - so der Titel des neuen Romans.
Wieder stehen historische Figuren im Mittelpunkt einer literarischen Recherche, zu der Angela Steidele einlädt. Greta Garbo und Erika Mann, die sich Ende der Zwanzigerjahre tatsächlich in Hollywood kennengelernt haben, treffen sich bei Steidele 1969 in den Schweizer Alpen und lassen Privat- und Kinogeschichte Revue passieren. Die Autorin inszeniert dieses Treffen der Diven selbst wie einen Film. Das Publikum sitzt derweil im abgedunkelten Kinosaal und folgt einer Story, die rasant wie ein Amischlitten um die Ecken der Filmgeschichte jagt und mit der manchmal die Pferde der Fantasie durchgehen. Mit der Autorin diskutieren nicht nur über Dichtung und Wahrheit des historischen Romans im LCB die Literaturwissenschaftlerin Julia Schöll und Thorsten Dönges, Redakteur der Literaturzeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“. -
02:00 Uhr
Nachrichten
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02:05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera
Die Philosophin und Autorin Eva von Redecker
(Wdh. v. Deutschlandfunk)Spätestens seit ihrem jüngsten Buch „Bleibefreiheit“ begeistert Eva von Redecker ein breiteres Publikum für ihre philosophischen Überlegungen. 2023 hat sie damit das „Sachbuch des Jahres“ geschrieben, folgt man dem Ranking des Magazins Der Spiegel. Die Autorin entwickelt hier eine neue Sichtweise auf den Freiheitsbegriff.
Eva von Redecker wurde 1982 in Kiel geboren. Von 2009 bis 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berliner Humboldt-Universität. Als Gastwissenschaftlerin arbeitete die promovierte Philosophin unter anderem an der Cambridge University sowie der New School in New York. In den beiden vergangenen Jahren war von Redecker „Metropolschreiberin Ruhr“. Regelmäßig veröffentlicht sie Texte im Philosophie-Magazin und in namhaften Zeitungen. -
03:00 Uhr
Nachrichten
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03:05 Uhr
Tonart
Urban
Moderation: Oliver Schwesig04:00 UhrNachrichten05:00 UhrNachrichten06:00 UhrNachrichten -
06:55 Uhr
Wort zum Tage
Neue Kirche in Deutschland (Swedenborg-Zentrum)
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07:00 Uhr
Nachrichten
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07:05 Uhr
Feiertag
"You'll never walk alone."
Spiritualität in Fußballhymnen
Von Michael Kinnen, Berlin
Katholische Kirche -
07:30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher
Warum gibt es im Museum tote Tiere?
Von Anneke Meyer
Moderation: Patricia PantelDie meisten sind wunderschön und man kann sie ganz nah angucken. Aber ein bisschen eklig ist es auch: Ausgestopfte tote Tiere gibt es in vielen Naturkundemuseen, aber auch in manchen Schulen. Ja, es gibt sogar Leute, deren Job es ist, die toten Tiere zu sammeln und zu sortieren. Wozu soll das denn gut sein? Und was bitte haben tote Tiere mit Artenschutz zu tun? Tja, der Kakadu schaut ganz genau hin und fragt mal ganz frech nach, wie immer! Wir hören uns!
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08:00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten
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08:05 Uhr
Kakadu
Die Sommer-Sause
Das Kakadu-Ferienprogramm
mit Rätseln, Musik und Sir Oblong Fitz-Oblong, dem Ritter mit dem guten Herzen
Der kleine dicke Ritter (6/6)
Von Robert Bolt
Übersetzung aus dem Englischen von Marianne de Barde
Ab 6 Jahre
Regie: Walter Wippersberg
Mit Sunnyi Melles, Michael Habeck, Rolf Boysen, Karl Lieffen, Reinhard Glemnitz, Horst Sachtleben, Tobias Lelle u.a.
Produktion: BR / WDR / DeutschlandRadio Berlin 1996
Moderation: Patricia Pantel
Er ist mutig, klug und voller Zuversicht: Sir Oblong Fitz-Oblong, der kleine dicke Ritter mit dem großen Herzen. Er wagt es, ganz allein gegen den bösen Baron Bolligru zu kämpfen.Die Geschichte beginnt vor sehr langer Zeit, als es noch böse, Feuer speiende Drachen gab im Ostwesten. Hier lebt ein Herzog mit seinen Rittern in einem großen Schloss. Sie waren hierhergekommen, um den Junker zu verjagen und die Drachen zu töten, die die Bauern terrorisierten. Nur Sir Oblong Fitz-Oblong, ein nicht mehr ganz junger kleiner und dicker Ritter, bringt die Drachen ins Schloss, da er es nicht über sich bringt, sie zu erlegen. Als es Zeit ist weiterzuziehen, hat der Hofstaat nicht die geringste Lust dazu. Nur Oblong Fitz-Oblong drängt zum Aufbruch, weswegen der Oberhofmarschall Sir Juniper zu einer List greift. Er erzählt dem Herzog, dass er seine Lieblingsspeise, gefüllte Dohlen, nicht auftischen kann, solange der Tierfreund Oblong im Schloss sei. Der Herzog entsendet den kleinen dicken Ritter daher auf die Bolligru-Insel, um die Kirche wiederaufzubauen, die der böse Baron, der alle Tiere jagt, dort in Brand steckte, und um den mit dem Baron verbündeten gefährlichen zweischwänzigen schwarzen Drachen zu erlegen.
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09:00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten
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09:04 Uhr
Kakadu
Magazin
Moderation: Patricia Pantel
08 00 22 54 22 54 -
09:30 Uhr
Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de -
10:00 Uhr
Nachrichten
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10:05 Uhr
Plus Eins
10.000 Kilometer in die Vergangenheit
Abstrampeln am Familientabu
Gesa Ufer im Gespräch mit Rebecca Maria Salentin
Rebecca Maria Salentin wollte mehr über das Schicksal ihrer jüdischen Großeltern im Zweiten Weltkrieg wissen - und ist dafür mit dem Fahrrad quer durch Europa den Iron Curtain Trail abgefahren, der dem Verlauf des ehemaligen Eisernen Vorhang folgt.
Brustvergrößerung
Elsa hat es satt
Von Vivien Schütz
Schon mit zwölf Jahren bekommt Elsa Brüste - früher als alle anderen. Sobald sie aus dem Haus geht, folgen ihr die Blicke der Männer. Oft wird sie angesprochen. Lange versucht Elsa, ihre Brüste zu verstecken. Bis sie beschließt: Sie will nicht mehr.
(Wdh. vom 13.10.2024)11:00 UhrNachrichten -
11:59 Uhr
Freiheitsglocke
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12:00 Uhr
Nachrichten
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12:05 Uhr
Studio 9 kompakt
Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann -
12:30 Uhr
Die Reportage
Kryptobetrug in Argentinien
Die Verkäufer der Illusionen
Von Francisco OlasoArgentinien ist seit Jahrzehnten von Krisen geschüttelt, Korruption ist allgegenwärtig. Die Bevölkerung hat längst das Vertrauen in die Banken verloren. Inflation und niedrige Einkommen fördern die Suche nach Alternativlösungen. Das war der Nährboden für einen beispiellosen Krypto-Betrug im Herbst 2024 in der Stadt San Pedro, zwei Autostunden von Buenos Aires. 20.000 der 70.000 Einwohner lebten damals über Monate in der Illusion, Kryptohändlerin oder -händler zu sein. In Wirklichkeit gab es weder Handel noch eine Kryptowährung. Und am Ende - fast nur Verlierer.
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13:00 Uhr
Nachrichten
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13:05 Uhr
Sein und Streit
Das Philosophiemagazin
Moderation: Stephanie Rohde
Soziale Ungleichheit: Klasse ist Trumpf
Gespräch mit Hanna Sauer
Philosophie des Schmeckens: Der Geschmack der Erkenntnis
Von Christian Berndt -
14:00 Uhr
Nachrichten
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14:05 Uhr
Religionen
Moderation: Kirsten Dietrich
Schöpfungsglaube in Zeiten des Klimawandels
Ist auch Müll Teil des guten Lebens? - Kirche in Guatemala diskutiert Recycling
Von Andreas Boueke
Wäre Jesus heute Klima-Aktivist? Schöpfungsethik in der Klimakrise
Gespräch mit dem Theologen Ruben Zimmermann
Plastik, Pflanzen, Paradies - jüdische Perspektiven zum Umweltschutz
Von Brigitte Jünger
Transhumanismus - die bessere Schöpfung?
Von Nabila Abdel-Aziz -
15:00 Uhr
Nachrichten
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15:05 Uhr
Interpretationen
Die Schule der Liebenden
Szenen aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper "Così fan tutte"
Gast: Riccardo Muti, Dirigent
Moderation: Kirsten Liese
Riccardo Muti ist der italienische Operndirigent par excellence. Hier geht er der Frage nach, wie sich Wolfgang Amadeus Mozart der italienischen Oper näherte.Auf Einladung Herbert von Karajans dirigierte der für seine Mozart-Interpretationen viel beachtete Riccardo Muti 1982 in Salzburg seine erste „Così fan tutte“. Mehr als 40 Jahre später wirkt der heute 84-jährige Maestro erstmals an einer längeren Sendung im deutschsprachigen Rundfunk mit und beschert damit der Reihe „Interpretationen“ eine besondere Premiere. In seinen Betrachtungen über ausgewählte Ensembleszenen der Oper in Einstudierungen von Karl Böhm, Josef Krips, Daniel Barenboim, Herbert von Karajan, Nikolaus Harnoncourt und aus dem Mitschnitt seiner damaligen Produktion legt er den Fokus auf die Bedeutsamkeit des Librettos von Lorenzo da Ponte, für Muti der Schlüssel für die ideale musikalische Einstudierung.
16:00 UhrNachrichten -
17:00 Uhr
Nachrichten
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17:05 Uhr
Studio 9 kompakt
Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann -
17:30 Uhr
Nachspiel
Das Sportmagazin
Moderation: Sabine Gerlach
Laufen, der Trend der Zeit - woher kommt der neue Boom ?
Von Christian von Stülpnagel
Edwin Moses - Unschlagbar: Die unglaubliche Karriere des US-Athleten
Von Kerstin Zilm
Geteilter Nationalsport - Taekwondo in Nord- und Südkorea
Von Felix Lill18:00 UhrNachrichten18:05 Uhr Nachspiel. FeatureTraining für Herz und Gefäße
Prävention und Rehabilitation
Von Thomas WheelerHerz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Millionen Menschen sind davon betroffen. Bei einer Herzinsuffizienz oder Gefäßproblemen ist es ratsam und sinnvoll, spezialisierte Sport- und Bewegungsangebote wahrzunehmen. Bundesweit bieten Vereine zahlreiche Kurse an, um Herz und Gefäße zu stärken. Ob präventiv oder nach einem Eingriff: Mithilfe von angeleiteten Übungen soll es Betroffenen gelingen, ihre Mobilität zu verbessern und somit Lebensqualität zurückzugewinnen. Doch welche Bewegungen sind hilfreich? Und was sollten Betroffene eher vermeiden?
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18:30 Uhr
Hörspiel
HERZBEFELLT, ein Nachrufen
Von Frieda Paris
Komposition und Regie: Ulrike Haage
Mit: Lisa Hrdina und Marina Frenk
Ton: Martin Offik
Deutschlandfunk Kultur 2022
Länge: 23'54
Die junge Autorin Frieda Paris schreibt einen Nachruf auf die berühmte Friederike Mayröcker. Über einen intimen Schaffensprozess und eine poetische Auseinandersetzung. Wie bewahrt man das Wesentliche eines Lebens in Worten?
Anschließend:
Gertrude Stein hat die Luft gemalt
Von Friederike Mayröcker
Regie: Klaus Schöning
Mit: Friederike Mayröcker (Stimme) und Kai Wessel (Countertenor)
Komposition: Mauricio Kagel "5 Vokalisen für einen Countertenor"
Deutschlandfunk/ORF 2005
Länge: 48'41„Eine schrieb, sie war für jeden etwas anderes. Einer schrieb, sie war wie eine Schwester für mich. Einer sagt, man solle sie in Ruhe lassen.“ Eine Autorin sitzt an ihrem Arbeitsplatz und überlegt. Behutsam nähert sie sich ihren eigenen Worten. Doch sie ist nicht allein, gemeinsam mit einer ihr Gedanken einflüsternden Stimme schreibt sie einen Nachruf auf Friederike Mayröcker. Die vielfach ausgezeichnete Dichterin vereinigte auf ihre ganz eigene Weise Existenzielles und Experimentelles in ihrer Kunst. So spricht und schreibt die Autorin im Hörspiel: „Ich war nie wortloser, als in ihrer Gegenwart. Bin Stoff gewesen, oft etwas Buntes, worauf sie anspielte. War Schmuck in ihrer Anwesenheit. Ab und zu in den Mantel geholfen. Ihre Ketten, Turnschuhe dazu. Während ich, war Blume vielleicht, eine Lilie, zur Lesung mitgebracht. Duftüberbordend im Lesungsraum. Wollte versinken, in Vorhangstoff, unsichtbare Tinte werden.“
Frieda Paris, geboren 1986 in Ulm, lebt in Wien. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und Paris und Studium der Sprachkunst in Wien. 2016 START-Stipendiatin des Bundeskanzleramtes Wien. Schreibt Lyrik, Erzählungen und Hörspiele. Für Deutschlandfunk Kultur „Ruhepuls, Rom“ (2018).
Anschließend:
Gertrude Stein hat die Luft gemalt
Von Friederike Mayröcker
In ihrem Hörspiel „Gertrude Stein hat die Luft gemalt“ erschafft Friederike Mayröcker einen vielschichtigen akustischen Raum, in dem sie eine intime Zwiesprache mit ihrer literarischen Wahlverwandten Gertrude Stein führt. Das Werk entfaltet sich als ein feinsinniges Gespinst aus Reflexionen, in dem die Grenzen zwischen Biografie und Fiktion, zwischen Verehrung und künstlerischer Aneignung kunstvoll verschwimmen.
Mayröcker lässt uns teilhaben an ihrer intensiven Lektüre von Steins Texten, an ihren Gedanken über Steins häusliches Leben mit Alice B. Toklas und dem kleinen Hund Basket. Vor unserem inneren Auge entsteht das legendäre Pariser Salonleben, in dem Picasso und andere Künstler ein- und ausgingen - ein Ort des lebendigen intellektuellen Austauschs, nach dem sich Mayröcker womöglich selbst sehnt.
Besonders eindrucksvoll ist, wie Mayröcker das Schreiben selbst zum Gegenstand ihrer Betrachtung macht. Sie offenbart die Verletzlichkeit der schreibenden Existenz, den Spannungszustand zwischen verzaubertem Schaffensprozess und ernüchternder Entzauberung. Das quälende Paradoxon, etwas sagen zu wollen, wenn scheinbar nichts zu sagen ist, wird zur existenziellen Frage - nicht nur für Mayröcker, sondern für jeden schöpferischen Menschen. -
20:00 Uhr
Konzert
Musikfest Bremen
Stadthalle Papenburg
Aufzeichnung vom 19.08.2025
Einojuhani Rautavaara
"Cantus Arcticus", Konzert für Vögel und Orchester op. 61
"Arctic Suite"
Werke von Henning Sommerro, Selim Palmgren, Jean Sibelius, Ola Gjeilo, Einojuhani Rautavaara und Edvard Grieg
Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
Eldbjørg Hemsing, Violine
Arctic Philharmonic Orchestra
Leitung: Nicolò Foron -
22:00 Uhr
Nachrichten
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22:05 Uhr
Literatur
Reihe: Lyriksommer
Lichtbilder, Sprachbilder
Über Poesie und Fotografie
Von Tobias Lehmkuhl
(Wdh. v. 02.08.2020)
Über Korrespondenzen und Kontraste zwischen Wort und Foto.Fotografien sind immer wieder Anlass und Ausgangspunkt für Gedichte. Sie fordern Wortkünstler mindestens so stark heraus wie Gemälde oder Musik. Doch nicht nur die Bilder, auch der fotografische Blick hat Dichter in ihrer Arbeit beeinflusst. Ob William Carlos Williams, Jürgen Becker oder Friederike Mayröcker - Dichterinnen und Dichter schauen häufig mit dem vermeintlich neutralen Kameraauge auf die Welt. Oder sie greifen wie Esther Kinsky, Barbara Köhler und Sabine Scho zur Kamera und stellen in ihren Büchern ein Gespräch her zwischen Versen und eigenen Fotografien. Anregung, Herausforderung, Ergänzung - die Interaktionen zwischen beiden Ausdrucksformen sind vielfältig. Tobias Lehmkuhl erkundet die Korrespondenzen zwischen den Künsten und ihre Unterschiede, das produktive Miteinander und den Kontrast zwischen ihnen.
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23:00 Uhr
Nachrichten
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23:05 Uhr
Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz
Systema & Art-o-rama: Wie steht es um die freie Kunstszene in Marseille?
Gespräch mit Hilka Dirks
"Charkiw und die Bilder meines Vaters" - Yuriy Gurzhy über sein neues Buch
Gespräch mit Yuriy Gurzhy23:50 Uhr Kulturpresseschau