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Sonntag, 05.02.2017

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Literatur

    Desolation Angels
    Jack Kerouac und die Beat-Autoren
    Von Maximilian Preisler
    (Wdh. v. 04.10.2009)

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Thorsten Bednarz

    In der Tonart Chanson geht es zunächst um Manfred Krug. Dieser Tage erscheint ein großes Tributalbum, auf dem Kollegen wie Axel Prahl, Ulrich Tukur, Joy Fleming, Stefan Gwildis, Bill Ramsey, Heinz Rudolf Kunze und die Prinzen seine bekannten und weniger bekannten Songs singen - begleitet vom Filmorchester Babelsberg und der Manfred Krug Band. Manfred Krug hatte dieses Projekt für sich selbst vorbereitet, starb aber überraschend im vergangenen Oktober. Natürlich wird er auch selbst zu hören sein. Desweiteren gibt es Songs aus Italien und Brasilien und wir machen einen Abstecher in die Karibik, wo Henry Debs Anfang der 60er Jahre zwei wunderbare, aber weitgehend unbekannte Alben mit den "unsterblichen Chansons der Antillen" aufnahm.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Martin Risel

    Etwas Gutes wollen wir in dieser Tonart Clublounge dem entgegen setzen, was sich da draußen an verschiedenen Stellen der Erde gerade an Ungutem zusammen braut.
    In der letzten Stunde nach sechs Uhr können Sie mit Songs von verschiedenen neuen Alben erleben, wie die Welt wenigstens musikalisch zusammen rückt: Es gibt Englisch-Deutsch-Israelisches vom Buttering Trio aus Tel Aviv und Berlin. Dann den aus Chile stammenden, in New York lebenden Musiker Nicolas Jaar - und den aus Österreich stammenden und in London lebenden Manu Delago mit seinem besonderen Instrument, dem Hang. Nadine Khouri ist in Beirut geboren und nach England geflüchtet. Und Liset Alea ist im kubanischen Havana geboren und über Stationen in Miami und New York schließlich in Paris gelandet. Keine Weltmusik, sondern zeitgemäße Sounds aus verschiedenen Ecken der Welt.
    In der zweiten Stunde nach fünf Uhr geht es dann elektronischer und dubbiger zu: Mit neuen Werken von Dreadzone aus Großbritannien, Baba Zula aus der Türkei, Austra aus Kanada sowie dem ziemlich beachtlichen Debutalbum von Bakery aus Berlin. Außerdem noch ein ganz anderes bemerkenswertes Debutalbum, das im Februar erscheint. Es stammt von Leo Miner, einem jungen Songwriter aus dem niedersächsischen Städtchen Hameln.
    Und in der ersten Stunde gibt es vor allem Soul und Artverwandtes. Von der wunderbaren Valerie June aus den USA, vom karibischen Rapper Mystic Xperienz, der aktuell in den Niederlanden lebt, von Cairobi, dem multinationalen Quartett aus Großbritannien und vom Debut der Kölner Band Planetarium. Und es gibt auch wieder ein Album des Monats hier in der Tonart Clublounge: „Love in beats“ vom Briten Omar.

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Sufi-Bewegung

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Gesehen werden.
    Über solche und solche Blicke
    Von Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein
    Evangelische Kirche

    Blicke können viel bewirken. Sie können zwar nicht töten, aber sie können einen fundamental verunsichern. Und die üblen Seiten in einem selbst hervorrufen.
    Positive Blicke stärken und bringen manchmal etwas ganz Neues in ein Leben. Beide Seiten zeigen sich auch da, wo Menschen sich von Gott gesehen fühlen.

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Das Unglückshuhn
    Von Hans Fallada
    Gelesen von Mogens von Gadow
    Ab 6 Jahren
    Produktion: RIAS Berlin 1981
    Moderation: Tim Wiese

    Ein Zauberer hat drei Hühner und einen Hahn. Das eine Huhn kann goldene Eier legen, das zweite silberne, das dritte nicht einmal gewöhnliche Hühnereier. Darüber ist es sehr traurig. Aber der Zauberer hat große Dinge mit dem Huhn vor, er will aus ihm eine Suppe kochen, die Tote lebendig macht.

    Alle Hühner auf dem Hof des Zauberers legen besondere Eier. Nur eines, das Unglückshuhn, legt gar keine Eier. Nicht mal ein weißes! Daher wird es auf dem Hühnerhof von den fleißigen Eierlegerinnen verachtet. Auch der stolze Hahn bringt kein Mitgefühl auf. So ist dieses Huhn ein rechtes Unglückshuhn und zu allem Übel, glaubt es auch daran. Nichts kann gelingen. Auch der Zauberer Adrian kann das Unglückshuhn nicht trösten, selbst wenn er ihm erzählt, dass es einmal ganz berühmt werden würde. Doch als die Prinzessin des Reiches sterbenskrank wird, zögert das Huhn keinen Moment und rettet sie unter Einsatz seines Lebens vor dem sicheren Tod. Jetzt könnte das Leben schön sein, als preisgekröntes Huhn des königlichen Hofes. Eine fabelhafte Erzählung aus dem Buch 'Geschichten aus der Murkelei' von Hans Fallada.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Blanka, eine geraubte Prinzessin
    Von Mario Göpfert
    Nach einer Erzählung von Hans Fallada
    Ab 7 Jahren
    Regie: Manfred Täubert
    Komposition: Katrin Pfeiffer
    Mit: Kristof-Mathias Lau, Renate Pick, Rainer Büttner, Gerhard Murche, Georg Helge, Horst Hamann u.a.
    Produktion: Rundfunk der DDR 1989
    Länge: 40'20
    (Zum 70. Todesstag von Hans Fallada)
    Moderation: Tim Wiese

    Ein Kalb wird geboren und nur der Junge Alwert erkennt, dass es eine verzauberte Prinzessin ist.

    Auf einem Bauernhof wird ein Kalb geboren. Das ist eigentlich nichts Besonderes, aber das Kalb trägt auf der Stirn einen weißen Fleck, der die Form einer Krone hat. Alwert, der Sohn des Bauern erkennt als Einziger, dass das Kälbchen eine verzauberte Prinzessin ist. Liebevoll hütet er einen Sommer lang die herangewachsene Kuh, ihr erzählt er all seine Geheimnisse und - da ist er sich ganz sicher - sie versteht ihn. Durch eine Entführung rettet er Blanka vor dem Verkauf an den Metzger und versteckt sie an einem See. Mit aller Kraft kämpft Alwert um seine wunderbare Freundin.

    Hans Fallada, geboren 1893 in Greifswald, gestorben 1947 in Berlin, schrieb vorallem sozialkritische Romane für Erwachsene, aber seine berühmten "Geschichten aus der Murkelei" haben auch viele Kinder erfreut.

    Mario Göpfert, geboren 1957, Schriftsetzerausbildung, danach Studium am Institut für Literatur in Leipzig. Lebt als freier Autor in Dresden und schreibt seit 1984 Hörspiele und Kurzgeschichten für Kinder, zuletzt u.a. das Kinderhörspiel "Ein Tannenbaum träumt".

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin
    Moderation: Oliver Schwesig

    Musikalische Histörchen
    Von Uwe Golz

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Zwischen Elend und Sorge
    Zwei Dörfer im Harz, ein Witz
    Von Michael Frantzen
    (Wdh. v. 21.08.2016)

    Ehemalige DDR-Bürger werden sich vielleicht erinnern - an den Witz: "Wo ist der Sozialismus zu Hause?" Antwort: "Zwischen Elend und Sorge." Karl-Eduard von Schnitzler, der Macher vom Schwarzen Kanal, fand das gar nicht witzig - und drehte Ende der 70er-Jahre einen Film, in Elend und Sorge - so heißen wirklich zwei Dörfer im Harz, und sie liegen nur zehn Kilometer auseinander. Der Film sollte nachweisen, wie gut es sich lebe im real-existierenden Sozialismus. Im Propagandastreifen tauchte auch Kukki auf - samt seiner Combo Galaxis. Galaxis gibt es nicht mehr, dafür erfreut sich Kukki bester Gesundheit. In Elend nennen sie ihn den Erbsensuppenkönig. Die Erbsensuppe hat ihn reich gemacht. "Ich bin kein Wendehals", meint er. "Ich komme in jedem System zurecht." In Elend finden sie das ganz o.k. In Sorge weniger. Hier gibt es keine Millionäre, dafür aber ein Grenzmuseum. Und Geschichten wie die vom kleinen Johannes, der nach der Wende wieder auftauchte und das halbe Dorf zurück haben wollte, das alte Gasthaus Sorgenfrei, die Eisenhütte. Alter Familienbesitz. Er bekam Recht. Johannes und dem 100-Seelen-Ort ist es nicht gut bekommen.

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: André Hatting

  • Trucker Tracy 
    Geschlechtsumwandlungen in Thailand
    Von Katrin Albinus
    (Wdh. v. 03.04.2016)

    In keinem anderen Land der Welt leben offen sichtbar so viele Transsexuelle wie in Thailand. Und in keinem anderen Land werden so viele geschlechtsumwandelnde Operationen vorgenommen. Erfahrene Ärzte bieten Routine, verlässliche Ergebnisse, weniger Komplikationen, und das alles zu einem Bruchteil des Preises, der in den USA oder Deutschland aufgerufen wird. Der große thailändische Markt hat allerdings auch seine Schattenseiten. Billigangebote sind nicht nur riskant, sie locken auch Kunden an, die sich aus einer Laune heraus zu diesem Schritt entscheiden. Katrin Albinus erzählt die Geschichte einer amerikanischen Transsexuellen, die sich in Thailand operieren ließ.    

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin

    Was ist wichtiger: Fühlen oder denken?
    Von Regina Voss

    Philosophischer Wochenkommentar
    Calexit now!
    Von Mirjam Schaub

    Die dunklen Seiten der Empathie
    Gespräch mit Prof. Dr. Fritz Breithaupt, Professor für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft sowie affiliierter Professor für Kognitionswissenschaften an der Indiana University in Bloomington (USA).

    Shades of Grey II: Die Philosophie des Masochismus
    Von Catherine Newmark

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Was wird aus den Christen im Irak?
    Der chaldäische Erzbischof von Mossul im Porträt
    Von Martin Gerner

    Zwei Mächte im Himmel - der jüdische Monotheismus ist nicht so strikt, wie er dargestellt wird
    Gespräch mit Prof. Peter Schäfer, Judaist und Direktor des Jüdischen Museums Berlin

    In Friedenszeiten miteinander reden lernen
    Interreligiöser Dialog im Niger
    Von Arndt Peltner

    Gebaute Versöhnung?
    Die wechselhafte Geschichte der "Via della Conciliazione" in Rom
    Von Thomas Migge
     
    Moderation: Kirsten Dietrich
     

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Von der kühnen Hand eines Riesen aufgepflanzt“
    Giacomo Meyerbeer und seine Oper "Die Hugenotten“
    Gast: Jens Malte Fischer, Publizist
    Moderation: Olaf Wilhelmer
    (Wdh. v. 01.05.2014)

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: André Hatting

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin
    Moderation: Jörg Degenhardt

    "Unser Leben ist normal!"
    Irans beste Schachspielerinnen vor WM in Teheran
    Von Norbert Steiche

    "Schach-WM ist richtig"
    Gespräch mit Dirk Bauermann, bis Januar 2017 Irans Basketballnationaltrainer

    Erin go Bragh! Ireland forever! - Mr. Hodge ist verliebt in Hibernian
    Von Thomas Jaedicke

    König Kunde
    Fürs Merchandising tilgt Real Madrid das Kreuz aus dem Wappen
    Von Stefan Osterhaus

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Red, White and Blue am Spielfeldrand
    Sport und Patriotismus in den USA
    Von Kerstin Zilm

    Als der Profi-Footballer Colin Kaepernick von den San Francisco 49ers während der Nationalhymne aus Protest gegen Rassismus und Polizeibrutalität auf der Bank sitzen blieb, löste das eine Kontroverse aus, die selbst den Präsidentschaftswahlkampf erreichte. War die Geste unpatriotisch oder nutzte Kaepernick vielmehr sein durch die US-Verfassung garantiertes Recht auf Meinungsfreiheit auf höchst patriotische Weise? Nationalflagge und Hymne sind so etwas wie heilig in den USA. Sie sind gleichzeitig untrennbar mit Sport verbunden. In allen großen Sportarten der USA wird vor jedem Spiel die Hymne gespielt und erwartet, dass sowohl Zuschauer wie Athleten dafür aufstehen und ihre Hand aufs Herz legen. Bei Top-Begegnungen fliegen Militär-Kampfjets in der Halbzeit übers Stadion. Das Pentagon zahlte Profiteams fast sieben Millionen Dollar Steuergelder, damit sie am Rand von Spielen aktive Militärs und Kriegsveteranen ehren. Navy und Army haben ihre eigenen College-Footballmannschaften. Die Liste der Verbindung zwischen Sport und Patriotismus in den USA ist endlos.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    vielstimmig
    Gesänge, Chöre, Kollektive
    Ein Diskurs
    Autor und Regisseur: Jochen Meißner
    Mit: Nele Rosetz, Martin Engler, Britta Steffenhagen und Birgitt Dölling
    Ton: Bernd Friebel, Sonja Rebel
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
    Länge: 88'55
    (Ursendung)

    Die Kraft des Chorischen in der Geschichte des Rundfunks.

    Seit in der Antike die Rhapsoden singend und flickend über die Lande gezogen sind und dabei Text(ur), Textil und Musik miteinander verknüpften, ist das Chorische eine der ältesten künstlerischen Ausdrucksformen. Ob im Unisono eines gemeinsamen Willens oder als kontrapunktisch arrangierte Polyphonie bereichern chorische Inszenierungen seit den Anfängen des Rundfunks auch die Spielformen des Hörspiels. In chorischer Form werden kollektive Äußerungen zu Äußerungen von Kollektiven - was mitunter gefährlich werden kann, wie in Zeiten des Nationalsozialismus.

    Jochen Meißner, 1966 in Remscheid geboren, ist Autor und Hörfunkkritiker, schreibt Features und kulturkritische Beiträge zur Geschichte des Radios und zur Hörspielästhetik - unter anderem "Knallfunken oder der Missbrauch von Heeresgerät" über den Krieg im Hörspiel sowie "Schallgestalten in bilderlosen Räumen - eine kleine Mediengeschichte des Hörspiels in zehn Missverständnissen". Meißner publiziert u.a. für den Branchendienst "Medienkorrespondenz" und auf seiner Seite hoerspielkritik.de.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Deutsche Oper Berlin
    Aufzeichnung vom 20.11.2016

    Giacomo Meyerbeer
    "Die Hugenotten" (2/2)
    Grand Opéra in fünf Akten
    Libretto: Eugène Scribe, Gaetano Rossi und Emile Deschamps

    IV.-V. Akt
    (I.-III. Akt am 04.02.2017)

    Juan Diego Flórez - Raoul von Nangis
    Olesya Golovneva - Valentine
    Patrizia Ciofi - Marguerite von Valois
    Derek Welton - Graf von Saint-Bris
    Marc Barrard - Graf von Nevers
    Irene Roberts - Urbain
    Andrew Dickinson - Cossé
    James Kryshak - Tavannes, 1. Mönch
    John Carpenter - Méru, 2. Mönch
    Stephen Bronk - de Retz,3. Mönch
    Alexei Botnarciuc - Thoré,Maurevert
    Ante Jerkunica - Marcel
    Robert Watson - Bois-Rosé
    Ben Wager - Ein Nachtwächter
    Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
    Leitung: Michele Mariotti

  • Brahms in Brasilien
    Mit dem Rundfunkchor Berlin unterwegs in Südamerika
    Von Julia Kaiser

    Im Herbst 2016 war der Rundfunkchor Berlin zum ersten Mal in Südamerika unterwegs. Die Tournee führte nach Brasilien, Chile und Argentinien, darunter in die Sala São Paulo und in das Teatro Colón in Buenos Aires. Unter der Leitung von Gijs Leenaars standen in sechs Konzerten in vier Städten das Mozart- und das Brahmsrequiem sowie Beethovens 'Sinfonie Nr. 9' auf dem Programm.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Robert Brammer

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Marietta Schwarz

    Trumps Politik und die Folgen für die Kultur
    Interview mit Andreas Robertz

    Starbesetzung mit Netrebko: Verdis „Il trovatore“ an der Staatsoper Wien
    Gespräch mit Dr. Reinhard Kager

    Gegen Rechts: Die Kunst, politisch Stellung zu beziehen
    Von Oliver Kranz

    Jo Brocklehurst und ihre Zeichnungen der Clubszene
    Von Marten Hahn

    Pro Quote Regie - Wie gehts den Frauen im Film?
    Gespräch mit der Regisseurin Esther Gronenborn

    Kulturpresseschau
    Von Ulrike Timm