Programm

Kalender
Mon
Tue
Wed
Thu
Fri
Sat
Sun

Dienstag, 04.02.2014

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    "Ich betreibe Symbolanalysen"
    Alexander Moosbrugger und die Zuspitzung leiser Klänge
    Von Florian Neuner

    Verdichtung, Verschiebung, Verfremdung sind die Stichworte für eine Klangarchitektur, die danach fragt, wie Verhältnisse in Klang gesetzt werden können.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    2254

    Nachtgespräche am Telefon
    0 08 00.22 54 22 54
    Die Deutschen und die USA - das Ende einer wunderbaren Freundschaft?
    Moderation: Joachim Scholl

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Jazz
    Moderation: Christian Graf

    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    05:50 Uhr
    Presseschau
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:15 Uhr
    Länderreport

    Hauptstadt Berlin: Öffentlicher Verkehr boomt, Autos auf dem Rückzug
    Von Anja Nehls

    07:00 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:10 Uhr
    Mediengespräch
    08:20 Uhr
    Reportage

    Karriere in Rumänien
    IT-Spezialisten kehren in die Heimat zurück
    Von Leila Knüppel und Manfred Götzke

    Wer in Rumänien seinen Kindern das Studium finanzieren oder ein Haus bauen möchte, der muss meist ins Ausland gehen, um Geld zu verdienen. Etwa 2,5 Millionen Rumänen arbeiten in anderen EU-Ländern - etwa jeder Achte. Denn mit dem durchschnittlichen Bruttomonatslohn von knapp 500 Euro kommt man nicht weit. Anders sieht es in Rumäniens IT-Branche aus. Die Programmierer sind in der Heimat gefragt. Dort arbeiten sie für internationale Firmen - oder gründen gleich ihre eigenes Start-up. Das Zentrum der digitalen Boheme ist Cluj. Manfred Götzke und Leila Knüppel haben die IT-Überflieger getroffen.

    08:50 Uhr
    Kulturtipp

    Kunst als Propaganda für die Wirklichkeit: Ausstellung im Museum Morsbroich in Leverkusen
    Von Sabine Oelze

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:55 Uhr
    Kalenderblatt

    Vor 100 Jahren: Der Schriftsteller Alfred Andersch geboren

    10:00 Uhr
    Nachrichten
    10:07 Uhr
    Feuilletonpressegespräch

    Karl Spurzem, stellvertretender Chefredakteur des Magazins "mare"

    10:50 Uhr
    Profil

    Mustafa Said, Musiker

    11:00 Uhr
    Nachrichten
    11:33 Uhr
    Buchkritik

    Sachbuch: Alan Sepinwall
    Die Revolution war im Fernsehen, übersetzt von Tom Bresemann, Verlag Luxbooks, Wiesbaden 2014

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

    12:50 Uhr
    Internationales Pressegespräch
  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ein Schutzschirm für Gestrandete
    Über den Alltag in der Bahnhofsmission Osnabrück
    Von Ita Niehaus

    Die meisten Reisenden übersehen sie. Sie sind nicht angewiesen auf eine der über 100 Bahnhofsmissionen in Deutschland. Wer sie aber braucht, weiß, wo sie ist, die Bahnhofsmission. Ihr Name und Image wirken etwas angestaubt, ihre Arbeit am Brennpunkt Bahnhof ist es nicht. Die Bahnhofsmission Osnabrück zum Beispiel. Dort melden sich immer mehr Menschen in Not. Psychisch Kranke, Drogenabhängige und Einwanderer - sie sind nun am Bahnhof gestrandet, benötigen einen Schutzschirm. "Die Probleme unserer Gäste werden vielschichtiger und verfestigen sich", sagt Heike Becker, die Leiterin der Osnabrücker Bahnhofsmission.

  • 13:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag für Kinder
    Der fantastische Mr. Fox (1/4)
    Von Roald Dahl
    Gelesen von Christian Berkel
    Ab 6 Jahren
    Produktion: Der Hörverlag 2010
    (Teil 2 am 11.02.2014)
    Moderation: Johannes Nichelmann

    Die zeitlose Geschichte von Roald Dahl, wie der fantastische Mr. Fox dafür sorgt, dass seine Lieben trotz der Bauern Grimm, Grob und Gräulich weiterhin die Wahl zwischen Ente, Gans und Puter zum Abendschmaus haben.

    Familie Fox lebt wunderbar. Jeden Abend lässt Vater Fox ihnen die Wahl zwischen einem Festessen mit Ente, Gans oder Puter, die er bei den drei umliegenden Bauernhöfen stiehlt. Und wäre es nach Familie Fox gegangen, so hätte es auch endlos so weitergehen können. Irgendwann jedoch platzt den drei Bauern Grimm, Grob und Gräulich der Kragen und sie beschließen, Mr. Fox das Fell über die Ohren zu ziehen.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:33 Uhr
    Buchkritik

    Belletristik: Garry Disher
    Dirty Old Town, aus dem australischen Englisch von Ango Laina und Angelika Müller, Pulp Master Verlag, Berlin 2013

    15:00 Uhr
    Nachrichten
    15:07 Uhr

    Der Film "Und Äktschn!" von Gerhard Polt,
    vorgestellt von Laf Überland

    Gerhard Polt über seinen neuen Film "Und Äktsch'n!"

    15:42 Uhr
    Radiofeuilleton

    Stuttgarter Kammerorchester -Carl Philipp Emanuel Bach: Hamburger Sinfonien

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Ortszeit

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:07 Uhr

    Weltzeit

    Erfolg an der Newa - Start-Up Unternehmen in Sankt Petersburg
    Von Heide Rasche

    Der Zauber von Breslau - Die schlesische Schönheit an der Oder
    Von Henryk Jarzcyk
    Moderation: Isabella Kolar

    Der Zauber von Breslau - Die schlesische Schönheit an der Oder
    Breslau steht seit Jahren im Ruf, eine der dynamischsten Großstädte Polens zu sein. Ostblock ist passe, multikulti ist in, die Zeiten, da jeder aus Polen, wenn er nur konnte gen Westen flüchtete, sind vorbei. Mit viel Geschick haben die Stadtväter viele Firmen in die Stadt gelockt. Zudem ist Breslau eine junge Stadt:
    130 000 der 630 000 Einwohner, also jeder Fünfte, sind Studenten. Sie bevölkern abends, neben den Touristen, die Bierstuben und Bars, eine quirlige, kreative Szene. Gleichzeitig spiegelt kaum eine Stadt die Tragödie des Zweiten Weltkrieges wieder wie Breslau.

  • 18:30 Uhr

    Da Capo

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Fazit

    u.a.
    Zerrüttete Dichterfreundschaft: Zum 100. Geburtstag von Alfred Andersch erscheint sein Briefwechsel mit Max Frisch - das Dokument einer Entfremdung

  • 19:30 Uhr

    Literatur

    Shakespeare - unser Zeitgenosse?
    Zur Aktualität seiner dramatischen und poetischen Konzepte
    Naomi Alderman und Mark Ravenhill im Gespräch mit Barbara Wahlster

    Große Gefühle und ihre Abgründe setzte Shakespeare modellhaft in Szene. Bis heute faszinieren seine Charaktere und seine poetische Sprache.

    Ist er Mythos und bis heute Übervater für Dramatiker? Lieferte er allgemeingültige Modelle großer Gefühle und ihrer Abgründe? Ob er politische Verwicklungen oder innere Konflikte schilderte, die Menschen schien William Shakespeare genau zu kennen. Und genau darum blieb er nicht nur bei Dramen, sondern schrieb auch ebenso erfolgreiche Komödien. Seine spät entdeckten Sonnette begründeten den Ruf des Schriftstellers auch als poetisches Genie. Seine deutschen Kollegen übersetzten ihn seit dem 18.Jahrhundert immer wieder, aktualisierten seine Konstellationen und Motive, bedienten sich seiner Plots. Zum 450. Geburtstag des großen Dramatikers und Schriftstellers lädt der British Council zu einem prominent besetzen Seminar, zu Diskussionen und Workshops.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Semperoper Dresden
    Aufzeichnung vom 01.02.2014

    Wolfgang Rihm
    „Verwandlung 5“ für Orchester (Deutsche Erstaufführung)

    Sergej Rachmaninow
    Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester a-Moll op. 43

    ca. 20.45 Konzertpause mit Nachrichten

    Sergej Prokofjew
    Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100

    Valentina Lisitsa, Klavier
    Sächsische Staatskapelle Dresden
    Leitung: David Robertson

  • 22:00 Uhr

    Alte Musik

    Concerto Criminale (1/4)
    Tödliche Affären
    Von Richard Schroetter
    (Teil 2 am 01.04.2014)

  • 22:30 Uhr

    Ortszeit

    Themen des Tages

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Aus für den Regen - der regierungskritische Internetsender "Doschd" soll geschlossen werden

    So könnte sie aussehen: Die Entwürfe zur geplanten Berliner Zentral- und Landesbibliothek

    Wenn die Tage gezählt sind: Der Kinofilm "Meine Schwestern" erzählt davon, wie eine tödliche Krankheit Familienstrukturen neu definiert

    Zerrüttete Dichterfreundschaft: Zum 100. Geburtstag von Alfred Andersch erscheint sein Briefwechsel mit Max Frisch - das Dokument einer Entfremdung

    Die Berliner Kultur nach dem Schmitz Rücktritt

    Verpfändung der Zukunft: ab heute lässt Portugal Werke Joan Mirós bei Christie´s versteigern

    Aus den Feuilletons