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Montag, 14.01.2019

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Freispiel

    Lissy
    Von Stella Luncke und Josef Maria Schäfers
    Regie und Ton: die Autorin und der Autor
    Mit: Deborah Bitter, Matthias Olliver Schneider, Marc Zwinz, Britta Steffenhagen, Peter Fieseler, Marianna Linden, Jon-Kaare Koppe, Raphael Stricker, Urs Fabian Winiger, Ann-Kristin Mayr, Michael Kind, Alexandria Emilia Rawa, Alexander Leopold Schank, Erik Studte, Natascha Shar
    Komposition: Frank Schültge
    Produktion: SWR 2017
    Länge: 52'58

    Wider Mobbing und Bevormundung: Polizeianwärterin Lissy will endlich wissen, wer sie ist.

    Bei Lissy piept‘s, sagt ihre Mutter - und leider hat sie recht: Tinnitus. Kein Wunder, eine anspruchsvolle Mutter, ein abwesender Vater, die Schwierigkeiten bei der Polizeiausbildung, die mobbenden männlichen Kollegen und dann die Sache mit ihrem deutlich älteren Freund, Busfahrer Matze. Jeder will etwas von Lissy und alle scheinen zu wissen, was das Beste für sie ist. Als sie mit Matze in der Umkleidekabine des Freibads erwischt wird, verdichten sich die Probleme. Kurzentschlossen setzt sie sich ab.

    Stella Luncke und Josef Maria Schäfers, geboren 1974 und 1968, produzieren lange und kurze Features und Hörspiele für verschiedene Sender, außerdem Wurfsendungen für Deutschlandfunk Kultur. Sie sind zudem im Leitungsteam des Berliner Hörspielfestivals. Zuletzt: "Sommercamp" (DKultur 2016), "Smalltalk 1", "Smalltalk 2" (RBB 2015), "Smalltalk 3" (RBB 2016). "Wahnsinn Familie" (Dlf Kultur 2017). Stella Luncke erhielt 2009 den Kurt-Magnus-Preis für Hörfunk-Nachwuchs. Für die Autorenproduktion "Wo sind die bloß?" erhielten Josef Maria Schäfers und Stella Luncke den ARD PiNball 2015. Beide leben in Berlin.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    „Auch kleine Dinge können uns entzücken“, so heißt es in Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch. Wer allerdings darin biedermeierliche Beschaulichkeit zu entdecken glaubt, liegt absolut falsch. Geradezu dramatisch entwickelt sich die Geschichte, wenn ein sich liebendes Pärchen entdeckt, dass da noch eine dritte Person im Spiel ist. Verzweiflung, Zorn, Rachegelüste als allzu menschliche Gefühlsregungen treffen auf gottesfürchtigen Katholizismus in einer der populärsten Liedersammlungen überhaupt. Dieses Werk von zwei Opernstars wie Diana Damrau und Jonas Kaufmann präsentiert zu bekommen, mag für Neugier sorgen, denn da fliegen natürlich die Fetzen. Aber wie viel Oper und wie viel Bühne vertragen die Lieder von Wolf? Darüber haben wir mit Diana Damrau gesprochen.
    Außerdem soll es auch um Hugo Wolf als Instrumentalkomponisten gehen, denn diese Seite des berühmten ‚Liedermachers‘ wird selten genug beleuchtet. Ob nun „Italienische Serenade“ oder seine sinfonische Dichtung „Penthesilea“, Wolf hatte eine künstlerische Sehnsucht zu den südlichen Gefilden, der er mit seiner subtilen Musik einen schillernden Ausdruck verliehen hat.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Stephan Karkowsky

    u.a. Kalenderblatt
    Vor 50 Jahren: Der Anführer des "Großen Postzugraubs", Bruce Reynolds, wird verurteilt

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    „Graue Wohnungsnot“: Deutschland droht Alters-Wohnungsnot
    Gespräch mit dem Diplom-Ökonomen Matthias Günther, ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V.

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Auf Du und Du mit Putin
    Klaus Pokatzky im Gespräch mit dem Historiker und Russlandkenner Alexander Rahr

    Alexander Rahr war schon bei Wladimir Putin zum Abendessen eingeladen und hat beste Kontakte in den Kreml. Mittlerweile arbeitet der Historiker und Russlandexperte auch als Lobbyist für Gazprom. Eine Doppelrolle, die ihm oft Kritik einbringt.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    Die Kunst des Sprach-Transfers:
    Zwei Literatur-Übersetzer und ihre Arbeit
    Gespräch mit Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel

    Straßenkritik:
    "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
    Von Andi Hörmann

    Buchkritik:
    "Die Derwischtrommel" von Arnold Höllriegel
    Rezensiert von Carsten Hueck

    Hörbuchkritik:
    "Homo Faber" von Max Frisch
    Von Tobias Wenzel

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    "Dust to Digital"
    In den USA werden jetzt 78er Platten digitalisiert
    Von Arndt Peltner

    "Young & Dangerous" - das neue Album der Britrocker The Struts
    Von Marcel Anders

    Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Olga Hochweis

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Der vitale polnische Jazz vor 1939
    Von Wolf Kampmann

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin und Publizistin
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Modertion: Susanne Arlt

    Riesa - Sportstadt mit Sympathie für die AfD
    Von Alexandra Gerlach

    Angst im Bauch - Die Ostdeutschen Wutbürger im Jahr der Landtagswahlen
    Von Henry Bernhard

    Aufbruch in Leipzig - Wut in Leipzig
    Gespräch mit der Kabarettistin Katrin Hart

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Shanli Anwar

    Endlich! Missy Elliott als erste Rapperin in der Songwriting Hall of Fame
    Gespräch mit der deutschen Rapperin Gizem Adyaman

    Harold Lloyd an der Uhr - Gemeinfreiheit für Kunstwerke nach der "langen Dürre"
    Gespräch mit John Weitzmann, Projektleiter Recht von Creative Commons Deutschland

    Ein Heimat-Kino für Edgar Reitz
    Von Anke Petermann

    "Gobal Warning" - Das Norient Musikfilm Festival 2019
    Von Hartwig Vens

    Top Five
    Von Hartwig Tegeler

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Infotag

    Moderation: Tim Wiese

    Kakadu Kalenderblatt:
    100 Jahre Rosa und Karl
    Von Annette Bäßler

    Kinderrechteschulen
    Von Dana Sindermann

    Vogel des Jahres 2019 - Feldlerche
    Von Regina Voss

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Bötttcher

    Rhonda - mit neuem Album "You Could Be Home Now" unterwegs
    Gespräch mit der Sängerin Milo Milone

    Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Olga Hochweis

    Soundscout:
    Henning Hans aus Münster
    Von Martin Risel

    Musikvorschau
    Von Christoph Reimann

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Axel Rahmlow

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Andre Zantow

    Gewalt in Afghanistan - Warum töten afghanische und US-Soldaten Zivilisten?
    Von Emran Feroz

    Ende Oktober wurde das abgelegene Dorf Shaheeduna Meena in der ostafghanischen Provinz Nangarhar zum Schauplatz eines brutalen Angriffes. Mitten in der Nacht stürmten Spezialeinheiten der afghanischen Armee drei Häuser. Ihr Ziel war es, gegen Terroristen vorzugehen. Nach wenigen Stunden gab es vierzehn Tote, darunter mehrere Kinder. Terroristen befanden sich allerdings nicht unter den Opfern. Am darauffolgenden Tag protestierten zahlreiche Dorfbewohner. "Tod für Amerika"-Rufe erklangen. Kein Einzelfall. In den vergangenen Jahren gibt es in Afghanistan immer wieder Gewalt gegen Zivilisten durch afghanische oder US-Soldaten. Die Folge ist eine wachsende Radikalisierung. Gift für die junge Demokratie, gerade jetzt im Jahr der Präsidentschaftswahl.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    Rote Zahlen - Das Rote Kreuz will ein Krankenhaus in Thüringen schließen
    Von Henry Bernhard

    Leere Betten, veraltet, zu wenig Investitionen - Gründe für das Kliniksterben
    Von Daniela Siebert

    Zukunftsweisend - der Umbau des Krankenhauses in Templin
    Von Verena Kemna

    Meinungsforschung: So denkt Deutschland - wirklich?
    Von Ulrike Köppchen

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Meinungsforschung
    So denkt Deutschland - wirklich?
    Von Ulrike Köppchen

    Ob es um den beliebtesten Politiker geht, das schönste Urlaubsziel oder die Haltung zur Grippeimpfung - jeden Tag überschütten uns Medien mit Umfrageergebnissen, die uns erklären wollen: So denkt Deutschland. Doch was sind diese Umfragen eigentlich wert? Bilden sie wirklich die Haltung der Bevölkerung ab? Daran werden immer wieder Zweifel laut, zumal sich auch renommierte Meinungsforschungsinstitute in den letzten Jahren einige spektakuläre Fehleinschätzungen geleistet haben. So lagen sie etwa beim Brexit-Referendum oder bei der Wahl Donald Trumps völlig daneben. Warum ist es so schwierig geworden, die Einstellungen der Bevölkerung zu messen? Sind Online-Umfragen ein Ausweg aus der Krise?  

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    28. Rudolstadt-Festival
    Heidecksburg
    Aufzeichnung vom 06.07.2018

    Wenzel und Band:
    Wenzel, Gesang, Gitarre, Akkordeon, Klavier
    Hannes Scheffler, Gitarre, Bass
    Thommy Krawallo, Gitarre
    Manuel Abreu, Trompete
    Stefan Dohanetz, Perkussion

    Ungestüme Lieder voller Poesie

    Moderation: Holger Beythien

    Die musikalische Poesie des Berliner Liedermachers Hans-Eckardt Wenzel dürfte in der gegenwärtigen deutschsprachigen Liederszene ihresgleichen suchen. Immer schon hat den 1953 in der ehemaligen DDR geborenen Künstler gereizt, Texte in musikalische Gewänder ganz unterschiedlicher Provenienz zu hüllen. Dabei war es Wenzel stets egal, ob es sich um eigene Texte oder Texte anderer Lyriker handelte, wie etwa Christoph Hein, Johannes R. Becher, Woodie Guthrie oder Theodor Kramer, zu dessen Wiederentdeckung Wenzel in den 90er-Jahren übrigens maßgeblich beigetragen hatte. Wenzels Lieder leben von Melodien. Er bevorzugt eher einfache Formen, gibt Strophen und Refrains den Vorzug und stellt sich vor allem in seinen Balladen in die Tradition großer Liedkomponisten wie Franz Schubert. In der DDR - zusammen mit Steffen Mensching - Erfinder und Verfechter eines so genannten Liedtheaters, haben Wenzel das theatralische Moment und die clowneske, satirische Überhöhung seiner Auftritte nie verlassen. Und so sind gerade seine Livekonzerte mit einer kongenial auf ihn eingestellten Band nicht nur ein großes musikalisches Vergnügen, sondern offenbaren auch immer noch einen kritischen Geist. Hellwach analysiert Wenzel gesellschaftliche Phänomene und wird dabei nicht müde, trotz alledem aus seiner Lust am Leben kein Geheimnis zu machen.

  • Geronimo (2/4)
    Nach dem Roman von Leon de Winter
    Übersetzung: Hanni Ehlers
    Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus
    Komposition: Andreas Bick
    Mit: Sylvester Groth, Barbara Nüsse, Matthias Bundschuh, Sebastian Urzendowsky, Birte Schnöink, Peter Kurth, Michael Rotschopf, Max von Pufendorf, Stephan Bissmeier, Martin Engler, Gerhard Garbers, Konstantin Graudus, Julian Greis, Pascal Houdus, Mirco Kreibich, Anne Moll, Siemen Rühaak, Ibrahima Sanogo, Stephan Schad, Angelika Thomas, Oda Thormeyer, Jürgen Uter und Michael Wittenborn
    Ton: Gerd-Ulrich Poggensee, Sabine Kaufmann und Sebastian Ohm
    Produktion: NDR 2018
    Länge: 53'40
    (Teil 3 am 21.01.2019)

    Bin Laden soll vor Gericht. Egal, was Präsident Obama anordnet. Der geheime Plan der amerikanischen Spezialeinheit bringt die internationalen Geheimdienste zum Rotieren.

    Was geschah wirklich bei der Operation Neptune’s Spear? Noch in der Nacht zum 2. Mai 2011 gibt Barack Obama in einer Fernsehansprache an die Nation die Tötung des Terroristenchefs Osama bin Laden bekannt. Die Leiche wird nach islamischem Ritus im Arabischen Meer bestattet. Angeblich. In Leon de Winters Polit-Thriller wird der Al Kaida-Führer lebend gefasst. Eine amerikanische Spezialeinheit will Gerechtigkeit um jeden Preis und widersetzt sich den Anweisungen aus dem Weißen Haus. Die internationalen Geheimdienste beginnen zu rotieren.

    Christiane Ohaus, geboren 1959 in Osnabrück, studierte Philosophie und Literatur in Tübingen und Berlin. Nach einem Volontariat 1981 in der RIAS-Hörspielabteilung arbeitete sie ab 1985 als freie Regisseurin und Autorin für verschiedene Rundfunkanstalten. Von 1993 bis 2012 hat sie bei Radio Bremen als fest angestellte Regisseurin zahlreiche Hörspiele, Features, Lesungen und Funkbearbeitungen realisiert. Seit 2012 ist sie Dramaturgin und Regisseurin im Team der Radiokunst des NDR.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Marianne Allweiss

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    "Agentur für Internationale Museumskooperation" - Kulturellen Austausch fördern
    Gespräch mit Yilmaz Dziewior, Direktor des Museums Ludwig, Köln

    Felwine Sarr und Bénédicte Savoy diskutieren ihr Restitutionspapier
    Von Christiane Habermalz

    40 Jahre Nachwuchsförderung
    Auftakt des Max-Ophüls-Filmfestivals in Saarbrücken
    Von Anke Leweke

    Nachwuchstreffen
    Tanztage Berlin 2019 (09.- 19.01.)
    Gespräch mit Elisabeth Nehring

    Weimar: Musterhaus von 1923 - Ältester Bauhaus-Bau Deutschlands zu besichtigen
    Von Henry Bernhard

    Kulturpresseschau
    Von Hans von Trotha