Seit 17:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 23.01.2019
 
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Fazit

Sendung vom 22.01.2019
Das Foto zeigt die Elbphilharmonie abends. (imago / Chromorange)

Akustik der ElbphilharmonieErst hochgelobt, dann verrissen

"Wir hören nichts!", "Hier trete ich nie wieder auf!": Nachdem der Hype um die Akustik der Elbphilharmonie anfangs groß war, hagelt es nun Kritik. "Elphi"-Sprecher Tom Schulz hält dagegen: Die Akustik sei bis auf ein paar Plätze fast perfekt.

Sendung vom 21.01.2019Sendung vom 20.01.2019Sendung vom 19.01.2019Sendung vom 18.01.2019Sendung vom 17.01.2019
Jugendliche mit Stühlen in den Händen auf der Bühne (Piccolo Theater Cottbus)

Piccolo Jugendtheater in CottbusWirkmächtige Inszenierung

Das Piccolo Theater Cottbus geriet mit dem Stück „KRG“ in den Fokus der AfD: Sie stellte eine Kleine Anfrage im Brandenburger Landtag wohl auch mit dem Ziel, die Arbeit der Jugendlichen in Misskredit zu bringen. Aber es kam anders.

"Coming Society" von Susanne Kennedy und Markus Selg mit Ixchel Mendoza Hernandez (Julian Röder, 2019 / Volksbühne Berlin)

Susanne Kennedy an der Volksbühne BerlinErmüdende Welten

„Coming Society“ heißt die neueste Arbeit von Susanne Kennedy, die am Donnerstag Premiere in der Berliner Volksbühne feierte. Die Regisseurin steht für stark performatives Theater. Doch unser Theaterkritiker fand das Stück eher ermüdend.

Sendung vom 16.01.2019Sendung vom 15.01.2019
Auf einer Theaterbühne schwenkt ein Mann in blauem Pelz grimmig eine große Flagge. (Jean-Louis Fernandez)

"I am Europe" in StraßburgKurze Momente der Verzweiflung

Was bedeutet Europa auf der persönlichen Ebene? Der Regisseur Falk Richter macht in Straßburg provokatives Bekenntnistheater und Polit-Kabarett - das erfrischend unterhaltsame Stück "I am Europe" findet fast ungeteilte Zustimmung.

Ein Mann geht am 15.1.2019 mit einem Schild mit der Aufschrift "No deal? No problem!" vor dem britischen Parlament in London über die Straße, hinter ihm sind zahlreiche EU-Flaggen zu sehen.  (imago / ZUMA Press)

Nach der Brexit-AbstimmungKulturaustausch in Gefahr

Die Leiterin des Goethe-Instituts London sieht mit einem harten Brexit alle Programme im Kultur- und Bildungsbereich in Gefahr. Das Goethe-Institut bemüht sich deshalb, die eigenen Partner zu bestärken.

Sendung vom 14.01.2019Sendung vom 13.01.2019
Der Filmregisseur Egar Reitz vor der Eröffnung seines "Kino Heimat" in Morbach (dpa / picture alliance / Harald Tittel)

Regisseur Edgar ReitzSein Kino kehrt in die Heimat zurück

Wo Edgar Reitz als Kind Stummfilme vorführte, hat der Regisseur das "Kino Heimat" eingerichtet. 30 Plätze bietet die umfunktionierte Garage: Dort sollen nicht nur eigene Werke und seine Lieblingsfilme laufen, sondern auch internationale Kurzfilme.

Sendung vom 12.01.2019Sendung vom 11.01.2019
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23.01.2019, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

RomArchive - Digitales Archiv der Sinti und Roma wird veröffentlicht
Von Christiane Habermalz

Tischgespräch mit Rechten: Publizist David Berger im WDR5
Gespräch mit Matthias Dell

Filme der Woche: "Beautiful Boy" und "The Favourite"
Vorgestellt von Anna Wollner

Shall we dance?
Eine Ausstellung über und zum Tanzen im Mucem in Marseille
Von Kathrin Hondl

Nach 40 Jahren wieder in der USA:
Lucio Fontanas Avantgardekunst im Metmuseum NY
Von Georg Schwarte

Kulturpresseschau
Von Ulrike Timm

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsMänner in Gefahr! Echt?
Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek (imago stock&people)

Slavoj Žižek trommelt in der Tageszeitung DIE WELT heftig auf der Brust rum. Der Philosoph sieht die Männlichkeit in Gefahr. Vor allem wohl durch eine neue Weiblichkeit: einer "kühlen, ehrgeizigen Akteurin der Macht".Mehr

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Folge 10Wachgerüttelt, durchgeschüttelt
Eine Frau hat sich einen #MeToo-Schriftzug auf den Unterarm geschrieben. (imago stock&people)

Was bleibt im Rückblick auf die Debatten dieses Theaterjahres? #MeToo, ganz klar. Über Gleichstellung sprechen Susanne Burkhardt und Elena Philipp mit France-Elena Damian vom Verein Pro Quote Bühne und diskutieren darüber, ob Theatermacher mit rechten Ideologen reden sollten.Mehr

Folge 9Überwältigende Übergänge
Die Schauspielerin Sesede Terziyan (als Elisabeth) steht am 10.01.2018 in Berlin bei der Fotoprobe zu dem Stück "Glaube Liebe Hoffnung" im Maxim Gorki Theater auf der Bühne. (picture alliance / Britta Pedersen / dpa)

Ist das "Postmigrantische Theater" ein Erfolg? Wie erlebten jüdische Bühnenkünstler Deutschland eigentlich nach ihrer Rückkehr aus dem Exil? Im Theaterpodcast #9 schauen wir auf einschneidende Übergänge und erinnern an den verstorbenen Theaterkritiker Dirk Pilz.Mehr

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