Dienstag, 21.01.2020
 

Fazit

Sendung vom 20.01.2020
Rosa von Praunheim wird bei der Eröffnung des Max Ophüls Filmfestivals in Saarbrücken am 20.1.2020 von seinem Mann Oliver Sechting geküsst. (imago images / Becker&Bredel)

Eröffnung des Max Ophüls Festival Vom Zeitgeist in den Filmen

Klimawandel, Integration, Rechtsruck: Aktuelle Themen spielten eine große Rolle beim 41. Max Ophüls Festival, sagt die künstlerische Leiterin Svenja Böttger. Nachwuchsfilmer stehen im Vordergrund - der Ehrenpreis geht diesmal an Rosa von Praunheim.

Sendung vom 19.01.2020
Szenenfoto: Ein bunt gekleideter Mann mit dunkler Hautfarbe steht auf einem Podest. Eine weiße Frau und ein weißer Mann haben ein Seil mehrfach um seinen Körper gespannt. Drum herum und im Hintergrund sind Menschen. (Armin Smailovic)

"Hereroland" in HamburgGeschichte, mit Händen zu greifen

Mit dem deutsch-namibischen Projekt „Hereroland“ unter der Regie von David Ndjavera und Gernot Grünewald wurden die Lessingtage in Hamburg eröffnet. Unser Kritiker Michael Laages fand den Auftakt spannend und überzeugend.

Sendung vom 18.01.2020
Szenenfoto Bochum: Jens Harzer als Iwanow sitzt auf einem Stuhl und blickt durch eine Stuhlreihe hindurch. (Monika Rittershaus)

Zweimal Tschechows "Iwanow"In Bochum mit, in Hamburg ohne Humor

Karin Beier und Rita Thiele konzentrieren sich in ihrer Hamburger Inszenierung von Tschechows "Iwanow" auf die Selbstzerfleischung des Titelhelden, während Johan Simons in seiner Bochumer Version Melancholie und andere Aspekte humorvoll auf die Bühne bringt.

Eleonore Marguerre als Manon sitzt in einem Kreis, der hinter einer Glasscheibe von der Decke hängt. (Ludwig Olah / Staatstheater Nürnberg)

Massenets "Manon"Verloren im Glitzer der Halbwelt

Tatjana Gürbaca hat Massenets "Manon" am Staatstheater in Nürnberg inszeniert. Das Urteil unserer Kritikerin Franziska Stürz fällt ambivalent aus: Die Inszenierung habe stimmstarke Darsteller, es fehle allerdings etwas die französische Eleganz.

Sendung vom 17.01.2020
Die drei Schauspieler Peter Miklusz, Bruno Cathomas, Lilith Stangenberg (Thomas Aurin)

Castorf-Inszenierung in KölnDas amoralische Bürgertum

Aus vier Stücken und einem Roman von Carl Sternheim mixt Frank Castorf einen langen Theaterabend. Was vor hundert Jahren funktionierte, gelingt heute immer noch: Unser Kritiker fand in der rund sechsstündigen Aufführung "großartige Momente".

Das barocke Schloss Friedenstein in Gotha vor blauem Himmel. (picture alliance/Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa)

Kunstraub in GothaDie Gemälde sind echt, aber...

Die im größten Kunstkrimi der DDR gestohlenen Gemälde tauchten nach 40 Jahren wieder auf. Jetzt wurden sie wissenschaftlich untersucht. Kunstmarktexperte Stefan Koldehoff erklärt, warum die Ergebnisse der Untersuchung nicht nur erfreulich sind.

Sendung vom 16.01.2020Sendung vom 15.01.2020Sendung vom 14.01.2020Sendung vom 13.01.2020
Queen Elizsabeth, mit schwarzem Hut und schwarzer Jacke, hat die Augen geschlossen. (Imago Images/ i Images/ Andrew Parsons)

Krisensitzung bei der QueenKönigshaus ohne Hoffnung

Die Queen hat Verständnis für den Wunsch ihres Enkels Harry auf mehr Privatsphäre. Trotzdem sei der Konflikt damit nicht beendet, glaubt der britische Schriftsteller James Hawes. Am Niedergang des Königshauses seien der Brexit und die Queen beteiligt.

Sendung vom 12.01.2020Sendung vom 11.01.2020Sendung vom 10.01.2020
Gruppenbild der Mitglieder der Gruppe Pentagon im Jahr 2019 - von links nach rechts sieht man nebeneinander stehend: Ralph Sommer, Wolfgang Laubersheimer, Reinhard Müller, Gerd Arens, Meyer Voggenreiter (Wolfgang Burat )

Ausstellung der Gruppe Pentagon in KölnProvokantes Anti-Design

Die Kölner Gruppe Pentagon zählt zu den Protagonisten des Neuen Deutschen Designs. Die fünf Künstler arbeiteten mit rohen Materialien und waren politisch. 35 Jahre nach ihrer Gründung widmet das Museum für Angewandte Kunst Köln ihnen eine Ausstellung.

Hans Haacke steht in London vor seiner Skulptur "Gift Horse". (picture alliance / AP Photo / Matt Dunham)

Goslarer Kaiserring für Hans Haacke Der unbequeme Künstler

Der deutsche Konzeptkünstler Hans Haacke ist ein Veteran politischer Kunst. Mit seinen Arbeiten ist der 83-Jährige immer wieder angeeckt, was auch damit zu tun hat, dass er unbequeme Dinge aufzeigt. Nun wird er mit dem Goslarer Kaiserring geehrt.

Sendung vom 09.01.2020
Seite 1/628
Januar 2020
MO DI MI DO FR SA SO
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Nächste Sendung

21.01.2020, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

Ein Haus für die Fotografie
Debatte um das geplante Fotozentrum
Gespräch mit Stefan Koldehoff

Baden Württemberg will Datenbank für Kolonialobjekte auf den Weg bringen
Gespräch mit Theresia Bauer

Kulturpresseschau
Von Gregor Sander

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsEin seltsames Paar
Der chinesische Präsident Xi Jinping schüttelt dem russischen Präsident Vladimir Putin die Hand. (imago images / Xinhua / Li Xueren )

Russland und Nationalismus sind die zwei großen Themen, die im Feuilleton dominieren. Die "NZZ" schreibt über die Freundschaft zwischen Xi Jinping und Wladimir Putin, die "taz" dagegen treibt sich in der Russland-Halle auf der Grünen Woche rum.Mehr

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

Folge 21Ende der Lieblingssongs: Musik im Schauspiel
Szene aus "Hätte klappen können - ein patriotischer Liederabend" im Maxim Gorki Theater Berlin (imago/Drama-Berlin.de/ Barbara Braun)

Es ist unübersehbar: Immer mehr Theaterinszenierungen setzen auf Livemusik. Eine sichere Bank für Musiker – aber ist es künstlerisch wirklich immer sinnvoll? Im Gespräch mit dem Volksbühnen-Musiker Sir Henry fragen wir, was Musik für die Bühne sein kann und sollte.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur