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Donnerstag, 13.12.2018
 
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Fazit

Sendung vom 12.12.2018Sendung vom 11.12.2018Sendung vom 10.12.2018
Der Louvre, vom Wasser umspielt, bei Sonnenuntergang mit einem Segelschiff daneben. (AFP / Giuseppe Cacace)

Neues Kulturzentrum in Abu DhabiKunst statt Touristenmassen

Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate entwickelt sich zu einem kulturellen Zentrum: Eine Millionen Besucher zählte der Louvre Abu Dhabi im letzten Jahr. Jetzt wurde neben der alten Festung "Quasr Al Hosn" ein neuer Kulturcampus eröffnet.

Sendung vom 09.12.2018
Fernando Menis' Sacred Museum mit Blick auf den "Barranco del Inferno" auf Teneriffa (iamgo stock & people)

Fernando Menis-Ausstellung in BerlinMit Magie und Vernunft

Zum ersten Mal ist eine Retrospektive des Architekten Fernando Menis in Deutschland zu sehen. Tobias Wenzel hat die Ausstellung im Aedes Architekturforum in Berlin besucht - und mit Menis über seine emotionale und seine rationale Seite gesprochen.

Sendung vom 08.12.2018Sendung vom 07.12.2018Sendung vom 06.12.2018
Die Künstlerin Cana Bilir-Meier (Foto: Ayzit Bostan)

Rassismus im Kulturbetrieb"Es braucht einen Aufschrei"

Bei einer Diskussionsrunde der Münchner Kammerspiele irritierte der Kurator Kasper König jüngst mit rassistischer Wortwahl – und entschuldigte sich dafür. Die Künstlerin Cana Bilir-Meier nahm das zum Anlass, einen Protestbrief zu veröffentlichen.

03.12.2018, Berlin: Die Aktivisten vom «Zentrum für Politische Schönheit», Cesy Leonard, Stefan Pelzer und Philipp Ruch, äußern sich bei einer Pressekonferenz zur Aktion «Wir haben etwas zur Aufklärung von Chemnitz beizutragen». Das «Zentrum für Politische Schönheit» hat nach eigenen Angaben 3 Millionen Bilder von über 7.000 Verdächtigen ausgewertet, um Rechtsextreme zu identifizieren. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa (Bernd von Jutrczenka/dpa)

Nach Ende von "Soko Chemnitz"Wem hilft die Kunstaktion?

Auf soko-chemnitz.de rief das "Zentrum für politische Schönheit" dazu auf, Teilnehmer rechtsextremer Aufmärsche zu enttarnen. Jetzt ging die Aktion mit einer überraschenden Wende zu Ende. In Chemnitz bleibt die Ablehnung dennoch groß.

Sendung vom 05.12.2018Sendung vom 04.12.2018
Ein Mann mit blauer Mütze und blauem Schal, der Künstler Wolfram Kastner, hält die Fotografie eines Denkmals, welches mit roter Farbe beschmiert ist, in die Höhe. (picture alliance / dpa / Matthias Balk)

Urteil nach Farbaktion an Jodl-GrabEigentum vor Kunstfreiheit

Drei Jahre nach seiner Protestaktion mit Farbe am Grab des Kriegsverbrechers Alfred Jodl ist der Künstler Wolfram Kastner in München verurteilt worden. Er soll die Reinigungskosten bezahlen. Kastner will jetzt Verfassungsbeschwerde einreichen.

Sendung vom 03.12.2018
Randalierer vor dem Triumphbogen in Paris. (picture alliance/ZUMA Press/Le Pictorium Agency/Jan Schmidt-Whitley)

Gelbwesten"Es gibt Leute, die wollen den Bürgerkrieg"

In Frankreich ist der Protest der Gelbwesten gegen die Politik von Emanuel Macron am Wochenende eskaliert. Aber wer ist eigentlich gegen wen? Die massive Gewalt auf der Straße können die Intellektuellen im Land noch nicht erklären.

Sendung vom 02.12.2018Sendung vom 01.12.2018
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13.12.2018, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

He? She? Me! Free.
Projekt von Patrick Wengenroth an der Schaubühne Berlin
Von André Mumot

Schlüsselübergabe James-Simon-Galerie
Von Christiane Habermalz

Figürliches Erbe
Oskar Kokoschka-Retrospektive im Kunsthaus Zürich
Von Carsten Probst

Adventskalender "Du spinnst wohl" von Kai Pannen
Von Claudia Wheeler

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsMänner bringen weniger Kohle
Die israelische Schauspielerin Gal Gadot als Diana in einer Szene des US-amerikanischen Films "Wonder Woman". (Clay Enos/ TM & © DC Comics)

Eine US-amerikanische Studio hat herausgefunden, dass Frauen in Hauptrollen höhere Umsätze an den Kinokassen bescheren. Für die Süddeutsche Zeitung ein Beleg, dass geringere Gagen für weibliche Stars nicht gerechtfertigt sind. Mehr

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Folge 9Überwältigende Übergänge
Die Schauspielerin Sesede Terziyan (als Elisabeth) steht am 10.01.2018 in Berlin bei der Fotoprobe zu dem Stück "Glaube Liebe Hoffnung" im Maxim Gorki Theater auf der Bühne. (picture alliance / Britta Pedersen / dpa)

Ist das "Postmigrantische Theater" ein Erfolg? Wie erlebten jüdische Bühnenkünstler Deutschland eigentlich nach ihrer Rückkehr aus dem Exil? Im Theaterpodcast #9 schauen wir auf einschneidende Übergänge und erinnern an den verstorbenen Theaterkritiker Dirk Pilz.Mehr

Folge 8"Siegreich" und "schiffbrüchig"
Porträt der Kulturmanagerin Adolphe Binder. (picture alliance / dpa / Caroline Seidel)

Was steckt hinter der Theaterkrise in Wuppertal und den Vorwürfen gegen Jan Fabre? Warum sind die Arbeiten des Regisseurs Jürgen Gosch so unvergesslich? Im September-Theaterpodcast schauen wir auf "siegreiche" und "schiffbrüchige" Theatermacher.Mehr

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