Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Montag, 27.01.2020
 
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Fazit

Sendung vom 26.01.2020Sendung vom 25.01.2020
Szene aus dem Film "Neubau": Ein Mann in einem Unterhemd lehnt sich gegen einen großen Heuballen und blickt in die Ferne. (Schuldenberg Films / Smina Bluth)

41. Filmfestival Max Ophüls PreisQueeres Erzählen ist politisch

Leben zwischen Verpflichtung und Träumen: Der queere Film "Neubau" ist bester Spielfilm des Max-Ophüls-Festivals – und erhielt zusätzlich den Preis für gesellschaftliche Relevanz. Ein Zeichen dafür, dass politisches Erzählen ohne Schlagzeilen auskommt.

Sendung vom 24.01.2020Sendung vom 23.01.2020
In ihrem privaten Umfeld, in ein sanftes Licht getaucht, genießt Valentina die vertraute Berührung mit ihrem Laptop. (Filmstill "Über Valentina" aus der Multimedia-Webserie Du liebes Ding!.) (Kathrin Ahäuser)

Ausstellung im Museum MorsbroichÜber die Liebe zu Dingen

Jeder Mensch in unseren Sphären besitzt durchschnittlich 10.000 Dinge. Welche davon brauchen wir wirklich? Was verbinden wir mit ihnen? Eine Ausstellung im Museum Morsbroich in Leverkusen nimmt unser Konsumverhalten kritisch in den Blick.

Sendung vom 22.01.2020Sendung vom 21.01.2020Sendung vom 20.01.2020Sendung vom 19.01.2020
Szenenfoto: Ein bunt gekleideter Mann mit dunkler Hautfarbe steht auf einem Podest. Eine weiße Frau und ein weißer Mann haben ein Seil mehrfach um seinen Körper gespannt. Drum herum und im Hintergrund sind Menschen. (Armin Smailovic)

"Hereroland" in HamburgGeschichte, mit Händen zu greifen

Mit dem deutsch-namibischen Projekt „Hereroland“ unter der Regie von David Ndjavera und Gernot Grünewald wurden die Lessingtage in Hamburg eröffnet. Unser Kritiker Michael Laages fand den Auftakt spannend und überzeugend.

Sendung vom 18.01.2020
Szenenfoto Bochum: Jens Harzer als Iwanow sitzt auf einem Stuhl und blickt durch eine Stuhlreihe hindurch. (Monika Rittershaus)

Zweimal Tschechows "Iwanow"In Bochum mit, in Hamburg ohne Humor

Karin Beier und Rita Thiele konzentrieren sich in ihrer Hamburger Inszenierung von Tschechows "Iwanow" auf die Selbstzerfleischung des Titelhelden, während Johan Simons in seiner Bochumer Version Melancholie und andere Aspekte humorvoll auf die Bühne bringt.

Eleonore Marguerre als Manon sitzt in einem Kreis, der hinter einer Glasscheibe von der Decke hängt. (Ludwig Olah / Staatstheater Nürnberg)

Massenets "Manon"Verloren im Glitzer der Halbwelt

Tatjana Gürbaca hat Massenets "Manon" am Staatstheater in Nürnberg inszeniert. Das Urteil unserer Kritikerin Franziska Stürz fällt ambivalent aus: Die Inszenierung habe stimmstarke Darsteller, es fehle allerdings etwas die französische Eleganz.

Sendung vom 17.01.2020
Die drei Schauspieler Peter Miklusz, Bruno Cathomas, Lilith Stangenberg (Thomas Aurin)

Castorf-Inszenierung in KölnDas amoralische Bürgertum

Aus vier Stücken und einem Roman von Carl Sternheim mixt Frank Castorf einen langen Theaterabend. Was vor hundert Jahren funktionierte, gelingt heute immer noch: Unser Kritiker fand in der rund sechsstündigen Aufführung "großartige Momente".

Das barocke Schloss Friedenstein in Gotha vor blauem Himmel. (picture alliance/Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa)

Kunstraub in GothaDie Gemälde sind echt, aber...

Die im größten Kunstkrimi der DDR gestohlenen Gemälde tauchten nach 40 Jahren wieder auf. Jetzt wurden sie wissenschaftlich untersucht. Kunstmarktexperte Stefan Koldehoff erklärt, warum die Ergebnisse der Untersuchung nicht nur erfreulich sind.

Sendung vom 16.01.2020
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27.01.2020, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Gedenktag: 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz
Gespräch mit Florian Kellermann, Deutschlandradio-Korrespondent in Warschau/Polen und der Ukraine

75 Jahre Befreiung des Konzentrationslagers: Tagung zur Erinnerungskultur im Funkhaus von Deutschlandradio in Berlin
Gespräch mit Elke Gryglewski

Mehr Vernetzung oder mehr Verwirrung
Forschungs-Datenbank Proveana geht online
Gespräch mit Carsten Probst

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsBeirut am Abgrund
Das Foto zeigt Proteste gegen die neu gebildete libanesische Regierung in Beirut. (picture alliance / / dpa / Marwan Naamani)

Die Lage in Beirut sei sehr schlecht, berichtet die "FAZ". Gedemütigte Bewohner, Krankenhäuser in Not, schmutziges Leitungswasser. Ein Theatermacher fürchtet, dass die Wiedereröffnung seiner Spielstätte vor diesem Hintergrund als "Affront" betrachtet werden könnte.Mehr

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Der Theaterpodcast

Folge 21Ende der Lieblingssongs: Musik im Schauspiel
Szene aus "Hätte klappen können - ein patriotischer Liederabend" im Maxim Gorki Theater Berlin (imago/Drama-Berlin.de/ Barbara Braun)

Es ist unübersehbar: Immer mehr Theaterinszenierungen setzen auf Livemusik. Eine sichere Bank für Musiker – aber ist es künstlerisch wirklich immer sinnvoll? Im Gespräch mit dem Volksbühnen-Musiker Sir Henry fragen wir, was Musik für die Bühne sein kann und sollte.Mehr

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