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Donnerstag, 21.03.2019
 
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Fazit

Sendung vom 20.03.2019

Choreograf Jérôme BelDie Schönheit des Unperfekten

Eine Collage aus verschiedenen Szenenfotografien diverser Stücke von Jérôme Bel. (Presse Hebbel am Ufer Berlin - Foto: Jérôme Bel)

Mit dem Film "Retrospective" schaut der Pariser Choreograf Jérôme Bel auf sein Bühnenwerk zurück. Mit minimalistischen und humorvollen Stücken hat er den zeitgenössischen Tanz stark beeinflusst - obwohl darin oft gar nicht getanzt wird.

Sendung vom 19.03.2019Sendung vom 18.03.2019
Eine Lerngruppe sitzt in der Stadtbücherei Hilden, die den Bibliothekspreis 2016 erhielt. (dpa / picture alliance / Caroline Seidel)

Zukunft der BibliothekenOrte der Demokratie und Integration

In den Niederlanden und Dänemark hat die Volksbildung Tradition - das macht diese Länder zu Vorreitern bei multifunktionalen Bibliotheken. Eine Entwicklung, die sich der Verbandspräsident Heinz-Jürgen Lorenzen auch für deutsche Bibliotheken wünscht.

Sendung vom 17.03.2019
Eine 20-Pfennig-Münze aus der DDR (Axel Bertram)

Zum Tod von Axel BertramVerschönerung des Alltagslebens

Der bekannteste Gebrauchsgrafiker der DDR, Axel Bertram, ist tot. Jeder hatte von ihm Entworfenes in der Hand, ohne es zu wissen: "Er war praktisch immer da, aber wir kannten seinen Namen nicht", sagt der Verleger Mark Lehmstedt über ihn.

Sendung vom 16.03.2019Sendung vom 15.03.2019Sendung vom 14.03.2019
Die Ausstellung "Bauhaus Imaginista" im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Zwei Besucher sitzen vor einer Leinwand oder einem Bildschirm und schauen sich eine Installation an. (Silke Briel)

Ausstellung "Bauhaus Imaginista"Ideen, die um die Welt gingen

Das Bauhaus zog Menschen aus aller Welt an und nahm zugleich Ideen aus aller Welt auf. Eine Ausstellung in Berlin spiegelt nun den Prozess der gegenseitigen Befruchtung. Anspruchsvoll und gelungen, aber nicht selbsterklärend sei die Schau, findet unser Kritiker.

Sendung vom 13.03.2019Sendung vom 12.03.2019Sendung vom 11.03.2019Sendung vom 10.03.2019
Die Fensterscheiben des Hauses der Berliner Festspiele sind mit Bronzefolien beklebt. Rund zehn Jahre nach dem Abriss des Palasts der Republik wollen Künstler in Berlin das DDR-Gebäude wieder auferstehen lassen. (Britta Pedersen/dpa)

"Palast der Republik" in BerlinReflexionen über die Wendezeit

Welche Ideen und Debatten prägten die Nachwendezeit? Welche emanzipatorischen Bewegungen von damals werden heute wieder gebraucht? All das wurde beim Festival "Palast der Republik" im Haus der Berliner Festspiele besprochen oder künstlerisch umgesetzt.

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21.03.2019, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Berichte von der Leipziger Buchmesse
Moderation: Gabi Wuttke

Gespräch mit Preisträger*in Preis der Leipziger Buchmesse

Überzeugende Wahl?
Einschätzung des Preisträgers
Gespräch mit Kolja Mensing

EU-Urheberrechtsreform sollte verabschiedet werden - trotz Protesten
Gespräch mit Frank Spilker

Projektionsraum
Granma - Posaunen aus Havanna
Rimini-Arbeit im Gorki Berlin
Gespräch mit André Mumot

On the Wall
Brauchen wir Michael Jackson in der Kunsthalle Bonn?
Von Anja Reinhardt

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsOhne Zugang zum Wissen
Auf einem Computerbildschirm ist das Logo der deutschen Version der freien Enzyklopädie Wikipedia durch eine Lupe vergrößert auf einem Computerbildschirm zu sehen.  (dpa-Zentralbild - Foto: Peter Zimmermann)

Während die "Welt" Wikipedia die Demokratisierung des Zugangs zum Wissen zuschreibt, ist die "FAZ" der Meinung, dass die Online-Enzyklopädie durch ihren Streik wegen der EU-Urheberrechtsrichtlinie unobjektiv und unglaubwürdig wird.Mehr

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Der Theaterpodcast

Folge 12Von Wilmersdorfer Witwen und kämpferischer Kultur
Die legendären "Wilmersdorfer Witwen" im Musical "Linie 1" des Grips-Theaters. (David Baltzer / bildbuehne.de / Grips Theater)

Das Berliner Grips-Theater wird 50 Jahre alt. Ist sein Erfolgsmusical „Linie 1“ noch aktuell? Ein Selbstversuch mit drei Generationen. Außerdem: Lässt sich das Theater in einen von rechtsnationalen Kräften erklärten „Kulturkampf“ verwickeln?Mehr

Folge 11Von Vielfalt und Verstärkung
Ein Darsteller des Musicals "Miss Saigon" mit einem angeklebten kleinen Stirnmikrofon steht am 25.01.2019 in Köln bei einem Fototermin auf der Bühne. (imago / Horst Galuschka)

Wer spricht wie auf deutschen Bühnen? Es gibt zwar immer mehr Schauspieler*innen mit angeklebten Mikrofonen, aber noch zu wenige aus benachteiligten Gruppen. Um Diversity und Mikroports geht es in Folge #11 des Theaterpodcasts.Mehr

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