Mittwoch, 03.06.2020
 

Wissenschaft

Reproduktion des Ölgemäldes TURMBAU ZU BABEL von Peter Bruegel. ( imago / suedraumfoto)

Kommentar Pfingsten - das polyglotte Fest

Dass die Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen, erklärt die Bibel als Strafe für den Turmbau zu Babel. Pfingsten ist das Fest, das die Kommunikation wiederherstellt. Ideal für Sprachphilosophen – und nicht nur für sie.

Der Immunologe Thomas Winkler in einem Labor an der Uniklinik Erlangen. (Deutschlandradio/ Christina-Maria Küfner)

Covid-19-Forschung Hoffnung auf eine "passive Impfung"

Nach wie vor gibt es keinen Impfstoff gegen Corona. Bis es soweit ist, könnten so genannte passive Impfungen mit Antikörpern helfen. An der Uniklinik Erlangen arbeiten Forscher gerade an solch einem Schutz gegen das Virus.

Eine Frau hält sich mit verschwischtem Makeup ein Smileymund vor das Gesicht. (Unsplash/ Sidney Sims)

GeschlechterklischeesComeback der Mädchenstimme?

Männerstimme = tief, Frauenstimme = hoch. Das war einmal. In den letzten 50 Jahren haben sich die Stimmen von Frauen und Männern angenähert. Außer in der Werbung oder bei Instagram: Dort feiern akustische Stereotype ein fröhliches Revival.

Unscharfe Silhouetten eines Karussels verschwimmen mit den Umrissen der mitfahrenden Menschen. (Eyeem/ Rick Engdahl)

ADHS bei ErwachsenenWenn der Kopf ein Rummelplatz ist

Das Gefühl von Getriebensein, nicht abschalten können, fehlende Impulskontrolle: Nicht nur bei Kindern sind das mögliche Anzeichen von AD(H)S. Auch 2 Millionen Erwachsene sind betroffen - oft ohne es zu wissen, schätzt das Portal "adhs-deutschland".

Porträt des Rhoemetalces oder Sauromates II, König des Bosporus-Königreichs (150-125 v. Chr.). (imago/ ANE Edition Athen Akropolis Museum )

Wie Kunst Körper prägtVom Marmorporträt zum Insta-Avatar

Gerade Nasen und perfekte Taillen: Die Kunst gibt uns oft kaum erreichbare Ideale vor. Ziele, die auch Influencerin Louisa Dellert hatte. Welche Rolle Kunstwerke dabei spielen, wissen die Archäologen Nina Zimmermann-Elseify und Andreas Scholl, sowie die Kritikerin Elke Buhr.

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