Seit 23:05 Uhr Fazit

Freitag, 03.04.2020
 
Seit 23:05 Uhr Fazit

Wissenschaft

Illustration: eine große Hand löscht einen Teil des Gehirns mit einem Radiergummi am Ende eines Bleistifts. (imago / Ikon Images / Gary Waters)

Alzheimer-ForschungZwei Schritte vor, einen zurück

Auf Hochtouren läuft weltweit die Suche nach einer Alzheimer-Therapie. Derzeit suchen viele Forscher ihr Heil in nicht-medikamentösen Therapien - bis hin zur Operation. Doch deren Nutzen könnte sich als begrenzt erweisen.

Illustration eines Geschäftmanns, der die Weltkugel unter dem Arm hält. Auf der Welt ist die eins und null in unendlicher Abfolge zu sehen. (imago / stop images / Ralf Hiemisch)

Modelle zur CoronaprognoseEine Gleichung mit vielen Unbekannten

Allen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus liegen letztlich mathematische Modelle zugrunde: Etwa wie viele Menschen sich infizieren werden und wie viele sterben. Doch wie aussagekräftig sind solche Modelle bei einem neuen Erreger, über den man nur wenig weiß?

Das zerstörte Atomkraftwerk in Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion, eine Luftaufnahme wenige Tage nach dem Reaktorunglück am 26. April 1986.  (picture alliance / AP Photo / Volodymir Repik)

Folgen von TschernobylDie Mutter aller Ausnahmezustände

Gesundheitsgefahren, Unsicherheit, Angst – viele fühlen sich in der Coronakrise an die Situation nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erinnert. Wie man damals damit umging, hat die Historikerin Melanie Arndt untersucht.

Seite 1/39

Zeitfragen

ExistenzangstVor Corona sind eben doch nicht alle gleich
Illustrartion einer ä€ngstlichen Frau, die in der Nacht aus dem Fenster schaut.  (imago / Ikon Images / Oivind Hovland )

"An Schlafen ist gar nicht mehr zu denken": Viele Menschen werden derzeit von Existenzängsten gequält. Wie sie diese bewältigen können, hängt nicht nur von ihren psychischen Ressourcen ab, sondern genauso von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Status. Mehr

Alzheimer-ForschungZwei Schritte vor, einen zurück
Illustration: eine große Hand löscht einen Teil des Gehirns mit einem Radiergummi am Ende eines Bleistifts. (imago / Ikon Images / Gary Waters)

Auf Hochtouren läuft weltweit die Suche nach einer Alzheimer-Therapie. Derzeit suchen viele Forscher ihr Heil in nicht-medikamentösen Therapien - bis hin zur Operation. Doch deren Nutzen könnte sich als begrenzt erweisen. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur