Seit 15:30 Uhr Tonart

Dienstag, 22.01.2019
 
Seit 15:30 Uhr Tonart

Wissenschaft

21.01.2019, Niedersachsen, Laatzen: Verdunkelt zeigt sich der Vollmond als sogenannter «Blutmond» und erscheint dabei rötlich. Mond, Sonne und Erde stehen bei einer Mondfinsternis genau in einer Linie. Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Verwendung weltweit (Julian Stratenschulte/dpa)

Totale Mondfinsternis Blick auf den "Blutmond"

In vielen Teilen Deutschlands gab es heute morgen klare Sicht auf den "Blutmond". Unser Wissenschaftsredakteur Dirk Lorenzen beschreibt das Erlebnis der totalen Mondfinsternis und die Faszination beim tiefen Blick ins Weltall.

(dpa)

Philosoph Sven RückerÜber die Macht der neuen Massen

Massengesellschaft war früher als noch Fließband, Volkspartei und VW-Käfer war. Stimmt nicht, meinen die Philosophen Gunter Gebauer und Sven Rücker - die neuen Massen bestimmen sogar unsere Identität. Unterschätzen wir ihre Macht?

Ein aggressiver Wolf aus Bronze des Künstlers Opolka symbolisiert einen Mitläufer während einer Kunstaktion. Mit der Kunstaktion will der Künstler gegen rechten Hass und Gewalt protestieren.  (picture alliance/Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa)

Die philosophische FlaschenpostHobbes und der böse Wolf

Der Staatstheoretiker Thomas Hobbes war sich sicher: "Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf". Aber wie kam er eigentlich darauf? Wenn Menschen mit Tieren verglichen werden, ist Skepsis angebracht, meint die Kulturphilosophin Iris Därmann.

Johannes Vogel schaut in die Kamera, er hat kurze graue Haare und einen zu den Seiten hin abstehenden Schnauzbart. (Christoph Soeder, dpa)

Direktor des Naturkundemuseums Johannes VogelBye bye, Dino?

Muss das Berliner Naturkundemuseum das größte weltweit ausgestellte Dinosaurierskelett nach Tansania zurückgeben? Dort war es in der Deutschen Kolonialzeit gefunden worden. Direktor Johannes Vogel sieht die Frage als Teil einer viel größeren Gerechtigkeitsdebatte.

Zucker (imago/blickwinkel)

Gefährlich süßWie kommen wir weg vom Zucker?

Der Morgenkaffee ordentlich süßen, mittags eine Limo und abends Gummibärchen zur Lieblingsserie: Pro Jahr isst jeder laut Statistik 34 Kilogramm Zucker. Zu viel, warnen Mediziner. Aber wie schaffen wir es, weniger Zucker zu essen?

(imago | Itar-Tass)

Autonomes FahrenWohin steuern wir?

Auf Teststrecken sind sie schon unterwegs: Autos, die autonom fahren. Doch was wird in Zukunft technisch möglich sein? Wird der Computer irgendwann wirklich auch der bessere Fahrer sein? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im "Wortwechsel".

Pralinen in Herzform in einer Schachtel. (imago stock&people)

Sarah Wieners SpeisekammerWie man vom Zucker wegkommt

Fertigprodukte, Cerealien, Fruchtsaft - bei den meisten ist Zucker aus dem Ernährungsalltag kaum wegzudenken. Man kann ihn trotzdem aus dem Essen bekommen, sagt Sarah Wiener - schrittweise oder durch "kalten Entzug".

Seite 1/22

Zeitfragen

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur