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Dienstag, 25.06.2019
 
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Studio 9

07.06.201906.06.2019
Zu sehen nebeneinander zwei historische Fotos kurz vor und nach der Landung am D-Day. Links eine Luftaufnahme der britischen Lufwaffe die Zerstörung der Stadt Caen zeigt. Rechts eine weitere Luftaufnahme von den Landungsbooten vor der Küste der Normandie. (dpa/picture alliance/RCAHMS )

D-Day-AufarbeitungDie Befreier kamen mit Bomben

Der D-Day gilt als Anfang der Befreiung von den Nazis. Doch die Strategie der Alliierten in der Normandie war: Flächenbombardement, verbrannte Erde. Welche verheerenden Folgen das für die Zivilbevölkerung hatte, rückt erst seit Kurzem in den Fokus.

05.06.2019
Das Bild zeigt ein Logistikzentrum im tschechischen Modletice: Von solchen Knotenpunkten aus werden die gespendeten Lebensmittel an Hilfsorganisationen weiter verteilt. (dpa / picture alliance / Michael Heitmann)

Lebensmittel in TschechienEin Gesetz gegen das Wegwerfen

Per Gesetz sind in Tschechien Discounter verpflichtet, Lebensmittel, die das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, an Hilfsorganisationen zu spenden. In sogenannten Lebensmittelbanken werden die Waren gesammelt und an Bedürfige verteilt.

04.06.2019
London. Szene aus dem Film "Push – Für das Grundrecht auf Wohnen" von Fredrik Gertten. (Push/WG Film AB)

Dokumentarfilm "Push"Das weltweite Geschäft mit dem Wohnen

Ob New York, Seoul oder Berlin – überall steigen die Mieten, und nichtvermögende Menschen können sich ihre Wohnung nicht mehr leisten. Der Dokumentarfilm "Push" von Fredrik Gertten beschreibt, wie Hedgefonds mit einem Grundbedürfnis Profit machen.

Vor der Hochhauskulisse Hongkongs stehen zehntausende Menschen mit Kerzen in den Händen, um des Tiananmen-Massakers von 1989 zu gedenken. (picture alliance / dpa/ MAXPPP)

30 Jahre Tiananmen-MassakerNur Hongkong trauert und erinnert

Blutig schlug die chinesische Führung vor 30 Jahren die Demokratiebewegung nieder. Aufgearbeitet wurde das Tiananmen-Massaker nie, und auch das Gedenken an das Verbrechen ist im ganzen Land tabu. Außer in Hongkong. Dort darf getrauert werden - noch.

03.06.2019
Berlin: Eine Fahrradfahrerin fährt auf einem Fahrradweg auf einer Kreuzung zwischen zwei Autos entlang. (dpa / picture alliance / Monika Skolimowska)

Zum WeltfahrradtagEin Auto ist eine Kriegserklärung

Wer in der Stadt mit dem Fahrrad unterwegs ist, lebt gefährlich. Denn die meisten Autofahrern sähen Radfahrer als Hindernis, das sie am liebsten "wegrammen" würden, beklagt Vladimir Balzer. Seine Forderung: Alle aus dem Verkehr ziehen!

Dachgeschoss eines Neubaus der mit vielen einzeln stehenden Solarpanels bestückt ist. Dahinter ein Baukran. (Imago / Westend61)

Ein Monat "Klimanotstand"Wie Konstanz klimaneutral werden will

Solarpflicht für Neubauten und eine Task Force für mehr Klimaschutz: Seit der Konstanzer Gemeinderat den kommunalen Klimanotstand ausrief, ist einiges passiert. Der CDU-Oberbürgermeister geht mit gutem Beispiel voran und schafft den Dienstwagen ab.

01.06.201931.05.2019
Ein Hikikomori, ein junger Japaner, der seit Monaten in sozialer Isolation gelebt hat, rastet im Jahr 2010 auf einer Pilgertour zur Tempelstadt Nikko, die er mit Seinesgleichen unter Anleitung des Performers Yasuda unternimmt. Viele der Hikikomori – manche Forscher schätzen ihre Zahl damals auf eine Million – begannen ihre Isolation, als sie aus dem hochkompetitiven Schulsystem rutschten. Meist sind es männliche Jugendliche – genannt wurde hier die Zahl von 20 Prozent aller heranwachsenden männlichen Japaner.  (Picture Alliance / EPA /Everett Kennedy Brown)

Einsiedler in JapanEine Million Japaner leben in Isolation

In Japan hat in dieser Woche ein Mann eine Schülerin und deren Vater getötet. Danach tötete er sich selbst. Er war ein Hikikomori, praktisch ohne Kontakt zur Welt außerhalb seiner Wohnung. Kathrin Erdmann hat zwei solche Einsiedler getroffen.

30.05.2019
In einem Park in Havanna sitzen zwei junge Männer, die mit ihren Handys und einem Laptop im Internet sind. (Imago / Xinhau / Joaquin Hernandez)

Pressefreiheit in KubaIm Visier des Sicherheitsapparats

Nur wenige Kubaner haben einen privaten Internetzugang. Das soll sich künftig ändern. Eine gute Nachricht für den Onlinejournalismus vor Ort? Nur halb: Zwar steigt die mögliche Reichweite - doch die Regierung hat die Reporter genau im Blick.

29.05.2019
Eine Frau steht vor einer Evolutionsdarstellung. Die bekannte Entwicklung vom Urmensch zum Menschen ist verändert und entwicklet sich vom Urmensch, über einen Ottifanten hin zu Otto in seiner typischen Körperhaltung: Hände wie ein Hase vorm Oberkörper, ein Bein angehoben. (picture alliance / dpa / Fabian Sommer)

Neue Verkehrsampeln in EmdenOtto für alle!

Otto hat es jetzt auch auf die Emdener Verkehrsampeln geschafft. Zukünftig wird der Komiker als hüpfender Otto in seiner Heimatstadt zu sehen sein. Fünf Gründe, warum die Welt mehr Otto-Ampeln braucht.

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25.06.2019, 05:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

u.a. Kalenderblatt
Vor 10 Jahren: Das Dresdner Elbtal verliert seinen UNESCO-Welterbestatus

Der Theaterpodcast

Folge 14Der Stoff, aus dem der Osten ist
Szene aus "Düsterbuschs City Lights" am Theater Magdeburg (Theater Magdeburg)

Von einer Magdeburg-Reise kommen wir mit Fragen zurück: Welche Themen interessieren 30 Jahre nach dem Mauerfall das Publikum in den neuen Bundesländern? Muss man hier anders Theater machen? Und warum fallen Kritiken oft anders aus als Zuschauerreaktionen?Mehr

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