Sonntagsrätsel Nr. 3066

    Gesucht wurde: ANGOLA

    Zwei Pinguine blicken in die Kamera und heben ihre Schwimmflügel.
    Zwei Adéliepinguine, die Schwimmflügel erhoben – wie in stummer Beschwörung, von rätselhafter, beinahe ehrfürchtiger Entschlossenheit. © IMAGO / imagebroker
    Moderation: Ralf bei der Kellen |
    Tatsächlich gehört der afrikanische Staat zum Habitat der Brillenpinguine – die vom Aussterben bedroht sind.

    Gesucht wurde: ein Substantiv bzw. ein Eigenname mit sechs Buchstaben und drei Silben

    1. Frage

    1948 erschien der Abenteuerfilm „Scott of the Antarctic”. Die Musik, darunter auch den „Penguin Dance“, schrieb ein bekannter britischer Komponist. 1952 machte er aus diesem Auftragswerk die „Sinfonia Antartica“. Von ihm stammen auch die Romanze „The Lark Ascending“ und die „Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“. Wir suchen: aus dem dreiteiligen Namen dieses Komponisten: denjenigen Buchstaben, der am häufigsten in ihm vorkommt.

    A – Ralph Vaughan Williams

    2. Frage

    2013 erschien auf dem Album „Little French Songs“ das Lied „Le Pingouin“. Wir suchen: die in Italien geborene Sängerin. Von 2007 bis 2012 war sie die First Lady Frankreichs. Zuvor war sie bereits mit u.a. Eric Clapton und Mick Jagger liiert gewesen. Ihre Auftritte nach 2024 fanden mutmaßlich unter gerichtlicher Aufsicht statt. Bitte finden und notieren Sie: den vierten Buchstaben aus ihrem Familiennamen.

    N – Carla Bruni

    3. Frage

    1955 erschien der „Pinguin-Mambo“, gespielt vom Rundfunkorchester Leipzig und gesungen von Werner Hass (dem mutmaßlichen Erfinder unseres Sonntagsrätsels). Und wie hieß das Label, auf dem der VEB Deutsche Schallplatten Berlin dieses Lied veröffentlichte? Gegründet wurde es von Ernst Busch. Aus seinem Namen mit fünf Buchstaben ist zielführend: der vierte.

    G – Amiga

    Wenn Sie mitmachen möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail an sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de oder per Post an Deutschlandfunk Kultur – Sonntagsrätsel – Postfach 10819 Berlin, oder senden Sie uns ein Fax an die Nummer: 030 – 8503 29 5608.

    4. Frage

    Musik No. vier ist eine Gedicht-Vertonung: Hans Clarin deklamiert die „Pinguine“ zur Musik von Werner Thomas-Mifune. Erschienen ist das Gedicht 1934, im Todesjahr des Dichters. Mit bürgerlichem Namen hieß er Hans Bötticher. Er war vor allem an allem Maritimen interessiert, was auch in seinem Künstlernachnamen zum Ausdruck kam. Aus seinem Vornamen wird gesucht: der zweite Buchstabe.

    O – Joachim Ringelnatz

    5. Frage

    Über den Pianisten und Sänger Otto Berco ist nicht viel bekannt, außer, dass er in Tschechien als Otto Bercowitz geboren wurde. Vermutlich 1930 veröffentlichte er das Lied über den Pinguin, der bei Hagenbeck im Zoo sitzt. Und wie hieß der Gründer dieses Hamburger Tierparks mit Vornamen? Aus ihm notieren Sie bitte: den letzten Buchstaben.

    L – Carl Hagenbeck

    6. Frage

    Zur finalen Ratemusik suchen wir einen Soulsänger, der 1972 beim Wattstax-Festival das Lied „Do The Funky Penguin“ sang. Seine Tochter Carla war die erfolgreichere Sängerin der Familie – zumal mit ihren Duetten an der Seite von Otis Redding. Der größte Erfolg des Vaters war die Komposition „Walking The Dog“. Der vorletzte Buchstabe aus dem Familiennamen der beiden beschließt den heute gesuchten Ratebegriff.

    A – Rufus Thomas
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