Seit 14:05 Uhr Kompressor

Dienstag, 19.11.2019
 
Seit 14:05 Uhr Kompressor
Tagesprogramm Freitag, 6. Juli 2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Klangkunst

Darknet Poetry
Von Lasse-Marc Riek und Tobias Schmitt
Mit: Julia Kümmel, Laura Cisneros, Sebastian Scherer, Bernd Herzogenrath
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 57'49
(Ursendung)

Zu Erkundungszwecken schicken zwei Klangkünstler selbst programmierte Bots ins Darknet.

Jenseits der Suchmaschinen liegt das Darknet. Einerseits gilt es als die dunkle Seite des Internets - Kriminalität, Drogenhandel, Schattenwirtschaft. Anderseits steht es in Zeiten von Abhörskandalen und Whistleblowern für Anonymität und freien Zugang. Für ‚Darknet Poetry’ ließen die beiden Autoren sogenannte Onion-Seiten von selbst programmierten Bots durchstöbern. Die gesammelten Textfragmente speisten sie verschlüsselt in eine Klangkomposition ein, die die Parallelwelt in ihren verschiedenen Facetten hörbar macht.

Lasse Marc Riek, geboren 1975 in Bad Segeberg, ist Klangkünstler. Seine Arbeiten sind interdisziplinär und gehören sowohl der Bildenden Kunst als auch der Klangkunst an. Riek ist Mitbegründer des Labels "Gruenrekorder", das sich auf Soundscapes, Field Recordings und Elektroakustische Kompositionen konzentriert. Zahlreiche Ausstellungen, Konzerte und Hörfunkproduktionen. Für die Sendereihe "Geräusch des Monats" von Deutschlandradio Kultur schuf er die Reihe: "Kalenderstücke" (2010)

Tobias Schmitt, geboren 1975 in Frankfurt am Main arbeitet als Klangkünstler und Kurator. Zahlreiche Veröffentlichungen und Konzerte im In- und Ausland.

Lasse-Marc Riek und Tobias Schmitt sind seit 2003 zudem als Klangkunst-Duo "Waldlust" unterwegs.

www.lasse-marc-riek.de
www.acrylnimbus.de

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Weltmusik
Moderation: Olga Hochweis

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Ute Welty

u.a. Kalenderblatt
Vor 125 Jahren: Der französische Schriftsteller Guy de Maupassant gestorben

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Pfarrer Dietrich Heyde
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Storys vom Weltuntergang:
Warum uns Zombies lieber sind als der Klimawandel
Von Sascha Mamczak

07:30 Nachrichten

07:40 Alltag anders

Trampen
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50 Interview

Sanktionen USA - China: Die Kunst des Handels-"Krieges"?
Gespräch mit Prof. Dr. Gregor Paul, Ehrenpräsident Deutsche China Gesellschaft

08:00 Nachrichten

08:20 Neue Krimis

"Shootout" von Dietrich Kalteis
Vorgestellt von Sonja Hartl

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Anerkennung. Eine europäische Ideengeschichte" von Axel Honneth
Rezensiert von Thorsten Jantschek

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

Lust auf Land und Liebe
Katrin Heise im Gespräch mit Lola Randl, Filmemacherin

"Für mich ist das ein Experiment", sagt Regisseurin Lola Randl. Sie lebt mit zwei Männern und zwei Kindern zusammen. Ihre Familie ist das Herz eines ländlichen Gemeinschaftsprojektes im uckermärkischen Gerswalde. Dort und in sich selbst findet sie auch den Stoff für ihre skurrilen Filme.

Ihre Kindheit verbrachte sie in einer bayerischen Ökokommune. Kein Wunder also, dass es die Filmemacherin Lola Randl wieder aufs Land drängte. Bei ihrer Suche im Berliner Umland fand sie kein Objekt, das sich als zeitweiliger Rückzugsort eignete. So kaufte sie kurzerhand ein Haus, das keiner haben wollte im uckermärkischen Gerswalde. "Wir haben einfach viel zu schnell dieses Haus, was mitten im Dorf lag und auch noch ein Riesenklotz, gekauft und erst danach überhaupt kapiert, was wir getan haben. Und so fing es an, dass ich erstmal meine Mutter geholt habe, Kinder bekommen habe, um dieses Haus voller zu machen.Inzwischen gibt es in dem Dorf einen Gemeinschaftsgarten, ein japanisches Café, einen Räucherimbiss und man trifft sich abends in der Bar 'Paradieschen' ".

Vom Landleben erzählt Lola Randl in ihrer TV-Serie "Landschwärmer“. Sie scheut sich nicht, die Dorfbewohner ein bisschen vorzuführen. Dabei kommen die Einheimischen etwas besser weg als die Zugezogenen, findet sie. "Dass ich die Menschen als Spezies betrachte, mache ich eigentlich sowieso recht gerne. Ich finde die auch eine lustige Spezies, die Menschen so an sich. Die Brandenburger sind eigentlich doch noch die Geerdeteren“.

Ihre Liebe zum Film hat Lola Randl früh entdeckt. Schon als Kind habe sie ein "tagträumisches Wesen"gehabt. Ihr Vater habe ihr irgendwann fünf VHS-Kassetten geschenkt und die habe sie immer wieder angeschaut "und die haben mich eigentlich hauptsächlich geprägt, diese fünf VHS.“

Lola Randl wollte zunächst Schriftstellerin werden. Aber dazu habe ihr die Konzentration gefehlt. Beim Film sei es so schön, dass man irgendwann auch "Aufgaben abgeben" könne. Mit ihren eigenwilligen Drehbüchern - wie zum Beispiel "Die Erfindung der Liebe" oder "Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer" - überzeugt die 34jährige immer wieder prominente Schauspieler, dabei zu sein.

Für ihren jüngsten Film "Von Bienen und Blumen", der gerade auf dem Filmfest München Premiere hatte, musste sie niemanden casten. Ihre Familie und die
Dorfbewohner sind die Hauptdarsteller. Auch ihr Leben mit zwei Männern und zwei Kindern hat sie zum Thema gemacht. "Es ist ja nicht immer so, dass mein Privatleben dann in meinen Beruf kommt, sondern es kann auch sein, dass mein Film sozusagen auf mein Privatleben überschwappt.Ich würde eher sagen: Vielleicht war es so, dass der Film diesen Weg gegangen ist sozusagen. Und dass dann der Film gemerkt hat, dass das die interessanteste Geschichte ist, die der gerade nachgehen wird."Für sie ist ihre unkonventionelle Familienkonstellation "ein Experiment".Das sei zwar manchmal anstrengend, erleichtere aber auch ihren Alltag. "Im Moment ist es tatsächlich auch gut und praktisch. Ich habe zwei Kinder. Wir leben in einem Dorf. Es ist ja quasi die Großfamilie.“

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Joachim Scholl

WM Beatbox
Kommentar von Stefan Dörsing

Das Porträt einer Künstlerin als junge Frau
Andrea Scrima über "Wieviele Tage"

Straßenkritik: "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz
Von Norbert Zeeb

"Launen der Zeit" von Anne Tyler
Von Andrea Gerk

Buchhandlung Bukafski aus Mainz empfiehlt...
Gespräch mit Matthias Dölger

42. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt
Gespräch mit Wiebke Porombka

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mascha Drost

Eröffnung des 28. Rudolstadt-Festival
Gespräch mit Carsten Beyer

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
Von Claudia Gerth

Zurückgespult - Die Woche in der Musik
Von Ina Plodroch

11:30 Musiktipps

11:45 Unsere roc-Ensembles

Wege zur (neuen) Musik
Gerd Albrecht, ein Pionier der Musikvermittlung
Gespräch mit Rainer Pöllmann

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Dr. Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler
Moderation: Korbinian Frenzel

12:50 Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer
Kindergerechte Ernährung

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

Kein Vertrauen - Wut der Bürger im Schanzenviertel ist noch immer groß
Von Axel Schröder

Mit allen Mitteln - Hamburger Beamte spüren G20-Straftäter auf
Von Axel Schröder

Ohne Einsicht - Polizeiführung bezeichnet G20-Gipfel als Erfolg
Gespräch mit Prof. Dr. Rafael Behr, Kriminologie und Soziologie

Brennende Straßen, geplünderte Geschäfte, völlig fertige Anwohner im Hamburger Schanzenviertel. Die Krawalle beim G20-Gipfel beschäftigen die Hansestadt immer noch. Was hat der Sonderausschuss geleistet? Was hat die Sonderkommission „Schwarzer Block“ bisher ermittelt? Wie steht die Hamburger Polizei zur Kritik, nicht rechtzeitig in der Schanze eingeschritten zu sein? Axel Schröder zieht nach einem Jahr eine Bilanz der Aufarbeitung.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

"What is love?" - Tindern durch die Kunstgeschichte in der Kunsthalle Bremen
Gespräch mit Jasmin Mickein von der Kunsthalle Bremen

Das Lesen der Anderen: Merkur
Gespräch mit dem Herausgeber Christian Demand

Fundstück 13: Roli Widmer - Sali Sali
Von Paul Paulun

14:30 Kulturnachrichten

Von Judith Velminski

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Entdeckertag

Das Element des Lebens: Wasser
Von Martin Mölder
Moderation: Patricia Pantel

Es ist nass, weich und leicht. Aber es kann auch so schwer und stark sein, dass es große Häuser zum Einsturz bringt. Wir trinken es, wir baden darin, wir gießen damit die Blumen. Ohne Wasser gibt es kein Leben auf der Erde. In unendlich scheinenden Ozeanen leben gewaltige Tiere. Auch deshalb haben manche Menschen Angst vor dem Wasser. Über Wasser wurden Gedichte geschrieben und Musikstücke komponiert. Mit Wasser werden Menschen geheilt, und für viele gibt es kein schöneres Geräusch als die Meeresbrandung oder das Dahinplätschern eines Baches.

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Andreas Müller

Chilly Gonzales schreibt uns (hoffentlich) eine Fußball-Hymne
Gespräch mit dem Musiker

Roskilde Festival - musikalische Stadtplanung
Gespräch mit dem Musikjournalisten Steen Lorenzen

Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
Von Claudia Gerth

"Wird auch Zeit" - Für UK Charts zählen ab heute auch Videos
Von Thomas Spickhofen

Zurückgespult - Die Woche in der Musik
Von Ina Plodroch

16:00 Nachrichten

16:30 Musiktipps

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Judith Velminski

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Wortwechsel

Zocken bis zur Staatskrise - Über Verantwortungslosigkeit in der Politik

Darüber diskutieren:
Gerhart Baum, FDP, Publizist und ehemaliger Bundesinnenminister
Stephan Grünewald, Psychologisches Markt- und Gesellschaftsforschungsinstitut „Rheingold“, Köln
Filiz Polat, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Grüne , Migrationspolitische Sprecherin
Klaus-Rüdiger Mai, Literaturwissenschaftler, Autor

Moderation: Annette Riedel

Jagdszenen aus Deutschland: Die AfD freut sich über den Koalitionsstreit und treibt die Union in der Migrationspolitik vor sich her. SPD-Politiker kritisieren: Beim Asylstreit ging es in der Union ausschließlich um einen "eiskalten Machtkampf“, das sei verantwortungslos uns setze die Stabilität der parlamentarischen Demokratie auf’s Spiel.
Abschiebezentren für Flüchtlinge an der Grenze sind die Antwort der Kanzlerin - ist sie damit auf der Linie derer, die Europa abschotten wollen? Sind Internierungslager ohne vollen Rechtsschutz für Flüchtlinge eine Absage an Europas Grundwerte? Werden so die Demokratie kaputtgemacht und die Rechtspopulisten erst richtig gestärkt?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

Moderation: Gerald Beyrodt

Ritualmordlegende: Eine der ältesten  "Fake news“
Von Arkadiusz Luba

Erfinderland Israel: Wenn für Rindfleisch keine Kühe sterben
Von Lissy Kaufmann

Zum Schabbat:
Kantor Isaak Sheffer und das Synagogalensemble Berlin mit "Haschkivenu“ Eine Passage aus dem Abendgebet ( "Lass uns niederlegen, Herr, in Frieden")

Ritualmordlegende: Eine der ältesten "Fake news“
In der Geschichte der Fake news verdient sie einen Ehrenplatz: die Ritualmordlegende. Sie besagt, dass Juden in der Osterzeit kleine Kinder töten und deren Blut trinken. Die Legende ist, was die meisten Fake news sind: absurd und sehr, sehr wirksam. Die Ritualmordlegende stammt aus dem Mittelalter und war in ganz Europa verbreitet. Wir blicken gleich nach Sandomir, nach Polen. Dort hängt in der Kathedrale immer noch ein Wandbild, das Ritualmorde darstellt.

Erfinderland Israel: Wenn für Rindfleisch keine Kühe sterben
Wenn Sie gerne Cappucino mit Sojamilch trinken - in Israel bekommen sie ihn an jeder Ecke. Nirgendwo gibt es so viele Veganer wie dort. Rund fünf Prozent der Bevölkerung. Neben Milch, die nicht aus einer Kuh stammt, soll es in Israel demnächst Rindfleisch geben, für das keine Kühe sterben müssen. In Laboren arbeiten Wissenschaftler an künstlichem Fleisch.

19:30 Uhr

Zeitfragen. Literatur

Jude und Muslim, Orientale und Europäer
Die vielen Identitäten des Essad Bey
Von Olga Hochweis

Russischer Jude, muslimischer Exilant, antikommunistischer Sympathisant des Faschismus, aserbaidschanischer Klassiker - Essad Beys Leben ist ein Roman.

„Ich bin viele“, hätte er von sich behaupten können: Lew Nussimbaum, als russischer Jude zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Aserbaidschan aufgewachsen, konvertierte mit 16 Jahren im Berliner Exil zum Islam und nannte sich fortan Essad Bey. Seinem Lebensthema, dem Kaukasus, widmete er sich in zahlreichen Romanen, Sachbüchern und Artikeln für die Literarische Welt. Nicht selten sorgte er in der Weimarer Republik für Schlagzeilen: Sein Debüt ‚Öl und Blut im Orient‘ wurde 1930 von unverhohlener antisemitischer Hetze begleitet. Dennoch sympathisierte Bey als erbitterter Gegner des Bolschewismus mit dem Faschismus. 1933 verließ er Deutschland und starb 1942 mit nur 36 Jahren verarmt im italienischen Positano. Fünf Jahre zuvor veröffentlichte Bey unter dem Pseudonym Kurban Said ‚Ali und Nino‘. Der Roman erzählt von einer Liebe zwischen einer georgischen Christin und einem muslimischen Aserbaidschaner am Vorabend der russischen Revolution. Das immer wieder aufgelegte und verfilmte Buch gilt nicht nur in Aserbaidschan, das am 28. Mai den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit feiert, als Klassiker.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 19.06.2018

Erich Wolfgang Korngold
"Viel Lärm um Nichts", Suite aus der Bühnenmusik für Violine und Klavier op. 11

Erich Wolfgang Korngold
Klavierquintett E-Dur op. 15

Sergei Tanejew
Klavierquintett g-Moll op. 30

Spectrum Concerts Berlin:
Boris Brovtsyn, Violine
Clara-Jumi Kang, Violine
Gareth Lubbe, Viola
Torleif Thedéen, Violoncello
Eldar Nebolsin, Klavier

22:00 Uhr

Einstand

Erst diskutieren, dann musizieren
Das ensemble 20/21 der Musikhochschule Köln
Von Leonie Reineke

Der Name des ‚ensemble 20/21’ ist Programm: Als Formation aus Studierenden der Kölner Musikhochschule erkunden junge Instrumentalisten die Musik von heute und morgen. Aber auch der Moderne des vergangenen Jahrhunderts spüren sie nach. Exzentrische Konzertprogramme sind hier eher die Regel als die Ausnahme. Gründer und Leiter des Ensembles, David Smeyers, setzt vor allem auf Diskurs. Ihm geht es nicht darum, seine Studierenden nur für virtuose Partien und komplexe Spieltechniken zu wappnen. Immer werden auch historische Kontexte, philosophische Hintergründe oder gesellschaftspolitische Wirkungen von Musik diskutiert.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

u.a. 42. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt
Gespräch mit Dr. Wiebke Proromka

Love me Tinder. Eine Ausstellung über Liebe in digitalen Zeiten
Von Anette Schneider

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

23:30 Kulturnachrichten

Von Stefan Ruwohlt

Juli 2018
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