Seit 14:05 Uhr Kompressor

Dienstag, 20.08.2019
 
Seit 14:05 Uhr Kompressor
Tagesprogramm Mittwoch, 6. Juni 2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Serienabend
This little light (1/4)
Die Vorgeschichte
Von Chris Koch, neu gehört und in Ausschnitten präsentiert von Martina Groß
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 54'19
(Ursendung)
(Teil 2 am 13.06.2018)

Mississippi 1964: Doku über die US-Bürgerrechtsbewegung.

Im Sommer 1964, dem ‚Freedom Summer’, fuhr Chris Koch für den New Yorker Radiosender WBAI in den Bundesstaat Mississippi. Hier im Süden kämpften Bürgerrechtsaktivisten dafür, dass Afroamerikaner sich ungehindert für die Wahl registrieren können. Doch gleich zu Anfang des Sommers waren drei junge Bürgerrechtler verschwunden. Jahrzehnte vor dem Hype um Doku-Serien aus den USA legte Chris Koch eine zwölfteilige Radiodokumentation vor, die in ihrer Recherchetiefe und formalen Freiheit bis heute unerreicht ist.

Chris Koch, geboren 1935 in Schenectady/New York, gehört zur ersten Generation investigativer Radiojournalisten. Er begann 1960 in Berkeley, bevor er als Programmdirektor zu WBAI nach New York wechselte. Für das er neben Malcolm X, Martin Luther King Jr. oder Che Guevara auch Ex-FBI-Agenten Jack Levine interviewte, der erstmals öffentlich Interna der Behörde preisgab. 1965 berichtete Koch als erster US-Journalist aus Nordvietnam. Er drehte unzählige politische Dokumentarfilme, für die er mehrere Emmys erhielt. Koch unterrichtet Journalismus am Montgomery College in Washington D.C.

Martina Groß, 1963 in Berlin geboren, studierte Germanistik und Publizistik, seit 1997 Feature-Autorin. Ihre Sendung "Noch zehn Sekunden. Die amerikanische Radiopionierin Elsa Knight Thompson" (Dlf 2010) wurde mit dem Juliane Bartel Medienpreis ausgezeichnet, "Lynne Stewart, eine amerikanische Geschichte" (Dlf/NDR 2011) für den Liberty Award 2013 nominiert. Zuletzt, u.a. "Radikal leben. Die britischen Künstler Gee Vaucher und Penny Rimbaud" (Dlf 2015) und "Leben ist Leben. Tod ist Tod. Der Dichter Richard O. Moore" (SWR/Dlf 2017).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Americana
Moderation: Carsten Rochow

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

u.a. Kalenderblatt
Vor 150 Jahren: Der britische Polarforscher Robert Falcon Scott geboren

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Kunst am Bau - über städtische Fehlplanungen
Von Klaus Englert

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Kanzlerinnenbefragung im Bundestag: Muss Angela Merkel nervös sein?
Gespräch mit Gerhard Schmidt, Kommunikationsberater und Medientrainer, Geschäftsführer von „medienstatt - Die Werkstatt für Kommunikation“

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Alles im Fluss - Die Lebensadern unserer Gesellschaft" von Dirk van Laak
Rezensiert von Johannes Kaiser

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

Die Winzerin, die mal ein Mann war
Britta Bürger im Gespräch mit Simona Maier, Winzerin
(Wdh. v. 22.12.2017)

Als sie das erste Mal mit einem Kleid durch ihr Dorf spazierte, galt das als Provokation. Inzwischen ist es fast selbstverständlich, dass aus dem Winzer Simon die Winzerin Simona Maier geworden ist. Mit ihren 27 Jahren ist sie bereits Kellermeisterin und hat den bundesweiten Berufswettbewerb der Jungwinzer gewonnen. Dabei trinkt sie immer noch am liebsten Bier. Ihr weibliches Geschlecht ist inzwischen auch amtlich. Der Weg dorthin war weit. Sie musste zahlreiche Therapiesitzungen und Begutachtungen über sich ergehen lassen bis sie offiziell als Frau anerkannt wurde.

Was es bedeutet, endlich sie selber sein zu dürfen, warum auch Weintrinkerinnen Bier zu schätzen wissen und wie die Hefe im Wein für gelbliche und grünliche Aromen sorgen kann, darüber unterhält sich Britta Bürger mit Simona Maier.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

Angriff auf die Intimzone - Was steckt hinter dem Erfolg des "domestic noirs"?
Gespräch mit Sonja Hartl

Book Truck Los Angeles - Cornelia Funke bringt Bücher zu Teenagern
Von Kerstin Zilm

Buchkritik:
"Am Strand von Bochum ist allerhand los" von Jurek Becker
Gespräch mit Michael Opitz

Straßenkritik:
"Ein gutes Omen" von Terry Pratchett und Neil Gaiman
Von Maria Bonifer

Leser-Vernetzung
Die Plattform "Bookrebels" baut an einem neuen Bücherkosmos
Gespräch mit dem Gründer des Start-Ups David Ulrich

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Carsten Beyer

Der erste Rapper
Zum Tod von Jalal Mansur Nuriddin

Jimi Tenor und sein Album "Order of Nothingness"
Gespräch mit Torsten Bednarz

Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler

11:30 Musiktipps

11:45 Rubrik: Folk

Dave Alvin & Jimmie Dale Gilmore - Zwei Folk-Helden finden zusammen
Von Knut Benzner

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Prof. Dr. Christoph Möllers, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb.Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie, Humboldt-Universität Berlin
Moderation: Korbinian Frenzel

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Schleppende Sanierung: Beim Nord-Ostsee-Kanal ist Geduld gefragt
Von Johannes Kulms

München - Kampfplatz Viktualienmarkt
Von Tobias Krone

Fahrradstadt Hamburg - es bleibt noch viel zu tun
Von Axel Schröder

Moderation: Heidrun Wimmersberg

Nord-Ostsee-Kanal - Sanierung und Ausbau gehen nur schleppend voran
Der Nord-Ostsee-Kanal gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt. In den letzten Jahren haben Wirtschaftskrisen und zuletzt auch das Russland-Embargo die Zahl der Schiffspassagen sinken lassen. Doch viel mehr Sorge bereitet dem Bund als Eigentümer der Bauzustand der knapp 100 Kilometer langen Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee. Rund zwei Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren zur Modernisierung von Schleusen und der Begradigung eines 20 Kilometer langen Teilstücks investiert werden. Doch auch bei diesem Projekt kommt es zu Verzögerungen. Wann ist der Kanal wieder fit?

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Max Oppel

Erneut Absagen beim Popkultur-Festival - wie gehen Macher mit Israel-Boykott um?
Gespräch mit Katja Lucker, Geschäftsführerin Musicboard Berlin und Festivalleiterin

"Millis Erwachen" - Expressionismus revisited auf der Berlin Biennale
Gespräch mit Natasha Kelly

Das Lesen der Anderen:
Kursbuch 194
Gespräch mit Prof. Dr. Armin Nassehi, Ludwig-Maximilians-Universität München

Vorgespult:
"Wolf and sheep" / "Swimming with men" / "Der Prinz und der Dybbuk"
Von Christian Berndt

14:30 Kulturnachrichten

Von Katrin Heise

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Musiktag

Moderation: Tim Wiese

Musikreise: Kenia
Von Maria Riederer

Klangohr CD-Test
Von Rüdiger Bischoff

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Martin Böttcher

Studiogast: Teitur

KlitClique - feministischer Cloudrap aus Wien
Gespräch mit Sonja Eismann

Das muss man gehört haben... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler

Newcomerin der Woche:
Shannon Shaw, Sängerin und Bassistin
Von Kerstin Poppendieck

Die Musikgruppe Zeal & Ardor - zwischen Gospel und Okkultismus
Von Dirk Schneider

16:00 Nachrichten

16:30 Musiktipps

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

17:30 Kulturnachrichten

Von Katrin Heise

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar

Tote Säuglinge und Spitzenmedizin - Indiens extremer Gesundheits-Kapitalismus
Von Jürgen Webermann

Das indische Gesundheitsystem gehört zu den extremsten der Welt. Regelmäßig gibt es Berichte über katastrophale Zustände in Krankenhäusern, über viele unnötige Opfer, die falsch oder gar nicht behandelt wurden. Dabei ist in Städten wie Neu-Delhi Spitzenmedizin durchaus verfügbar, an hervorragenden Medizinern herrscht kein Mangel.. Doch bei den allermeisten Indern kommt der technische und wissenschaftliche Fortschritt nicht an. Der Staat investiert viel zu wenig, um das Problem zu beheben. Wie passt das zusammen? Und wie ließe sich der Widerspruch beheben?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

Ein Frankfurter „Stadtteilhistoriker“ und die Geschichte eines Luxushotels
Von Ludger Fittkau

19:30 Zeitfragen. Feature

Die Bottorffs aus Iowa
Eine amerikanische Familie und ihr Land 1968 - 2018
Von Ulf Dammann

Als deutscher Austauschschüler hat der Autor vor 50 Jahren in der Familie gelebt und hat seit dieser Zeit ihre Entwicklung miterlebt.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Begegnungen mit dem Komponisten und Theologen Dieter Schnebel (2/5)
"Keiner weiß, was Musik ist, aber alle wissen, was sie nicht ist.“
Experimentelle Musik und kritische Theologie / Kritische Musik und experimentelle Theologie
Carolin Naujocks im Gespräch mit Dieter Schnebel
(Teil 3 am 13.06.2018)

Mit Ausschnitten aus folgenden Kompositionen:

Dieter Schnebel
'Glossolalie' für 2-4 Sprecher und 2-4 Instrumentalisten
Gisela Saur-Kontarsky, Sprechstimme
Hans G Helms, Sprechstimme
Eduard Wollitz, Sprechstimme
Ursula Burghart-Kagel, Sprechstimme
Annemarie Bohne, Instrumente
Christoph Caskel, Instrumente
Aloys Kontarsky, Instrumente
Leitung: Mauricio Kagel

Dieter Schnebel
'Glossolalie 94' (Neufassung für zwei Sprechstimmen und fünf Instrumente)
Liliana Heimberg, Sprechstimme
Stephen Lind, Sprechstimme
ensemble recherche

Dieter Schnebel
'Compositio' für Orchester
aus 'Versuch I-IV'
Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken
Leitung: Hans Zender

George Brecht
'Incidental Music' (Publikumsreaktionen)
David Tudor, Klavier

John Cage
'The perilous night' für präpariertes Klavier
Grete Sultan, Klavier

Dieter Schnebel
'anschläge-ausschläge', Szenische Variationen für drei Instrumentalisten
Beatrix Wüthrich-Mathez, Flöte
Regula Häuser, Violoncello
Susanne Baltensberger, Cembalo

Dieter Schnebel
"Zahlen für (mit) Münzen"
aus "Schulmusik, Erfahrungen II 1" für vier Ausführende oder vier Gruppen
Arbeitsgemeinschaft Neue Musik Karlsruhe
Leitung: Alexander Schwan

Dieter Schnebel
„ki-no“, Nachtmusik für Projektoren und Hörer
für einen Sprecher, Schlagzeug, Tonband und 2-4 Diaprojektoren
Realisation: Josef Anton Riedl

Dieter Schnebel
'Choralvorspiele I' für Orgel, Nebeninstrumente und Tonband
Gerd Zacher, Orgel
Juan Allende-Blin, Nebeninstrumente
Hans Martin Balz, Nebeninstrumente
John McCaughey, Nebeninstrumente
Interpreten-Ensemble Darmstadt, Posaunenchor
Leitung: Johann Walter Scharf

Für den Komponisten und Theologen Dieter Schnebel ist Kunst kein abgeschlossenes Produkt. Er versteht sie vielmehr als Prozess, bei dem es auf den Status nascendi ankommt. Mit dieser Haltung ist er zu dem großen experimentell arbeitenden Komponisten des 20. Jahrhunderts geworden.

In den inzwischen über 70 Jahren kompositorischer Arbeit hat Dieter Schnebel ein schier unüberschaubares Werk geschaffen, das zugleich akribisch in Werkgruppen geordnet ist: Phonetische Musik, Sichtbare Musik, Organische Musik, Psychoanalytische Musik, Experimentelles Theater usf. mit vielen Ableitungen und Seitenlinien. In den unerwarteten Beziehungen, die aus diesem systematisch-experimentellen Vorgehen resultieren, liegt das ebenso überraschende wie befreiende Moment seiner Musik. Denn Dieter Schnebels Komponieren bedeutet immer auch einen Emanzipationsprozess.

In fünf Gesprächen berichtet Dieter Schnebel von seinem Leben zwischen experimenteller Musik und kritischer Theologie, von Disziplin und Freiheit und von den tragischen und komischen Seiten des Lebens. Die zweite Sendung handelt von den Widersprüchen zwischen Kirchenalltag und Experimenteller Musikszene, von der "Glossolalie“ - einem experimentellen Stück für Stimme, Text und Szene, mit dem Dieter Schnebel berühmt geworden ist -, von seinen allerersten Fluxus-Erfahrungen zu Beginn der 60er Jahre, von "Schulmusik" und davon, dass es auch eine "Musik zum Sehen" geben kann.

21:30 Uhr

Hörspiel

Variationen über das Kraepelin Modell
oder Das semantische Feld des Kaninchenschmorbratens
Von Davide Carnevali
Übersetzung: Sabine Heymann
Bearbeitung und Regie: Ulrike Brinkmann
Mit: Jürgen Holtz, Matthias Brenner und Heikko Deutschmann
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandradio Kultur/SR 2010
Länge: 53'15
(Wdh. v. 19.05.2010)

Die Welt im Kopf eines Alzheimerkranken.

"Eine Welt ohne Erinnerung, ist wie die Wand in diesem Zimmer. Kahl“, sagt der alte Mann, der seinen eigenen Sohn nicht mehr kennt. „Wir müssen uns daran erinnern, dass wir Individuen sind, Feldwebel. Vor allem. Menschen. Die lieben. Die kulturelle Interessen haben. Lieben Sie die Kunst, Feldwebel?“ Carnevalis Variationen’ ergründen die Welt im Kopf eines Alzheimerkranken. Hinter dem Gedächtnisverlust zeigt sich eine verstörende Realität, in der es kein Vergessen gibt.

Davide Carnevali, 1981 in Mailand geboren. Autor, Publizist, Übersetzer. Deutschlandradio Kultur wählte das Stück 2009 beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens zum besten "Theatertext als Hörspiel". Carnevalis Stücke wurden oft ausgezeichnet. 2014 erhielt "Arabische Frau, das Meer betrachtend" den "Premio Riccione per il Teatro". Zuletzt für Deutschlandradio Kultur: "Sweet Home Europa" (2011). Er lebt in Barcelona und Berlin.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: André Hatting

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Streit um Documenta-Kunstwerk
Obelisk kann wohl doch nicht in Kassel bleiben
Gespräch mit Susanne Völker, Kulturdezernentin der Stadt Kassel

Europe speaks out - 9 europäische Solo-KünstlerInnen bei Festival in Stuttgart
Gespräch mit Michael Laages

Filme der Woche:
"Der Prinz und der Dybbuk" / "Auf der Suche nach Oum Kulthum"
Vorgestellt von Anke Leweke

Unbeugsamer Optimismus
Uraufführung der Auftragsoper "Alles klappt" bei Münchner Biennale
Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

DeLillos "Weißes Rauschen" als neue Bildwelt in Recklinghausen
Gespräch mit Stefan Keim

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

23:30 Kulturnachrichten

Von Bettina Ritter

Juni 2018
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