Seit 05:05 Uhr Studio 9
Freitag, 25.06.2021
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Sonntag, 20. April 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

Sturm in Whitehall
Zum 450. Geburtstag von William Shakespeare
Von Holger Teschke

Über die Schwierigkeiten von Theater und Politik in Zeiten des Umbruchs.

Oktober 1611. England steht noch immer unter den Nachwirkungen der Pulververschwörung, des vereitelten Sprengstoffanschlags, der Königshaus und Parlament auslöschen sollte und in letzter Minute verhindert werden konnte. Die Agenten Seiner Majestät haben ihre Ohren überall und nutzen den willkommenen Vorwand, um jede Kritik an der Herrschaft des Königs und seiner Beamten zu überwachen. In dieser unruhigen Zeit werden die King`s Men von Richard Burbage und William Shakespeare aufgefordert, ihr neues Stück Der Sturm vor König James I. zu Allerheiligen im Palast von Whitehall zu spielen. Die Ehre ist ebenso groß wie bedenklich. Nicht nur, dass in dem Stück der alte Rat Gonzalo eine Utopie von einem Inselstaat ohne König, Beamte, Besitz und Kriege entwirft, es gibt auch Fragen nach der Rolle der Magie und der Darstellung des nackten Wilden Caliban. Und ist es überhaupt eine gute Idee, ein Stück, das den Sturz eines Herrschers zum Thema hat, vor einem König aufzuführen, der gerade ein Attentat überlebt hat? Außerdem fragt man sich am Hof, wer wohl die geheimnisvolle Dark Lady sein könnte, an die Shakespeare seine soeben erschienen Sonetten gerichtet hat. Und was hat es mit jenem geheimnisvollen Pförtnerhaus auf sich, das einst zum Blackfriars-Kloster gehörte und in dem sich angeblich spanische Spione mit englischen Katholiken getroffen haben? Warum wollen Burbage und Shakespeare ausgerechnet dieses Haus kaufen und in dem alten Refektorium Theater spielen? Gab es nicht schon einmal in London einen Theaterabend, der zum Sturz von Königin Elizabeth führen sollte? Der junge Beamte Robert Fletcher, linke Hand des königlichen Zensors und Theater-Enthusiast, will unbedingt hinter die Kulissen dieser Geheimnisse kommen, seitdem er das neue Stück gelesen hat. Und William Shakespeare hat auch noch einen merkwürdigen Fremden zu dieser Aufführung eingeladen. Ein Feature über die Schwierigkeiten von Theater, Poesie und Politik in Zeiten des Umbruchs aus Anlass von William Shakespeares 450. Geburtstag am 23. April 2014.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Osterzeit, Fastenzeit - Waren Sie enthaltsam?
Moderation: Joachim Scholl

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Michael Neumann

Neben zahlreichen Neuerscheinungen, darunter Ziggy Marley, Paolo Nutini sowie das Debüt von „Arthur Beatrice“, ein Elektro-Pop-Quartett aus London, ist auch Thievery Corporation dabei mit „Saudade“. Das jüngste Werk ist ausschließlich der brasilianischen Musik gewidmet. Und mit Dusty Springfield geht’ s auf Zeitreise: vor 50 Jahren veröffentlichte die Soul- und Pop-Ikone der 1960er Jahre ihr Solo-Debütalbum „A Girl Called Dusty“.

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Uwe Golz

05:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Fotograf August Sander gestorben

06:00 Nachrichten

06:56 Uhr

Wort zum Tage

Christliche Wissenschaft

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

"Santo Subito!" - Zur Heiligsprechung zweier Päpste
Von Stefan Förner
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Wochenrückblick
Moderation: Tim Wiese

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Aus den Archiven

Zyklus der Gezeiten
Geschichten und Musik für Liebende von Robert Usaczyk
RIAS 1982
Vorgestellt von Margarete Wohlan

Liebe hat tausend verschiedene Gesichter. Und weder Musiker noch Dichter werden müde, sich ihr zu widmen. Der Autor Robert Usaczyk hat sich auf die Suche gemacht und eine Musik-Wort-Collage kreiert, in der sich die ganze Wucht dieses Gefühls entfaltet, das Heitere vom Melancholischen abgelöst wird, untermalt von der Musik des "San Sebastian Strings Ensembles". Angelehnt an den Zyklus der Gezeiten, die Erde, den Himmel und die See. "Wir machen Liebe - und nur die See da draußen, dieses stürmische Ungetüm, ihre Kraft, ihr Aufbäumen, ihre Leidenschaft ist unser Zeuge", dichtete der US-Amerikaner Rod McKuen über die schönste Sache der Welt. Seine Lyrik ist ein Element der Sendung.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton - Themen der Woche

"Keine Situation schaffen, sondern die Situation erkennen!" - Die Fotografien von Ute und Werner Mahler in den Hamburger Deichtorhallen
Gespräch mit Ute und Werner Mahler

09:20 Album der Woche

Les Ogres De Barback: "Vous M'Emmerdez"

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

Belletristik: Colm Toibin
Marias Testament, aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini, Hanser Verlag, München 2014

09:40 Album der Woche

Top 10 Kolumne

09:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Fotograf August Sander gestorben

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Radiofeuilleton

10:05 Thema

Bühne: Shakespeare als "Genie und Theatermacher": Issac Asimovs Erklärbuch "Guide to Shakespeare" gibt es jetzt auch auf deutsch
Gespräch mit Tobias Döring, Leiter der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft

10:15 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

10:50 Musik

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton - Kino und Film

11:05 Thema

Berühmte Shakespeare-Verfilmungen als Collage
Von Patrick Wellinski

Von Laurence Olivier bis Peter Greenaway: Was Filmregisseure an William Shakespeare fasziniert
Gespräch mit Friedrich K. Unterweg, Anglist an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

11:20 Filmmusik

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro - und Hans Zimmer spinnt ein musikalisches Netz

11:30 Kulturnachrichten

11:33 DVD-Tipp

11:37 Filmtipps

11:40 Filmmusik

"20 Feet From Stardom" - der Oscar-prämierte Dokumentarfilm

11:53 Buchkritik

Am Set von Agent 47 - was macht eigentlich ein Oberbeleuchter?
Von Susanne Burg

11:59 Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Lesart

Das politische Buchmagazin
Vorgestellt werden u. a.:
Marci Shore: "Der Geschmack von Asche - Das Nachleben des Totalitarismus in Osteuropa", C.H. Beck Verlag, München März 2014, rezensiert von Marko Martin

Christoph Schmidt: "Pilger, Popen und Propheten - Eine Religionsgeschichte Osteuropas", Ferdinand Schöningh Verlag Paderborn, April 2014, rezensiert von Thomas Franke

Moderation: Christian Rabhansl

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Die Reportage

13:30 Uhr

Neonlicht

Das Großstadtmagazin
Moderation: Tanja Runow
Bauen, essen, lieben
Bottom up - top down. Das passt auch zu den Neonlicht-Themen in dieser Woche: Die New York Times pusht Rotterdam zur angesagten Metropole, ein Gastro-Manager soll Helsinki zum Gourmet-Mekka machen, ein holländischer Architekt baut mit Slumbewohnern in Maputo schicke Möbel. Und am Ende - ganz sinnfrei - geht es um Liebe per Knopfdruck…

Wolkenkratzer statt Grachten
Rotterdam gilt eigentlich schon seit Ende des 2. Weltkriegs als die Stadt, in der Architekten sich so richtig austoben können. Ihr schlechtes Image hat die Hafenmetropole dadurch nicht abschütteln können. Doch jetzt hat die New York Times Rotterdam zu einer der zehn wichtigsten Städte der Welt gekürt, die man 2014 besuchen sollte. Vor allem auch, weil in diesem Jahr wieder ein paar architektonische Highlights fertiggestellt werden, meint unsere Reporterin. Zum einen die Markthalle von MVRDV und die "Vertikale Stadt" von Rem Koolhaas.
Von Kerstin Schweighöfer

Holländisches Design, made in Maputo
Vor fünf Jahren kam der holländische Architekt Ab Oosterwaal als Rucksacktourist nach Maputo. Die mosambikanische Hauptstadt zog ihn mit ihren verfallenden Betonbauten der 60er und 70er Jahre sofort in ihren Bann. Ab Oosterwaal blieb und baute ein Business auf, das Designideen seiner Heimat mit der Ornamentik seiner Wahlheimat verquickt: Zusammen mit Schreinern aus dem örtlichen Slum baut er Holzmöbel aus alten Paletten, denen man die Spuren der Vergangenheit ansieht.
Von Leonie March

Gastro-Stadt Helsinki
Als Welt-Designhauptstadt feierte Helsinki vor zwei Jahren sich selbst und alles, was mit finnischer Gestaltung zu tun hat. Jetzt ist die Stadt auf dem besten Wege, Gastro-Hauptstadt, zumindest Finnlands, zu werden. Dazu leistet sie sich einen eigenen Foodmanager, der die Gastro-Szene auf ein internationales Niveau pusht. Die ehemaligen Schlachthöfe der Stadt sind auf dem besten Wege, sich zum finnischen Meatpacking District zu entwickeln. Schade nur, dass das einem alles irgendwie bereits bekannt vorkommt.
Von Maria Wiesner

Dating-Quickie per App
Dating-Apps sind weiß Gott nichts Neues. Eine App wie das vor kurzem auf den Markt gekommene "Tinder" aber tritt beim Kennenlernen nochmal kräftig aufs Gaspedal. Sie erlaubt es quasi, den Tischnachbarn in der Kneipe zu kontaktieren, ohne dass es zu peinlichen Situationen kommen muss. Die Entscheidung wird per Wisch auf dem Touchscreen des Smartphones getroffen.
Von Gerd Brendel

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag für Kinder
Romeo und Julia
Nach William Shakespeare
Neu erzählt von Barbara Kindermann
Ab 8 Jahren
Regie: Angelika Schaak
Musik: Alexander St. Paul
Mit: Devid Striesow, Claudia Renner
Produktion: Hörcompany Hamburg 2005
Länge: 40'
Moderation: Tim Wiese

Romeo und Julia, die Kinder aus zwei verfeindeten Adelsfamilien in Verona verlieben sich ineinander.

Die Geschichte spielt vor ungefähr 600 Jahren in der italienischen Stadt Verona. Dort lebten zu dieser Zeit zwei miteinander verfeindete Adelsfamilien. Sie waren so lange und so heftig zerstritten, dass, wo immer sie sich in der Stadt trafen, Streitereien und Kämpfe ausbrachen. Die ganze Stadt litt darunter. Nun hatte die eine Familie eine Tochter: Julia. Und die andere Familie einen Sohn: Romeo. Die beiden verliebten sich ineinander ohne zu wissen, wer der andere war. Und als sie es erfuhren, da konnten sie gar nicht mehr verstehen, warum die Familien sich so hassen. Heimlich heiraten die beiden. Doch schon auf dem Weg nach Hause wird Romeo in neue todbringende Kämpfe hineingezogen.

William Shakespeare (1564-1616) ist Englands größter Dramatiker. Er spielte in einer Londoner Theatergruppe und schrieb Stücke für sie, wurde Teilhaber des Globe-Theaters, dass heute wiedererrichtet an der Londoner Themse steht, er schrieb 35 Theaterstücke, die in aller Welt gespielt werden, u.a. „Hamlet" und „Ein Sommernachtstraum".

Barbara Kindermann, geboren 1955 in Zürich, studierte Germanistik, Philosophie und Sprachen, 1994 gründete sie den Kindermann Verlag in Berlin, den sie seither leitet. In der Reihe „Weltliteratur für Kinder" erzählt sie seit Jahren erfolgreich klassische Stoffe für Kinder neu.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

"Bin Freund, und komme nicht, zu strafen"
Das Streichquartett Nr. 14 d-Moll ("Der Tod und das Mädchen") von Franz Schubert
Gast: Peter Gülke
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Ein Ball für viele Fälle
Die Geschichte des Medizinballs
Von Günter Herkel
(Wdh. v. 01.09.2013)

Generationen von Schülern wurden mit ihm malträtiert. Felix Magath verdankt seinen Spitznamen 'Quälix' nicht zuletzt der Vorliebe für dieses unhandliche Trainingsgerät. Am Medizinball scheiden sich bis heute die Geister. Seine Spuren reichen zurück bis zum US-amerikanischen Boxsport im 19. Jahrhundert. In Deutschland tauchte er nach dem Ersten Weltkrieg auf, importiert und propagiert von zwei profilierten Sportlehrern: Carl Diem, dem späteren Organisator der Olympischen Spiele von 1936 und Hans Surén, dem Begründer der Deutschen Gymnastik. Die Erfolgsstory des Medizinballs ist eng verknüpft mit der deutschen Sport-, Politik- und Medizingeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Als Trainingsgerät sollte er Kraft, Schnelligkeit und Geschmeidigkeit fördern. Zu medizinischen Zwecken wurde er in Therapie, Reha und der Prophylaxe von chronischen Krankheiten eingesetzt. Die Gesundheitspolitiker der Weimarer Republik und der NS-Zeit erhofften sich von ihm wehrtüchtige Männer und gebärfähige Frauen. Im heutigen Schulsport eher eine Randerscheinung, erlebt der Medizinball im Profisport und in Fitnessstudios derzeit eine kleine Renaissance.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Fundstücke

Easter parade
Österliche Swing Songs
Moderation: DJ Swingin' Swanee

Ostern, Hasen und Eier werden im Swing der 1930er und 40er Jahre oft mit einem Augenzwinkern besungen.

18:30 Uhr

Hörspiel

Reise ans Ende der Nacht (2/3)
Vom Ruhm der Kolonien!
Von Louis-Ferdinand Céline
Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel
Bearbeitung: Michael Farin
Regie: Ulrich Lampen
Komposition: zeitblom
Mit: Felix von Manteuffel, Florian von Manteuffel, Wolfgang Pregler, Katharina Schubert u.a.
Ton: Hans Scheck
Produktion: BR 2008
Länge: 83’16 (Sonderfassung)
(Teil 3 am 21.04.2014)

Ferdinand Bardamu besteigt ein Schiff nach Afrika und findet Arbeit in einer Handelsniederlassung. Die Regenzeit macht ihm zu schaffen. Er erkrankt an Malaria, hat Fieberträume.

»Ich selber wollte einfach nur weg. Aber wenn man nicht reich ist, muss man immer nützlich wirken«. Ferdinand Bardamu besteigt ein Schiff nach Afrika und findet Arbeit in einer Handelsniederlassung. Bald machen ihm Malaria und Regenzeit zu schaffen. Er brennt die Faktorei nieder und macht sich schwer krank auf den Weg durch den Dschungel. Wieder bei Sinnen, befindet er sich auf einer Sklavengaleere nach New York.

Louis-Ferdinand Destouches, genannt Céline (1894- 1961), französischer Schriftsteller und Arzt, dessen Erstlingswerk (1932) u.a. wegen der revolutionären Prosasprache bewundert wird. Spätere Werke Célines sind von wirrem Antikommunismus und bösartigem Antisemitismus durchsetzt.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 12.04.2014

Maurice Ravel
„Alborada del gracioso“ (Morgenlied des Narren) für Orchester

Lorenzo Palomo
„Fulgores“, Konzert für Gitarre, Violine und Orchester

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten

Richard Strauss
„Ein Heldenleben“, Tondichtung für großes Orchester op. 40

Pepe Romero, Gitarre
Ye-Eun Choi, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Pedro Halffter

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Wahre Schönheit
Das Hilliard Ensemble verabschiedet sich von der Bühne
Von Heidi Mottl

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Als Asteroid durch eine Ausstellung? Olafur Eliasson hat für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine Ausstellungsapp entwickelt

Die älteste Praline der Welt: Ein Besuch beim traditionellen Pralinenhersteller in den Galéries Royales Saint-Hubert in Brüssel

Ein Abschied von subversivem Papier: Das größte Medienarchiv der 1968er Bewegung geht von Berlin nach Yale
Riewert Quedens Tode, Antiquar

Entertainment-Superstar: Justin Timberlake bringt sein neues Album "The 20/20 Experience" nach Deutschland - heute Tourneestart in Köln

Heute ist das Internationale Filmfestival in Istanbul zu Ende gegangen

Wundert Euch Teil 4: Warum die zeitgenössische Kunst ein guter Ort für Wunder ist
Ellen Blumenstein, Chefkuratorin der Berliner Kunstwerke

April 2014
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Reihe: Wirklichkeit im RadioSteh auf, es ist Krieg
Bewohner von Smolensk, die den Zweiten Weltkrieg überlebt haben.  (imago/teutopress)

1941 sollte die Sowjetunion in einem Blitzkrieg vernichtet werden. Ausmaß der Brutalität und Zahl der Toten übersteigen jede Vorstellungskraft. Paul Kohl brachte 1986 ins Bewusstsein, was viele bis heute verdrängen. Mehr

Debüt im Deutschlandfunk KulturDurchstarter
Die junge Dirigentin Elena Schwarz steht in einem schwarzen Shirt mit elegantem Faltenwurf vor einer rötlichen Wand, wobei sie ihre Hände auf einer Stuhllehne über Kreuz gelegt hat und dabei einen Dirigentenstab hält.  (Elena Schwarz / Priska Ketterer)

Drei junge, schon international erfolgreiche Musiker geben ihr Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Die Schweizerin Elena Schwarz dirigiert Coplands Klarinettenkonzert mit Joë Christophe. Der Cellist Friedrich Thiele tritt mit Schostakowitsch an.Mehr

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