Seit 01:05 Uhr Tonart
Donnerstag, 04.03.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Samstag, 1. März 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Das Tor zur Karibik
Eine Lange Nacht am South Beach
Von Guido Meyer
Regie: der Autor

Ob Miami Vice, Golden Girls oder CSI: Miami - den meisten Deutschen ist Miami aus dem Fernsehen bekannt. Oder musikalisch: Mit der Combo Miami Sound Machine hat Gloria Estefan den typischen karibischen Miami-Sound weltberühmt gemacht. Die Stadt im Süden Floridas und vor allem ihre vorgelagerte Halbinsel Miami Beach steht für das, was viele Deutsche begehren: 12 Monate Sonne im Jahr, Strände, Palmen, schöne Menschen, exotische Cocktails und ausschweifende Partys. Doch für die Einheimischen hat "South Beach" auch andere Seiten. Wie für den deutschen Künstler Hans Feyerabend, der das Melting Pot Ambiente Miamis als Inspiration für seine Gemälde und Skulpturen begreift. Oder für den neuen deutschen Generalkonsul Jürgen Borsch, dessen Amt Deutschen im Ausland in Notfällen zur Seite springen muss. Oder für die Betreiber eines deutschen Restaurants, das sich das ganze Jahr über bemüht, Amerikaner von Sauerbraten und deutschem Bier zu überzeugen, und damit doch nur die Vorurteile schürt, dass alle Deutschen in Lederhosen herumlaufen und Sauerkraut essen. Eine Lange Nacht über die vielen Gesichter von Miami.

01:00 Nachrichten

02:00 Nachrichten

03:00 Uhr

Nachrichten

03:05 Uhr

Tonart

Filmmusik
Morton Gould
„Windjammer“
Leitung: Jack Shaindlin
The Cinemiracle Symphony Orchestra

James Horner
„Clear and Present Danger“ (Das Kartell)
„Patriot Games“ (Die Stunde der Patrioten)
„In Country“ (Zurück aus der Hölle)
Leitung: James Horner
Moderation: Birgit Kahle

Als Dokumentarfilm hat man ihn bezeichnet, als Musikfilm und auch als Experimentalfilm - und alles stimmt. Das Cinemirakel-Spektakel „Windjammer“ berichtet von der Reise des norwegischen Segelschulschiffes „Christian Radich“ - auf den Spuren von Christoph Columbus bei seiner Suche nach der Neuen Welt. Die symphonische Filmmusik schrieb Morton Gould und die Shanties sowie den folkloristischen Teil dieses Soundtracks lieferten vor allem die „Easy Riders“. „Clear And Present Danger“ ist ein von Philip Noyce gekonnt in Szene gesetztes und von der spannenden Musik James Horners (u. a. Big Band plus Panflöte) unterstrichenes Drama, in dem es um Polit-Intrigen und Drogenschmuggel in Kolumbien geht. Diesem Polit-Thriller ging die Verfilmung eines anderen Tom Clancy-Romanes voran „Patriot Games“, in dem ebenfalls Harrison Ford die Hauptrolle spielt - und ebenfalls unterstützt von Horners Komposition, sowie von Klängen und Gesängen der irischen Musikgruppe „Clannad. - Die Spätfolgen des Einsatzes in Vietnam beschreibt einfühlsam Norman Jewisons Drama „In Country“ - eine Adaption des Romanes „Geboren in Amerika“ von Bobbie Ann Mason. Auch hierfür lieferte James Horner die Musik.

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Nach monatelanger Beschattung durch Polizei und BND wird die Gruppe um den sogenannten "KGB-Hack" zerschlagen

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

Die Professorentochter - Mit der Schauspielerin Maren Kroymann durch ihr Tübingen
Von Thomas Doktor

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Paul Deselaers

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

Spitzenkandidaten im Europawahlkampf
Josef Janning, Deutsche Gesellschaft für ausswärtige Politik ,Mercator Fellow des Alfred von Oppenheim-Zentrums

07:00 Nachrichten

07:20 Wochenkommentar

Wulff vor Gericht - Freispruch auf ganzer Linie
Von Michael Götschenberg

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

Beruf ohne Zukunft? Freiberufliche Hebammen sorgen sich um ihre Existenz
Kristin Alheit (SPD), Gesundheitsministerin von Schleswig-Holstein

08:00 Nachrichten

08:10 Netscout

08:20 Reportage

Der Pfadfinder - Felix Kolmer besucht das alte Ghetto Theresienstadt
Von Ariane von Dewitz

"Nur die Optimististen haben überlebt", sagt der heute 92-jährige Felix Kolmer über seine Zeit als Häftling im Ghetto Theresienstadt und im KZ Auschwitz. In Theresienstadt arbeitet er tagsüber als Schreiner, nachts engagiert er sich für den Widerstand, sucht nach Fluchtwegen aus dem Ghetto. Als er nach Auschwitz deportiert wird, stellt er fest: Das ist eine noch viel schlimmere Hölle. Trotzdem hat Kolmer, der schon als Kind überzeugter Pfadfinder war, auch dort vor allem eines versucht: Den anderen Häftlingen zu vermitteln: "Wir schaffen das." Felix Kolmer, der nach dem Krieg ein bekannter Physik-Professor wird, überlebt Auschwitz selber nur durch eine glückliche Fügung und seine Geistesgegenwart.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Prayer" von Peteris Vasks, Kompositionsauftrag für RIAS Kammerchor, Philharmonie Berlin
(Aussstrahlung im Deutschlandtadio Kultur am 2.03.)
Von Arne Reul

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton - Im Gespräch

Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandradiokultur.de
Thema: Wenn der Boden wegbricht - Die Angst vor dem sozialen Abstieg
Gäste: Carsten Voss, Ex-Modemanager und Stadtführer duch das Berlin der Obdachlosen und Dr. Berthold Vogel, Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) an der Georg-August-Universität Göttingen

09:30 Kulturnachrichten

10:00 Nachrichten

10:30 Kulturnachrichten

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik

11:05 Thema

Komplexer und widerstandsfähiger - Neues aus der Bioweinforschung
Von Johannes Kaiser

11:15 Musik

Musik-Technik und Popkultur: Kurt Weill und Twitter

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

Sachbuch: Rüdiger Vaas
Vom Gottesteilchen zur Weltformel. Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt, Kosmos Verlag, Stuttgart 2013

11:40 Musik

Gruff Rhys' Multimedia-Projekt "American Interior"

11:50 Mahlzeit

Gesundheitsinformationen und die Volkskrankheit Nr.1
Von und mit Udo Pollmer, Ernährungsexperte

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Schlaglichter

Der Wochenrückblick
Moderation: Burkhard Birke

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Tacheles

"Parolen von Rechtspopulisten dürfen nicht salonfähig werden"
Andre Zantow und Patrick Garber im Gespräch mit Ska Keller, Spitzenkandidatin der europäischen Grünen für die Europawahl

Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Drei-Prozent-Hürde für die Europawahl gekippt hat, können auch Splitterparteien in das Straßburger Parlament einziehen. Ohnehin werden europakritischen Populisten von rechts und links starke Ergebnisse für die Wahl am 25. Mai vorhergesagt. Wird das Europaparlament von Europagegnern gekapert? Was ist die beste Strategie gegen Populisten wie Geert Wilders oder Marine Le Pen? Werden Erfolge fremdenfeindlicher Europaskeptiker nationale Regierungen dazu bewegen, zurück zu rudern bei der europäischen Integration, in der Flüchtlings- und Asylpolitik? Ist die Volksabstimmung im Nicht-EU-Land Schweiz zur Begrenzung von Zuwanderung ein Menetekel in Richtung Festung Europa? Und droht andererseits durch das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA eine Aufweichung europäischer Standards in Verbraucherschutz, Lebensmittel- und Rechtssicherheit?

13:30 Uhr

Kakadu

Entdeckertag für Kinder
Eine haarige Angelegenheit
Korkenzieherlocken, Glatzköpfe und Knoten im Haar
Von Jessica Zeller
Moderation: Ulrike Jährling

Wieso haben Menschen blonde, rote, braune oder schwarze Haare, einige Locken und andere nicht? Auf unserem Kopf wachsen ungefähr 100.000 Haare. Wenn wir älter sind, werden sie grau und Männer bekommen häufig eine Glatze. Aber warum eigentlich nur die? Haare sind eine haarige Angelegenheit. Sie sind lange Hornfäden und bestehen bei allen Menschen aus denselben Bestandteilen. Dennoch gibt es minimale Abweichungen mit maximaler Wirkung. Dazu kommt die Vielfalt an Frisuren: kurz oder lang, Pferdeschwanz oder Punk, Dauerwelle oder gefärbte Haare: Je nach Lust und Mode! In manchen Kulturen zeigen die Menschen ihre Haare gar nicht. Jedenfalls nicht die auf dem Kopf - denn bis auf wenige Ausnahmen ist der ganze Körper von uns Menschen behaart. Warum das so ist, erfahren wir von spannenden Experten. Außerdem sprechen wir mit Kindern mit glatten und lockigen Haaren und hören alte und neue Geschichten und Lieder rund ums Thema Haare.

Jessica Zeller lebt als Journalistin in Berlin. Für Kinder und Jugendliche macht sie Reportagen und Features zu Kultur- und Wissenschaftsthemen, für Erwachsene berichtet sie über das Berliner Tag- und Nachtleben

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Breitband

Medien und digitale Kultur

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten
Mit Olaf Kosert und Maren Kroymann durch Tübingen

Seit dem 1. Februar 2014 unternehmen wir alle vier Wochen auf dem Sendeplatz der Deutschlandrundfahrt Spaziergänge mit Prominenten. In dieser Ausgabe zeigt uns die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann die Stadt, in der sie aufwuchs: Tübingen. Geboren wurde sie 1949 im niedersächsischen Walsrode, doch noch im selben Jahr erhielt ihr Vater, der Philologe Jürgen Kroymann, eine Dozentenstelle an der Universität Tübingen. Schon früh prägte Musik ihr Leben: die fröhlich singende Mutter, die sonntäglichen Auftritte des Posaunenchores in der Tübinger Stiftskirche, das Geläut der Kirchenglocken und die Platzkonzerte auf der Neckarinsel, bei denen ab Ende der 50er Jahre auch schon einmal Dixieland gespielt wurde. Das Radio blieb im Kroymannschen Akademikerhaushalt zwar gewöhnlich dem Wort, den Nachrichten, den „Insulanern“ und dem Fußball vorbehalten, das Dienstmädchen jedoch liebte leichte musikalische Kost und fand in der kleinen Maren eine Verbündete. „Boogie-Woogie“, erinnert sich Maren Kroymann, verhieß etwas „Schnelles, Schickes, Freches... und war so gar nicht kirchlich“. Dann entdeckte Bruder Burkhard den AFN und den Rock 'n' Roll. Während die Eltern diesem Phänomen fassungslos gegenüberstanden, schwärmte Maren fortan für Fats Domino, Chuck Berry und natürlich Elvis Presley. Diese und andere Geschichten - nicht nur aus ihrer Jugend - erzählt Maren Kroymann bei einem ganz persönlichen Stadtrundgang mit Olaf Kosert durch ihre Stadt - Tübingen.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Religionen

Arbeiterpriester
Einst Exoten, jetzt die „Lieblinge“ des Papstes
Von Michael Hollenbach

Die Jesuiten von El Progreso
Stimme der Armen
Von Jutta Blume

Religiöse Sozialisten
Eine besondere kirchliche Gruppe
Von Julia Weigelt

Protestantische Insel der Seligen im unruhigen Kairo?
150 Jahre deutschsprachige evangelische Gemeinde
Kirsten Dietrich im Gespräch mit Pfarrerin Nadia El Karsheh

Wer wird Nachfolger von Erzbischof Robert Zollitsch?
Die deutsche Bischofskonferenz sucht einen neuen Vorsitzenden
Von Philipp Gessler

Moderation: Kirsten Dietrich

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Lesung

Briefwechsel
Olga Benario und Luiz Carlos Prestes
Gelesen von Meriam Abbas und Jan Upplegger

Gefängnis und KZ überwanden diese Briefe zweier Widerstandskämpfer. Im Mittelpunkt das Schicksal des gemeinsamen, in Gestapo-Haft geborenen Kindes.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Feature

Milaims Traum
Junge Kosovaren und die Sehnsucht nach Europa
Von Arne Schulz und Urs Spindler
Regie: Nikolai von Koslowski
Mit: Felix Knopp
Ton: Corinna Gathmann
Produktion: NDR 2013
Länge: 53‘43

Milaim Jashari wuchs in Nürnberg auf und lebt jetzt wieder in einem kleinen Dorf im Kosovo. Verbissen kämpft er um eine bessere Zukunft in Deutschland.

Milaim ist der Hoffnungsträger der Familie Jashari. Der 23-Jährige stammt aus einem kleinen Dorf im Kosovo, studiert nun Germanistik in Prishtina. Die deutsche Sprache ist das Einzige, was ihm von seiner Kindheit in Nürnberg geblieben ist. Sie soll ihm ermöglichen, zurückzukehren. Denn Deutschland verspricht all das, was ihm im Kosovo fehlt: Arbeit, Sicherheit, eine Perspektive. Seit Monaten bewirbt sich Milaim auf einen Ferienjob in Deutschland, bislang ohne Erfolg. Er braucht das Geld, der Familie geht es schlecht. Verbissen kämpft Milaim um eine bessere Zukunft in Deutschland.

Arne Schulz, geboren 1987, Autor für ARD-Hörfunk und - Fernsehen. Volontariat beim NDR. Studium der Kommunikation in Münster und Kaunas.

Urs Spindler, geboren 1988, Autor für taz, Freitag, FAZ. Journalismusstudium in Hamburg und Münster.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Oper

Gärtnerplatztheater im Carl-Orff-Saal, München
Aufzeichnung vom 23.01.2014

Wilfried Hiller
"Der Flaschengeist"
Singspiel aus Ozeanien
Libretto: Felix Mitterer und Wilfried Hiller
frei nach Robert Louis Stevenson

Tusitala, Geschichtenerzähler/Flaschengeist und Priester - Roland Schneider
Voces Diaboli - Frances Lucey, Elaine Ortiz Arandes, Ann-Katrin Naidu, Ulrike Malotta
Keawe, ein Seemann - Paul Schweinester
Kokua, seine Braut - Katharina Ruckgaber
Kiano, Kokuas Vater und Fischer - Hein Schmidtpeter
Mokula/Bootsmann - Holger Ohlmann
Lopaka, Keawes Freund - Virgil Mischok
Nahino, ein junger buckliger Dieb - Florian Peters
Taschendiebin - Magdalena Schnitzler
Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Leitung: Michael Brandstätter

In der Pause ca. 20.25 Nachrichten

Wäre es nicht toll, einen Flaschengeist zu haben, der dir all deine Wünsche erfüllt? Das denkt sich auch der hawaiische Matrose Keawe, als ihm auf einem Landgang eine mysteriöse Flasche zum Kauf angeboten wird, deren teuflischer Bewohner seinem Besitzer alle Wünsche erfüllt. Doch die Sache hat einen Haken: Gehört dir die Flasche im Moment deines Todes, so fährst du unweigerlich zur Hölle. Du musst sie also unbedingt rechtzeitig wieder verkaufen, und zwar billiger, als du sie eingekauft hast! Außerdem darfst du dich beim Benutzen keinesfalls vom Flaschengeist übertölpeln lassen. Keawe geht das Risiko ein und kauft die Flasche - und steckt plötzlich mittendrin in einem Abenteuer, das echt ins Auge gehen kann!
Das Motiv des in einer Flasche gefangen gehaltenen Geistes ist alt und stammt ursprünglich aus dem orientalischen Märchenfundus. Die heute bekannteste Erzählung ist sicherlich "Aladin und die Wunderlampe", danach folgt gleich Robert Louis Stevensons "Der Flaschengeist" ("The Bottle Imp") aus dem Jahr 1893. Der schottische Schriftsteller, der mit Büchern wie "Die Schatzinsel" und "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" berühmt geworden ist, verbindet darin die Geschichte des Wünsche erfüllenden Koboldes mit dem literarischen Motiv des Teufelspaktes und siedelt sie auf der Insel Hawaii an, wo er 1889 für fünf Monate zu Besuch war. Der Münchner Komponist Wilfried Hiller ("Der Goggolori", "Das Traumfresserchen") und der österreichische Autor Felix Mitterer ("Die Piefke-Saga", "Superhenne Hanna") machen aus der spannenden Geschichte um den Pakt mit dem Teufel im Auftrag des Staatstheaters am Gärtnerplatz eine exotisch-spannende Musikgeschichte für Jung und Alt, die im Januar 2014 im Carl-Orff-Saal ihre Uraufführung erlebt!

21:14 Uhr

Die besondere Aufnahme

Philharmonie in Ludwigshafen
Aufzeichnung vom 11.01.2014
Studiokonzert mit Karl-Heinz Steffens

Bernd Alois Zimmermann
Sinfonie in einem Satz
Photoptosis
Algoana

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Leitung: Karl-Heinz Steffens

22:30 Uhr

Erotikon

Lesung zur Nacht
Aus "Eine Frau" von Peter Esterhazy
Gelesen von Markus Hoffmann
(Wdh. v. 02.10.2010)

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Begehrtester Choreograf der Welt": Aleksei Ratmansky lässt in Amsterdam den "Feuervogel" fliegen

Krim: kultureller Schmelztiegel unter Spannung

Nicht zu übersehen: Der französische Street-Art Künstler JR und seine weltweiten Kunstprojekte - jetzt versammelt in Baden-Baden - auf der Straße und im Museum

Das Potential der Großausstellungen: Im ZKM Karlsruhe treffen sich die KuratorInnen der wichtigsten Biennalen der Welt um über die Zukunft solcher Events zu diskutieren

Debatte in den USA: Macht "Method Acting" Schauspieler kaputt?

Aus den Feuilletons

März 2014
MO DI MI DO FR SA SO
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Bibel und Politik in IsraelGraben nach Gott
Ein Blick auf die Jerusalemer Altstadt mit der Kirche des Heiligen Grabes. (picutre alliance / dpa / Artur Widak)

Der Untergrund von Jerusalem ist jüdisch, muslimisch, christlich und kanaanitisch. Aber wonach wird gegraben? Archäologinnen und Archäologen müssen erkennen, dass ihre Profession politisch instrumentalisiert wird.Mehr

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