Seit 10:05 Uhr Lesart

Dienstag, 22.01.2019
 
Seit 10:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Dienstag, 19. Februar 2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Neue Musikaufnehmen

Rondo, Canon und Co.
Neues in alten Formen
Von Maximilian Marcoll

Inwieweit ist es für Komponisten heute interessant, sich alter Formen zu bedienen oder sich daran abzuarbeiten?

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Jazz
Moderation: Lothar Jänichen

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

u.a. Kalenderblatt
Vor 100 Jahren: In Paris beginnt der erste "Pan-Afrikanische Kongress"

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Diakon Paul Lang
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Klassik 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Kulturmagazin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Kakaduaufnehmen

15:00 Nachrichten für Kinder 

15:05 Medientag 

Moderation: Fabian Schmitz

15:30 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00 Nachrichten 

16:30 Musiktipps 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Wirtschaft und Umweltaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Die Profite mit der Miete
Was die Gesetzesänderungen 2019 bringen - und was nicht
Von Johanna Tirnthal

In Berlin formiert sich Protest gegen große Immobilienkonzerne. Die erhöhen mit Modernisierungen systematisch die Mieten, um ihren Aktionären große Gewinne auszuschütten. Auf Vernetzungstreffen diskutieren aufgebrachte Mieterinnen, die von Verdrängung betroffen sind, mit jungen Aktivisten, die diese Firmen sogar enteignen wollen. Von den Mietrechtsänderungen, die Anfang 2019 in Kraft getreten sind, halten alle Beteiligten wenig: Die Verbesserungen für die Mieter gehen nicht weit genug. Modernisierungen müssen für Vermieter attraktiv bleiben, sagt die Politik. Aber wer zahlt für den Klimaschutz? Alle schauen bei dem Thema immer wieder nach Österreich, wo die Regelungen zu Modernisierungen mieterfreundlicher sind. Der größte Wohnungseigentümer in Wien ist außerdem die Stadt selbst. Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass die Situation sich in Deutschland so zugespitzt hat? Und wie könnte das Mietrecht tatsächlich verbessert werden?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

Hörprobe
Konzertreihe mit deutschen Musikhochschulen
Live aus dem Wolfgang-Rihm-Forum der Hochschule für Musik Karlsruhe

Antonín Dvořák 
Finale aus Quartett Nr.12 F-Dur op. 96
(Bearbeitung für Bläserquintett von David Walter)
Bläserensemble der Musikhochschule:
Oliver Girardin, Flöte
Marlene Gomes, Oboe
Julia Gassner, Klarinette
Rui Pires, Horn
YunKyung Choi, Fagott

Franz Schubert
"Das sind sie hier gewesen" D 775

Johannes Brahms
"Liebesglut" aus Fünf Lieder op. 47

Robert Schumann
"Stille Tränen" op. 35 Nr. 10
Konstantin Ingenpass, Bassbariton
Hyun-hwa Park, Klavier

Maurice Ravel
"Tzigane", Rhapsodie
Farida Rustamova, Violine
Uram Kim, Klavier

Karlheinz Stockhausen
"Zyklus" für einen Schlagzeuger
Leonie Klein, Perkussion

Moritz Laßmann
Verwandlung (2018) für Altflöte, Altsaxofon, Fagott und Continuo 
Guilherme Brandão Alves, Altflöte
Pascale Feiertag, Altsaxofon
Jinwoo Kim, Fagott
Sophie Gebauer, Klavier
Jonathan Mohl, Kontrabass

Wilhelm Killmayer
"An ein Taubenpaar" aus „Neun Lieder nach Gedichten von Peter Härtling“

Johannes Brahms
"Dein blaues Auge" op. 59 Nr. 9

Erich Wolfgang Korngold
"Liebesbriefchen" op. 9 Nr. 4

Richard Strauss
"Nacht" op. 10 Nr. 3
Lisa Wittig, Gesang
Hartmut Höll, Klavier

Robert Schumann
Allegro brillante aus Klavierquintett Es-Dur op. 44
Clara-Schumann-Quartett
Rie Kibayashi, Klavier

Moderation: Carola Malter

Marimbafon, Hi-Hat, Tom-Toms, Triangel: der Interpret ist rundum eingebaut von Instrumenten, wenn er Karlheinz Stockhausens ‚Zyklus‘ (1959) spielen will. Die Multiperkussionistin Leonie Klein hat diese große Herausforderung angenommen, denn neben der vom Komponisten genau ausnotierten Partitur ist der Interpret hier aufgefordert, eigene Spielräume zu eröffnen. Entdecken und experimentieren, neue Wege wagen und Grenzen überschreiten: Nicht nur für die junge Schlagzeugerin ist die Hochschule der ideale Ort sich auf ein Leben als Musikerin vorzubereiten. Die Hörprobe präsentiert Solisten und Ensembles im neuen Wolfgang-Rihm-Forum aus den künstlerischen Fachbereichen und den Instituten für Musiktheater sowie neue Musik und Medien. Mit dabei ist dann auch Leonie Klein …

22:00 Uhr

Alte Musikaufnehmen

Bonner Barock
Die Hofmusik der Kölner Kurfürsten zwischen Lully und Beethoven
Von Bernd Heyder

Mit Jean-Baptiste Lullys Versailler Opernspektakel ‚Les Fêtes de l’Amour et de Bacchus‘, erweitert um Einlagen in rheinischer und bayerischer Mundart, feierte der Kölner Erzbischof und Kurfürst Joseph Clemens aus dem Hause Wittelsbach 1718 Karneval in seinem prachtvollen Bonner Schloss. Hier hatten schon seine Vorgänger bevorzugt Hof gehalten, in deutlicher Distanz zur Handels- und Handwerkermetropole Köln, deren halbfertiger gotischer Kathedrale und ihrem durchaus eigensinnigen Domkapitel. Doch auch in Bonn lebte es sich nicht unbeschwert. Der Spanische Erbfolgekrieg hatte den kunstsinnigen Kurfürsten sogar zu einem zwölfjährigen Exil in Nordfrankreich gezwungen. Seit 1715 trieb seine Hofmusik aber auch am Rhein wieder barocke Blüten. 1733 taucht unter seinem Neffen und Nachfolger Clemens August der Name Ludwig van Beethoven in den Bonner Musikerlisten auf: Ein Sänger aus dem flämischen Mecheln, der seinen hellen Bariton fortan im süddeutsch-italienisch gefärbten Rokoko-Repertoire ertönen ließ. Seinem Porträt räumte später der berühmte Enkel gleichen Namens in seinen Wiener Wohnungen immer einen Ehrenplatz ein.

22:30 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

23:30 Kulturnachrichten 

Februar 2019
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