Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel

Montag, 28.09.2020
 
Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel
Tagesprogramm Sonntag, 18. Oktober 2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Bücherherbst 2015

Von der Frankfurter Buchmesse
Mit Friedrich Ani, Jenny Erpenbeck, Dana Grigorcea, Jan Knoeffke, Ulrich Peltzer, Silke Scheuermann, Monique Schwitter, Zeruya Shalev und Feridun Zaimoglu.
Moderation: Dorothea Westphal, Hans Dieter Heimendahl und Jörg Plath

01:00 Nachrichten

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Bücherherbst 2015

Aufzeichnungen vom „Blauen Sofa“ auf der Frankfurter Buchmesse

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

Der Sound der großen Städte, die Musik der Metropolen ist das Oberthema dieser Sendung heute. Quer durch viele Länder und Kontinente, Stile und Genres sind gerade die big cities immer wieder melting pots verschiedener Formen und Klänge, suchen Künstler in den musikalischen Metropolen Anregungen für Neues und Altbewährtes - und dafür, aus Wurzeln und Innovationen besondere neue Mischungen entstehen zu lassen.
Deutlich zu erkennen z.B. bei Joe Jackson, der sein neues Album gleich vier Städten gewidmet hat - und damit in der ersten und in der dritten Stunde nach 6 Uhr zu hören sein wird. Genau wie der neue Londoner Soul-Star Kwabs. Außerdem nach 6 Uhr: Neues von Ulrike Haage aus Berlin und Elliot Moss aus New York - zwei Städte, in denen auch Joe Jackson gewohnt hat und die heute besonders im Zentrum stehen werden.
In der eher elektronischen Stunde nach 5 Uhr dann mit den Berlinerinnen Barbara Morgenstern und Peaches, mit Petite Noir aus Kapstadt sowie mit Bob Moses aus Vancouver und New York.
Echte melting pot sounds können Sie vor allem in der ersten Stunde nach 4 Uhr hören: Von den New Yorkern Hazmat Modine und von Shantel, der gerade Athen als musikalischen Schmelztiegel ausgemacht hat. Ein aktuelles Album, das mir besonders gut gefällt, kommt von einem Mann aus der US-Musikmetropole Austin, Texas: „The story of Sonny Boy Slim“ heißt das 2. Werk von Gary Clark Jr. .

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Islamische Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Die Erfindung des Gesanges - Das Lied als Motor der Reformation
Von Pastor Diederich Lüken
Evangelische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Freitag der 13.
Von Anna Arnoldi
Ab 7 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
(Wdh. v. 29.05.2012)
Moderation: Patricia Pantel

Normalerweise ist Freitag der 13. Mias Glückstag. Diesmal jedoch geht alles schief. Ein Tag, der so fies beginnt, kann ja wohl kaum noch gut enden.

'Denk positiv' ist der Lieblingsspruch von Mias Mutter. Doch wie kann Mia so denken, wenn ihre Verwandtschaft aus Englang ohne ihren Cousin Thomas gekommen ist. Dessen ältere Schwester Kathie sitzt sowieso nur über ihrem Handy, simst ihren Freundinnen und kichert blöde. Dabei ist Freitag der 13. sonst Mias Glückstag.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Wolfsmutter
Von Maraike Wittbrodt
Ab 7 Jahren
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komposition: Frank Merfurt
Mit: Lyonel Holländer, Henriette Brunner, Nele Rosetz, Christian Gaul, Antonia Brunner, Winnie Böwe, Lenz Lengers, Steffi Kühnert, Fabian Hinrichs, Hartwig Tegeler
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014
Länge: 47'52
(Wdh. v. 03.10.2014)
Moderation: Patricia Pantel

Paul spioniert seiner Mutter nach, er entdeckt sie mitten unter Wölfen.

Josi und Pauls Mutter ist Biologin, sie liebt Experimente, heute macht sie eines mit ihrer Familie. Sie beobachtet wie lange es dauert, bis einer anfängt das Abendbrot vorzubereiten. "Das machen wir doch nie", beschwert sich Paul. Was ist nur mit Mama los? Plötzlich hat sie eine neue Frisur, ist ständig in der Stadt unterwegs und als Vater am Wochenende zu einem Kongress fährt, da will sie auch verreisen, aber allein, ohne die Kinder. Paul will wissen was sie vorhat. Er fährt ihr nach und ist sehr überrascht, als er sie mitten unter Wölfen wiederfindet.

Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, studierte Philosophie und Soziologie, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin. Schreibt Erzählungen und Hörspiele für Kinder, zuletzt das Kinderhörspiel "Charlys Kaktus".

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Oliver Schwesig

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten
Renate Schönfelder unterwegs mit dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann durch seine Heimatstadt Wuppertal

"Ich komme, wenn man so will, aus einfachen Verhältnissen", sagte Reiner Hoffman in einem Interview gegenüber dem Deutschlandradio. Das war im Januar 2014. Vier Monate später wurde er zum Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gewählt. Hoffmann wuchs in Wuppertal auf. Sein Vater war Maurer, seine Mutter Putzfrau. Der heute 60-jährige Witwer und Vater zweier erwachsener Kinder ist kein polternder Gewerkschaftsboss, sondern eher ein Mann der leisen Töne. Bei Hoechst hat er eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann absolviert, bevor er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur machte und schließlich Wirtschaftswissenschaften studierte. Nach Stationen in Brüssel und Düsseldorf kam der Europa-Experte in den Vorstand des DGB. Hoffmanns Heimatstadt Wuppertal mit ihren knapp 350000 Einwohnern liegt südlich des Ruhrgebiets im Bergischen Land. Wahrzeichen der Stadt ist die weit über die Stadt hinaus bekannte, Anfang des 20. Jahrhunderts eingeweihte Schwebebahn. Die industrielle Prägung der Stadt begann im 18. und 19. Jahrhundert mit der Textilindustrie. Heute sind Chemie, Maschinenbau und Elektroindustrie ausschlagbebend. In Berlin wohnt Reiner Hoffmann in einer kleinen Wohnung. Und auch wenn er mittlerweile mehr Zeit in der Hauptstadt verbringt, zu Hause ist er nach wie vor in Wuppertal.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Kerstin Hildebrandt

12:30 Uhr

Die Reportage

Die Wut ist weg - die Pariser Vorstädte zehn Jahre nach den Unruhen 
Von Bettina Kaps

27. Oktober 2005 in der Pariser Vorstadt Clichy-sous-Bois: Drei Jungen flüchten vor der Polizei, weil sie Angst haben vor einer Kontrolle. Sie klettern über einen Zaun, verstecken sich in einem Transformatorenhäuschen. Dort trifft sie der Stromschlag. Dieser Vorfall ist der Auslöser für Unruhen, wie sie das Nachkriegs-Frankreich nie zuvor erlebt hat: In rund 300 Banlieues brennen Autos, Schulen und andere staatliche Einrichtungen. Jugendliche lassen ihrem Frust und ihrer Wut freien Lauf. Die Regierung ruft den Notstand aus. Sie erklärt aber auch, sie habe die Botschaft verstanden, stellt einen "Marshall-Plan" für die lange vernachlässigten Vorstädte in Aussicht. Zehn Jahre später hat Bettina Kaps eine Rundreise durch verschiedene Banlieues von Paris gemacht, um zu sehen, wieviel Wut noch da ist und ob ihren Bewohner tatsächlich geholfen wurde. 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Catherine Newmark

Kleine Leute, große Fragen: Wärst du gern unsterblich?
Von Ilka Lorenzen

Erkenne die Welt
Gespräch mit Richard David Precht, Philosoph und Publizist

Drei Fragen an Margot Käßmann

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

"Wir klagen uns an"
Vor 70 Jahren hat der Rat der Evangelische Kirche das Stuttgarter Schuldbekenntnis verkündet - doch das Eingeständnis des Versagens in der NS-Diktatur war nur halbherzig
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

Die bekennende Kirche war keine lupenreine Widerstandsbewegung
Ein Interview mit dem Historiker Christoph Kleßmann über die Aufarbeitung der NS-Geschichte und die Schuld des Protestantismus in der Nazizeit
Von Philipp Gessler

Ein tödlicher Streit um die himmlische Kuh
Obwohl Rinder im Hinduismus tabu sind, ist Indien der größte Rindfleisch-Exporteur der Welt. Der Umgang mit den heiligen Tieren spaltet die Nation
Von Antje Stiebitz

Zwölf Tage lang kein Blut, Fleisch und Streit
Mit dem Ashura-Fest beenden die Aleviten ihre Fastenzeit und feiern ihr Überleben trotz aller Verfolgung
Von Mechthild Klein

Moderation: Philipp Gessler

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

„Zu schön für unsere Ohren und gewaltig viele Noten…“
„Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart
Gast: Jürgen Kesting
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Kerstin Hildebrandt

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Jörg Degenhardt

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund
Gespräch mit Moritz Küpper

Mein Verein
Der SV Lunow in Brandenburg
Von Ernst-Ludwig von Aster

Einwurf: Niederlande muss bei Fußball-EM zuschauen
Von Arno Orzessek

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Fußball für Frauenrechte
Das Projekt Discover Football und sein Einsatz für Gleichberechtigung im Nahen Osten
Von Ronny Blaschke

'Discover Football - Entdecke den Fußball'. Mit diesem Motto machen sich 20 Spielerinnen aus Berlin seit sechs Jahren für Frauenrechte stark. Auf ihren Festivals verbinden sie Turniere mit Workshops, Ausstellungen mit Konzerten. Ihre Projekte haben sie in den Iran geführt, in die Ukraine oder nach Brasilien. Im Sommer 2015 wirkte 'Discover Football' bei einem Festival im Libanon mit. Es ging um die Vernetzung von Fußballerinnen aus dem Nahen Osten - und um einen Austausch auf Augenhöhe.

18:30 Uhr

Hörspiel

Spielregeln
Rolle Rückwärts
Die Arbeit 'am' Schauspieler
Hörstück von Beate Andres
Regie: Die Autorin
Komposition: Max Knoth
Mit: Robert Gallinowski, Astrid Meyerfeldt, Bibiana Beglau u.a.
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 75'45
(Ursendung)

Was ist Schauspielkunst? fragen historische Theoretiker, heutige Schauspieler, ein fiktives Publikum.

Anschließend: George Tabori: ›Rede an die Schauspieler‹ gelesen von Jörg Jannings, Länge: 12'29

Was ist Schauspielkunst? Das Hörspiel basiert auf einer Sammlung sogenannter 'Schauspieltheorien', in denen verschiedene Geister der Schönen Künste einen Definitionsversuch wagten.
1. Die 'Theoretiker' äußern ihre Gedanken als Vorschrift, wissenschaftliche Untersuchung, Lektion, Pamphlet, Aufführungsbeschreibung.
2. Im 'Praxisteil' beantworten heutige Schauspieler 'WILLIAM ARCHERS FRAGEBOGEN' von 1886 zum Rollenstudium.
3. 'Reflexion'. Die Theoretiker sind sich darin einig: Theater wird für das Publikum gemacht. Deshalb kommt es auch zu Wort. Es diskutiert erwartungsfroh fiktive Stücke, die sich von den Theorien herleiten.

Beate Andres, geboren 1965 in Darmstadt, studierte Theaterregie in Hamburg bei Jürgen Flimm. Regisseurin für Theater und Hörspiel und Autorin. Zuletzt für Deutschlandradio Kultur/NDR (2013): 'Der weiße Tiger'.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Internationaler Max-Rostal-Wettbewerb für Violine und Viola
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 13./14.10.2015

Auszüge aus Violin- und Violakonzerten von Bela Bartók, William Walton, Cecil Forsyth, Ludwig van Beethoven und Peter Tschaikowsky

Finalisten des Max-Rostal-Wettbewerbs in den Fächern Violine und Viola
Konzerthausorchester Berlin
Leitung: Marc Piollet

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

"Er ließ die Geige sein Leben lang nicht mehr los"
Der Weg des Violinvirtuosen und Pädagogen Max Rostal
Von Christine Anderson

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Hanns Ostermann

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Berichte von der Frankfurter Buchmesse 2015
Moderation: Sigrid Brinkmann

Oktober 2015
MO DI MI DO FR SA SO
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