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Sonntag, 18.02.2024

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • Carrie Brownstein von der US-Rockband Sleater-Kinney: Über wütende Frauen und laute Gitarren
    Moderation: Juliane Reil

    Sleater-Kinney sind eines der wichtigsten Duos der queer-feministischen Rockmusik. Anfang der 1990er Jahre ist die Band, die damals noch ein Trio war, aus der sogenannten Riot Grrl-Bewegung in den USA entstanden. Mit Wut, Energie und Lautstärke rebellierten sie gegen eine von Männern bestimmte Welt. „Anger makes me a modern girl“ sangen sie damals.  Bis heute sind Sleater-Kinney für viele nachfolgende Generationen von Bands und Artists ein Vorbild. 
    Gerade ist ein neues Album „Little Rope“ erschienen und darauf beweisen Sleater-Kinney, dass sie auch 30 Jahre nach ihrer Gründung laut sein können. Über das Album, wütende Frauen und laute Gitarren spricht Carrie Brownstein von Sleater-Kinney mit Juliane Reil.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    Die Meute von morgen -
    Wie verändert sich politischer Journalismus?

    Es diskutieren:
    - Ulrike Demmer, Intendantin des RBB
    - Victoria Reichelt, Journalistin und Moderatorin
    - Thorsten Faas, Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut
    - Stephan Detjen, Leiter des Deutschlandfunk Hauptstadtstudios und Studio Brüssel

    Moderation: Korbinian Frenzel

    (Aufzeichnung vom 13.02.2024, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin)

    Nicht nur die Politik steht angesichts von Krisen und Kriegen vor Herausforderungen. Auch der Journalismus steht immer häufiger in der Kritik. Grundsätzliche Ablehnung („Lügenpresse“) paart sich mit leiserer Skepsis: Ist der Hauptstadt-Journalismus zu weit weg von den Menschen und zu nah an den Regierenden? Folgt die „Meute“ zu unkritisch Stimmungslagen und Umfragen? Wie tiefgehend erleben also auch die Medien einen Vertrauensverlust in Krisenzeiten? Was sind die Antworten darauf? Was sind insbesondere öffentlich-rechtliche Antworten als dem „Angebot für alle“?
    Worin liegen die Herausforderungen des politischen Journalismus - gerade vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung? Wie sehr ist politischer Journalismus auch gleich „Hauptstadtjournalismus“? Wie sehr muss er auch breiter im Land verankert sein?

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Klassik-Pop-et cetera

    Der Choreograf Christian Spuck
    (Wdh. v. Deutschlandfunk)

    Emotional und komplex: So werden die Choreografien von Christian Spuck oft beschrieben, mit denen er nun die Berliner Bühnen bereichern will. Der neue Intendant des Staatsballetts hat eine beeindruckende Reise durch die Welt des Tanzes hinter sich, von der John-Cranko-Schule in Stuttgart über renommierte Ensembles wie die Needcompany und das Ensemble Rosas der belgischen Choreografin Anne Teresa de Keersmaekers. Als Direktor prägte er auch das Ballett am Opernhaus Zürich, mit triumphalen Werken wie "Anna Karenina” und der preisgekrönten "Winterreise”. Nun setzt der 54-Jährige in Berlin auf eine künstlerische Neuausrichtung. Inmitten von Kontroversen sieht er die Chance, die Kunst und nicht den Skandal in den Mittelpunkt zu stellen. Seine Playlist im Deutschlandfunk reicht von Bach bis zu persischer Lyrik in hypnotisierendem Deep-House-Gewand.

  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Urban
    Moderation: Carsten Rochow

    04:00 Uhr  
    Nachrichten
    05:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Das "Zimmer in mir" aufräumen
    Wie die Fastenzeit gelingen kann
    Von Michael Kinnen, Berlin
    Katholische Kirche

  • Verreisen eigentlich Tiere?
    Von Anneke Meyer
    Moderation: Patricia Pantel

    Dass Menschen ihren Hund oder ihre Katze mit in Urlaub nehmen, kommt ja eher häufig vor. Aber machen Tiere eigentlich auch einfach so Urlaub? Und falls sie das machen, sind dann die Zugvögel Dauerurlauber und Vielflieger unter den Tieren?

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel und Geschichten

    "Rita, Ruth und der Fluch der Karibikhunde"
    Von Martin Klein
    Gelesen von Axel Wandtke
    Ab 6 Jahre
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008

    "Lidia und das Drama mit Mister Blue"
    Von Mara Schindler
    Gelesen von Bettina Kurth
    Ab 6 Jahre
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
    Moderation: Patricia Pantel

    Geschichten über ein Raubschaf auf Kaperfahrt und einen Raubfisch, der im Aquarium alle anderen Fische verputzt.

    Das Schaf Rita möchte ein Raubschaf werden und als Piratin nach Australien segeln. Nicht weit von Rita lebt mit ähnlichen Träumen das Meerschwein Ruth. Zufällig treffen sich die beiden und starten sofort ihr Piratenleben. Ritas kräftige Klauen und Ruths unglaubliche Raubtierstimme helfen dabei sehr. Aber für ein kleines Schaf und ein ungekämmtes Meerschweinchen ist das wilde Meer eine große Herausforderung.

    Leider hat Lidia nicht aufgepasst, was für einen Fisch sie da für Papas Aquarium gekauft hat. Sie fand, der sah einfach toll aus. So blau und stattlich und rund, mit kleinen durchsichtigen Flossen und roten Punkten am Bauch. Der würde ein bisschen Schwung in Papas Aquarium bringen, hatte Lidia gedacht. Ihr Papa würde sich sicher darüber freuen, wenn er von seiner Dienstreise zurückkommen würde und sie endlich alle zusammen seinen Geburtstag nachfeiern könnten. Dass Mister Blue, wie Lidia den Fisch getauft hatte, alle anderen Fische in Papas Aquarium einfach auffressen würde, damit war doch wirklich nicht zu rechnen. Und als Lidia in den Zooladen rannte, um von der Verkäuferin Ersatzfische einzufordern, sagte die nur: "Tut mir leid, das war dein eigenes Risiko, für den Schaden kommen wir nicht auf!” und verweist auf das Schild: Gemeiner Linksflossenbläuling, Raubfisch, Einzelhaltung wird empfohlen. Zum Glück trifft Lidia Benjamin, der eine Idee hat.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Patricia Pantel
    08 00 22 54 22 54

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

    Moderation: Gesa Ufer

    Multitalent Christoph Schreiber - "Ehrgeizige Menschen sind mir suspekt"
    Christoph Schreiber hat in seinem Leben schon viel ausprobiert. Er war Bhagwan-Jünger, Neurochirurg, Klavierbauer und hat sich mit der japanischen Teezeremonie beschäftigt. Unsere Moderatorin Gesa Ufer hat ihn als Multitalent kennen gelernt - er selbst sieht sich als “Meister des Mittelmaßes”. Ehrgeiz ist ihm fremd. Aber: Was treibt ihn an?

    Eine Reisebloggerin wird zur Flüchtlingsaktivistin
    "Zwischen Aleppo und Ehekrise"
    Gesa Ufer im Gespräch mit Nadine Wojcik

    Anna und Tom sind erfolgreiche Blogger. Mit ihren zwei Töchtern reisen sie um die Welt. 2015 ändert sich alles: Als tausende Geflüchtete nach Berlin kommen, beschließt Anna, zu helfen. Zuerst, indem sie ihnen einen Schlafplatz bietet. Doch dann hat sie eine wahnwitzige Idee - sie will nach Aleppo laufen.

    11:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Putins stille Kritiker
    Vom Schweigen und Bleiben
    Von Jan Vollmer und Jekaterina Fomina

    Jekaterina Fomina ist Journalistin, kommt aus Moskau. Als Wladimir Putin 2022 seinen als Spezialoperation deklarierten Angriffskrieg gegen die Ukraine beginnt, verlässt sie Russland. Sie will sich in Berlin ein neues Leben aufbauen. Die meisten ihrer Freunde und Bekannten sind wie sie längst im Exil. Aber nicht alle. Wie halten die es aus in diesem Regime? Die Frage führt Jekaterina und ihren deutschen Kollegen Jan Vollmer zu einem Lehrer namens Dmitrij, dem Arzt Alexander und der Sales-Managerin Alisa. Putins Politik lehnen sie ab. Während Jekaterina mit ihnen darüber spricht, was besser ist, zu bleiben oder zu gehen, spitzt sich ihre eigene Situation zu. In Russland wird gegen sie ermittelt.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Catherine Newmark

    Stoische Philosophie: Antike Weisheit für die moderne Psyche
    Gespräch mit Anna Schriefl

    Demos gegen rechts - Schmerzgrenzen der Toleranz
    Von Arnd Pollmann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Ralf Bei der Kellen

    "Religion und Drogen“
    Gefahr für Leib und Seele oder direkter Draht zum Göttlichen?
     
    Gott in den Pilzen treffen - Psychoaktive Kirchen in den USA
    Von Arndt Peltner
     
    Moralmissionare mit Jesus-Opium. Die Geschichte der Drogenverbote in den USA
    Gespräch mit der Autorin Helena Barop
     
    Mit Beichte und Abendmahl das Crack besiegt. Griechisch-orthodoxe Gemeinde hilft beim Entzug
    Von Silke Fries
     
    Islam und Alkohol: Im Paradies ist Wein erlaubt
    Von Michael Hollenbach


     

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Amazonen mit Schwert und Stimme
    Das Oratorium "Juditha triumphans" von Antonio Vivaldi
    Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler
    Moderation: Olaf Wilhelmer

    Eine Frau enthauptet den Unterdrücker ihres Volkes. Ein reines Frauenensemble erzählt die Geschichte musikalisch: Das einzige erhaltene Oratorium Vivaldis hat es in sich.

    "Juditha triumphans”, oder auf Deutsch und vollständig "Die über die Barbarei des Holofernes triumphierende Judith”, ist nicht gerade das, was man sich gewöhnlich unter einem Werk von Antonio Vivaldi vorstellt. Der Komponist der "Vier Jahreszeiten” zeigt sich hier als Meister eines imaginären Theaters, das die Geschichte von Judith erzählt, die den Unterdrücker Holofernes verführt und enthauptet. Dieses "geistlich-militärische Oratorium” verdankt seinen Gattungsbegriff dem Spannungsfeld zwischen biblischer Überlieferung und politischer Überlegung. Das Werk wurde 1716 von der Republik Venedig zur Feier eines Sieges über die Osmanen in Auftrag gegeben und in dem Waisenhaus "Ospedale della Pietà” von einem reinen Frauenensemble uraufgeführt. In der Vivaldi-Renaissance im 20. Jahrhundert wurde "Juditha triumphans” für das Aufnahmestudio entdeckt. Heute erfreut sich das Werk auch einer (vom Komponisten nicht intendierten) Karriere als Musiktheaterwerk.

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    Ultras oder DFL? Wer ist mächtiger?
    Von Thomas Wheeler

    Heilung über den Teich: Sportzahnmedizin, in den USA seit 40 Jahren etabliert
    Von Peter Kaiser

    Nicht nur an den tollen Tagen: Der Karnevalistische Tanzsport
    Von Heinz Schindler

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
    18:05 Uhr   Nachspiel. Feature

    Heilende Rhythmen
    Sport und Bewegung mit Musik
    Von Peter Kolakowski

    Musikalische Klänge motivieren nicht nur Leistungssportlerinnen und Leistungssportler. Auch im Breiten- und Gesundheitssport fördert Musik Spaß und das physische und psychische Wohlbefinden. Obwohl das zahlreiche Studien bestätigen, mangelt es Lehrerinnen und Lehrern, Trainerinnen und Trainern und Übungsleiterinnen und Übungsleitern oftmals an grundlegendem Wissen, wie im Sportunterricht, der Sportprävention oder der Rehabilitation akustische Elemente - neben Musik u.a. auch Stimme, Schritte oder Klatschen - gezielt eingesetzt werden können. Warum stößt Rhythmik - musikalische Bewegungserziehung - bislang meist auf taube Ohren, vor allem bei Erwachsenen? Und : Bei welchen Bewegungsprogrammen sollte Musik eher schweigen?

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Erzählen wie es weitergeht
    Von Jürgen Becker
    Regie: Matthias Kapohl
    Mit: Martin Brambach, Anja Lais, Christian Redl, Kristin Steffen, Ilse Strambowski
    Komposition: Gregor Schwellenbach
    Ton und Technik: Christoph Rieseberg und Thomas Widdig
    Produktion: Deutschlandfunk 2024
    Länge: 49'16

    Wer sind wir, wenn wir allein sind? Wie lenken unsere Erinnerungen unser Bewusstsein? Das neue Hörspiel des Büchner-Preisträgers Jürgen Becker schärft unsere Wahrnehmung für Prozesse der Erfahrung.

    Anschließend:
    Erinnern ist eine Art zu leben (gekürzt)
    Jürgen Becker im Gespräch mit Thomas Böhm
    Produktion: Deutschlandfunk 2022
    Länge: 38‘39

    Fünf Stimmen sprechen in diesem Hörspiel, eine jede in ihrer eigenen Umgebung. Jörn, nach dem Tod seiner Frau, sitzt in seinem Gartenzimmer und versucht, mit dem Alleineleben zurande zu kommen. Maria steht auf ihrem Balkon und schaut hinab auf den Parkplatz des gegenüber liegenden Einkaufsmarkts. Hanni in ihrem Mädchenzimmer erzählt, was Vater und Großvater erzählen und was die Tante aus Magdeburg dazu sagt. Johann steht in der Halle eines Hochhauses und wartet auf den Aufzug, der ihn hoch ins 21. Stockwerk fährt. Und Lonny spricht mit dem Anrufbeantworter, in der Erwartung, dass ihr Mann sie zurückruft. Fünf Stimmen in augenblicklichen Situationen, und in jeder Situation spricht Erinnerung mit, wirkt Vergangenes auf eine Weise nach, dass ein Schatten auf die Selbstverständlichkeiten des Alltags fällt. Falls es denn Selbstverständlichkeiten sind. Auch dies nämlich machen die fünf Stimmen hörbar: ein stilles Unbehagen und die Verwunderung, dass der Alltag so weitergeht, wie er noch ist.

    Jürgen Beckers neues Hörspiel steht am Ende einer jahrzehntelangen Radiopraxis. Dazu gehören auch die 20 Jahre als Hörspielredakteur im Deutschlandfunk. Er lebt in Köln, wo er 1932 geboren wurde. 2022 erschien, neben der Gesamtausgabe seiner Gedichte, der Lyrikband "Die Rückkehr der Gewohnheiten“. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter für seine Hörspielarbeit 2013 den Günther-Eich-Preis, 2014 den Büchner-Preis.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    BR Funkhaus München, Studio 2
    Aufzeichnung vom 28.11.2023

    Nadia Boulanger
    Trois Pièces

    Sergej Prokofjew
    Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 119

    Francis Poulenc
    Sonate für Violoncello und Klavier FP 143

    Bohuslav Martinů
    Variationen über ein Thema von Rossini H.290

    Johannes Moser, Violoncello
    Paul Rivinius, Klavier

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:03 Uhr

    Literatur

    Nur Glitzer und Klischee?
    Der Boom der New-Adult-Liebesromane
    Mit Christine Lötscher, Kathinka Engel und Margit Schulze
    Moderation: Miriam Zeh

    Von großen Gefühlen erzählen, große Gefühle auslösen - Liebesromane begeistern das junge Publikum unter 30.

    Liebesromane boomen beim jungen Publikum zwischen 18 und 30 Jahren. Die sogenannten New-Adult-Romane mit glitzernden Buchcovern und englischsprachigen Titeln erzählen von großen Gefühlen, Selbstfindung und Erotik. Auf Instagram und TikTok herrscht reger Austausch über die mitreißenden und oft aufwändig vermarkteten Romane. Doch die Literaturkritik lässt sie bisher links liegen, anders als viele Publikumsverlage, die von den erstaunlichen Verkaufszahlen der neuen Liebesromane angezogen werden. Wie funktioniert das Genre? Verarbeiten die Unterhaltungsromane wirklich die immergleichen Geschichten oder steckt mehr dahinter? Was fesselt die Leserinnen, was fehlt ihnen bei anderen Liebesromanen?

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    u.a. 74. Internationale Filmfestspiele Berlin
    Moderation: Gabi Wuttke

    Berlinale Wettbewerbsfilme:
    Sterben / Love Lies Bleeding
    Gespräch mit Anke Leweke

    Berlinale: Absurdes Theater als Folie für "Shikun" von Amos Gitai
    Gespräch mit Katja Nicodemus

    Für Hinterbliebene rassistischer Gewaltopfer: Liederabend in Mannheim
    Von Ayse Güvendiren

    KI in Halberstadt: Alexander Kluges Ausstellung an seinem Geburtsort
    Von Niklas Ottersbach

    Wild und widerborstig. Das Kunsthaus Bregenz mit einem Nachruf auf Günter Brus
    Von Tobias Krone