Programm

Kalender
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

Sonntag, 15.10.2023

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • „Eine eigene Bachmann'sche Landkarte“
    Auf den Spuren der Dichterin Ingeborg Bachmannin in Klagenfurt
    Ein Stadtspaziergang von Elke Schlinsog

    Am 17. Oktober jährt sich der Tod von Ingeborg Bachmann zum 50. Mal. Jetzt hat ihr 13 Jahre jüngere Bruder Heinz Bachmann einen sehr persönlichen Erinnerungsband vorgelegt, mit manch neuen Einsichten und Einblicken aus ihrem gemeinsamen Leben: „Ingeborg Bachmann, meine Schwester“ (Piper Verlag).
    Der heute in der Nähe von Oxford lebende 85jährige, der als Geophysiker die halbe Welt bereiste, kuratiert seit der ersten Werkausgabe 1978 das Oeuvre seiner berühmten Schwester Ingeborg Bachmann.
    Elke Schlinsog hat sich gemeinsam mit Heinz Bachmann, der österreichischen Autorin Anna Baar und Irene Fußl, der Herausgeberin der Salzburger Bachmann-Edition, auf einen Klagenfurter Stadtspaziergang gemacht und ist den Spuren der großen Dichterin Ingeborg Bachmann gefolgt.
    Es geht um wichtige Lebensorte der Autorin, von ihrem Elternhaus, dem „Henselstraßenland“, bis zu weiteren Lebensstationen von Wien und Paris bis nach Zürich und Rom. Bachmanns tragischer Unfalltod im Herbst 1973 kommt ebenso zur Sprache wie ihre Dichterfreunde und ihr Schreiben. Auch, welchen Einfluss ihr Denken und Schreiben auf heutige Autoren hat und welche neuen Publikationen aus dem Bachmann-Nachlass zu erwarten sind.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    Rechtsruck in Deutschland? -
    Gründe für den Höhenflug der AfD

    Es diskutieren:
    - Henry Bernhard, Landeskorrespondent in Thüringen
    - Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im Bundestag
    - Johannes Hillje, Politikberater und Buchautor

    Moderation: Axel Rahmlow

    (Wdh. vom 13.10.2023 - Wortwechsel)

    Bislang wurden die Wahlerfolge der Alternative für Deutschland (AfD) als ostdeutsches Phänomen abgehängter Randgruppen kleingeredet. Nach den Wahlen in Hessen und Bayern zeigt sich: Sie ist nun auch in wohlsituieren Milieus im Westen gewählt worden.

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Klassik-Pop-et cetera

    Die Musikerin Kat Frankie
    (Wdh. v. Deutschlandfunk)

    Alles begann mit einem Kassettenrekorder: Damit nahm Kat Frankie ihre ersten Lieder auf. Heute ist die australische Musikerin eine feste Größe in der deutschen Popszene. Geboren wurde sie 1978 als Kathryn Mellander in Sydney, wo sie im Schulchor sang und sich selbst Gitarre spielen beibrachte. Später studierte sie Design und Architektur, parallel dazu hatte sie die ersten musikalischen Auftritte. Nach einer Zeit als Innenarchitektin ging sie 2004 für ein Auslandsjahr nach Berlin, wo sie bis heute lebt. 2007 veröffentlichte Kat Frankie das erste Soloalbum, in der Folge gründete sie ein eigenes Label und trat beim Eurovision Song Contest auf.
    Mal düster und episch, dann wieder zart und einfühlsam klingen ihre Lieder, für die sie entweder eine Band oder ein Frauen-Vokalensemble um sich schart. Mit ihrer kraftvollen Stimme und eindringlichen Texten füllt Kat Frankie Festivalwiesen und Konzertsäle. 2022 erschien ihr fünftes Album „Shiny Things”.

  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Urban
    Moderation: Oliver Schwesig

    04:00 Uhr  
    Nachrichten
    05:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Der Mond ist aufgegangen ...
    Wenn Dichter beten
    Von Johannes Schröer, Köln
    Katholische Kirche

  • Wie entsteht Staub?
    Von Patricia Pantel
    Moderation: Tim Wiese

    Staub ist eine merkwürdige Sache. Er entsteht überall einfach so, egal ob drinnen oder draußen, und wir können nicht wirklich etwas dagegen machen.

    Staubsaugen, staubwischen, Staub von Büchern pusten, über staubige Landstraßen fahren, zu Staub verfallen … und Niesen, wenns zu staubig wird. Staub ist einfach allgegenwärtig! Aber wo kommt der her? Wir kriechen in diesem „Kakadu“-Podcast in die staubigsten Ecken, dressieren Staubmäuse, gucken uns den Staub durchs Mikroskop mal ganz genau an und finden es raus: das Geheimnis des Staubs!

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Die Nanny-App
    Von Angela Gerrits
    Ab 7 Jahre
    Regie: Hans Helge Ott
    Komposition: Serge Weber
    Mit: Jakob Roden, Sascha Nathan, Susanne Schaefer, Andrea Dewell, Elias Huber, Lou Tillmanns, Bjarne Mädel, Cornelia Niemann, Alma Tischer, Svea Hartmann, Florian Schulze, Emil Schnaus, Simon Koch, Hans Helge Ott, Timo Fakhravar, Barbara Rohr, Hans-Christian Hegewald, Cordula Huth
    Produktion: hr / BR 2017
    Moderation: Tim Wiese

    Wenn das Handy zur strengen Erzieherin wird.

    Eigentlich mag Jannis sein Leben im Internat. Besonders Moritz, mit dem er das Zimmer teilt, und die gemeinsamen Fußball-Nachmittage. Doch dann soll Jannis als Versuchskaninchen die neueste Erfindung seiner Eltern testen: eine Nanny-App fürs Handy. Die stellt alles auf den Kopf, mischt sich in den unpassendsten Momenten ein und nervt mit ihren gut gemeinten Ratschlägen. Am schlimmsten aber ist, dass Jannis aus Geheimhaltungsgründen in ein Einzelzimmer ziehen muss. Mehr noch: Die Nanny-App hat eine Fehlfunktion. Plötzlich erscheinen Nachrichten, die für andere in Jannis’ Nähe gedacht sind, auch auf seinem Display. Ein Konstruktionsfehler? Genial, denkt er, fast besser als Gedankenlesen, bis er merkt, dass es manchmal gar nicht so gut ist, alles vom anderen zu wissen. Was aber, wenn ein Raubüberfall geplant ist?
    "Die Nanny-App" wurde 2017 mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis ausgezeichnet.

    Angela Gerrits studierte in Hamburg Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur. Während ihres Studiums verfasste sie erste Hörspiele. Später arbeitete Gerrits vorübergehend als Theaterdramaturgin, bis sie ihr Tätigkeitsfeld ausschließlich auf das Schreiben verlegte. Aus der Feder der ausgebildeten Sprecherin stammen zahlreiche Hörspiele sowie Romane und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Tim Wiese
    08 00 22 54 22 54

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Hakenkreuz und Bombenbau
    Wie Neonazis Computerspiele unterwandern
    Von Jan Vollmer

    Millionen Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit auf der Gaming Plattform Roblox, auf der es mittlerweile mehr als sieben Millionen Spiele geben soll. Roblox ist gleichzeitig auch ein soziales Netzwerk. Statt einem Profilbild hat man eine Spielfigur, die man selbst gestalten kann, inklusive Outfits für die Spiel-Charaktere. Neben bunten, selbst ausgedachten Spielen stößt man bei Roblox auch auf gefährliche Inhalte, das Netzwerk wird auch von Rechtsradikalen genutzt. Zum Spielen - aber auch zur Rekrutierung. Jan Vollmer geht der Frage nach, mit wem Kinder und Jugendliche hier eigentlich in Kontakt kommen und welche Rolle Roblox bei der Radikalisierung von Jugendlichen spielt.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Stephanie Rohde

    Narzissmus und Gesellschaft: Zwischen Selbstoptimierung und Bindungsangst
    Gespräch mit Isolde Charim

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Kirsten Dietrich

    Hierarchie - Heilige Ordnung, viele Autoritäten
     
    Internet-Imame als neue geistliche Autoritäten? Hierarchie ohne Amt im Islam
    Von Julia Ley
     
    Kastenwesen in Indien - vom religiösen Ideal zur gesellschaftlichen Norm
    Von Antje Stiebitz
     
    Der Heilige Geist kennt keine Hierarchien? Autorität in evangelikalen Kirchen
    Gespräch mit der Religionssoziologin Maren Freudenberg
     
    Streit gehört dazu - geistliche Lehrer im traditionellen Judentum
    Von Max Böhnel

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Warten, bis der Frühling kommt
    Die Préludes von Frédéric Chopin
    Moderation: Volker Hagedorn
    (Wdh. v. 25.11.2018)

    Balearen ohne Ballermann: Im Winter 1838/39 komponierte Frédéric Chopin seine 24 Préludes op. 28 auf Mallorca. Im berühmtesten davon, dem "Regentropfen-Prélude", fand das Wetter seinen Niederschlag.

    Die Freude über "Meer, Berge, Palmen" sowie "eine Kreuzritterkirche, Ruinen von Moscheen, alte, tausendjährige Olivenbäume" hielt nicht lange an: Frédéric Chopin erlebte auf Mallorca im Winter 1838/39 eine schwierige Zeit, erkrankte an Tuberkulose und litt im Zimmer eines aufgelassenen Klosters in Valldemosa. Im Januar 1839 vollendete er unter diesen widrigen Umständen die 24 Préludes op. 28 und schuf damit eines seiner bedeutendsten Werke.
    Eine Reihe von Präludien hatte er schon lange geplant, ganz im Sinne Johann Sebastian Bachs, den er - damals keineswegs üblich - bewunderte. Wie Bach im "Wohltemperierten Klavier" durchmaß Chopin in seinen Präludien alle Tonarten, wenn auch in anderer Abfolge. Dieser Zyklus ist ein Hauptwerk der Klavierliteratur jener Epoche und hat viele unterschiedliche Deutungen provoziert. Die markantesten Einspielungen, auf modernen wie historischen Klavieren, stellt Volker Hagedorn in den "Interpretationen" vor.

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    Streetbolzer Kassel: Ein kultureller Sportverein für Kinder und Jugendliche
    Von Thomas Wheeler

    Zu Gast bei Jean-Marie Pfaff: Ein Besuch in seinem Museum in Beveren
    Von Stefanie Osterhaus

    Segeln mit Handicap: Der erste deutsche Katamaran für blinde Sportler*innen
    Von Thorsten Philipps

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
    18:05 Uhr   Nachspiel. Feature

    Wenn der Pfiff ausbleibt
    Junge Schiris dringend gesucht
    Von Eduard Hoffmann

    Wochenende für Wochenende ermöglichen sie Tausende von Hockey-, Handball-, Basketball- und Fußballspielen: Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter.
    Im Amateurbereich gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung. Dafür müssen sie sich oft beschimpfen und beleidigen lassen. Auf Fußballplätzen fliegen Bierbecher in ihre Richtung oder sie werden gar körperlich angegriffen. Nach Gewaltattacken ist der gesellschaftliche Aufschrei groß. Mehrmals traten die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in einen kurzen Streik. Geholfen hat es wenig. Wer will sich das künftig noch antun? Die Nachwuchssorgen sind alarmierend. Die Verbände kennen das Problem seit Langem. Mit der Kampagne „Jahr der Schiris“ versucht der DFB, dem großen Schwund an Unparteiischen entgegenzuwirken.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Schnee (1/2)
    Nach dem gleichnamigen Roman von Orhan Pamuk
    Übersetzung aus dem Türkischen: Christoph K. Neumann
    Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
    Mit: Wolfgang Rüter, Jens Wawrczeck, Ilknur Bahadir, Idil Üner, Orhan Güner, Özgür Özata, Mehmet Kurtulus, Telat Yurtsever, Erhan Emre, Demir Gökgöl, Peter Fricke, Özgür Yildirim, Robert Lenkey, Recai Hallaç, Mehmet Yilmaz, Ugur Taşbilek, Moritz Grove, Fahri Ogün Yardim, Okan Sen, Ramin Yazdani, Brita Subklew, Neshe Demir, Çetin İpékkaya
    Komposition: Altug Ünlü
    Musik: Sven Forsberg (Violoncello), Malte Heutling (Violine), Razvan Aliman (Violine)
    Ton und Technik: Peter Kretschmann, Angelika Körber
    Produktion: NDR / Deutschlandradio Kultur 2006
    Länge: ca. 90'
    Teil 2 am 22.10.2023, 18.30 Uhr

    Ein Dichter kommt in die türkische Provinzstadt Kars. Dort hält man ihn für einen Journalisten, denn er soll im Auftrag einer Istanbuler Zeitung über die bevorstehende Wahl berichten und die Selbstmorde junger Mädchen untersuchen.

    Für den Dichter Ka, der lange im Exil in Deutschland gelebt hat und sich als moderner Europäer fühlt, ist es eine Reise in die Vergangenheit. Er will vor allem seine Jugendliebe Ipek wiedersehen, die sich von ihrem Mann getrennt hat. Kaum im Hotel „Schneepalast“ angekommen, wird Ka von unterschiedlichsten Leuten umworben. Kurden, Sozialisten, Islamisten und Laizisten - jede der rivalisierenden Gruppen will ihn für ihre Zwecke gewinnen. Im Vorfeld der anstehenden Wahl gerät Ka in eine blutige Auseinandersetzung der verfeindeten Kräfte.

    Orhan Pamuk, 1952 in Istanbul geboren, wo er auch heute lebt, studierte Architektur und Journalismus. Seine Werke, die orientalische Traditionen mit westlicher Moderne verbinden, wurden in 35 Sprachen übersetzt und in über 100 Ländern veröffentlicht. „Schnee“ (2002) ist Pamuks siebter Roman. Weitere Hörspieladaption: „Rot ist mein Name“ (WDR 2005). 2006 wurde Orhan Pamuk mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Bachwoche Ansbach
    Orangerie im Hofgarten der Residenz Ansbach und Kirche St. Gumbertus
    Ausschnitte aus Konzerten des Jahrgangs
    Aufzeichnungen vom 28./30.07. und 02./03.08.2023

    Johann Sebastian Bach
    Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Bc. d-Moll BWV 1060
    Ann-Kathrin Brüggemann, Oboe
    Cecilia Bernardini, Violine
    Freiburger Barockorchester

    Johann Sebastian Bach
    Messe F-Dur BWV 233
    Solomon’s Knot
    Leitung: Jonathan Sells

    Georg Philipp Telemann
    Konzert F-Dur für Blockflöte, Fagott, Streicher und Bc.
    Suite aus der ‚Klingenden Geographie TWV 55 - Europa, Italien, Bayern
    Maurice Steger, Blockflöten
    La Cetra Barockorchester Basel

    Johann Sebastian Bach
    ‚Fürchte dich nicht, ich bin bei dir‘
    Motette für fünfstimmigen gemischten Chor BWV 228

    Caroline Shaw
    Allemande aus ‚Partita‘
    Bundesjugendchor
    Leitung: Anne Kohler

    Johann Sebastian Bach
    ‚Dorische‘ Toccata und Fuge d-Moll
    Jörg Halubek an der Wiegleb-Orgel der Kirche St. Gumbertus

    Gesprächsgast: Andreas Bomba, Intendant der Bachwoche

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:03 Uhr

    Literatur

    Worte, Welten, Wunder
    Slowenien, Gastland der Frankfurter Buchmesse
    Von Cornelius Wüllenkemper

    Slowenien, der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, ist vergleichsweise klein, Lesern aber bestens bekannt.

    Slowenien war über Jahrhunderte ein Scharnier zwischen Nord-, Mittel- und Südeuropa. Den „Preußen des Balkan“ hat die privilegierte Lage zwischen Mittelmeer und Alpen drei Amtssprachen, zahllose Dialekte und eine ungewöhnlich reiche Literaturszene beschert. Die Autorinnen und Autoren setzen sich mit der von Brüchen geprägten Vergangenheit und Gegenwart des Landes auseinander. Sie erzählen von der Punkszene der 1990er-Jahre, von Minderheiten-Gettos am Rande der Hauptstadt Ljubljana, von der Suche nach Freiheit auf dem ach so freien Markt, von vererbten Traumata und blühender Nostalgie. Im Streit über Nazi-Kollaboration und Partisanenmassaker, über Diktatur und Paradies des Sozialismus räumt die erste postjugoslawische Schriftstellergeneration mit überkommenen Mythen und Tabus auf.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Eckhard Roelcke

    Polen pro Europa: Machtwechsel bedeutet Richtungswechsel
    Gespräch mit Agnieszka Łada-Konefał

    Theatermusical: Schorsch Kameruns "Reineke Fuchs" in München
    Gespräch mit Christoph Leibold

    Vor 100 Jahren wurden die Disney Studios gegründet
    Von Katharina Wihelm

    Bilanzieren leicht gemacht: CO2-Rechner für Kultureinrichtungen
    Gespräch mit Detlef Grooß

    "Die Umwelt gestalten!" - Baukulturelle Bildung muss reformiert werden.
    Von Turit Fröbe