Programm

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Sonntag, 28.07.2019

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Rainer Pöllmann

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    Neue Ministerin, alte Probleme - die Herausforderungen der AKK
    Darüber diskutieren:
    Dr. Marcel Dickow, Leiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin
    Dr. Detlef Buch, Oberstleutnant i. G., Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Bundeswehrverbands
    Marcus Pindur, DLF-Korrespondent für Sicherheitspolitik
    Moderation: Monika van Bebber
    (Wdh. v. 26.07.2019)

    Dafür hatte kaum jemand sie auf dem Zettel: Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue Bundesverteidigungsministerin. Kein leichter Job für die CDU-Vorsitzende, denn von ihrer Vorgängerin erbt sie einen Haufen Probleme. Ersten Ärger gibt es schon.

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • 02:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Jörg Adamczak

    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Christoph Reimann

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Die Welt hochwerfen
    Hilde Domin zum 110. Geburtstag
    Von Pfarrer Günter Ruddat, Bochum
    Evangelische Kirche

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzählung
    Heute bin ich wild und böse
    Gedichte von Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg und Manfred Mai
    Ab 7 Jahre
    Von Karin Hahn
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011
    Moderation: Tim Wiese

    Kinder stellen Gedichte vor, in denen sie auch einmal wild und böse sind.

    „Ich will dich heut nicht sehen und sag dir ins Gesicht: Ich will dich heut nicht sehen. Ich mag dich heute nicht.“ Waren Kindergedichte früher eher lieblich und nett, so dürfen heute Kinder in Gedichten auch einmal ihre dunklen Seiten ausleben. Wie in dem Gedicht von Bernhard Lins, ‚Ich will dich heut nicht sehen’, haben auch andere Autoren wie Jutta Richter, Hans Adolf Halbey, Angela Sommer-Bodenburg oder Manfred Mai Verse geschrieben, in denen Kinder wild und böse sind.
    Karin Hahn hat die interessantesten dieser Gedichte zusammengesucht und mit Kindern darüber gesprochen.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Der kleine dicke Ritter (4/4)
    Von Robert Bolt
    Übersetzung aus dem Englischen von Marianne de Barde
    Ab 6 Jahre
    Regie: Walter Wippersberg
    Mit Sunnyi Melles, Michael Habeck, Rolf Boysen, Karl Lieffen, Reinhard Glemnitz, Horst Sachtleben, Tobias Lelle u.a.
    Produktion: BR / WDR / DeutschlandRadio Berlin 1996
    Moderation: Tim Wiese

    Der Herzog entsendet den kleinen, dicken Ritter Sir Oblong-Fitz-Oblong auf die Insel Bolligru, um den dort ungerecht herrschenden Baron Bolligru in die Schranken zu weisen. Mit der Unterstützung der Dorfbewohner und der Tiere schafft es Ritter Oblong, den Baron zu besiegen.

    Baron Bolligru und sein Freund Ritter Schwarzherz fangen eine Botschaft ab, die für Sir Oblong-Fitz-Oblong bestimmt ist. Der Besuch von Sir Juniper Berry, einem Abgesandten des Herzogs, wird angekündigt. Um zu verhindern, dass der kleine dicke Ritter dem Besucher von den Schandtaten des Barons und Ritters Schwarzherz berichtet, muss er unschädlich gemacht werden. Das, so meinen die beiden Schurken, ist mal wieder ein Fall für den Drachen. Der Baron Boligru schickt Oblong-Fitz-Oblong zum Zeitpunkt des Besuches des Herzogs in die Drachenhöhle und den Drachen zur gleichen Zeit zur Kirchenruine, wo ein vergifteter Hammel wartet, da der Drache Bolligru lästig geworden ist. Doch Drachen haben sehr feine Nasen, und so muss der kleine dicke Ritter den Baron vor seinem eigenen Komplizen retten.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Tim Wiese
    08 00 22 54 22 54

  • Das Rätselmagazin
    Moderation: Olga Hochweis
    sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Spaziergänge mit Prominenten
    Olaf Kosert unterwegs mit dem Kinderbuchautor Paul Maar in Bamberg
    (Wdh. v. 23.09.2018)

    Generationen von Kindern nicht nur in Deutschland sind mit den lustigen Geschichten vom Sams und Herrn Taschenbier groß geworden. Das Sams, ein blitzgescheites und respektloses kleines Wesen mit Rüsselnase und Wunschpunkten im Gesicht, hält der erwachsenen Welt in den Geschichten einen Spiegel vor. Ausgedacht hat sie sich Paul Maar, als seine eigenen drei Kinder noch klein waren. Bevor Maar die Geschichten aufschrieb, arbeitete er als Kunstlehrer in der Nähe von Stuttgart.
    Aufgewachsen ist er aber im fränkischen Schweinfurt. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hatte er zu seinem Vater ein zwiespältiges Verhältnis. In der Kneipe seines Großvaters hörte er den Männern beim Geschichtenerzählen zu. In Bamberg fand er vor vielen Jahren eine neue Heimat. Die Dom- und Residenzstadt an der Regnitz besitzt den größten unversehrt erhaltenen Stadtkern Deutschlands. In der Altstadt wurden die Geschichten des Sams auch verfilmt. Die Bamberger nennen das Haus in der Judenstraße 10 liebevoll das ‚Taschenbier-Haus‘, weil hier die Filme gedreht wurden.

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Oliver Thoma

  • Zigeunerlager Auschwitz
    "Es gibt immer noch eine, die redet"
    Von Ernst Ludwig von Aster

    Am 2. August 1944, also vor 75 Jahren, wurde das sogenannte „Zigeunerlager“ in Auschwitz liquidiert. Ein technisches Wort für den Massenmord an den dort internierten Sinti und Roma. Es gab nur wenige Überlebende und die meisten sind inzwischen tot. Aber die 94-jährige Sintezza Zilly Reichmann hat im hohen Alter beschlossen, über das, was sie erlebt hat, zu reden. Sie macht das in einer Zeit, in der sich junge Roma in Europa abstrampeln, um Anerkennung zu bekommen - oft genug ohne Aussicht auf Erfolg.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Simone Rosa Miller

    Ökodesaster & Überbevölkerung
    Stop making babies?!
    Von Andrea Roedig

    Herbert Macuses 40. Todestag
    "Die befreite Gesellschaft ist möglich"

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Thorsten Jabs

    Schwerpunkt: Spirituelles Reisen und religiöse Reiseziele

    Spirituelles Reisen
    Kirche und Tourismus in Bayern
    Gespräch mit Thomas Roßmerkel

    Glaube für Goldgräber
    Die Kirche in Dawson City
    Von Peter Kaiser

    Eine tatarisch-jüdische Minderheit ohne Zukunft?
    Die Karäer in Litauen
    Von Martin Sander

    Orthodoxer als in Russland
    Die Altgläubigen am Peipussee in Estland
    Von Susanne von Schenck

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Durchbruch eines Genies
    Die Kantate "Gott ist mein König" von Johann Sebastian Bach
    Gast: Michael Maul, Intendant des Leipziger Bachfestes
    Moderation: Claus Fischer

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Oliver Thoma

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin
    Moderation: Thomas Wheeler

    Porträt Sigrid Eichner (78)
    Eine gelungene deutsch-deutsche Sportkarriere
    Von Caroline Kuban

    - Ist der deutsche Sport zusammengewachsen?
    - Hat die Aufarbeitung funktioniert?
    Gespräch mit der Historikerin Jutta Braun

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Gut Holz
    Kegeln in Deutschland
    Von Eduard Hoffmann
    (Wdh. v. 11.03.2018)

    Schon im Mittelalter war Kegeln sehr beliebt. Als Wett- und Glücksspiel betrieben und mit Zecherei und gewalttätigen Ausschweifungen verbunden, wurde es jedoch immer wieder verboten. Erst ein erstarktes Bürgertum machte das weit verbreitete Ziel- und Wurfspiel gesellschaftsfähig. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 90er-Jahre war Kegeln in Ost- und Westdeutschland beliebtes Freizeitspiel und ernsthafter Leistungssport. Internet und fortschreitende Digitalisierung veränderten das Freizeitverhalten. Zudem schadete das exzessive feucht-fröhliche Treiben vieler Hobby-Kegelclubs dem Image. Aktuell fehlt es an Nachwuchs, sowohl bei den Sport- als auch bei den Freizeitkeglern. Andererseits entdecken junge Leute Kegeln wieder als willkommenes Freizeitvergnügen.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Kleines Welttheater
    Episodenhörspiel mit Musik
    Von Edwin Ortmann
    Autorengespräche und Bearbeitung: Christine Nagel
    Regie: Christine Nagel
    Mit: Marleen Lohse, Astrid Meyerfeldt, Max von Pufendorf und Edwin Ortmann
    Komposition: Peter Ehwald, gespielt von den Female Athletes
    Ton: Thomas Monnerjahn
    Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
    Länge: 53'18
    (Wdh. v. 01.04.2018)

    Episoden und Alltagsbeobachtungen, aus über 40 Jahren im Notizbuch „Kleines Welttheater“ niedergeschrieben, verbinden sich musikalisch mit einem Autorenspaziergang.

    Apollo Amerika
    Hörtext VI
    Von Ferdinand Kriwet
    Produktion: SWF / BR / WDR 1969
    Länge: 25'11

    Ausgerüstet mit Tonband und Kamera reiste Ferdinand Kriwet 1969 in die USA und mietete sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, um dem Spektakel nächstmöglich zu kommen: der Landung der Apollo 11 auf dem Mond.

    Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: „Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere.“ Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert.

    Edwin Ortmann, geboren 1941 in München, Autor und Übersetzer, schreibt Essays, Romane, Hörspiele, Kurzgeschichten. Bislang entstanden an die 20 Hörspiele: „Die Clowns, die Liebe, der Tod“ (SWR 2000), „Soledades - Ein Leuchtturmkonzert“ (DLR Berlin/NDR 2001), „Die ersehnte Umarmung - Lorca, Dalí, Buñuel“ (NDR/DLR Berlin 2001), „Der letzte Leuchtturmwärter“ (SWR/DLR Berlin 2003). Edwin Ortmann ist ein Vielreisender, er lebte in Frankreich, Griechenland, Spanien, Mexiko und Thailand. Jetzt lebt er wieder in seiner Heimatstadt München.


    Apollo 11, die Landung von zwei Astronauten auf dem Mond, beherrschte 1969 die Medien. Auch Ferdinand Kriwet reiste in die USA: Ausgerüstet mit Tonband und Kamera, mietete er sich in einem New Yorker Hotelzimmer ein, umgeben von acht Fernsehgeräten. Aus dem aufgenommenen Klangteppich von Radio- und FS-Übertragungen hatte Kriwet Charakteristisches herausgeschnitten und neu montiert.

    Ferdinand Kriwet (1942-2018) war ein deutscher Hörspielautor und Künstler. Sein Werk umfasst Malerei, Plastik, Musik, Texte, Poesie und Mixedmedia.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Young Euro Classic
    Konzerthaus Berlin
    Aufzeichnung vom 24.07.2019

    Carl Maria von Weber
    Ouvertüre zu „Der Freischütz“

    Sergej Rachmaninow
    Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18

    Füsun Köksal
    "Silent Echoes" (Deutsche Erstaufführung)

    Ludwig van Beethoven
    Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

    Gökhan Aybulus, Klavier
    Nationale Jugendphilharmonie der Türkei
    Leitung: Cem Mansur

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:03 Uhr

    Literatur

    Literarische Extremsportlerin
    In memoriam Brigitte Kronauer
    Gespräch und Lesung

    Brigitte Kronauer starb am letzten Dienstag. Sie hatte ein Ohr für "Gewäsch und Gewimmel" und eine Sprache für den Aufschwung ins Glück.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    Thomas Ostermeier inszeniert in Salzburg Horváths
    "Jugend ohne Gott“
    Gespräch mit Martin Thomas Pesl

    Postum erschienen
    "Lost Laundry" ein letztes Buch des Fotografen Michael Wolfs
    Gespräch mit Thomas Gust

    Radfahren in der Dimension des Leidens
    Zum Abschluss der Tour de France
    Gespräch mit Jürgen König

    Videokünstler Omer Fast im Kunstverein Salzburg
    „Der Oylem iz a Goylem"
    Gespräch mit dem Videokünstler