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Mittwoch, 08.07.2015

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Feature

    Innen und Dazwischen
    Ich lasse Hellseherinnen in mich hineinblicken
    Von Wibke Bergemann
    Regie: Friederike Wigger
    Mit: Britta Steffenhagen, Robert Frank
    Ton: Andreas Narr
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014
    Länge: 53’46
    (Wdh. v. 19.04.2014)

    Gibt es Menschen mit medialen Fähigkeiten, die in ihrem Gegenüber lesen können? Der Praxistest bringt der Autorin einige Überraschungen.

    Gibt es Menschen mit medialen Fähigkeiten, die in ihrem Gegenüber lesen können? Und wenn ja, was sehen sie dort? Die Autorin glaubt eigentlich nur, was sie sieht. Aber Neugier und der Wunsch nach Orientierung führen sie zu einer medialen Heilerin, einer Schamanin und schließlich zu einer Wahrsagerin. Kosmos, Trommeln und Karten werden befragt. Sie bekommt eine Ahnung von der Macht des Rituals, begegnet ihrem Vorleben und ihr wird angeboten, in den Gedanken des eigenen Ehemanns zu lesen. Die Sitzungen bringen ein paar Überraschungen zutage, die sie schließlich trotz aller Skepsis nicht mehr kaltlassen.

    Wibke Bergemann, geboren 1972, Journalistin, Redakteurin, Moderatorin. RIAS-Radiopreis 2009 für 'Too Many Geister' (DKultur 2008). RIAS-Radiopreis 2011 für 'Blitzpost? Ichpod? Hoich finf!' (DKultur 2010). Zuletzt: 'Klauschke' (Autorenprod. 2013) und 'Alleinerziehende und Hartz IV' (DKultur 2014).

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Americana
    Moderation: Christian Graf

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Dieter Kassel

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
    08:50 Uhr
    Buchkritik

    Klemperer-Neuerscheinung: "Revolutionstagebuch 1919"
    Rezensiert von Jörg Magenau

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Haben Sie es mal bereut, Berufsmusiker zu sein?
    Matthias Hanselmann im Gespräch mit Micki Meuser, Filmkomponist, Musikproduzent und Bassist

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:07 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Der Georg-Büchner-Preis 2015 geht an....
    Gespräch mit Jörg Magenau

    "Ein deutsches Tagebuch" von Stefan Chwin
    Rezensiert von Frank Meyer

    Straßenkritik: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss

    Warum nerven Kafka-Verfilmungen?
    Von Claudia Lenssen

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:07 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mascha Drost

    Deutschlands Musikermuseen - das Beethovenhaus in Bonn
    Von Niklas Rudolph

    11:35 Uhr
    Tonart

    "Remembering Mountains": Nie gesungene Stücke von Karen Dalton
    Gespräch mit Fanny Tanck

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Mittag
    Moderation: Anke Schaefer und Christopher Ricke

    13:00 Uhr
    Nachrichten
  • Als Ex-Junkie ins Altersheim
    Das bundesweit erste Pilotprojekt in Unna
    Von Lisa von Prondzinski

    Dank Methadon ist die Lebenserwartung von Drogensüchtigen gestiegen. Das führt dazu, dass Ex-Junkies es inzwischen bis ins Rentenalter schaffen. Normale Altenheime sind auf diese Gruppe Suchtkranker nicht eingestellt. Sie sehen nicht nur anders aus, sie haben auch ein ganz anderes Leben geführt. In Unna (NRW) gibt es seit Januar eine Wohneinrichtung speziell für die Generation der alternden Drogensüchtigen - eine Art Altenheim. Es ist bundesweit das erste Projekt dieser Art: 14 chronisch suchtkranke Frauen und Männer leben hier - wenn sie wollen, können sie für den Rest ihres Lebens bleiben. Der jüngste Bewohner ist 38 Jahre alt, der älteste 66 Jahre.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Stephan Karkowsky

    Rainald Goetz und WestBam
    Gespräch mit dem DJ WestBam

    Fundstück 17: Tonmikroskopie Einsiedlerdrossel
    Von Paul Paulun

    Musik oder Kommunikation? Wenn Vögel zwitschern
    Gespräch mit Paul Paulun

    Fahrt mit Bild: Im Kunstaufzug Hamburg
    Von Axel Schröder

    Meister der Inszenierung - Doug Aitken in der Frankfurter Schirn
    Von Rudolf Schmitz

    Vorgespult: "Mollath", "Escobar - Paradise Lost" und "Den Menschen so fern"
    Vorgestellt von Noemi Schneider

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Musiktag

    u.a. Instrumente, wie für Riesen gemacht
    Das Gigantenorchester
    Von Gudrun Holzt
    Moderation: Patricia Pantel

    Groß und robust sind sie. Das Gigantenorchester ist eine Idee des Musikwissenschaftlers Michael Bradke. Er reist mit den riesigen Musikinstrumenten durch Deutschland und Europa. Er sagt: Das darf man immer sofort ausprobieren bei mir, um selber ans Musikmachen zu kommen, weil meine Instrumente so einfach zu bedienen sind, dass man nicht einmal Unterricht gehabt haben muss. Dafür kommt natürlich nicht so viel heraus wie aus einer Geige, wenn man sie schon drei Jahre lang geübt hat. Die Instrumente des Gigantenorchesters kann man nicht mit einer zarten Geige vergleichen. Sie bestehen aus interessanten Bauteilen und noch interessanterem Zubehör.

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    Fast schon ein Klassiker: Der Kanadier Ron Sexsmith
    Von Axel Schröder

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Ausnutzen der Armut - Das Geschäft mit Medikamenten-Studien in Indien
    Von Peter Mücke

    Endstation Bordell - Das Erbeben in Nepal und der Menschenhandel
    Von Nicole Graaf

    Moderation: Isabella Kolar

    Endstation Bordell - Das Erbeben in Nepal und der Menschenhandel
    Laut Schätzungen der nepalesischen Polizei und von Nichtregierungsorganisationen werden jedes Jahr zwischen 7000 und 15.000 Frauen aus Nepal verschleppt. Die meisten landen in Bordellen im Nachbarland Indien. Oder sie werden als Arbeitssklavinnen in die Golfstaaten oder Malaysia verkauft und auch dort häufig sexuell ausgebeutet. Meist suchen die Schlepper ihre Opfer in den armen, ländlichen Gegenden. Nach den zwei schweren Erdbeben Ende April und Mitte Mai, bei denen fast 9000 Menschen starben und hunderte Bergdörfer zerstört wurden, steigt mit der Aus-wegslosigkeit auch die Gefahr des Menschenhandels.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    Der 30.000. Last Post in Ypern - ein britisch-belgisches Gedenkritual
    Von Susanne von Schenck

    Wer war Lüderitz? Kolonialgeschichte am Straßenrand
    Von Sophie Elmenthaler

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    "Die psychischen Strukturen der Vergangenheit liegen in uns wie Sedimentgestein“
    20 Jahre Freie Liebe - ein Besuch im portugiesischen Tamera
    Von Judith Felizita Säger

    Utopien und Realitäten einer sexuellen Revolution: 1995 gegründet wurde Tamera im Süden Portugals zu einem Mekka von Freier Liebe, Ökologie und Frieden.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
    Friedenskirche
    Aufzeichnung vom 27.06.2015

    Claudio Monteverdi & Zeitgenossen
    Madrigale zu 5 Stimmen nach Texten aus Battista Guarinis "Il pastor fido"

    Claudio Monteverdi (1567-1643)
    Cruda Amarilli | M'è più dolce il penar | Ah dolente partita | Anima mia perdona | O Mirtillo

    Giaches de Wert (1535-1596)
    Cruda Amarilli | Udite lagrimosi spirti | Ah dolente partita

    Luca Marenzio (1553-1599)
    Cruda Amarilli | Udite lagrimosi spirti

    Benedetto Pallavicino (1551-1601)
    Cruda Amarilli

    Giovanni Croce (1557-1609)
    O Mirtillo (à 6)
    u.a.m.

    Concerto Italiano:
    Anna Simboli, Sopran
    Monica Piccinini, Sopran
    Andrea Arrivabene, Altus
    Luca Cervoni, Tenor
    Gianluca Ferrarini, Tenor
    Marco Bellotto, Bass
    Craig Marchitelli, Theorbe
    Ugo Di Giovanni, Theorbe
    Leitung: Rinaldo Alessandrini

  • 21:30 Uhr

    Hörspiel

    Familie in Serie (32)
    Pension Spreewitz (RIAS Berlin)
    Mit: Klaus Herm, Thierry u.a.
    Neumann, zweimal klingeln (Radio DDR 1)
    Mit: Brigitte Krause, Helga Piur u.a.
    Vorgestellt von Clarisse Cossais
    Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2004
    Länge: 54’20
    (Wdh. v. 24.09.2004)

    Ein Amerikaner zu Gast in der Pension Spreewitz (Westberlin) und Pläne für Reisen per Anhalter durch sozialistische Bruderländer bei Neumanns.

    Spreewitzens haben mal wieder einen Ausländer als Gast, einen waschechten Amerikaner! Aber wie waschecht ist der eigentlich mit seinem deutschen Namen, dem schwachen Akzent und seinen angeblichen Promikontakten? Als der schillernde Mieter samt Miete auch noch gänzlich ausbleibt, schlägt das leise Misstrauen in hellen Aufruhr um. Kontakt zum Ausland suchen bei Neumanns heute Tochter Brigitte und Freundin Atti. Doch von einer Reise per Anhalter durch mehrere sozialistische Bruderländer hält Vater Neumann gar nichts. Ein Zufall kommt zu Hilfe und rettet die Völkerverständigung.

    Thierry (1921-1984) war Kabarettist und Autor der populären RIAS-Hörspielserie 'Pension Spreewitz'. Er spielte auch in vielen Folgen den Erwin, Nachbar und später Ehemann von Hauptfigur Ottilie Spreewitz.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Eckhard Roelcke

    "Chronist der Gegenwart": Rainald Goetz erhält Büchner-Preis 2015
    Gespräch mit dem Musiker und Autor Thomas Meinecke

    Meister der Inszenierung: Doug Aitken in der Schirn in Frankfurt
    Von Rudolf Schmitz

    Filme der Woche: "Kafkas Der Bau" und "Mama gegen Papa"
    Vorgestellt von Hannelore Heider

    "Der Berliner Mode Salon" will Deutschland konkurrenzfähig machen
    Von Tim Labenda

    Kulturpresseschau
    Von Gregor Sander