Programm

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Montag, 29.06.2020

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Ulrike Klobes

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Ute Welty

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Ulrike Greim, Weimar
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Dokumentarfilm "Brot"
    Genussmittel mit Kultpotential oder geschmacklose Aufbackware?
    Gespräch mit Harald Friedl, Filmregisseur

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Menschenrechtsaktivistin Bosiljka Schedlich im Gespräch mit Katrin Heise
    (Wdh. v. 4.12.2018)

    Den Bürgerkrieg im eigenen Land erlebte Bosiljka Schedlich aus der Ferne: Die gebürtige Jugoslawin kam 1968 nach Deutschland. Heute betreut ihre Stiftung "Überbrücken“ in Berlin Kriegstraumatisierte aus den Balkanländern.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    „Heldinnenepos"
    Zwischen Résistance und Terrorismus in Frankreich
    Gespräch mit Anne Weber

    Mops des Monats
    Von Hans von Trotha

    Buchkritik:
    "Der amerikanische Sohn" von Bernd Cailloux
    Rezensiert von Michael Opitz

    Nackt, haarig, sexy
    Zainab Fasiki zeichnet Comics gegen Sexismus
    Von Dunja Sadaqi

    Sommerbücher
    "Die Wahrheit ist" von Eshkol Nevo
    Von Carsten Hueck

    Neues vom Räuber Hotzenplotz
    Das Hörspiel
    Von Elmar Krämer

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    Das Münchner Ben-Haim-Forschungszentrum - künstlerischer Auftakt
    Gespräch mit Tobias Reichard

    Die politische Seite von "Dancing In The Street"
    Von Klaus Walter

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Grit Friedrich

    Black lives matter- und besondere Klang-Ästhetik - Vibration Black Finger
    Von Till Kober

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Vibration Black Finger
    Can't you see what I'm trying to say
    Von Till Kober

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Dr. Gesine Schwan
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Nana Brink

    Wieviele Corona-Kranke gibt es wirklich?
    Dunkelziffer-Studie aus München
    Von Tobias Krone

    Sachsen-Anhalts Universitäten müssen Corona-Soli in die Landeskasse zahlen
    Von Niklas Ottersbach

    Das Salz in der Suppe Berlins
    Clubszene wegen Corona unter finanziellem Druck
    Von Claudia van Laak

    Kurt Klein - der Mann, der Oskar Schindler vor den russischen Truppen rettete
    Von Martina Senghas

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    Buchmesse und Games-Messe - wie passen Literatur und Computerspiel zusammen?
    Gespräch mit Christian Schiffer

    Hollywoods Bild von Transgender
    Der Dokumentarfilm "Disclosure" auf Netflix
    Gespräch mit Ekkehard Knörer

    Das Lesen der Anderen:
    Contemporary And
    Gespräch mit Julia Grosse, Chefredakteurin Contempory And

    Texte zu Filmen
    Die gesammelten "Schriften" von Straub-Huillet sind erschienen
    Gespräch mit Tobias Hering

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Weltmusik
    Von Grit Friedrich

    Wochenvorschau
    Von Ramona Westhof

    Saxofon-Legende Maceo Parker und "Soul cooking with Maceo"
    Von Sky Nonhoff

    Berliner Chöre protestieren gegen das Verbot jeglichen "gemeinsamen" Singens
    Gespräch mit Bernhard Heß

    Soundscout:
    Baal & Mortimer aus Düsseldorf und Berlin
    Von Martin Risel

    Heute Abend in Berlin
    Live-'In Concert'-Funkhauskonzert
    Gespräch mt der Liedermacherin Dota Kehrr

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Isabella Kolar

    Frauenpower statt Corona
    Neuseeland und seine Premierministerin
    Von Michael Frantzen

    „I did a little dance“, so hat die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern ihre persönliche Freude in Worte gefasst, als sie das Land Anfang Juni für coronafrei erklärt hat. Tatsächlich findet die 39-jährige häufig den richtigen Ton. Sei es als sensible Krisen-Managerin wie nach dem Terroranschlag von Christchurch im vergangenen Jahr, sei es auf der UN-Vollversammlung im September, wo sie ihr damals drei Monate altes Baby mitnahm. Dass es die Frau aus Hamilton bis an die Spitze der 4.8-Millionen-Einwohner-Insel gebracht hat, hat sie ihrem Talent zu verdanken. Und der Tatsache, dass Neuseeland eines der fortschrittlichsten Länder weltweit ist. Weibliche CEOs, Profi-Sportlerinnen, Polizeichefinnen: In Neuseeland selbstverständlich. Dem Land der emanzipierten Frauen.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Annette Kammerer

    Arbeitslos in Corona-Zeiten
    Optimistisch zu bleiben, ist sauschwer
    Von Magdalena Neubig

    Kultur mit Corona-Abstand
    Dresdens Theaterszene kämpft
    Von Bastian Brandau

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Anders krank
    Die unzureichende medizinische Versorgung älterer Patienten
    Von Andrea und Justin Westhoff

    Die allgemeine Lebenserwartung steigt seit Jahrzehnten stetig an. Das ist erfreulich, bedeutet aber auch: Je älter die Menschen werden, desto häufiger sind sie krank. Und ältere bis sehr alte Patienten und Patientinnen haben andere medizinische Bedürfnisse: Die meisten leiden unter mehreren Erkrankungen oder zeigen andere Symptome; Therapien sind komplexer und müssen intensiver erklärt werden; oft geht es nicht um Heilung, sondern um Betreuung. Aber Ärzte und das Gesundheitswesen insgesamt sind darauf nicht ausreichend eingerichtet.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Funkhauskonzert
    Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur

    Dota & Gäste:
    Dota Kehr - Gesang, Gitarre
    Jan Rohrbach - E-Gitarre, Bass
    Janis Görlich - Schlagzeug
    Patrick Reising - Keyboards
    Jonas Hauer - Keyboards, Akkordeon
    Alin Coen - Gesang
    Max Prosa - Gesang

    Neue Lieder u.a. nach Gedichten von Mascha Kaléko 

    Moderation: Carsten Beyer
     

    Zum ersten Mal hat die Berliner Liedermacherin Dota Kehr auf ihrem aktuellen Album Texte einer anderen Autorin vertont: Mascha Kaleko. Ausschnitte aus „Kaléko“, aber auch einige ihrer bekannten Lieder, wird Dota im Funkhauskonzert präsentieren.

    „Weil Deine Augen so voll Trauer sind, und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken, lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind in Schlaf einsingt,
    wenn letzte Sterne sanken.“? Zeilen von Mascha Kaleko wie diese, voller Melancholie, Poesie und schlichter Menschlichkeit haben Musikerinnen und Musiker immer wieder gereizt, solche, aber auch heiterere Gedichte der Lyrikerin zu vertonen. Bereits 1929 entstanden die ersten Vertonungen, und bis heute haben Mascha Kalekos Verse weder ihre lyrisch-poetische Strahlkraft noch ihr emotionales und soziales Selbstverständnis verloren.

    Mehr durch Zufall lernte die Berliner Liedermacherin Dota Kehr die Gedichte der Lyrikerin kennen. Sie war sofort von ihnen angetan und hat 17 davon für ihr aktuelles Album vertont. Da viele der Lieder als Duette aufgenommen wurden - u.a. mit Uta Köbernick, Alin Coen, Hannes Wader, Konstantin Wecker, Max Prosa und Felix Meyer - hat Dota für das heutige Funkhauskonzert Alin Coen und Max Prosa eingeladen.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Die Suche nach dem Unbekannten
    Das Boccherini Trio
    Von Elisabeth Hahn

    Große Meisterwerke sowie unbekannte und vernachlässigte Streichtrios spielt das Boccherini Trio, das in Basel studiert, dessen Musiker aber von verschiedenen Kontinenten kommen. Für sein CD-Debüt hat das Trio Beethovens Opus 9 ausgewählt.

    Alles fing an mit einem gemeinsamen Blattspiel-Abend 2014 in Berlin. Inzwischen treten Suyeon Kang, Vicki Powell und Paolo Bonomini weltweit als Boccherini Trio auf. Sie gelten als eines der spannendsten jungen Ensembles dieser Besetzung. Das Trio hat sich dem großen Schatz von über 500 existierenden Werken für Streichtrio verschrieben, darunter Kompositionen von Louise Farrenc, Ernst von Dohnányi oder Mieczysław Weinberg. Vor allem jedoch spielen die Musikerinnen und Musiker mit großer Leidenschaft die 42 Streichtrios ihres Namensgebers Luigi Boccherini.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Kismet
    Von Jakob Arjouni
    Bearbeitung und Regie: Leonard Koppelmann
    Mit: Seyfi Ölmez, Wolfgang Maria Bauer, Ricardo Camillo, Frieder Stöckle, Walter Renneisen, Heinrich Giskes, Elmar Roloff, Patrick Heppt, Stefan Wang, Zvonimir Ankovic, Hedi Kriegeskotte, Stela Prislin, Bernd Gnann
    Komposition: Benjamin Kratz, Ebony Prince
    Ton und Technik: Rolf Knapp, Claudia Peycke
    Produktion: SWR / WDR 2002
    Länge: 54'49

    Eigentlich sollte Privatdetektiv Kayankaya die Schutzgelderpresser nur vertreiben. Als sie tot vor ihm liegen, hat er ein Problem: Die weiß gepuderten Toten gehörten einer Mafia an, deren Chef niemand kennt.

    Eigentlich wollen der Privatdetektiv Kemal Kayankaya und sein alter Freund Slibulsky dem Gastwirt Romario nur die Schutzgelderpresser vom Hals schaffen. Doch der Einsatz gerät zur Slapstick-Nummer mit desaströsem Ausgang: Zwei Leichen liegen in Romarios Restaurant. Die merkwürdig weiß gepuderten Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Und dann bekommt Kayankaya noch einen richtigen Auftrag. Allerdings ist seine Klientin eine junge Frau, die ihm enorm auf die Nerven geht, die man aber besser nicht aus den Augen lässt.

    Jakob Arjouni (1964-2013) veröffentlichte zahlreiche Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Mit seinem ersten Kayankaya-Roman „Happy Birthday Türke“ (1985), von Doris Dörrie 1991 verfilmt, gelang ihm der Durchbruch. 1992 erhielt er den Deutschen Krimi-Preis für „Ein Mann, ein Mord“ (Hörspielbearbeitung SWF 1991). Seine Bücher sind in 23 Sprachen erschienen. 2010 produzierte Deutschlandradio das Hörspiel „Der heilige Eddy“ nach Arjounis gleichnamigen Roman. Weitere Hörspielbearbeitungen u.a. „Mehr Bier“ (SWF 1989) sowie „Bruder Kemal“ (NDR 2013).

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    "Homemade" - Start der Netflix-Kurzfilmreihe
    Gespräch mit Sebastian Schipper

    Neuausrichtung bei den Berliner Tanztagen?
    Die Pläne des Mateusz Szymanówka
    Gespräch mit dem Künstlerischen Leiter

    Wie Corona unsere Gesellschaft prägt
    Debatte beim Bundespräsidenten
    Gespräch mit Christiane Habermalz

    Gigantische Buch-, Gaming- und Musikmesse zusammen?
    Die Stadt Frankfurt rudert zurück
    Gespräch mit Ludger Fittkau

    Bund verhandelt über Rückkauf von Museum Hamburger Bahnhof
    Gespräch mit Nikolaus Bernau

    Einsamer Chorgesang - Chöre protestieren gegen Berliner Verordnung
    Von Ruth Jarre

    Kulturpresseschau
    Von Hans von Trotha