Programm

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Sonntag, 31.05.2015

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Literatur

    „Ich habe Gott nicht entdeckt, er war immer da!“
    Joachim Scholl im Gespräch mit dem Philosophen Robert Spaemann

    Robert Spaemann ist Philosoph und bekennender Katholik. Und deshalb überzeugt, dass wir nie etwas wissen können, wenn es Gott nicht gibt.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Wolfgang Meyering

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Oliver Schwesig

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker)

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Das Recht auf Widerstand
    Thomas Morus (1478 - 1535)
    Von Gunnar Lammert-Türk
    Katholische Kirche

    Am 19. Mai 1935 wird Thomas More (Morus), der wegen seiner Weigerung, der Loslösung der englischen Kirche vom Papst und ihrer Unterstellung unter König Heinrich VIII. zuzustimmen, vierhundert Jahren zuvor hingerichtet worden war, als heilig gesprochen.
    Die Heiligsprechung geschieht vor dem Hintergrund weltweiter Bedrohungen der Christen und der katholischen Kirche durch revolutionäre und autoritär-faschistische Regime.
    Sie ist nicht nur ein Signal, die Eigenständigkeit der Katholischen Kirche als moralischer Instanz aufrechtzuerhalten und vor staatlicher Gewalt zu schützen, sondern darüber hinaus ein Appell für die Freiheit des Gewissens, des Glaubens und der Person gegenüber politischer Macht und Willkür.
    Thomas More (Morus) kann somit von jenen, die zum Widerstand gegen die NS-Herrschaft und jede Art totalitärer Herrschaft entschlossen sind, als Vorbild in Anspruch genommen werden. Für Bischof Konrad von Preysing wird er zu einer Leitfigur über die Zeit der NS-Herrschaft hinaus. Deshalb nennt er den von ihm 1945 begründeten Verlag für das Bistum Berlin, in dem er auch gegen die antikirchlichen und die Glaubens- und Gewissensfreiheit einschränkenden Methoden im kommunistischen Machtbereich Stellung bezieht, Morus-Verlag.

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Wichtel im Stadtpark
    Eine Erzählung von Anna-Luise Böhm
    Ab 7 Jahren
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
    (Wdh. v. 28.05.2013)
    Moderation: Patricia Pantel

    Merkwürdige Wichtel sind in Leons Hütte im Stadtpark eingezogen. Was dem gefährlichen Greuchelmann gar nicht gefällt.

    Immer wenn Papa auf dem Sportplatz trainiert, baut Leon im Gebüsch an seiner Hütte. Doch plötzlich ist die bewohnt, richtiggehend besetzt von zwei jungen Wichteldamen. Einfach so lassen die sich sicher nicht vertreiben. Zeit für den Auftritt des bösen Greuchelmann.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kakadus Reisen
    "Unsere Straße ist zum Spielen da" - Beim Weltspieltag 2015
    Moderation: Ulrike Jährling

    "Unsere Straße ist zum Spielen da!", so lautet das Motto des Deutschen Kinderhilfswerks für den Weltspieltag 2015. Spielende Kinder gehören in die Stadt, aber viele Spielplätze sind kaputt und angeblich lärmende Kinder haben es immer schwerer, ihr Recht auf Spiel wahrnehmen zu können. Deshalb hat das Kinderhilfswerk in diesem Jahr alle Städte und Gemeinden aufgefordert, am Weltspieltag mindestens eine Straße für den Verkehr zu sperren und sie zur Spielstraße zu machen. Kakadu hat sich die Gudvanger Straße im Berliner Stadtteil Pankow ausgesucht und spielt dort eine Stunde lang kräftig mit. Wir reden aber nicht nur über das Spielen und über neue Ideen für Spielplätze, sondern fragen bei Politikern nach, welche Pläne sie haben, das Spielen in Städten und kleineren Orten generell zu fördern.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin
    Moderation: Olga Hochweis

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Spaziergänge mit Prominenten
    Mit Olaf Kosert und dem Schauspieler, Sänger, Autor und Liedermacher Klaus Hoffmann durch das alte West-Berlin
    (Wdh. v. 17.08.2014)

    Klaus Hoffmann wurde am 26. März 1951 in Berlin geboren. Seine Kindheit wurde vom frühen Tod des Vaters, des Finanzbeamten Erich Hoffmann, 1961 überschattet. Schon während der Lehre zum Großhandelskaufmann 1967 entdeckte Klaus Hoffmann die Liebe zur Musik. Erste Auftritte in Charlottenburger Szenekneipen, in denen zeitgleich auch Reinhard Mey und Hannes Wader ihre Karrieren begründen. Nach der Lehre unternahm Hoffmann eine Afghanistan-Reise, bevor er 1970 ein Schauspielstudium an der Berliner Max Reinhardt Schule begann. Auch während des Studiums arbeitete er intensiv an seiner Karriere als Liedermacher. Nach einigen Theaterengagements und ersten Filmrollen, wurde insbesondere die Hauptrolle in der Verfilmung von Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ zu einem großen Erfolg. Mit „Klaus Hoffmann“ veröffentlichte er 1975 sein erstes Album, bis heute folgten rund 30 weitere. Nach jedem neuen Album unternahm Hoffmann ausgedehnte Tourneen, durch die er sich ein treues Publikum erspielte. Berlin ist ein roter Faden durch das Werk Hoffmanns, immer wieder setzte er seiner Heimatstadt kleine musikalische Denkmäler. Außerdem gilt Klaus Hoffmann als der führende deutsche Interpret der Chansons von Jacques Brél. Seit dem Jahr 2000 hat Klaus Hoffmann auch drei Romane veröffentlicht. Inzwischen ist er 64 Jahre alt und hat viel zu erzählen: Über sein Leben, die Musik und seine Heimatstadt: Berlin.

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Sonja Gerth

  • Leben mit dem Vergessen
    Deutschlands erstes Demenzdorf in Hameln
    Von Sarah Zerback

    Im Supermarkt einkaufen gehen, noch schnell zum Frisör und danach ein kleiner Spaziergang über den Dorfplatz - für die Bewohner des ersten Demenzdorfs Deutschlands ist das ein Stückchen Alltag, das schon verloren geglaubt schien. 42 Menschen leben in Tönebön am See im niedersächsischen Hameln in einem geschützten Raum, der ihnen die größtmögliche Freiheit bietet. Kartoffeln schälen, Tisch decken, Wäsche falten - jeder tut hier, was er kann, so bleibt das Gehirn auf Trab. Das Konzept orientiert sich an dem Vorbild aus den Niederlanden. De Hogeweyk ist das weltweit erste Demenzdorf und mittlerweile oft kopiert worden. Auch in Deutschland, wo sich die Zahl der Demenzkranken bis 2050 auf etwa 3 Millionen verdoppeln wird, müssen neue Lösungsansätze gefunden werden. Während die einen jedoch kritisieren, dass in Einrichtungen wie dieser Demenzkranke isoliert und gewissermaßen weggesperrt werden, wird es für andere schlicht unbezahlbar sein, sich so zeit- und platzintensiv betreuen zu lassen.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    Kleine Leute - große Fragen

    Die Ökologisierung der Welt
    Gespräch mit Hans-Martin Schönherr-Mann, Professor für politische Philosophie, Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft

    Das Philosophie-Festival
    "phil.Cologne" in Köln
    Von Anja Reinhardt

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Kirsten Dietrich

    Klub der Zweifler - Seelsorge für Religionslose
    Von Josefine Janert

    Trimum - ein christlich-jüdisch-muslimisches Chorprojekt
    Von Maria Riederer

    Beten bei Daimler, Lobpreis und Debatte
    Nächste Woche beginnt in Stuttgart der evangelische Kirchentag
    Gespräch mit Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags

    Die Heilsmaschine - der Flügelaltar und sein Personal
    Von Gerald Felber

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Sergej Prokofjews 3. Klavierkonzert
    Der Klassiker in der Moderne
    Gast: Rainer Maria Klaas, Pianist und Klavierforscher
    Moderation: Philipp Quiring

    Ein Stück Weltmusik, wenn man die Entstehungs- und Aufführungsorte heranzieht, mit denen das C-Dur Konzert für Klavier und Orchester verbunden ist. Aufgeführt erstmalig 1921 in Chicago und ein Jahr später in Paris, liegt die Entstehungszeit mitten in der Auslandsperiode Prokofjews. Nach den zwei Konzerten der Studentenzeit mit grotesker Klangsprache und ausgearbeiteter innovativer Formgebung, folgt nach dem Ersten Weltkrieg das dritte in klassizistischer Form. Es ist dreisätzig gebaut und von der melodischen Tonsprache her eingängiger gehalten, wodurch es beim Publikum und den Interpreten gleichermaßen sehr beliebt wurde.
    Neben Klavierkonzerten von Ravel und Bartok erhielt es so als einziges Prokofjew-Konzert und als eines von wenigen Klavierkonzerten des 20. Jahrhunderts Einzug in das Standardrepertoire; wurde zu einem Klassiker in der Moderne.  

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Sonja Gerth

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin
    Moderation: Jörg Degenhardt

    Korrupter "Weihnachtsmann"
    Chuck Blazer und der FIFA-Skandal
    Von Kerstin Zilm

    Die FIFA nach der Wahl
    Von Arno Orzessek

    Welche Rolle spielt der Sport beim Antigewalt-Training
    Von Caroline Kuban

    Kinsesio Tape
    Bunte Klebestreifen mit Wirkung?
    Von Elmar Krämer

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Wenn sich die Klingen kreuzen
    Vom mittelalterlichen Schwertkampf zum Sportfechten
    Von Matthias Baxmann

    Wie mögen sich wohl die Knüppelkämpfe zwischen den Sippen unserer frühesten Vorfahren zugetragen haben? Um die Schlagkraft des verlängerten Armes zu erhöhen, entstanden Schwert und Säbel. Mit grausamsten Folgen für die Gegner. Schon in der Renaissance entwickelten sich die ersten Fechtgesellschaften zum Erlernen des Kampfes mit dem Schwert aufs "Höchste Blut", dem Treffer auf den Kopf. Zu einer Sportart wurde das Fechten erst 300 Jahre später. 1862 entstand der erste deutsche Fechtklub in Hannover und gut 30 Jahre später gehörte diese Sportart zu den ersten olympischen Disziplinen bei den Spielen von Athen 1896. Gefochten wird mit Degen, Florett und Säbel. Doch die Sportwaffen haben kaum noch etwas mit ihrer ursprünglichen Form als Kampfwaffe gemein. Während bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts das Fechten eher den oberen Gesellschaftsschichten vorbehalten blieb, ist heute die Mitgliedschaft in einem Fechtverein für jeden erschwinglich.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Traurigkeit und Melancholie
    oder der aller aller einsamste George aller aller Zeiten
    (Fragment)
    Von Bonn Park
    Komposition und Regie: Wittmann/zeitblom und Gina V. D'Orio
    Mit: Tilo Prückner, Trystan Pütter, Jule Böwe und Cobra Killer
    Ton: Hermann Leppich
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
    Länge: 60’38
    (Ursendung)

    Riesenschildkröte George hat alles erlebt und  möchte nicht mehr mitmachen. Er ist einfach zu langsam oder die Zeit zu schnell.  

    Anschließend:
    "Pietät - oder das Begräbnis einer Tierfreundin"
    Von Gert Loschütz
    RIAS Berlin 1969
    Länge: 19'37

    Riesenschildkröte George, der letzte seiner Art, hat alles erlebt: Kriege, Revolutionen, Erfolge und Niederlagen, Liebe und Trennungen. Nun sehnt er sich nach der warmen Sandmulde, in der er geboren wurde. Dort will er sterben. "Es mag schlimm klingen, schwierig, unangemessen, vermessen, vielleicht auch überheblich, selbstmitleidig, deprimiert, deprimierend, schlimm, sehr sehr schlimm. Aber der Einsame hat viele gute Gründe, warum er nicht mehr mitmachen möchte und das ist im Grunde die Quintessenz. Denn George hat ja eigentlich nie mitgemacht. Bei mehreren hunderttausend Jahren auf dem Panzer erscheint die Zeit anders. Er ist einfach zu langsam oder die Zeit zu schnell."

    Bonn Park, geboren 1987, wuchs in Berlin, Korea und Paris auf. Studierte Slawische Sprachen, Literatur und Szenisches Schreiben an der UdK, Berlin. 2014 Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für 'Traurigkeit und Melancholie'.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Live aus der Kirche des Priesterseminars Brixen

    Kaiser Leopold I.
    "Il lutto dell’universo" (Die Trauer des Weltalls) (1668)
    Oratorium

    L'Elemento dell'Acqua - Alberto Allegrezza, Tenor
    L'Elemento della Terra - Mauro Borgioni, Bass
    L'Elemento del Foco - Emanuela Galli, Sopran
    L'Elemento dell’Aria - Gabriella Martellacci, Alt
    L'Humana Natura - Letizia Verzellesi, Mezzosopran
    La Divina Misericordia - Anna Simboli, Sopran
    La Divina Giustizia - Sonia Tedla, Sopran
    La beatissima Vergine - Emanuela Galli, Sopran
    San Giovanni - Gabriella Martellacci, Alt
    San Pietro - Mauro Borgioni, Bass
    Ensemble "gambe di legno"
    Leitung und Orgel: Francesco Baroni

    "Leopold, sis Caesar et non musicus, sis Caesar et non Jesuita" - "Leopold, Du solltest Kaiser sein und nicht Musiker, Kaiser und nicht Jesuit". Einige Zeit soll diese Ermahnung an den Kaiser am Tor der Wiener Hofburg angeschlagen gewesen sein. Tatsächlich war Kaiser Leopold I. (1640 - 1705) nicht nur ein an Kunst interessierter Monarch, sondern selbst auch Musiker, Tänzer und ein überdurchschnittlich begabter Komponist. Es wird wohl der Kapellmeister Antonio Bertali gewesen sein, der den Regenten - dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 375. Mal jährt - in die Kunst des Tonsetzens eingewiesen hat. Die Werke des Kaisers wurden dann natürlich auch von der Hofkapelle aufgeführt. Ob in der Tanzmusik, Liedern zum Fasching oder auch sakralen Werken: Ihro Majestät waren in allen Genres zu Hause. Wenn in der Fastenzeit die Bretter, die die Welt bedeuten, unbenutzt blieben und sich das Opernpersonal bereits auf die nächste Saison vorbereitete, lud der Kaiser zur Andacht in die stille Hofburgkapelle.

    'Sepolcri', eine Wiener Art des Oratoriums, wurden halbszenisch vor dem Heiligen Grab gegeben. Tenor war dabei stets: "Mensch, bekehre dich und führ ein tugendhaftes Leben." Der Hofstaat und das diplomatische Corps werden wie die gesamte Wiener High Society positiv überrascht gewesen sein, als anno 1668 des Kaisers Oratorium 'Il lutto dell'universo' zum ersten Mal aufgeführt wurde. Dass die Aufführung ein Erfolg war, belegen nicht nur insgesamt drei weitere Produktionen des Werks zu Lebzeiten des Kaisers, sondern auch die Liste der Mitwirkenden: So ist unter den Sängern der Premiere auch Antonio Cesti, selbst ein hervorragender Komponist, zu finden. Antonio Bertali und Johann Heinrich Schmelzer werden dabei wohl auch auf der Violine mitgewirkt haben. In Brixen erklingt dieses berührende Werk zum ersten Mal mit jungen Sängern aus Italien und dem Ensemble gambe di legno unter der Leitung von Francesco Baroni.

  • "Gegen das 'Paradies' habe ich aber Bedenken"
    Musik nach Dante. Zum 750. Geburtstag des Verfassers der "Göttlichen Komödie"
    Von Richard Schroetter

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Robert Brammer

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    Große Liebe, große Oper
    Cäsar und Cleopatra in der Komischen Oper
    Von Uwe Friedrich

    Ohne staatliche Unterstützung
    Die Ukraine auf der Biennale in Venedig

    Kompromisslos: Antigone gegen den Staat
    Jette Steckel inszeniert am Wiener Burgtheater
    Gespräch mit Reinhard Kager

    Fassbinder auf dem Theater - aktueller als im Film?
    Von Patrick Wengenroth

    Kulturpresseschau
    Von Maximilian Steinbeis