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Sonntag, 02.04.2017

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Literatur

    "Lettres noires" lesen
    Der kongolesische Schriftsteller Alain Mabanckou über afrikanische Literatur
    Vortrag und Gespräch mit Markus Meßling und Matthias Weichelt
    Aufzeichnung vom 24.01.2017 in der Berliner Akademie der Künste

    Von Europa aus gesehen ist Afrika immer noch ein ebenso naher wie ferner Kontinent. Auch seine Literatur wird erst allmählich in ihrer Bedeutung und Vielfalt erkannt. Der kongolesische Schriftsteller Alain Mabanckou, 1966 geboren und für seine Romane ('Morgen werde ich zwanzig', 'Black Bazar', 'Stachelschweins Memoiren') und Lyrikbände vielfach ausgezeichnet, unternimmt im neuen Heft von Sinn und Form eine Tour d’horizon durch Geschichte und Gegenwart der afrikanischen Literatur. In der Berliner Akademie der Künste unterhielt sich der seit 2002 in den USA lehrende Schriftsteller mit Markus Meßling (Centre Marc Bloch) und Matthias Weichelt (Sinn und Form) über Neuentdeckungen und koloniale Mythen.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    Moderation: Jörg Adamczak

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Martin Risel

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Unitarische Kirche in Berlin

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • Bin ich's? Nachdenken über Judas
    Von Pfarrerin Angelika Obert
    Evangelische Kirche

    Anfangs gab es unter den Christus-Anhängern ein Bewusstsein dafür, dass Judas einer von ihnen war. Doch dieses Bewusstsein hat sich bald verloren. Judas wurde immer mehr zum dunklen Gegenbild. Seit den 1970er Jahren sieht man den schwierigen Jünger in einem neuen Licht.

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Unterm Bett liegt ein Skelett
    Gruselgedichte für Kinder von Arne Rautenberg, Hanna Johansen, Christian Morgenstern u.a.
    Ab 6 Jahren
    Von Karin Hahn
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017
    (Ursendung)
    Moderation: Patricia Pantel

    Geisterschnecken, weich und bleich in Zimmerecken - was gibt es Schöneres, als sich zu gruseln! Besonders wenn sich die Welt der Skelette, Zyklopen und Zombis in der Form von lustigen Reimen, als Spiel mit Silben, Wörtern und ihrem Klang präsentiert.

    "zombis in kombis | brausen durch die stadt | und jeder der die zombies sieht | der ist vor staunen platt"
    Es gibt nichts Schöneres, als sich im Dunkeln, wenn der Wind um die Häuser weht, Gruselgeschichten von heulenden Eulen, finsteren Friedhöfen oder kopflosen Gespenstern zu erzählen. Für die einen ist das wirklich Spaß und regt die Fantasie an, für die anderen vielleicht dann doch eher beängstigend und ein Grund, um sich unter der Bettdecke zu verstecken. Und so gibt es nicht nur Erzählungen von Skeletten, Zombies oder schrecklichen Wesen. Vielen Dichtern, wie Arne Rautenberg, Hanna Johansen, Christian Morgenstern oder Jutta Richter sind auch gruselige Verse und ellenlange Schauergedichte eingefallen.

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Hörspieltag
    Haudrauf und Mariechen
    Von Anna Böhm
    Ab 6 Jahren
    Regie: Beatrix Ackers
    Komposition: Frieder Butzmann
    Mit: Fea Faika, Lenz Lenger, Cathlen Gawlich, Mira Patercke, Andreas Mannkopff, u. a.
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
    Länge: 44'32
    (Wdh. v. 06.07.2014)
    Moderation: Patricia Pantel

    Gemeinsam mit ihrer Puppe Mariechen rettet Anja die Geburtstagsfeier ihres Bruders.

    Als Anja erfährt, dass sie nicht zu dem Piratengeburtstag ihres Bruders eingeladen ist, will sie sich rächen. Sie nimmt dem Bruder heimlich seine Piratenfigur, den wilden Haudrauf weg, bindet ihm Windeln um und steckt ihn ins Puppenbett. Wütend schnappt sich der Bruder Anjas Puppe und fesselt sie zur Strafe ans Bücherregal. Der Streit ist entbrannt, die Geschwister wüten immer wilder gegen das Spielzeug des anderen. Dabei bemerken sie nicht, dass Mariechen, die Puppe, und Haudrauf, die Piratenfigur, lebendig geworden sind.

    Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene, für den Kakadu hat sie zuletzt das Kinderhörspiel "Karim und Kater im Zug" geschrieben.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin
    Metropolen und Hauptstädte
    Moderation: Olga Hochweis
    sonntagmorgen@deutschlandradiokultur.de

    „Eine tolle Stadt als Kurzzeit-Erlebnis, aber nichts, um dort dauerhaft zu leben“ - diese Diagnose hört man häufiger, wenn es um Metropolen und Hauptstädte wie Paris, Moskau oder London geht. Lust und Last potenzieren sich in der Großstadt in besonderem Maße. Und genau das macht ihren Reiz aus.

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ich bau mir mein kunterbuntes Land
    Ein Echt-Virtueller-Ort in Niedersachsen
    Von Maximilian Klein

    Ideengeber Fynn Kliemann gründet zusammen mit Gleichgesinnten ein eigenes Reich: Kliemannsland zwischen Hamburg und Hannover- anarchistisch und kreativ wie Pipi Langstrumpf. Es soll ein realer und virtueller Ort werden.

    Niedersachsen. Unendliche Ebene. Viel Acker. Viel Land zwischen Hamburg und Hannover. Irgendwo in diesem wunderschönen nordischen Nichts entsteht etwas Neues. Auf zwei Hektar Land mit einer Scheune darauf. Kliemannsland. Benannt nach dem Ideengeber und Gründer Fynn Kliemann. Youtuber. Mitte Zwanzig. Anarchistisch und kreativ, wie Pipi Langstrumpf - idealistisch, anpackend, größenwahnsinnig. Kliemann ist ein kleiner Star auf der Videoplattform mit großen Ambitionen. In seinem Land sollen sich Verrückte, Aussteiger, Künstler und Suchende ansiedeln. Die ersten Pioniere pilgern bereits hin und helfen mit aufzubauen. In diesem Land wird kein Nagel ohne eine Kamera in die Wand geschlagen, kein Pflaster ohne einen Facebookpost aufgelegt. Ein Ort, den es real und virtuell geben soll. Doch was macht einen Ort zu einem Ort? Was sagen die Nachbarn? Und warum braucht ein junger Mann heute sein eigenes Land? Die Deutschlandrundfahrt reist an einen Ort voller Ambitionen, Träume und Digitalkameras.

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Marianne Allweiss

  • Die Mädchen vom Müllberg
    Großstadtkinder in Indien
    Von Laura Salm-Reifferscheidt

    Saruna, Anjum und Jasmin sind Cousinen und ihre Welt ist ein Berg aus Müll, der täglich größer wird. Sie leben mit ihm und von ihm. Täglich suchen sie gebückt und mit konzentriertem Blick nach Metall, das sie später an Recycler verkaufen können. Manchmal finden sie auch Dinge, die sie persönlich interessieren: Nagellack, Stifte, halbvolle Shampooflaschen, Haargummis. Auf ihrem Müllberg findet sich alles, was Delhi, Hauptstadt Indiens, ausspuckt. 40 Meter ist der Berg inzwischen hoch, und wenn die Mädchen ganz oben stehen, blicken sie hinab auf die Millionenstadt und in die große, weite Welt. Der Traum ihrer Eltern ist es, die Mädchen gut zu verheiraten, damit sie den Müllberg hinter sich lassen können. Aber für eine ordentliche Mitgift fehlt den Eltern das Geld. Und ohne Mitgift sind Saruna, Anjum und Jasmin keine ernst zu nehmenden Kandidatinnen für einen Mann, der ihnen ein besseres Leben bieten könnte. 
    Die Reportage nähert sich einfühlsam den drei Freundinnen und ihren Familien. Sie berichtet über den Alltag der jungen Müllsammlerinnen, über ihre Kindheit, die Sorgen ihrer Eltern und den Zusammenhalt der Menschen ihres Viertels.

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Jochaim Scholl

    Der Fall Amis Amri:
    Wie vorhersehbar ist der Mensch?
    Von David Lauer

    Best of "Was sollen wir tun?"
    Von Susan El Kassar

    Leitfaden für Demokratie-Retter
    Von Jürgen Wiebicke

    Die philosophische Hörerfrage:
    Geht Macht auch ohne Missbrauch?
    Von Cahterine Newmark

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    "So kann ich nicht Pfarrer sein“
    Ein katholischer Priester rechnet mit der Volkskirche ab
    Gespräch mit Thomas Frings

    Die Letzten Glaubensdinge regeln
    Spirituelle Testamente
    Von Ursula Reinsch

    Streit um die letzte Ruhe
    Die Friedhöfe auf dem Jerusalemer Zionsberg
    Von Evelyn Bartolmai

    Buddhisten in Serbien
    Von Danja Antonovic

    Moderation: Kirsten Dietrich

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • "... eine Sonate, die meine größte seyn soll"
    Die "Hammerklaviersonate" von Ludwig van Beethoven
    Gast: Matthias Hansen, Musikwissenschaftler
    Moderation: Michael Dasche

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Moritz Behrendt

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Geisterbegegnungen und geschmierte Akteure
    Betrug bei Sportwetten
    Von Anja Schrum

    Im Februar 2015 boten internationale Wettunternehmen ihren Kunden ein Freundschaftsspiel in Weißrussland an: Die Begegnung zwischen dem Klub FC Slutsk und dem benachbarten Schachtjor Soligorsk. Man konnte auf den Ausgang des Spieles tippen oder aber bei einigen asiatischen Wettfirmen Livewetten absetzen. Das Problem: Das Spiel fand niemals statt. Betrüger hatten den Wettanbietern das fiktive Duell schmackhaft gemacht und die Homepage der Vereine manipuliert. Solche Geisterspiele sind nur eines der vielen Geschäftsmodelle, mit denen Wettbetrüger weltweit agieren. Auch das sogenannte Match-Fixing bei Sportwetten hat Konjunktur. Es werden Spieler geschmiert und Schiedsrichter bestochen und das längst nicht nur im Fußball. Mittlerweile gilt Tennis als die Sportart mit den massivsten Problemen. Europol geht davon aus, dass Mafiaorganisationen mit Wettmanipulationen ihr Schwarzgeld waschen. Im Kampf gegen den Betrug kooperieren Wettanbieter zusammen mit Sportverbänden mit Unternehmen wie Sportradar, die den Wettmarkt digital auswerten und gegebenenfalls warnen. Auch die Politik hat mittlerweile reagiert. Mehr als zehn Jahre nach dem Wettskandal um Schiedsrichter Hoyzer hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf gegen Wettbetrug und Spielmanipulation verabschiedet.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    vielstimmig
    Nacht
    Von Andrzej Stasiuk
    Regie: Robert Matejka
    Mit: Peter Striebeck, Roman Knižka, Katharina Burowa, Matthias Habich, Antje von der Ahe, Liv Juliane Barine, Margit Bendokat, Sonja Deutsch, Claudia Hübbecker, Astrid Meyerfeldt, Monika Praxmarer, Robert Besta, Martin Engler, Ronald Kukulies, Oliver Urbanski, Mark Waschke und Andrzej Stasiuk
    Komposition: Max Nagl
    Ton: Andreas Narr, Barbara Zwirner
    Produktion: Deutschlandradio Kultur/NDR/SR 2005
    Länge: 62'59
    (Wdh. v. 05.10.2005)

    Grenzenlose Gaunereien. Wer ein Auto klaut, kommt ausgeschlachtet zurück.

    Sie stehlen Autos und Gold und Diamanten und kehren zurück über die Grenze in ihre Städte im Osten, wo Mädchen und Hehler auf die Beute warten. Das Geschäft rechnet sich. Diesmal nicht. Der deutsche Juwelier schießt, und der polnische Dieb kehrt als Leiche heim. Ohne Beute und ganz ohne Herz, weil Transplantate knapp sind. "Ein Idiot bist du", sagt seine Seele, "dass du dich dabei umbringen ließest, als du irgendwelchen deutschen Scheiß klauen wolltest. Jedenfalls wollte ich dir sagen, dass sie dir das Herz rausgenommen haben."

    Andrzej Stasiuk, geboren 1960 in Warschau. 1992 debütierte er mit dem Erzählband "Die Mauer von Hebron", 1995 erschien sein Roman "Der weiße Rabe". 2000 wurde die Übersetzung von "Dukla" verlegt, wodurch er einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt wurde. Sein Text "Unterwegs nach Babadag" wurde 2005 als bestes polnisches Buch ausgezeichnet. "Nacht" war Stasiuks erstes Theaterstück (Uraufführung 2005 in Krakau und Düsseldorf), das von Anfang an auch als Hörspiel konzipiert wurde.

  • Kleine Stücke für Violine und Klavier von Roman Statkowski, Juliusz Zarebski, Alexander Zarzycki und Emil Mlynarski

    Piotr Plawner, Violine
    Piotr Salajczyk, Klavier

    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Theater Osnabrück
    Aufzeichnung vom 02.04.2017

    Bohuslav Martinů
    Quartett für Oboe, Violine, Violoncello und Klavier H 315

    Joe Schittino
    Kleines Konzert für Theremin, Oboe und Klavierquintett

    Carolina Eyck
    2. Leyohmi (Luminescence) aus "Fantasias for Theremin & String Quartet"

    Joseph Rheinberger
    Quartett in F-Dur für Oboe, Viola, Violoncello und Klavier

    Bohuslav Martinů
    Fantasie für Theremin, Oboe und Klavierquintett H 301

    Carolina Eyck, Theremin
    Lukas Brandt, Oboe
    Anton Govorun, Violine
    Priscila Vargas-Pellanda, Violine
    David Boyd, Viola
    Kathrin Bogensberger, Violoncello
    Denys Proshayev, Klavier

    Über den Reiz des Exotischen ist dieses Instrument nie hinausgekommen - das Theremin. Dabei war es wohl das erste ernstzunehmende und transportable elektronische Klangerzeugungsmittel überhaupt, das eine Person spielen konnte. Bis heute wirkt es geheimnisvoll und sehr organisch. Staunen lässt Zuhörer und Beobachter, wie durch kontaktloses Bewegen beider Hände eine Musikerin oder ein Musiker Melodien in allen weltweit üblichen Modi und Tonarten erzeugen kann. Ein Kammerkonzert im Theater Osnabrück zeigte nun auf beeindruckende Weise auf, wie unterschiedlich man das Theremin in einen traditionellen Rahmen integrieren kann. Neben einem der wenigen klassischen Stücke des 20. Jahrhunderts, der Fantasie für Theremin, Oboe und Klavierquintett von Bohuslav Martinù standen zwei neue Werke auf dem Programm - ein Stück der Leipziger Theremin-Virtuosin Carolina Eyck selbst und eine Uraufführung des sizilianischen Komponisten Joe Schittino. Der Oboist Lukas Brandt, Solist des Osnabrücker Symphonieorchester, hat das Programm zusammengestellt. Bei Schittino hat er ein Referenzwerk für das von Bohuslav Martinù in Auftrag gegeben - für dieselbe Besetzung. Solistisch tritt die Oboe auch in zwei anderen Werken hervor, die im Rahmen des Kammerkonzerts im Theater Osnabrück der Theremin-Spielerin eine Auszeit ermöglichen. Der vor allem für seine Chorkompositionen bekannte Joseph Rheinberger schrieb einst ein Klavierquartett, in dem die Oboe die Rolle der Violine übernimmt. Ein wenig anders hat der tschechische Komponist Bohuslav Martinù wiederum die Stimmen in seinem Klavierquartett besetzt, die Oboe hat mit der Violine ein weiteres hohes Instrument zur Seite gestellt, dafür muss das Cello den mittleren und tieferen Streicherklang allein beisteuern. Bohuslav Martinù hat in diesem Programm das erste und letzte Wort - der Meister war einer der kreativsten und vielseitigsten des 20. Jahrhunderts, dessen Zeitläufte es ihm nicht einfach gemacht haben.

  • Das Orchester, das niemals schläft
    175 Jahre New York Philharmonic Orchestra
    Von Barbara Eckle

    Es ist das älteste der „Big Five“, der fünf großen Symphonieorchester der USA, und durch jede Metamorphose gegangen, die die Neuzeit einer Institution abverlangen kann.
    Am Anfang einer illustren Ahnengalerie prägender Dirigenten steht Gustav Mahler als Pionier innovativen Repertoires. Tyrann Arturo Toscanini brachte dem Orchester Weltruhm ein, Charismatiker Leonard Bernstein navigierte es durch die Kinderjahre des Medienzeitalters und Schlagmeister Lorin Maazel führte das Orchester auf eine der unwahrscheinlichsten Reisen, mit der es Geschichte schrieb. Am 2. April 1842 wurde es gegründet.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Moritz Behrendt

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Eckhard Roelcke

    Kulturpressseschau
    Von Ulrike Timm