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Sonntag, 17.04.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Literatur

    Zeig her deine Wunden
    Der Autor als Bekenner und Märtyrer
    Von Ruthard Stäblein
    (Wdh. v. 21.06.2009)

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Chansons und Balladen
    I’m a train - Songs über Eisenbahnzüge
    Moderation: Carsten Beyer

    Carsten Beyer beschäftigt sich mit Songs über Züge aller Art: Kleine und große, schnelle und langsame, dampfbetriebene und elektrische, solche, die in den Himmel fahren und andere, die ins Nirgendwo unterwegs sind. Darunter sind Folkballaden, Traditionals, Popklassiker und natürlich Countrysongs - klar, denn im Wilden Westen spielte die Eisenbahn eine ganz entscheidende Rolle. Es gibt aber auch ein paar Schnulzen, die so richtig auf die Tränendrüse drücken und ein paar politische Lieder. Also lehnen Sie sich zurück in ihrem Salonwagen oder in der Holzklasse - je nachdem, wo sie sich am wohlsten fühlen - und lassen sie sich mitnehmen auf eine musikalische Reise über die Schienenwege dieser Welt.

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
  • 04:00 Uhr

    Nachrichten

  • 04:05 Uhr

    Tonart

    Clublounge
    Moderation: Martin Böttcher

    05:00 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
  • Eckankar

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Mein Gott im Regal
    Wie in Popsongs Jesus Mensch wird und Holz zu Gott
    Von Björn Raddatz
    Evangelische Kirche

  • 07:30 Uhr

    Kakadu

    Erzähltag
    Flussengel
    Von Mario Göpfert
    Gelesen von Max Volkert Martens
    Ab 6 Jahren
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009
    Moderation: Ulrike Jährling

    Ferdinande findet am Flussufer einen erschöpften Engel und beherbergt ihn in ihrem Baumhaus, bis er wieder zu Kräften kommt.

    Ferdinande wohnt am Fluss. Eines Tages überschwemmt ein Hochwasser Straßen, Häuser und Gärten. Als das Wasser sich schließlich zurückzieht, bleiben Berge von Schlamm und Unrat zurück. In diesem Chaos entdeckt Ferdinande ein weißes, geflügeltes Wesen. Es ist weder ein Vogel noch ein Fisch. Sein Gesicht trägt menschliche Züge. Ferdinande hält es für einen Engel. Gemeinsam mit ihren Freunden Robert und Simon versteckt Ferdinande das seltsame Wesen in einem Baumhaus vor den Erwachsenen. Sie versorgen ihren Engel. Aber was isst und trinkt ein Engel? Und wie verständigt man sich mit ihm, wenn er nicht redet? Und wie sicher ist ein Engel im Baumhaus?

  • 08:00 Uhr

    Nachrichten

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Hörspieltag
    Don Quixote (3/3)
    Nach dem Roman von Miguel de Cervantes Saavedra
    Von Walter Wippersberg
    Ab 8 Jahren
    Regie: der Autor
    Komposition: Marcus Wippersberg, Christoph Lauth
    Mit: Gerd Anthoff, Karl Lieffen, Hubert Mulzer, Reinhard Glemnitz, Dieter Kettenbach, Julia Fischer, Micaela Czisch, Walter von Hauff, Tobias Lelle, Gernot Duda, Michael Vogtmann, Raimund Harmstorf, Matthias Friedrich, Detlef Kügow, Klaus Havenstein
    Ton: Sabine Bährens, Angelika Haller
    Produktion: Bayerischer Rundfunk 1998
    Länge: 53'04
    Moderation: Ulrike Jährling

    Ein spanischer Edelmann zieht als der Ritter Don Quixote durchs Land und sucht nach Heldentaten.

    Ein spanischer Edelmann zieht als der Ritter Don Quixote durchs Land und sucht nach Heldentaten. Die Dame, zu deren Ehre er all seine Abenteuer bestehen will, heißt Dulcinea von Toboso, sie ist eigentlich nur die Tochter eines Bauern aus der Umgebung, aber in Don Quixotes Kopf verwandelt sich so manches. Und so wird sie für ihn die schönste und edelste Dame auf der ganzen Welt. Zerschunden von seinen Kämpfen, wird Don Quixote immer wieder nach Hause gebracht. Und immer wieder plant er mit seinem Knappen Sancho Pansa neue Abenteuer. Zumal ihm zu Ohren kommt, dass ein gelehrter Mann all seine Heldentaten aufschreiben will.

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Rätselmagazin

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • Von Wilhelm Busch und anderen skurrilen Typen
    Unterwegs in Schaumburger Land und Weserbergland
    Von Michael Frantzen
    (Wdh. v. 16.08.2015)

    "Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt, man hat die Mittel." Wilhelm Busch, der Verfasser von 'Max und Moritz', war Meister der Ironie - und zeit seines Lebens seiner Heimat eng verbunden. Das Schaumburger Land ist Märchenland. Die Täler hier sind tief, die Wälder dicht, die Bewohner eigenbrötlerisch. So wie Busch. Der Urvater des Comics muss ein ziemlich komischer Kauz gewesen sein. Er pfiff auf Konventionen, rauchte wie ein Schlot - und blieb bis zu seinem Tod Junggeselle. Ein schräger Typ. Davon gibt es heute noch einige in der hügeligen Gegend zwischen Schaumburger Land und Weserbergland. Der Geist von Lady Di geht hier mit schweren Jungs auf Tuchfühlung, die zur Henkersmahlzeit einladen; der Motorsägen-Künstler mit dem stolzen Besitzer von mehr als 37000 Zollstöcken. Haben die alle einen Vogel? Oder sind sie ein lupenreines heimisches Gewächs?

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • Schöner Spritzen
    Fluch und Segen von Botox
    Von Ariane von Dewitz

    Viele tun es. Doch keiner spricht darüber: Ungeliebte Falten mit Botox glätten, um ein wenig frischer auszusehen. Dennoch wird das Nervengift auch hierzulande salonfähig - und zum Riesengeschäft für Schönheitschirurgen und Hersteller des Nervengiftes Botulinumtoxin. Manch schönheitsbewusster Großstädter setzt eine Botox-Behandlung bereits mit einer Farbkur für Haare oder einem Zahnbleaching gleich. Botox-to-go mit einem Coffee-to-go - schnelle, einfache und immer kostengünstigere Behandlungen locken Botox-Kunden manchmal sogar während der Mittagspause in große Schönheitstempel, wie die “Ästhetikwelt Berlin”.  Bemerkenswert ist auch: Botox-Konsumenten werden immer jünger. Unter Schülern und Studenten hat sich längst herum gesprochen, dass Botox Falten nicht nur tilgt, sondern gar nicht erst entstehen lässt. Psychologen warnen insbesondere vor dem Sucht-Faktor: Der Weg vom Botox-Kunden zum Botox-Junkie sei oft nicht weit. Und: Bei schlechter Dosierung und unprofessioneller Anwendung könne das Nervengift sogar irreversible Gesichtsschäden anrichten. Blaue Flecken, unschöne Rötungen und Verschiebungen - nicht ausgeschlossen. Ästhetikwelt-Schönheitschirurg Karsten Lange hingegen sieht keing roßes Risiko dabei. 
    Und findet: "Warum alt aussehen, wenn man sich nicht so fühlt?"

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Lernen von den Profis
    Die hohe Kunst des Trostspendens besteht manchmal einfach im Zuhören
    Von Karin Lamsfuß

    Kraft spenden und Werte vermitteln 
    Militärpfarrer Rohde betreut Bundeswehrsoldaten nicht nur bei Auslandseinsätzen - und manchmal braucht er selbst Zuspruch
    Von Julia Weigelt

    Geburtsfeier nach Maß, Trauung nach Wunsch
    Der freie Theologe und Ritualdesigner Markus Grünling erklärt, wie er Rituale für die großen Lebenseinschnitte entwirft und was das mit der Kirche zu tun hat.

    Einzige Bedingung: weiblich und allein stehend
    Das Helene-Weber-Haus bietet Frauen in Berlin einen ganz besonderen Wohnzusammenhang
    Von Gunnar Lammert-Türk

    Eintreten heißt nicht immer Dazugehören
    Das Theaterstück "Offener Himmel" am Braunschweiger Staatstheater beschäftigt sich mit Konvertiten
    Von Michael Hollenbach

    Moderation: Anne Françoise Weber

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Das klingt ja, als ob man über die noch nasse 'Tristan'-Partitur darübergewischt hätte"
    Arnold Schönbergs 'Verklärte Nacht' op. 4
    Gast: Frank Schneider
    Moderation: Michael Dasche
    (Wdh. v. 13.11. 2011)

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    18:00 Uhr
    Nachrichten
    18:05 Uhr
    Nachspiel

    Blut, Schweiß und Späne
    Sportholzfällen - Ganzkörpertraining mit Axt und Säge
    Von Günter Herkel

    Holzfällen ist eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Als Leistungswettbewerb, bei dem es gilt, das Holz mit Axt und Säge passgerecht zu bearbeiten, ist die Tradition dagegen noch vergleichsweise jung. In Neuseeland, Kanada und den USA wird das Sportholzfällen immerhin schon seit rund 150 Jahren betrieben. In Deutschland lassen es die starken Männer erst seit Anfang dieses Jahrhunderts krachen.
    Alljährlich messen sich die weltbesten Profis bei ihrer Weltmeisterschaft. Dabei treten die Athleten in drei Axt- und drei Sägedisziplinen an. Das erfordert nicht allein Kraft, mindestens ebenso wichtig sind Technik und Erfahrung. In der Leidenschaft für diesen Sport, so sagen Kenner, manifestiert sich der Wunsch vieler Menschen nach Ursprünglichkeit.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Die Kunst an nichts zu glauben
    Von: Raoul Schrott
    Textfassung und Regie: Michael Farin
    Mit: Katharina Franck, Patrick Güldenberg, Dagmar Manzel, Ulrich Noethen, Michael Rotschopf, Lilith Stangenberg, Vera Teltz, Joachim Witt und Raoul Schrott
    Komposition: Suzanne Farrin
    Ton: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
    Länge: 79'39
    (Ursendung)

    Poetische Porträts: Menschen in alltäglichen Berufen fragen nach dem Gelingen des Lebens oder der Kunst des Scheiterns.

    Nicht selten ist ein Buch der Auslöser, Ausgangspunkt für ein neues, ein weiteres Buch. In diesem Fall: 'De Arte Nihil Credendi - Über die Kunst an nichts zu glauben', ein Traktat aus dem 17. Jahrhundert. Gäbe es dieses 'Manual der transitorischen Existenz' nicht, es müsste erfunden werden. Passagen daraus bildeten die Inspirationsquelle für neue Gedichte, sie sind zugleich aber auch ihr Spiegel, Illuminationen von fremder Hand. Es entsteht ein Wortgewebe, das den Moment feiert, ganz im Diesseits angesiedelt.

    Raoul Schrott, geboren 1964 in Tirol, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller, ist in sämtlichen Gattungen zuhause, schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays, Hörspieltexte und ist auch als Übersetzer tätig. Für Deutschlandfunk und HR erarbeitete er die Neufassung von Homers 'Ilias' (2007).

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 17.04.2016

    Anton Bruckner
    Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Stanisław Skrowaczewski

  • "Im Sommerwind"
    Spätromantische Werke von Anton Webern und Alban Berg
    Von Egbert Hiller

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport
    Moderation: Birgit Kolkmann

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Britta Bürger

    Der Nachwuchsregisseur Nicolas Charaux - Debüt am Münchner Volkstheater
    Von Christoph Leibold

    Kulturpresseschau
    Von Tobias Wenzel