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Literatur

Sendung vom 17.09.2017Sendung vom 10.09.2017Sendung vom 03.09.2017
Der Literaturkritiker Ijoma Mangold bei einer Debatte (imago/MAVERICKS)

Gegenwart lesenDas schwarze und das deutsche Krokodil

In "Das deutsche Krokodil" erzählt der Literaturkritiker Ijoma Mangold seinen Werdegang und seine Geschichte als Sohn eines Nigerianers und einer Schlesierin. Es geht um Irritationen der Integration, um Scham und Selbstbewusstsein. Ein Buch über die deutsche Gegenwart.

Sendung vom 27.08.2017
Schreibmaschine, Block und Buch - das Handwerkszeug von Dichtern und Schriftstellern (Dustin Lee / unsplash.com)

Fünf Lyriker über Macht und DichtungWenn ich Poet Laureate wär...

In der englischsprachigen Welt kennt man den "Poet Laureate", der bedeutende Ereignisse lyrisch begleitet. Ein literarisches Amt, das Dichtern in Deutschland selten zuteil wird. Fünf Lyrikerinnen und Lyriker stellen sich vor, wie es wäre, dieses Amt einmal zu bekleiden.

Sendung vom 13.08.2017Sendung vom 06.08.2017Sendung vom 30.07.2017
Blick von Taormina - einem malerischen Ort an der Ostküste Siziliens - auf eine Meeresbucht. (picture alliance / dpa / Reinhard Kaufhold)

SizilienLiteraturbetrieb in flirrender Hitze

Im 19. Jahrhundert gründeten sich Verlage, Literaturzirkel und Zeitschriften auf Sizilien - der Auftakt zur Entstehung einer einflussreichen Literaturszene. Eine Entwicklung, die bis heute anhält.

Sendung vom 23.07.2017Sendung vom 16.07.2017Sendung vom 09.07.2017
Ein Bach fließt durch eine mit Moos bewachsene Waldlandschaft. (imago/All Canada Photos)

200 Jahre Nature WritingDie Natur als Quelle von Poesie

1972 zog sich die damals 27 Jahre alte US-amerikanische Autorin Annie Dillard völlig in die Natur zurück. In den Wäldern der Blue Ridge Mountains in Virginia übte sie sich im Betrachten der Natur - und schrieb darüber ein Buch, das den Pulitzer-Preis bekam.

Sendung vom 02.07.2017Sendung vom 25.06.2017Sendung vom 18.06.2017Sendung vom 11.06.2017
Melbourne, Australien (imago/robertharding)

Von Droschkenmördern und Hippies Geschichten aus Melbourne

Vor 150 Jahren erbauten Gold-Barone Melbourne als viktorianische Vorzeigemetropole. Die Goldadern sind längst versiegt, aber Parlament, Rathaus und die größte Bibliothek des Kontinents zeugen noch immer von Stolz und Bürgersinn der Erbauer.

Sendung vom 04.06.2017Sendung vom 21.05.2017Sendung vom 14.05.2017Sendung vom 07.05.2017
Abakus und Feder auf einer Schulbank in der alten Schule, der Ort Ribbeck wurde durch das Gedicht vom Birnbaum von Fontane bekannt.  (imago)

Auf Punkt und KommaSchnittmengen von Literatur und Mathematik

"Zählen" und "Erzählen" - Rechnen und Schreiben - haben mehr gemeinsam als die Schulweisheit sich mitunter träumen lässt. Verbunden sind die Rechen- und die Dichtkunst durch ein besonderes Spannungsverhältnis von Ordnung, Imagination und Wahrscheinlichkeit.

Sendung vom 30.04.2017
Herausgeber Thomas Geiger, Schriftstellerin Sabine Scholl und Moderator Jörg Plath. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)

Literaturzeitschriften lesenProbebühnen für Texte aller Art

Von "Akzente" bis "Wespennest" reicht die Szene der Literaturzeitschriften: Die Schriftstellerin Sabine Scholl und Thomas Geiger, Herausgeber der "Sprache im technischen Zeitalter", lesen mit Jörg Plath ausgewählte Texte - und präsentieren ihre Favoriten.

Sendung vom 23.04.2017Sendung vom 16.04.2017Sendung vom 09.04.2017
Blick über die Landschaft am ehemaligen Friedrichsgraben, heute Polesskij Kanal, bei Polessk, früher Labiau, am 02.09.2002. Pollesk liegt heute im zu Russland gehörenden Kaliningrader Gebiet - im früheren Ostpreußen. (picture alliance / dpa / Tom Schultze / Transit)

Über den Schriftsteller Johannes BobrowskiDer sarmatische Traum

Anfang der 60er-Jahre pilgerten junge Wilde aus der Gruppe 47 zu Johannes Bobrowski - vor 100 Jahren geboren - in die DDR. Die Heimatregion Bobrowskis - vom früheren Ostpreußen bis zum Baltikum - war für den Schriftsteller ein Sehnsuchtsraum, für den er das alte Wort Sarmatien benutzte.

Sendung vom 02.04.2017Sendung vom 25.03.2017
Zsusza Bánk im Gespräch beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Stefan Fischer)

Zsuzsa Bánk: "Schlafen werden wir später"Lebensgier und Todesangst

Zsusza Bánks Roman "Schlafen werden wir später" besteht aus langen E-Mails, die zwei Freundinnen über Jahre austauschen. Es sei ein Buch über den Willen, nichts zu versäumen und deshalb unbedingt wach zu bleiben, sagte die Frankfurter Autorin beim "Bücherfrühling".

Olga Grjasnowa zu Gast beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Stefan Fischer)

Olga Grjasnowa: "Gott ist nicht schüchtern"Vom Irrsinn und von Grenzen

Für wen gilt Reisefreiheit, für wen nicht? Wer hat die Macht, Grenzen unüberwindbar zu machen? Das ergründet Olga Grjasnowa in dem Roman "Gott ist nicht schüchtern", der fliehenden Syrern auf dem Weg nach Europa folgt. Sie glaubt: "Wir wissen nie, welche Verzweiflung dahinter steckt."

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24.09.2017, 00:05 Uhr Literatur
Aus "Selbstbild mit russischem Klavier" von Wolf Wondratschek
Eine exklusive Lesung des Autors

Den letzten Roman verkaufte Wolf Wondratschek in nur einem Exemplar an einen Mäzen. Der neue bleibt ebenso unveröffentlicht.
Statt an einen Verlag hat Wolf Wondratschek seinen Roman ‚Selbstbild mit Ratte‘ 2014 an einen privaten Mäzen verkauft. Ein Text nicht für die Schublade und auch nicht für die Öffentlichkeit, sondern für einen einzigen Leser. Der Schriftsteller scherte nicht zum ersten Mal aus den Gepflogenheiten des Literaturbetriebs aus. 1969 betrat der 1943 Geborene die literarische Bühne mit ‚Früher begann der Tag mit einer Schußwunde‘. Der knappe, poetische Ton wurde sein Markenzeichen. Seither ist die Publikationsliste des Wolf Wondratschek stetig gewachsen: Gedichte, Romane und Erzählungen erschienen in häufig wechselnden Verlagen und nicht selten auch ohne ihre Hilfe. Nun arbeitet Wondratschek erneut wie ein Künstler: Exklusiv liest er für Deutschlandfunk Kultur eine Passage aus einem Roman ein, der unveröffentlicht bleiben wird.

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