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Lesart

Sendung am 04.07.2017 um 10:37 Uhr

Buchempfehlungen für Juli 2017Die besten Bücher für den Strand

(dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Jeden Monat veröffentlicht Deutschlandfunk Kultur eine Liste mit fünf Buchempfehlungen, zusammengestellt von unserer Literaturredaktion zusammengestellt. Diesmal dabei: Wuchtige Kost von Emmanuel Carrère, fantastische Fotos von Peggy Guggenheim und Lyrik von Kate Tempest.

Sendung vom 26.06.2017
Die Schriftstellerin Hannah Dübgen (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

Irakische SchriftstellerinnenLiteratur als "drittes Auge"

Autorinnen im Irak wollen endlich mitsprechen, sie wollen die "weibliche Perspektive" auf die Gesellschaft sichtbar machen, so berichtet die Schriftstellerin Hannah Dübgen von einer Konferenz in Basra. Beklagt wird die Kluft zwischen theoretischer Freiheit und praktischer Unfreiheit.

Sendung vom 24.06.2017
(Foto: picture alliance / dpa / Marcus Brandt, Cover: Verlag C.Bertelsmann)

Mazda Adli: "Stress and the City"Gesundheitsrisiko Stadtleben

Wer in der Stadt lebt, hat ein höheres Risiko, psychisch zu erkranken als ein Landbewohner. Deshalb müsse die psychische Gesundheit von Städtern künftig ein zentrales Thema von Politik und Stadtplanung sein, fordert Mazda Adli in "Stress and the City".

Sendung vom 23.06.2017Sendung vom 22.06.2017Sendung vom 21.06.2017
Eine Frau sitzt lesend auf einem Sofa. Das Buch ist der Mittelpunkt des Bildes. (imago/ Westend61)

LeserplattformenWas Leser wirklich lesen wollen

Leserplattformen wie "Goodreads" machen das, was das seriöse Feuilleton verabscheut: Sie beurteilen Bücher mit einem bis fünf Sternchen. Wo manch einer Verflachung fürchtet, sieht unser Kritiker Stefan Mesch vor allem: unzählige Leseempfehlungen.

Sendung vom 20.06.2017
Zwei Wanderer blicken über die Berge im Yosemite-Nationalpark in Californien, USA. (Imago / stock&people / ZUMA, Cover: Verlag Antje Kunstmann)

Keri Smith: "Mach dich auf"Übers Ziel hinausgewandert

Die kanadische Künstlerin und Autorin Keri Smith hat den Trend zum sogenannten Mitmach-Buch begründet: Nach "Mach dieses Buch fertig" oder "Das ist mehr als ein Buch" will sie mit ihrem neuen Buch "Mach dich auf" zum Wandern inspirieren. Die Kunst dabei sei es, ohne Ziel zu wandern.

Der Autor Jan Wagner bei einer Lesung in Köln, März 2014 (picture alliance / dpa)

Büchner-Preis für Jan Wagner"Der Name lag in der Luft"

Überraschend sei die Wahl Jan Wagners zum Büchner-Preisträger 2017 nicht, meint der Literaturkritiker Helmut Böttiger. Er sei der Lyriker, auf den sich alle einigen könnten, gewissermaßen "der Wunschschwiegersohn der deutschsprachigen Lyrik".

Sendung vom 19.06.2017
Kinderbuchillustratorin Nadia Budde bei uns im Studio. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)

Nadia BuddeVon traurigen Tigern und schönen Borsten

In der DDR dekorierte sie Schaufenster von Gemüseläden, danach fand sie ihre eigentliche Bestimmung: Kinderbücher. Die Illustratorin Nadia Budde war eine Stunde in der "Lesart" zu Gast - und hat unter anderem erklärt, wie der "Budde-Strich" funktioniert.

Sendung vom 17.06.2017
Die Imamin Seyran Ates und Mitglieder der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin (picture alliance / dpa / Sören Stache)

Liberale Moscheegemeinde in Berlin"Der Islam ist plural"

Zeigen, dass Islam, Demokratie und Gleichberechtigung der Geschlechter sehr wohl miteinander vereinbar sind: Das will Seyran Ates mit der von ihr gegründeten liberalen Moscheegemeinde in Berlin. Dafür habe sie von Muslimen bisher vor allem Zuspruch erfahren.

Sendung vom 16.06.2017
Hart aber fair am 05.09.2016 im Studio Berlin Adlershof in Berlin Herfried Münkler stellt sein Buch "Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft?" vor. (picture alliance/ dpa/ Revierfoto)

Herfried Münkler zur "Finis Germania"-Debatte"Ein miserables Buch"

Der Politologe Herfried Münkler fühlt sich regelrecht in Geiselhaft genommen. Das Jurymitglied ist über das Vorgehen des "Spiegel"-Journalisten Johannes Saltzwedel empört, der ein rechtslastiges Buch auf die von einer gemeinsamen Jury zusammengestellte NDR-Bestenliste "Sachbücher des Monats" beförderte.

Sendung vom 15.06.2017
Cover des Buches "Autonomie. Ein Versuch über das gelungene Leben" von Beate Rössler, im Hintergrund: Ein junger Mann läuft eine Sanddüne im Death-Valley-Nationalpark im US-Bundesstaat Kalifornien hinunter. (Suhrkamp / imago / imagebroker)

Beate Rössler: "Autonomie"Freiheit ist auch Abhängigkeit

Auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben können die Gedanken der Philosophin Beate Rössler weiterhelfen. Sie argumentiert, dass wir nur dann autonom sein können, wenn die soziale Ordnung diese Autonomie schützt und fördert.

Der letzte "Wonder Woman"-Film hat an den Kinokassen die Erwartungen übertroffen. Am Eröffnungswochenende wurden in Nordamerika 103,1 Millionen Dollar eingespielt. Die Hauptrolle in dem Film von Patty Jenkins spielt Gal Gadot. (Imago | Zuma Press)

"Wonder Woman" Mit dem goldenen Lasso in den Krieg

Mit "Wonder Woman" kommt die Frauenpower nun als Hollywood Blockbuster in die deutschen Kinos. Kulturjournalist Stefan Mesch erinnert an die literarische Vorlage für die Filmheldin in den Comics - denen er nach dem Kinobesuch noch mehr Leser wünscht.

Sendung vom 14.06.2017
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