Literatur der NS-Zeit

Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach "Blut und Schande"

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Alfred Rosenberg, links in Uniform, Leiter des außenpolitischen Amtes der NSDAP, eröffnet die Ausstellung "Das politische Deutschland" in Berlin 1936. Reichsminister Wilhelm Frick besucht die Ausstellung.
Eröffnung der Ausstellung "Das politische Deutschland" in Berlin 1936: Abweichende und gegenüber dem Regime kritische Momente mussten in Büchern getarnt werden, sagt Germanist Helmuth Kiesel. © picture-alliance / akg-images / akg-images
Kiesel, Helmuth |
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"Schreiben in finsteren Zeiten" ist ein Meilenstein: Germanist Helmuth Kiesel erzählt auf 1.400 Seiten die Geschichte der deutschen Literatur 1933-45. Er analysiert die Bücher von Exilautoren wie auch jene von Schriftstellern der inneren Emigration.
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