Literatur der NS-Zeit
Eröffnung der Ausstellung "Das politische Deutschland" in Berlin 1936: Abweichende und gegenüber dem Regime kritische Momente mussten in Büchern getarnt werden, sagt Germanist Helmuth Kiesel. © picture-alliance / akg-images / akg-images
Nicht jedes Buch aus Deutschland roch nach "Blut und Schande"
12:47 Minuten

"Schreiben in finsteren Zeiten" ist ein Meilenstein: Germanist Helmuth Kiesel erzählt auf 1.400 Seiten die Geschichte der deutschen Literatur 1933-45. Er analysiert die Bücher von Exilautoren wie auch jene von Schriftstellern der inneren Emigration.










