Poesie des Staunens

Judith Schalansky balanciert zwischen Alchemie und Buchkunst

13:59 Minuten
Die Schriftstellerin Judith Schalansky, aufgenommen am Eröffnungsabend des Potsdamer Literaturfestivals "LIT:potsdam“ im Schlosstheater im Neuen Palais.
Judith Schalansky schreibt anhand des Gesteins Marmor, des flüchtigen Schwermetalls Quecksilber und des Wetterphänomens Nebel über ihr Literatur- und Weltverständnis. © picture alliance / dpa / Soeren Stache
Schalansky, Judith |
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Marmor, Quecksilber und Nebel: Von drei Naturphänomen schlägt Judith Schalansky im Buch "Woraus die Welt gemacht ist" den Bogen zu kleinen und großen Fragen der Kulturgeschichte. Staunen lassen einen dabei auch ihre Einfälle für die Buchgestaltung.
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