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Fazit / Archiv | Beitrag vom 18.07.2011

Wer ein Idyll schreibt, denkt an Kleist

Reihe "Kleist in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", Teil 1

Andreas Maier im Gespräch mit Joachim Scholl

Heinrich von Kleist (1777-1811), Kreidezeichnung, unbekannter Künstler um 1831. (Archiv Kleist-Museum)
Heinrich von Kleist (1777-1811), Kreidezeichnung, unbekannter Künstler um 1831. (Archiv Kleist-Museum)

In seinem Roman "Kirillow" beschreibt der Frankfurter Autor Andreas Maier ein Szene, die an ein Idyll in Heinrich von Kleists "Erdbeben in Chili" erinnert. "Wenn man so eine Stelle schreibt, muss man an Kleist denken, das geht gar nicht anders", findet Maier - und meldet doch auch Kritik an dem großen deutschen Dichter an.

Sie können das vollständige Gespräch mindestens bis zum 18.12.2011 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören und die schriftliche Fassung des ausführlichen Interviews nachlesen, das im Radiofeuilleton lief.

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