Solarlampen auf dem Victoriasee
Energie in Kenia - das ist keine Erfolgsgeschichte: In Nairobi bricht das Netz regelmäßig zusammen, nur 23 Prozent der Bevölkerung sind überhaupt mit Strom versorgt. Erneuerbare Energien könnten Abhilfe schaffen.
Martha Kagiri: "Wenn man in Kenia aufwächst, erlebt man verräucherte Küchen, denn ein Großteil des Jahres regnet es und das Feuerholz ist selten trocken. Ich bin viel gereist und eines Tages habe ich in Nepal mitbekommen, dass sie ihren Kuhdung in Biogasanlagen stecken. Ich hielt das für eine sehr gute Idee. Als ich zurückkam, habe ich mit meinem Vater darüber gesprochen und der forderte mich auf, eine Biogasanlage für meine Eltern zu bauen. Als sie fertig war, funktionierte sie so gut und produzierte so viel Gas, dass meine Mutter nicht nur genug zum Kochen hatte, sondern es auch noch für Gaslampen reichte. Die Küche war rauchfrei. Es war wunderbar. Die Nachbarn sahen das und wollten ebenfalls eine, alle wollten eine und so kam mir die Idee, ein Unternehmen zu gründen."
2006 rief die kenianische Ingenieurin Martha Kagiri ihr Biogasunternehmen ins Leben. Die Nachfrage ist groß, denn auf dem Land herrscht großer Mangel an bezahlbarer Energie, so George Nyamo, zuständig für das Erneuerbare Energien Programm des kenianischen Bauernverbandes:
"80 Prozent der Bevölkerung leben in Kenia auf dem Land und sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Unsere natürlichen Ressourcen sind weitgehend dezimiert. Nur noch zwei Prozent des Landes sind von Wald bedeckt. Aber die ländliche Bevölkerung hängt von eben dieser Biomasse ab, denn sie braucht das Holz zum Kochen und als Lichtquelle im Haus. Für die ländliche Bevölkerung sind die Energiekosten zu einem großen Problem geworden."
2006 rief die kenianische Ingenieurin Martha Kagiri ihr Biogasunternehmen ins Leben. Die Nachfrage ist groß, denn auf dem Land herrscht großer Mangel an bezahlbarer Energie, so George Nyamo, zuständig für das Erneuerbare Energien Programm des kenianischen Bauernverbandes:
"80 Prozent der Bevölkerung leben in Kenia auf dem Land und sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Unsere natürlichen Ressourcen sind weitgehend dezimiert. Nur noch zwei Prozent des Landes sind von Wald bedeckt. Aber die ländliche Bevölkerung hängt von eben dieser Biomasse ab, denn sie braucht das Holz zum Kochen und als Lichtquelle im Haus. Für die ländliche Bevölkerung sind die Energiekosten zu einem großen Problem geworden."
Die Kohlepreise steigen stark
Nur die wenigsten können sich einen Dieselmotor als Energiequelle leisten, denn Treibstoff ist teuer in Kenia. So bleibt den Menschen nur Holzkohle. Das hat die Preise stark steigen lassen. Es fehlt an billigen Alternativen. Da kommen die Biogasanlagen wie gerufen. Allerdings müssen sie leicht zu installieren, zu warten und zu reparieren sein. In gut einer Woche ist solch eine einfache Anlage errichtet. George Nyamo vom Bauernverband:
"Wir haben unser Design auf ein Maximum von zwölf Kubikmeter beschränkt. Das bedeutet für den Bauern, dass er sieben Kühe haben muss. Das ist nicht ungewöhnlich in den ländlichen Gemeinden Kenias. Wir haben außerdem Bauern berücksichtigt, die weniger Vieh besitzen. So hat die kleinste Biogasanlage, die wir vorschlagen, nur vier Kubikmeter. Dafür braucht ein Bauer zwei Tiere. Das ist sozusagen die Norm für jeden kenianischen Bauern."
Das große Verkaufsargument sind derzeit die Zuschüsse, die die holländische Regierung für die umgerechnet zwischen 600 bis 1500 Euro teuren Anlagen gewährt. Das sind rund 220 Euro. Trotzdem sind das für einen kleinen Bauern erhebliche Ausgaben. Das durchschnittliche Monatseinkommen eines Kenianers beträgt keine 100 Euro. Die Anlage muss sich also in absehbarer Zeit bezahlt machen.
Kagiri: "Die Investitionen rechnen sich innerhalb eines oder zweier Jahre. Wir bitten unsere Kunden, sich hinzusetzen und zu berechnen, wie viel Geld sie für Feuerholz oder Holzkohle ausgeben. Dann fragen wir, wie viel sie für Gas oder Strom bezahlen. Wie viele Arbeitsstunden brauchen die Frauen für das Holzsammeln? Wie oft müssen sie ins Krankenhaus aufgrund von Atemwegsbeschwerden und Augenproblemen aufgrund des Rauches? Wir rechnen das alles zusammen und dann sagen sie: Oh, mein Gott. Dabei haben sie doch diesen Rohstoff und könnten ihn nutzen. Den meisten Leuten ist nicht bewusst, dass eine Kuh mehr bringt als nur Milch oder Fleisch. Sie können auch Energie von ihr bekommen."
Außerdem sind die Gärreste der Anlage guter Dünger für die Felder der Bauern.
Die Vorteile der Biogasanlagen sind offenkundig so überzeugend, dass derzeit jeden Monat über 300 Anlagen installiert werden. Allerdings gibt es ein Problem: Das Programm hat viele Mitläufer angelockt, so Martha Kagiri.
"Als die Förderung eingeführt wurde, sind viele Leute, die überhaupt keine Ahnung von Biogasanlagen haben, mit auf den Zug aufgesprungen. Die haben nicht einmal eine Adresse, nur ein Handy. Sie sagen zu den Kunden: Du hast eine Kuh, ich kann dir eine Biogasanlage beschaffen. Sie errichten einen Gärtank und das war’s. Dann kommen die Kunden zu uns und beschweren sich: ‚Das funktioniert alles nicht’ und dann fragen wir: ‚Wer hat es gebaut’? Doch deren Handys sind ausgeschaltet."
Insgesamt 16.000 Biogasanlagen will die holländische Regierung fördern.
"Wir haben unser Design auf ein Maximum von zwölf Kubikmeter beschränkt. Das bedeutet für den Bauern, dass er sieben Kühe haben muss. Das ist nicht ungewöhnlich in den ländlichen Gemeinden Kenias. Wir haben außerdem Bauern berücksichtigt, die weniger Vieh besitzen. So hat die kleinste Biogasanlage, die wir vorschlagen, nur vier Kubikmeter. Dafür braucht ein Bauer zwei Tiere. Das ist sozusagen die Norm für jeden kenianischen Bauern."
Das große Verkaufsargument sind derzeit die Zuschüsse, die die holländische Regierung für die umgerechnet zwischen 600 bis 1500 Euro teuren Anlagen gewährt. Das sind rund 220 Euro. Trotzdem sind das für einen kleinen Bauern erhebliche Ausgaben. Das durchschnittliche Monatseinkommen eines Kenianers beträgt keine 100 Euro. Die Anlage muss sich also in absehbarer Zeit bezahlt machen.
Kagiri: "Die Investitionen rechnen sich innerhalb eines oder zweier Jahre. Wir bitten unsere Kunden, sich hinzusetzen und zu berechnen, wie viel Geld sie für Feuerholz oder Holzkohle ausgeben. Dann fragen wir, wie viel sie für Gas oder Strom bezahlen. Wie viele Arbeitsstunden brauchen die Frauen für das Holzsammeln? Wie oft müssen sie ins Krankenhaus aufgrund von Atemwegsbeschwerden und Augenproblemen aufgrund des Rauches? Wir rechnen das alles zusammen und dann sagen sie: Oh, mein Gott. Dabei haben sie doch diesen Rohstoff und könnten ihn nutzen. Den meisten Leuten ist nicht bewusst, dass eine Kuh mehr bringt als nur Milch oder Fleisch. Sie können auch Energie von ihr bekommen."
Außerdem sind die Gärreste der Anlage guter Dünger für die Felder der Bauern.
Die Vorteile der Biogasanlagen sind offenkundig so überzeugend, dass derzeit jeden Monat über 300 Anlagen installiert werden. Allerdings gibt es ein Problem: Das Programm hat viele Mitläufer angelockt, so Martha Kagiri.
"Als die Förderung eingeführt wurde, sind viele Leute, die überhaupt keine Ahnung von Biogasanlagen haben, mit auf den Zug aufgesprungen. Die haben nicht einmal eine Adresse, nur ein Handy. Sie sagen zu den Kunden: Du hast eine Kuh, ich kann dir eine Biogasanlage beschaffen. Sie errichten einen Gärtank und das war’s. Dann kommen die Kunden zu uns und beschweren sich: ‚Das funktioniert alles nicht’ und dann fragen wir: ‚Wer hat es gebaut’? Doch deren Handys sind ausgeschaltet."
Insgesamt 16.000 Biogasanlagen will die holländische Regierung fördern.
Auch die Solartechnik wird immer attraktiver
Dann soll das Programm auf eigenen Beinen stehen. Im Prinzip wäre das auch schon heute möglich, so George Nyamo vom Bauernverband:
"Für die Biogasanlagen müssen in diesem Land Einfuhrzölle und Mehrwertsteuer gezahlt werden. Die machen 43 Prozent der Kosten aus. Wenn der Staat die Steuern auf Biogasanlagen auf Null senkte, dann würden wir unser Ziel erreichen, Biogasanlagen ganz billig zu errichten."
Doch nicht nur der Bau von Biogasanlagen boomt. Seit die Preise für Photovoltaikzellen drastisch gesunken sind, verkaufen sich auch Solaranlagen immer besser, so Haijo Kuper, Firmenchef des Solarunternehmens Ubbink East Africa:
"Der meisten Anlagen, die wir verkaufen, haben 20 bis 40 Watt Leistung. Das unterscheidet sich stark von den Größen, die Sie in Europa kennen. Da sieht man Anlagen von 200 Watt und mehr und das hängt mit der Nutzung zusammen. In Europa will man ins Netz einspeisen. Hier gibt es einen Markt außerhalb des Netzes. Die Leute speisen nicht ins Netz ein, denn das existiert oftmals gar nicht. Sie laden eine Batterie und die liefert den Strom für Licht, Radio, Fernsehen, vor allem um ein Handy zu laden. Das hat Vorrang."
Tausende Solarpanelle sind inzwischen auf dem Land verkauft worden.
"Für die Biogasanlagen müssen in diesem Land Einfuhrzölle und Mehrwertsteuer gezahlt werden. Die machen 43 Prozent der Kosten aus. Wenn der Staat die Steuern auf Biogasanlagen auf Null senkte, dann würden wir unser Ziel erreichen, Biogasanlagen ganz billig zu errichten."
Doch nicht nur der Bau von Biogasanlagen boomt. Seit die Preise für Photovoltaikzellen drastisch gesunken sind, verkaufen sich auch Solaranlagen immer besser, so Haijo Kuper, Firmenchef des Solarunternehmens Ubbink East Africa:
"Der meisten Anlagen, die wir verkaufen, haben 20 bis 40 Watt Leistung. Das unterscheidet sich stark von den Größen, die Sie in Europa kennen. Da sieht man Anlagen von 200 Watt und mehr und das hängt mit der Nutzung zusammen. In Europa will man ins Netz einspeisen. Hier gibt es einen Markt außerhalb des Netzes. Die Leute speisen nicht ins Netz ein, denn das existiert oftmals gar nicht. Sie laden eine Batterie und die liefert den Strom für Licht, Radio, Fernsehen, vor allem um ein Handy zu laden. Das hat Vorrang."
Tausende Solarpanelle sind inzwischen auf dem Land verkauft worden.
Hunderte Solarlampen leuchten auf dem Victoriasee
Auch in den Städten wächst die Nachfrage, wie der Mitbegründer des Solarunternehmens Solarworks Company George Wertu beobachtet:
"In den letzten beiden Jahren hat es einen 40-prozentigen Zuwachs an Solaranlagen gegeben, weil die Regierung die Steuern gesenkt hat und die Stromkosten um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Hausbesitzer auch in den städtischen Gebieten haben angefangen, Solaranlagen zu installieren. Mittlere und hohe Einkommen nutzen Erneuerbare Energien, weil es wegen der großen Stromnachfrage ständige Stromausfälle gibt. Zwar bieten auch Dieselgeneratoren rasche Abhilfe, aber die erfordern zusätzliche Wartungskosten und machen außerdem viel Lärm. Solarenergie versorgt einen dagegen mit sauberer Energie, produziert keinen Lärm und man kann sie ausbauen, sobald sich das Einkommen erhöht."
Von der sauberen Solarenergie profitieren dank einer ungewöhnlichen Koalition aus Nichtregierungsorganisation, gemeinnützigem Unternehmen und dem deutschem Unternehmen Osram inzwischen auch einige hundert Fischer am Victoriasee, die bislang zum nächtlichen Fischfang Parafingefüllte Lampen benutzten. Godfrey Ogonda von der kenianischen Nichtregierungsorganisation Osienala, Friends of Lake Victoria.
"Dieses Paraffin gelangt bisweilen ins Wasser und verschmutzt es. Deshalb kam man auf die Idee, Solarlampen einzusetzen. Die sind außerdem billiger. Das nutzt also sowohl der Umwelt als auch den Fischern."
Die Akkus der schwimmfähigen, handlichen Solarlampen halten rund zwölf Stunden. Tagsüber werden sie in einer zentralen Ladestation wieder aufgeladen. Das spart den Fischer viel Geld:
"Sie brauchen pro Lampe jeden Tag ungefähr einen Liter Paraffin und der kostet derzeit etwa einen Dollar. Jedes Boot hat fünf oder sechs Lampen. Das bedeutet also fünf oder sechs Dollar pro Nacht und Boot. Jedes Akkuaufladen kostet aber nur einen Viertel Dollar verglichen mit einem Dollar für Paraffin. Das sind rund 75 Prozent Einsparung für den Fischer."
Die guten Erfahrungen haben viele Fischer dazu gebracht, die Lampen auch in ihren Häusern einzusetzen, die normalerweise weitab vom Netz stehen.
"In den letzten beiden Jahren hat es einen 40-prozentigen Zuwachs an Solaranlagen gegeben, weil die Regierung die Steuern gesenkt hat und die Stromkosten um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Hausbesitzer auch in den städtischen Gebieten haben angefangen, Solaranlagen zu installieren. Mittlere und hohe Einkommen nutzen Erneuerbare Energien, weil es wegen der großen Stromnachfrage ständige Stromausfälle gibt. Zwar bieten auch Dieselgeneratoren rasche Abhilfe, aber die erfordern zusätzliche Wartungskosten und machen außerdem viel Lärm. Solarenergie versorgt einen dagegen mit sauberer Energie, produziert keinen Lärm und man kann sie ausbauen, sobald sich das Einkommen erhöht."
Von der sauberen Solarenergie profitieren dank einer ungewöhnlichen Koalition aus Nichtregierungsorganisation, gemeinnützigem Unternehmen und dem deutschem Unternehmen Osram inzwischen auch einige hundert Fischer am Victoriasee, die bislang zum nächtlichen Fischfang Parafingefüllte Lampen benutzten. Godfrey Ogonda von der kenianischen Nichtregierungsorganisation Osienala, Friends of Lake Victoria.
"Dieses Paraffin gelangt bisweilen ins Wasser und verschmutzt es. Deshalb kam man auf die Idee, Solarlampen einzusetzen. Die sind außerdem billiger. Das nutzt also sowohl der Umwelt als auch den Fischern."
Die Akkus der schwimmfähigen, handlichen Solarlampen halten rund zwölf Stunden. Tagsüber werden sie in einer zentralen Ladestation wieder aufgeladen. Das spart den Fischer viel Geld:
"Sie brauchen pro Lampe jeden Tag ungefähr einen Liter Paraffin und der kostet derzeit etwa einen Dollar. Jedes Boot hat fünf oder sechs Lampen. Das bedeutet also fünf oder sechs Dollar pro Nacht und Boot. Jedes Akkuaufladen kostet aber nur einen Viertel Dollar verglichen mit einem Dollar für Paraffin. Das sind rund 75 Prozent Einsparung für den Fischer."
Die guten Erfahrungen haben viele Fischer dazu gebracht, die Lampen auch in ihren Häusern einzusetzen, die normalerweise weitab vom Netz stehen.
Die Zukunft Kenias gehört den erneuerbaren Energien
Davon profitieren vor allem ihre Kinder, so Danny Hill vom gemeinnützigen Unternehmen 'Light for Life':
"Viele Kinder benutzen Petroleumlampen, um ihre Schularbeiten zu machen, und atmen dabei den Rauch ein, den diese Lampen produzieren. Das greift ihre Lungen und auch ihre Augen an. Es ist außerdem ein schwaches Licht, so dass sie nicht gut sehen können und das wirkt sich ebenfalls negativ auf ihre Augen aus. Zudem besteht stets die Gefahr, dass ein Feuer ausbricht."
Angesichts der vielen Vorteile fragt man sich, warum es bislang nur drei Ladestationen im Land gibt. Die Antwort ist einfach: jede kostet mehr als eine Viertelmillion Euro. Das ist eine riesige Investition, die sich erst auf lange Sicht rechnet. Im Land selbst findet sich dafür kein Investor, also müssen ausländische Hilfsorganisationen einspringen, die langfristig denken. Dennoch gehört die Zukunft Kenias den Erneuerbaren Energien.
Sie sind nicht auf das Netz angewiesen, sauber, rasch installiert, vergleichsweise billig und sichern eine dezentrale Energieversorgung. So kann man das Zeitalter fossiler Energien überspringen.
"Viele Kinder benutzen Petroleumlampen, um ihre Schularbeiten zu machen, und atmen dabei den Rauch ein, den diese Lampen produzieren. Das greift ihre Lungen und auch ihre Augen an. Es ist außerdem ein schwaches Licht, so dass sie nicht gut sehen können und das wirkt sich ebenfalls negativ auf ihre Augen aus. Zudem besteht stets die Gefahr, dass ein Feuer ausbricht."
Angesichts der vielen Vorteile fragt man sich, warum es bislang nur drei Ladestationen im Land gibt. Die Antwort ist einfach: jede kostet mehr als eine Viertelmillion Euro. Das ist eine riesige Investition, die sich erst auf lange Sicht rechnet. Im Land selbst findet sich dafür kein Investor, also müssen ausländische Hilfsorganisationen einspringen, die langfristig denken. Dennoch gehört die Zukunft Kenias den Erneuerbaren Energien.
Sie sind nicht auf das Netz angewiesen, sauber, rasch installiert, vergleichsweise billig und sichern eine dezentrale Energieversorgung. So kann man das Zeitalter fossiler Energien überspringen.