Seit 11:05 Uhr Tonart

Mittwoch, 16.10.2019
 
Seit 11:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 30. September 2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

Das Blaue Sofa
Vorhang auf für das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018
Schriftsteller aus Georgien im Gespräch
Moderation: Daniel Fiedler, Jörg Plath, Eva Schmidt
(Aufzeichnung vom 13.09.2018 aus der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin)

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Christoph Reimann

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Soka Gakkai

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

#SagsFranziskus.
Zur Jugendsynode im Vatikan
Von Stefanie Stahlhofen
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Das große Tomatendrama
Von Anna-Luise Böhm
Gelesen von Eva Meckbach
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Moderation: Ulrike Jährling

Beim Spielen im Hof ist Hausmeister Paschkes heißgeliebte Tomatenpflanze abgeknickt. Nun muss Ersatz her.

Fine ist mit ihrer Mutter umgezogen, weil sie sich die alte Wohnung nicht mehr leisten konnten. Obwohl die Fahrt mit dem Möbelwagen nur eine Viertelstunde gedauert hat, kommt es Fine so vor, als wären sie in eine andere Stadt gezogen. Hier gibt es weit und breit keine Bioläden oder schicke, neue Spielplätze. Stattdessen haben sie einen langweiligen Baumarkt um die Ecke und ein Spielcasino. Aber vor allem: Hier auf dem Hof spielen nur türkische Kinder und der Hausmeister Paschke schimpft ständig. Nun ist Fine dummerweise beim Radschlagen die Tomatenpflanze von Herrn Paschke abgeknickt. Und der Hausmeister macht Enes, einen der türkischen Jungen, dafür verantwortlich. Um das Problem aus der Welt zu schaffen, macht sich Fine auf, eine Ersatzpflanze zu besorgen. Was sie nicht weiß, Enes hatte den gleichen Gedanken.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Milas Welt
Von Thilo Reffert
Ab 8 Jahren
Regie: Judith Lorentz
Komposition: Lutz Glandien
Mit: Nastassja Hahn, Mira Partecke, Tanja Wedhorn, Imogen Kogge, Arnd Klawitter, Catlen Gawlich, Christian Gaul, Alexander Boll, Leo Knižka, Toni Lorentz, Finja Ufer, Wilhelmine Reffert, Wilfried Hochholdinger
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017
Länge: 47'09
Moderation: Ulrike Jährling

Mila ist zu Besuch in Berlin, aber die ganze Zeit telefoniert, chattet oder googelt sie.

Mila ist allein - aber nicht einsam ;-) Denn sie hat WLAN und ihr Handy und den Klassenchat. Da macht es nichts, dass sie allein im Hotelzimmer sitzt, während ihre Eltern essen gehen und ihre große Schwester Lara auf eigene Faust die Berliner Clubszene erkundet 8-) Für Mila summt das Leben, es fiept und piept und plingt und brummt in allen Chats und Foren. Und obendrauf hat jetzt auch Milas Oma ein Smartphone, das sie ausprobieren will - ROLL EYES! Doch bald schon muss Mila feststellen: Das Internet kann auch hässlich sein. Und in ihren Chats sind nicht nur Freunde unterwegs :-/ Es wird Mila so unheimlich zu Mute, als wäre sie nachts und draußen, unterwegs in der großen unbekannten Stadt. Mila geht offline, sie schaltet ab und wirft sich ganz analog auf das Hotelbett.
Doch dann braucht Lara ihre Hilfe. Sie hat sich in Berlin verirrt, kein Geld, keinen Plan und nur noch fünf Prozent Akku! :-(( Mila allein würde jetzt verzweifeln. Aber :-O sie ist ja nicht allein - sie hat WLAN und ein paar ihrer Freunde sind noch online. Gemeinsam schaffen es die Kinder, dass Lara noch vor den Eltern zurück im Hotel ist. Smart, das lernt Mila bei diesem Krimi, smart ist ihr Telefon nicht von allein, smart müssen die Benutzer sein =)

Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene.
Zuletzt sendete Deutschlandfunk Kultur sein Kinderhörspiel "Der Alleskönner".

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Oliver Schwesig
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Vergangenheit, die nicht vergeht
Wittstock in Brandenburg und der Krieg
Von Nana Brink

Er spiegelt die Epoche einer gewaltigen Unsicherheit und Gärung: der Dreißigjährige Krieg. „Viel, was unsere Zeit ausmacht, entsteht damals“, schreibt Daniel Kehlmann in seinem Roman ‚Tyll‘. Und auch viele seiner Schauplätze sind bis heute präsent - so auch im brandenburgischen Wittstock, dem Schauplatz einer der blutigsten Schlachten im 17. Jahrhundert. Beschrieben im ‚Simplicissimus‘, dessen erste illustrierte Gesamtausgabe im Wittstocker Museum des Dreißigjährigen Krieges ausliegt. Auf dem Scharfenberg wurde gemordet, nicht weit entfernt hat man in einem Massengrab die Überreste von Söldnern aus ganz Europa gefunden. Nach 300 Jahren Frieden zog mit der Roten Armee wieder Militär nach Wittstock. Und auch wenn sie 1994 wieder wegzog, vergeht die kriegerische Vergangenheit hier bis heute nicht. So wäre ohne die militärische Nutzung das ‚Bombodrom‘ in der Kyritz-Ruppiner Heide heute kein nationales Naturerbe. Ein Paradies - allerdings mit Sprengkraft: Der Boden der größten zusammenhängenden Heidelandschaft in Deutschland birgt Tonnen an Munition aus dem Kalten Krieg. Die ‚Deutschlandrundfahrt' unterwegs auf dem Kriegspfad.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

12:30 Uhr

Die Reportage

Tarantino im Kuhstall
Ein Fluchtweg wird zur Theaterbühne
Von Heiner Kiesel

Gespielt wird im Wald, auf Almen und sogar in einem Viehstall. Friedrich Juen führt die Theatergäste auf einem schmalen Steig von Szene zu Szene. Juen ist so etwas wie der Dorfhistoriker im österreichischen  Gargellen und will sich offen mit der Kriegszeit auseinandersetzen. Sein Großonkel hat nachweislich 42 Juden durchs Gebirge über die Schweizer Grenze geführt und ihnen damit das Leben gerettet. Die Theaterwanderung spürt den Schicksalen verfolgter Juden nach, die im Montafon durch die Berge in die Schweiz wollten.   

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

Kommentar zur Deutschen Einheit: Integration statt Heimat
Von Arnd Pollmann

Die Kunst, nicht recht haben zu wollen
Gespräch mit Prof. Martin Seel, Universität Frankfurt am Main / Institut für Philosophie

Philosophische Orte:
Spinozas Zuflucht in Rijnsburg
Von Etienne Roeder

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Moderation: Anne Françoise Weber

Schwerpunkt: Erleuchtet und verehrt - religiöse Stars

Ein lebenslang Suchender
Franziskus von Assisi, der Heilige, der die Armut suchte und den Tieren gepredigt haben soll, fasziniert bis heute.
Gespräch mit dem Kirchenhistoriker Volker Leppin

Beten allein reicht nicht
Der Dalai Lama hat bei seinem Deutschlandbesuch wieder Menschenmassen beglückt.
Von Stephanie Ley

Gottes Wort aus Kindermund
In Brasilien begeistern Kinderprediger viele Gläubige. Kritiker sehen dahinter eher geldgierige Eltern als wahre Berufung.
Von Sebastian Erb

Deportation durch Hirtenbrief und Unterschlupf verhindert
Anfang Oktober 1943 sollten die Juden aus Dänemark deportieren werden. Doch die engagierte Zivilbevölkerung verhalf rund 7500 Menschen zur Flucht.
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Moritat mit faustischer Fabel
"L'histoire du soldat" von Igor Strawinsky
Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Thomas Wheeler

Wem gehört der Fußball?
Zum 50.Geburtstag des Kicker Sportmagazins
Gespräch mit dem Herausgeber Rainer Holzschuh

Neuer Verein: sportliches Leben am Hambacher Forst
Von Heinz Schindler

Die Wolkenleser: Segelfliegen um die Wette
Von Fritz Schütte

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Leben im Galopp
150 Jahre Rennbahn Hoppegarten
Von Wolf-Sören Treusch
(Wdh. v. 13.05.2018 )

Schon Wilhelm I. wusste, was er an Hoppegarten hatte. Am 17. Mai 1868 eröffnete der spätere deutsche Kaiser höchstpersönlich die Galopprennbahn am östlichen Stadtrand Berlins. Viele bezeichnen Hoppegarten bis heute als schönste deutsche Pferderennbahn. In den 150 Jahren ihres Bestehens hat die Anlage eine wechselvolle Geschichte erlebt.
Zu Beginn der 2000er-Jahre war unklar, ob die Rennbahn überhaupt noch eine Zukunft haben würde. Erst der Einstieg eines finanzkräftigen Privatinvestors bewahrte Hoppegarten vor dem Aus. Jetzt finden wieder regelmäßig Pferderennen statt, die Bahn ist Topadresse für Jockeys und Pferdebesitzer. Und für die Besucher ist sie ein beliebter Freizeitspaß. Sehen und gesehen werden, sich in Schale werfen, das gehört genauso dazu wie einfach mit Picknickkorb, Kind und Kegel einen schönen Tag im Grünen zu verbringen. Und fast jeder wagt eine kleine Pferdewette.

18:30 Uhr

Hörspiel

Spielregeln
Theatertier, das ich bin
Solo mit dem Schauspieler Jürgen Holtz
Von Klaudia Ruschkowski
Regie: Giuseppe Maio
Mit: Jürgen Holtz
Ton: Thomas Monnerjahn, Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 86'30
(Ursendung)

Das Wesen der Schauspielerei ist für Jürgen Holtz das sinnliche, körperliche Ausdrücken von Ideen. Bild und Text, Körper, Farbe, Rhythmus.

Er ist Schauspieler, Zeichner, Maler, und er schreibt: Jürgen Holtz, geboren 1932 in Berlin. Seit den 1960er-Jahren arbeitet er mit wegweisenden Regisseuren, bis 1983 in der DDR, anschließend in der Bundesrepublik. Als ein Protagonist der Zeitläufe hat er viel zu erzählen, scharf und pointiert, unter verschiedenen Blickwinkeln: über seine Ost-West-Biografie, zum Theater und zum Schauspieler-Sein, zur Sprache, zu seinem Spiel, das im Studio in szenischen Auszügen und in von ihm verfassten Texten hörbar wird. Jürgen Holtz in einer Selbstbegegnung.

Klaudia Ruschkowski, geboren 1959, arbeitet als Dramaturgin, Autorin, Übersetzerin und Kuratorin. Mehrere, in Zusammenarbeit mit Giuseppe Maio entstandenen Stücke wurden zum Hörspiel des Monats gekürt: "Im Bild versinken. Giuseppe Zigaina und Pier Paolo Pasolini" (DKultur 2011), "Unseres Herzens Gordischer Knoten" (DKultur 2015), "Nacht" von Etel Adnan (Übersetzung/Bearbeitung, Dlf Kultur 2017).

Jürgen Holtz, 1932 in Berlin geboren, zählt zu den bedeutenden Schauspielern der Gegenwart. Er studierte am Theaterinstitut Weimar und an der Theaterhochschule Leipzig. Nach Engagements in Erfurt, Brandenburg an der Havel und Greifswald kam er 1964 an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wechselte 1966 ans Deutsche Theater und 1974 ans Berliner Ensemble. Dort spielte er unter anderem in B. K. Tragelehns und Einar Schleefs herausfordernden Inszenierung von Strindbergs "Fräulein Julie" (1975). 1977 kehrte er an die Volksbühne zurück. Nach Gastspielen in Hamburg und Bochum verließ er 1983 die DDR. Es folgten Engagements am Residenztheater München sowie den Schauspielhäusern in Frankfurt am Main, Köln, Bochum, Zürich und Mannheim. Nach dem Fall der Mauer kehrte er nach Berlin zurück und spielte am Deutschen Theater, seit 2006 ist er erneut Mitglied des Berliner Ensembles. Jürgen Holtz arbeitete mit Regisseuren wie Adolf Dresen, Benno Besson, Einar Schleef, B. K. Tragelehn, Thomas Langhoff, Manfred Karge, Matthias Langhoff, Heiner Müller, Claus Peymann, Robert Wilson u.a. Daneben war er auch regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, etwa in "Berlin - Ecke Schönhauser" (1957), "Die Reporter: Der Terrorist/Die braune Front" (1992, ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis), "Motzki" (1993) oder "Made in Israel" (2001). Jürgen Holtz wurde 1993 für "Katarakt" von Rainald Goetz als Schauspieler des Jahres geehrt und erhielt 1993 den Gertrud-Eysoldt-Ring, 2004 den Hessischen Kulturpreis, 2013 den Theaterpreis Berlin und 2014 den Konrad-Wolf-Preis.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Musikfest Stuttgart
Theaterhaus Stuttgart
Aufzeichnung vom 29.08.2018

Erwin Schulhoff
Suite für Kammerorchester

Igor Strawinsky
"L'histoire du soldat" (Die Geschichte vom Soldaten)

Dominique Horwitz, Sprecher
ARTE Ensemble:
Kathrin Rabus, Violine
Guido Schäfer, Klarinette
Malte Refardt, Fagott
Emil Haderer, Posaune
Matthias Höfs, Trompete
Andreas Boettger, Schlagzeug
Albert Sommer, Kontrabass

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Melange aus Kulturen
Musik in der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, Valletta
Von Magdalene Melchers

Die Inselrepublik Malta wurde vor über 5.000 Jahren besiedelt. Die angrenzenden Länder sowie die ehemaligen Kolonien prägen bis heute die Kultur Maltas in vielfältiger Art. Besonders in diesem Jahr bemühen sich die Malteser, ihre musikalischen Konturen wieder deutlicher nachzuziehen. Zeitgenössische Musik erklingt im Mnajdra-Tempel, das Barockmusik-Festival betont architektonische Besonderheiten und die traditionellen Lieder Maltas - die Ghana - erzählen nuancenreich von der Mentalität der Malteser.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

Nürnberger Staatstheater startet unter neuer Leitung mit "Krieg und Frieden"
Gespräch mit Franziska Stürz

10 Meter große Zeichnungen
Ralf Ziervogel in den Hamburger Deichtorhallen
Von Anette Schneider

Neues Stück des Pulitzer-Preisträgers David Mamet am Staatstheater Wiesbaden
Gespräch mit Bernhard Doppler

Der Echoraum der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen nach Rauswurf von Knabe
Von Claudia van Laak

Victor Papanek: The Politics of Design im Vitra Design Museum
Gespräch mit Amelie Klein, Kuratorin

Kulturpresseschau
Von Ulrike Timm

September 2018
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Hörspiel: Ost-West-FrauenbilderSchubladen
Arzneimittelschubladen in der Jan von Werth Apotheke in Köln. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Sechs Frauen, drei im Osten, drei im Westen Deutschlands aufgewachsen, öffnen ihre Schubladen. Durch das Offenlegen von Briefen, Tagebüchern, Fotos und Klängen wollen sie sich besser kennenlernen.Mehr

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NordsyrienWie der IS auf den türkischen Einmarsch reagiert
Syrien, Tell Abiad: Soldaten der türkisch unterstützten syrischen Nationalarmee gestikulieren nach Zusammenstößen mit Kurdischen Kämpfern. In ihrem erbitterten Kampf gegen türkischen Truppen erhalten die Kurdenmilizen in Nordsyrien Unterstützung der Regierung von Präsident Baschar al-Assad.  ( Anas Alkharboutli/dpa)

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