Seit 17:05 Uhr Studio 9
Donnerstag, 23.09.2021
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Donnerstag, 6. Mai 2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Festival Eclat
Theaterhaus Stuttgart
Aufzeichnung vom 04.02.2021

Marco Döttlinger
"graben / wischen / Feder" für E-Zither
Fassung für drei E-Zithern (Uraufführung)

Enno Poppe
"Der Wechsel menschlicher Sachen"
für zwölfstimmigen gemischten Chor a cappella (Uraufführung)

Wolfgang Motz
"Oda a la esperanza"
für 16 Singstimmen und zwei Schlagzeuger (Uraufführung)

Leopold Hurt
"Rossbreiten" für drei Zithern und Elektronik (Uraufführung)

Trio Greifer
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung: Bas Wiegers

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Andreas Müller

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Dieter Kassel

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Pfarrteam Spremberg
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Identitätspolitik spaltet
Von Katharina Döbler

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

"Die Kandidatin"
Was wäre, wenn eine Muslimin Bundeskanzlerin werden wollte?
Gespräch mit Cansel Kiziltepe

08:00 Nachrichten

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Der Weltreporter" von Hannes Stein
Rezensiert von Frank Meyer

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Im Gespräch

Geophysikerin Christiane Heinicke im Gespräch mit Ulrike Timm

Christiane Heinicke baut gerade ein Haus- aber nicht für die Erde. Mit außerirdischen Wohnverhältnissen kennt sich die 35-jährige Geophysikerin aus. Ein Jahr lang lebte sie mit fünf Kolleg*innen von der Außenwelt abgeschlossen auf einem aktiven Vulkan auf Hawaii.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

Sister Outsider
Audre Lorde und ihre Bedeutung für die afrodeutsche Community
Gespräch mit Marion Kraft

Streitbarer Liebes-Poet
Zum 100. Geburtstag von Erich Fried
Von Gerd Brendel

Buchkritik:
"Sie nannten es Arbeit" von James Suzman
Rezensiert von Wolfgang Schneider

Literaturtipps
Von Regina Voss

"Cancel Culture oder Trigger-Warnung?"
Diskussion der Frankfurter Buchmesse
Von Ludger Fittkau

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Carsten Beyer

Kollektiver Rausch
Album "XXXX" von Wollny, Lefebvre, Parisien und Lillinger
Gespräch mit Michael Wollny

Musik-Buch:
„Fanny Mendelssohns unerhörtes Gespür für Musik“
Gespräch mit Olga Hochweis

Memories in Music
Festival zeitgenössischer Musik
Gespräch mit Julia Gerlach

11:30 Musiktipps

11:45 Rubrik: Weltmusik

"Hokin Janapar" Arsen Petrosyan
Dudukmeister aus Armenien
Von Grit Friedrich

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...

Martin Bialecki, Chefredakteur der Zeitschrift Internationale Politik
Moderation: Anke Schaefer

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

Ein schwarz-blaues Duell
CDU und AfD ringen um Direktmandate in Sachsen-Anhalt
Von Niklas Ottersbach

Ein Vergleich wert
Der "kleine Kretschmann" aus Maselheim
Von Thomas Wagner

Neue Ideen gefragt
Wie mit Gedenkstätten-Tourismus umzugehen ist
Von Melanie Longerich

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kompressor

Das Popkulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

Sneaker als Geldanlage
1,8 Millionen für Kanye Wests Schuhe
Von Peter Mücke

Pickel und Todessehnsucht
Teenagerbilder von Deanna Templeton
Gespräch mit Lotta Wieden

Vorgespielt:
Insurmountable
Gespräch mit Marcus Richter

14:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Oliver Schwesig

Blues gegen den Lockdown?
Van Morrison veröffentlicht neues Album
Gespräch mit Jenni Zylka

The Last Chance Texaco
Die Biografie der Songwriterin Rickie Lee Jones
Gespräch mit Harald Mönkedieck

Rory Graham alias Rag´N´Bone Man und „Life By Misadventure“
Von Marcel Anders

Anthony Joseph und "The Rich are Only Defeated When Running for their Lives"
Von Till Kober

15:30 Musiktipps

15:40 Live Session

Homesession: Philipp Schiepek

16:00 Nachrichten

16:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Julius Stucke

17:30 Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke

Ins Kino trotz Corona
Die Schweiz öffnet wie kein anderes Land in Europa
Von Stefanie Müller-Frank 

Am Basler Rheinufer sitzen die Menschen bei einem Glas Wein in der Sonne, auch in Zürich sind die Straßencafés voll. Mitte April hat die Schweiz massive Lockerungen beschlossen, seither dürfen Kinos, Fitnessstudios und auch die Außengastronomie von Restaurants wieder öffnen. Die Regierung hält das Risiko für vertretbar. Trotz steigender Fallzahlen. Nicht alle Schweizerinnen und Schweizer teilen das.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin
Moderation: Lydia Heller

Infektiöse Atemluft
Wie entsteht Superspreading?
Von Annegret Faber

Wald und Klima
Welcher Wald dient dem Klimaschutz?
Von Marko Pauli

19:30 Zeitfragen. Feature

Am Rande des Lebens
Zur Geschichte der Virenforschung
Von Matthias Eckoldt

Viren gehören zum Rätselhaftesten, das die belebte Natur hervorgebracht hat. Sie verursachen nicht nur mitunter tödliche Infektionen, sondern waren auch an der Entstehung des Lebens überhaupt beteiligt.

In der Geschichte der Virenforschung stehen - wie in ihrer Gegenwart - zermürbende Misserfolge und dramatische Fehleinschätzungen neben rauschhaften Sternstunden der Wissenschaft und ruhmversessener Manipulation des eigenen Datenmaterials. Epidemien, Krankheit und Tod sind ständige Begleiter jener Forscher, die es mit dem Kleinsten und Rätselhaftesten aufnehmen, was die belebte Natur zu bieten hat. Sollte sich dabei am Ende herausstellen, dass Viren nicht nur für tückische Infektionen zuständig sind, sondern die Entstehung des Lebens und der Säugetiere mitbewirkt haben?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Live aus dem Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin

Jean-Férry Rebel
„Les Caractères de la danse“ - 14 Französische Tänze für Flöte, zwei Oboen, Streicher und Basso continuo

Wolfgang Amadeus Mozart
Drei deutsche Tänze KV 605

Igor Strawinsky
Danses concertantes für Kammerorchester

Richard Strauss
„Der Bürger als Edelmann“ - Orchestersuite op. 60

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

Tanz in den Mai
Tschechiens Nationalstolz, auskomponiert in „Má Vlast“ von Smetana, muss sich noch gedulden. Dafür flutet gehobene Tanzmusik den Konzertsaal. Vladimir Jurowski hatte noch einen kleinen Strawinsky auf dem Herzen, die Konzertanten Tänze nämlich. Sie fügen sich prächtig zwischen französischem Barock (Rebel), pseudoitalienischem Rokoko (Mozart) und der gutmütig-frechen Molière-Parodie von Richard Strauss. Der macht den sich selbst „edelnden“ Möchtegerns aus dem bürgerlichen wie aus dem adligen Lager gehörig Beine. Ein Meisterwerk der feinen tänzerischen Art!

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Freispiel

Schwerpunkt: Alltagsrassismus
Afrodeutsch
Von und mit Cynthia Micas
Bearbeitung und Regie: Nick-Julian Lehmann
Mit Aufnahmen aus einer Bühneninszenierung von und mit Cynthia Micas
Technische Realisation: Nick-Julian Lehmann
Musik: Rico Micas und Cansu Kandemir
Produktion: WDR 2020
Länge: 26'

Als Schauspielerin Afrodeutsche sein: Dabei trifft man ständig auf Widerstände. Als Afrodeutsche Schauspielerin sein: Das ist nicht widerständig genug. Diese Festlegungen lässt Cynthia Micas sich nicht gefallen.

„Wie ist das denn so für dich?“ - „Wie das für mich ist? Normal ist das! Normal, und scheiße, dass es das für dich nicht ist.“

Die folgenreiche Festlegung dessen, was normal ist, wächst historisch aus der Mehrheitsgesellschaft. Die Vorstellung einer bestimmten Normalität überträgt sich meist unhinterfragt im Alltag. In Deutschland wird so eine weiße Normalität immer weiter reproduziert. Unter anderem als Folge daraus werden viele in Deutschland lebende Menschen ständig mit Alltagsrassismus konfrontiert. Die Vorstellung von Normalität legt fest, wer sich wie anzupassen hat, wer welche Entscheidungen treffen darf und wer, wie und wo zu hören und zu sehen ist. Cynthia Micas umkreist ihre Geschichte als junge afrodeutsche Frau und Schauspielerin in Deutschland. Sie geht den Spuren ihrer deutsch-mosambikanischen Eltern nach, lässt teilhaben an ihren Erfahrungen in der Theater-, Film- und Medienbranche und weist auf einen strukturellen Rassismus hin, der nicht zu überhören ist. Eine vielstimmige Suche nach einer afrodeutschen Identität zwischen Alltagsrassismus und Self-Empowerment. Mit Aufnahmen aus einer Bühneninszenierung von und mit Cynthia Micas.

Cynthia Micas wurde 1990 in Berlin geboren und stand mit fünf Jahren das erste Mal vor der Kamera. Schon während ihres Abiturs 2009 begann sie mit dem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und spielte am Deutschen Theater, HAU und Maxim Gorki Theater. Mit Beginn der Intendanz von Shermin Langhoff 2013 wurde sie festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin und wechselte 2017/18 an das Residenztheater/Bayerisches Staatsschauspiel München (Intendanz Martin Kušej). Mit der Spielzeit 2019/20 kehrte sie nach Berlin zurück und ist Mitglied des Berliner Ensembles unter der Intendanz von Oliver Reese.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

"Theater und Macht"
Das Buch zur Stunde - und aktuellen Diskussion(-skultur)
Gespräch mit Elena Philipp

Digitaler Protest
Die verheerende Lage der politischen Gefangenen in Russland
Von Florian Kellermann

Bekleidungsrevolution?
Was tragen die deutschen Teams bei Olympia
Gespräch mit Vera Klocke

Die schwarze Liste
Mahnmal zur Bücherverbrennung in München wird eingeweiht
Von Tobias Krone

Aufbruchstimmung in der Pandemie
Kunstmesse Frieze in New York
Gespräch mit Sebabstian Moll

23:30 Kulturnachrichten

Von Nora Hoffbauer

23:50 Kulturpresseschau

Von Hans von Trotha

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