Seit 15:05 Uhr Tonart
Dienstag, 11.05.2021
 
Seit 15:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 28. März 2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin
Lesung: Raoul Schrott
Gäste: Oliver Lubrich und Michael Farin
Moderation: Katharina Teutsch
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Raoul Schrott hat in den vergangenen Jahren immer wieder Aufsehen erregende Bücher veröffentlicht. Seine Neuübertragung der „Ilias“ hat 2008 eine enorme Kontroverse zu westöstlichen Beziehungen im Altertum ausgelöst. Und zu der Frage, ob aktualisierende Übertragungen überhaupt statthaft sind und wenn ja, wie sie dann auszusehen haben. Der Arbeit am griechischen Urtext der „Ilias“ vorausgegangen war Schrotts Neuinterpretation des „Gilgamesch-Epos“ sowie eine Auseinandersetzung mit den „Bakchen“, dem letzten Stück des Tragödiendichters Euripides über die sich ekstatisch gebärdenden Kultanhängerinnen des Dionysos. Jetzt beschäftigt sich Raoul Schrott erneut mit dem jüngsten der drei antiken Tragiker und legt eine Neufassung seiner wichtigsten Dramen vor, darunter auch der „Bakchen“. Deutschlandfunk Kultur sendet im März (21.3. und 28.3., jeweils 18.30 Uhr) seine Übertragung der „Orestie“ als zweiteiliges Hörspiel mit Corinna Harfouch in der Rolle der Klytaimnestra und Ulrich Matthes als Menelaos. Im „Studio LCB“ diskutieren mit Raoul Schrott der Literaturwissenschaftler Oliver Lubrich und ein weiterer Gast. Im Mittelpunkt stehen die Aktualität der bearbeiteten Dramen, die Frage ihrer Übersetzbarkeit sowie Raoul Schrotts Anspruch, als Poeta doctus eine Tradition fortzuschreiben, die das Fundament der abendländischen Kultur bildet.

03:00 Uhr

Nachrichten

03:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Dirk Schneider

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Buddhistische Gesellschaft

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Ja oder nein, ganz oder gar nicht!
Die radikalen Seiten Jesu
Von Susanne Krahe, Unna
Evangelische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Was passiert, wenn ich den ganzen Tag lang hüpfe?
Von Yeşim Ali Oğlu
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020
Moderation: Ulrike Jährling und Luca

Zur Schule gehen, zum Musikunterricht gehen, mit Freunden rausgehen - immer gehen, gehen, gehen. Dabei ist hüpfen viel lustiger.

Hasen tun es, Kängurus tun es, auch Hunde, Katzen und Pferde können es gut: hüpfen oder springen. Aber Menschen? Die gehen meistens oder laufen - und springen eigentlich nur im Sport. Jedenfalls trifft das auf die meisten Erwachsenen zu - Kinder scheinen irgendwie mehr Spaß am Hüpfen zu haben. Oder warum sonst können sie an keiner Hüpfburg vorbeigehen und wollen zum Geburtstag Trampolinspringen in einem Jumphouse?

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Kinderhörspiel
Nebenan das Meer
Von Frauke Angel
Regie: Friederike Wigger
Musik: Andreas Weiser
Mit: Jördis Triebel, Rubi Lorentz, Wilma Wieden, Lasse Panthel, Timo Weisschnur, Inga Busch, Markus Hoffmann, Moses Leo u.a.
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020
Moderation: Ulrike Jährling

Mit einer Kleinanzeige im Nachbarschaftsportal suchen die Merkel-Kinder einen neuen Papa, der sie an ihr Ziel bringt: das Meer.

Draußen scheint die Sonne, doch drinnen bei Familie Merkel herrscht trübe Stimmung. Wie jedes Jahr haben sie auch diesen Sommer weder Zeit noch Geld für einen Urlaub. Doch dann hat Tochter Miriam plötzlich eine Idee, wie der Traumurlaub zu retten ist: Familie Merkel braucht eindeutig einen Papa! Einen mit Zeit, Geld, Wohnwagen und Hund. Aber wo soll dieser Traumtyp herkommen? Ausgerechnet die Kleinste der Merkel-Geschwister weiß die Antwort: dort, wo Mama sich jeden Abend herumtreibt natürlich!

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kakadu

Magazin
Moderation: Ulrike Jährling
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Plus Eins

11:00 Nachrichten

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

12:30 Uhr

Die Reportage

In Turnschuhen über die Alpen
Gefährliche Flucht nach Frankreich 
Von Stefanie Otto und Philipp Lemmerich 

Frauen, Männer und Kinder - harren erst monatelang in griechischen Flüchtlingscamps aus und kämpfen sich durch die harte Balkanroute, dann stehen sie vor dem nächsten Hindernis: den Alpen. Tausende Flüchtlinge passieren jedes Jahr die Grenze zwischen Italien und Frankreich. Je strenger die Kontrollen der französischen Grenzpolizei, desto gefährlicher die Fluchtwege. Stefanie Otto und Philipp Lemmerich haben für ihre Reportage Freiwillige auf beiden Seiten der Grenze getroffen, die diesem menschenunwürdigen Katz und Maus-Spiel - mitten in Europa nicht tatenlos zusehen wollen und dabei nicht selten selber ins Visier der Grenzpolizei geraten.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Catherine Newmark

"Struktureller Rassismus" - Eine Verteidigung
Von Daniel James

Chinesische Philosophie
Unsere Unkenntnis hat koloniale Wurzeln
Gespräch mit Prof. Hans van Hess, LMU München, Institut für Sinologie

150 Jahre Pariser Kommune - Luxus für alle!
Rezensiert von Philipp Schnee

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Moderation: Christopher Ricke

Ein Bischof ist ein Bischof ist ein Bischof
Rücktritt oder Amtsenthebung?
Von Michael Hollenbach

Erinnerungen eines Friedensbewegten
Gemeinsam gegen die Nachrüstung
Von Winfried Sträter

Der Blick des Bewegungsforschers
Protest damals und heute
Gespräch mit dem Bewegungsforscher Dieter Rucht

Brot und Gesetze brechen
Links. Radikal. Christlich
Gespräch mit Cristina Zerr, Herausgeberin des Buchs „Brot und Gesetze brechen“

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Klangszenen des Krieges
Igor Strawinskys "Symphony in Three Movements"
Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Birgit Kolkmann

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Bettina Ritter

Sport für Corona-Geschädigte
Der DBS macht sich fit für Post-COVID im Rehasport
Von Peter Kolakowski

Wenn Sport krank macht
Das Female Athlete Triad
Von Lea Löffler

50 Jahre Tor des Monats
Frauenpower und bewegte Männer
Von Burkhard Hupe

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Abtritt von der großen Bühne
Profisportler nach dem Karriereende
Von Thilo Schmidt
(Wdh. v. 26.07.2020)

Was wird aus Sportlern, wenn sie ihre Profi-Karriere beenden? Dass sie Länderspiele kommentieren, ist eher die Ausnahme, in ihrem Metier - ob als Trainer oder Manager - bleiben auch die wenigsten hängen. Einige entwickeln trotzdem erstaunliche Karrieren, entdecken bisher ungekannte Fähigkeiten. Unter ehemaligen Profis finden sich Kunstmaler, Ärzte, Wissenschaftler - aber auch Taxifahrer, Postboten oder Kneipenwirte. Längst nicht alle zehren von ihrem erfolgreichen Leben im Sport, manche gehen gar daran zugrunde. Wenn auch zunehmend seltener, denn die Profis werden schon parallel zu ihrer Sportkarriere gefördert und angeleitet, damit genau das nicht passiert.

18:30 Uhr

Hörspiel

Euripides. Die Orestie (2/2)
Teil 2: Orestes
Von Raoul Schrott
Übersetzung: der Autor
Hörspielbearbeitung und Regie: Michael Farin
Komposition: Franz Hautzinger
Mit: Melika Foroutan, Michael Rotschopf, Friedhelm Ptok, Ulrich Matthes, Tonio Arango, Corinna Harfouch, Ulrich Noethen, Patrick Güldenberg, Bernhard Schütz, Alexandra Marisa Wilcke, Hansa Czypionka
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021
Länge: 87'35
(Ursendung)

In Raoul Schrotts Orestie werden die Rachepläne der Geschwister Elektra und Orestes gegen ihre Familie detailreicher und psychologisch vielschichtiger erzählt als je zuvor. Ein modern wirkender Klassiker der Antike.

Raoul Schrott zur Orestie: „So zeitgenössisch wie Euripides‘ Dialoge in ihrer auf die damalige Umgangssprache ausgerichteten Tonlage (was Theaterkritiker allzu oft verkennen und zu Unrecht der Übersetzung vorhalten, von der sie sich ‚Erhabenheit des Ausdruck‘ erwarten) ebenso wie ihrer intellektuellen Scharfzüngigkeit (die mich stets an Albees ‚Wer hat Angst vor Virginia Woolf‘ erinnert), während die Chöre und Monologe von einer seltenen Poesie sind, so prägnant und bildlich, um in diesen gleichsam reliefartigen Sätzen eine conditio humana zu verhandeln, an deren fundamentalen Bedingtheiten, sprich: Trieben, Begierden, Makeln, Sehnsüchten, Wünschen und anderen Hinterfotzigkeiten hat sich bis heute nichts geändert. Sie werden jedoch zu Euripides‘ Zeit neu verhandelt, mit den alten traditionellen Rechtsbegriffen des Heiligen und den neuen Rechtsansprüchen des sich davon emanzipierenden Individuums, wie dies nirgends deutlicher wird als in dieser Orestie, die sich aus dem Zusammenschluss zweier eigenständiger Stücke Euripides‘ ergibt und jener weihevollen des Aischylos‘ ebenso entgegengesetzt war, wie der würdevollen Elektra des Sophokles. Eine Orestie, die keiner bei uns kennt, obwohl ihr Orestes einmal das meistgespielte Stück der Antike überhaupt war, und die mich, als ich sie zum ersten Mal las, sofort an Baader, Meinhof und Ensslin erinnerte, an die Selbstgerechtigkeit des Terrors und die Armseligkeit seiner Attentate, die Gewissensbisse und Zerrissenheiten nach der Tat und die Reaktionen der Gesellschaft darauf, in einer Landschaft, welche immer noch die unsere ist, auch die der Selbstmordanschläge und der #metoo-Bewegung, mit der Euripides hier zudem die Gleichberechtigung der Frau thematisiert, und all dies so überaus Politische in einer Weise auf die Bühne bringt, dass sie weder etwas mit Brecht noch mit Agitprop zu tun hat, sondern zum Gesamtkunstwerk gerät, mit welchem das antike Theater mit simpelsten Mitteln, Masken und dem fixen Hintergrund eines Bühnenbilds, ein großes Ganzes von Gesang, Tanz, Instrumentalmusik und Dialogen inszeniert, das alles übersteigt, was ich sonst vom Theater kenne, und dabei doch zutiefst menschlich bleibt, weshalb ich vor niemandem so großen handwerklichen Respekt habe, wie vor Euripides und mir beim Übersetzen seiner Stücke jedes Mal wünsche, selbst einmal so ein vollkommenes Stück schreiben zu können.”

Raoul Schrott, 1964 in Tirol geboren, Schriftsteller, Lyriker, Literaturwissenschaftler, Komparatist, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Literaturpreise, u.a. für seine Neuübertragung der „Ilias“, „Hesi“, „Theogonie", „Gilgamesh Epos“ u.v.m. Nach seinen Texten entstanden viele Hörspiele. Zuletzt die Reihe „Erste Erde Epos“ für den BR. Schrott war persönlicher Sekretär des Surrealisten Philippe Soupault.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin
Aufzeichnung vom 27.03.2021

Alexander Tscherepnin
Fanfare

Kurt Weill
Suite aus der "Dreigroschenoper" (bearbeitet von Karl Kramer)

Saskia Apon
Posaunenquartett Nr. 1

Arnold Schönberg
"Fanfare for a Bowl Concert" nach Motiven aus den "Gurre-Liedern"

Jon Nelson
Song for a Dead King

Jan Koetsier
Fünf Miniaturen für vier Hörner

Samuel Barber
Mutations from Bach

Per-Erik Moraeus/Håkan Norlén/Oskar Lindberg
Three Swedish Songs (arrangiert von Lars Karlin)

Enrique Crespo
Bruckner-Etüde für das tiefe Blech

Henri Tomasi
Fanfares Liturgiques aus der Oper "Miguel Mañara"

Mitglieder des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Leitung: Jonas Bylund

In einem Ensemblekonzert begeben sich die Mitglieder der Blechbläser- und Schlagzeugsektion des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin auf die Reise durchs Land der Fanfaren. Dabei streifen sie die Unterhaltungsbranche, machen Station in der Volksmusik und landen schließlich in den sakralen Welten von Bach und Liturgie.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:03 Uhr

Literatur

Lyrik lesen - Gedichte im Gespräch
Mit Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Maren Jäger
Moderation: Barbara Wahlster

Eine Kritikerin, zwei Kritiker, drei lyrische Neuerscheinungen. Und drei persönliche Empfehlungen.

Gedichte können alles und das auf engstem Raum. Sie sind spielerisch oder grüblerisch, öffnen Räume und Perspektiven, führen ins unbekannte Eigene, machen Vertrautes fremd - oder umgekehrt. Gedichte sind Wahrnehmungs- und Konzentrationsbatterien: kurz und knapp und mit lange anhaltender Wirkung, im besten Fall. Gedichte handeln von allem, was in der Welt wichtig ist, und von allem anderen natürlich auch. Sie können verwundern und beglücken, verwirren und trösten, unterhalten und anstrengen, verärgern und vor den Kopf stoßen. Sind sie gelungen, dann schauen sie jedes Mal, wenn man sie ansieht, anders zurück. Von dieser kleinsten und ältesten literarischen Form lassen sich Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach), Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel, Berlin), Maren Jäger (freie Kritikerin) und die Moderatorin Barbara Wahlster begeistern und verblüffen, anregen und zuweilen auch ärgern. Drei wichtige Neuerscheinungen haben sie sich ausgesucht und zudem je einen eigenen Tipp mitgebracht.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Tatort "Die Amme"
Warum dieser Psychopath in Frauenkleidern problematisch ist
Von Matthias Dell

#AufTakt - Hoffnung.Initiative zur Unterstützung freiberuflicher Künstler*innen
Gespräch mit Henry Bernhard

Ungeschminkt und radikal
Die Porträts von Alice Neel im Metropolitain Museum
Gespräch mit Sebastian Moll

Eins, zwei, drei: digitale Kunst, digital versteigert
Gespräch mit Carsten Probst

Gewächshäuser für Kreativität
Über das humane Büro der Zukunft
Gespräch mit Jan Teunen

23:30 Kulturnachrichten

Von Victoria Eglau

23:50 Kulturpresseschau

Von Ulrike Timm

März 2021
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