Seit 10:05 Uhr Lesart

Freitag, 15.11.2019
 
Seit 10:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Sonntag, 8. Dezember 2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Stunde 1 Laboraufnehmen

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Diskursaufnehmen

02:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

02:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Chansons und Balladen
Moderation: Wolfgang Meyering

03:00 Nachrichten 

04:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

04:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Clublounge
Moderation: Oliver Schwesig

05:00 Nachrichten 

06:00 Nachrichten 

06:55 Uhr

Wort zum Tageaufnehmen

Unitarische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Feiertagaufnehmen

Unterschätzt und missverstanden: Das Dogma von der unbefleckten Empfängnis
Martin Korden, Köln
Katholische Kirche

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteheraufnehmen

Feature
Fellnasen mit Superpower
Wie Hunde für Menschen arbeiten
Von Inga Marie Ramcke 
Moderation: Tim Wiese

Die meisten Menschen gehen arbeiten. Dass auch Hunde arbeiten gehen, ist nicht jedem klar. Dafür müssen sie sogar eine Ausbildung machen, denn sie arbeiten in Berufen, bei denen Menschen und Maschinen nicht weiterkommen. Als Assistenzhunde für Kinder mit Diabetes, am Flughafen, um zu erschnüffeln, dass nichts Falsches im Gepäck landet, und bei der Polizei, um die Beamten in schwierigen Situationen zu unterstützen. Aber kann jeder Hund ein Arbeitshund werden? Und wie und warum bekommen einige Kinder einen eigenen Assistenzhund? Um diese Fragen zu beantworten, hat Inga Marie Ramcke Hundeausbilder und Kinder besucht, die wissen, was es heißt, einen ausgebildeten Hund an der Seite zu haben. Inga schaut bei der Hundeausbildung vorbei, trifft Kinder in ihrem Alltag mit ausgebildeten Hunden und erfährt, wie es ist, von den Hunden unterstützt zu werden. Bis die Fellnasen fertig ausgebildet sind und ihre Superpower gelernt haben, ist es ein langer Weg. Hier gibt es ein kleines Stück davon zum Zuhören.

08:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:05 Uhr

Kakaduaufnehmen

Kinderhörspiel
Eineinhalb Wunder und ein Spatz
Von Angela Gerrits
Ab 7 Jahre
Regie: Hans Helge Ott
Kompositionen: Bernd Keul
Mit: Jakob Roden, Lenz Leuenroth, Nora Ripper, Edda Fischer, Dietrich Hollinderbäumer u.a.
Produktion: hr2 kultur/Deutschlandfunk Kultur 2019
(Ursendung)
Moderation: Tim Wiese

Seitdem Hayats Heimatland als sicheres Herkunftsland eingestuft wurde, hat er Angst aus Deutschland abgeschoben zu werden. Aber müssen sich er und sein bester Freund Daniel deswegen von dan anderen Jungen in der Schule schikanieren lassen?

Daniel ist elf, ein bisschen verliebt und gern auf der Skateboard-Rampe, auch wenn er dort von den Älteren schikaniert wird. Er führt also ein ganz normales Leben - bis er Hayat kennenlernt. Der ist im gleichen Alter und frisch in die Kleinstadt gezogen. Obwohl er seine Heimat vor gar nicht allzu langer Zeit verlassen musste, spricht er schon akzentfrei Deutsch. Schnell freunden sich die beiden Jungen an und verbringen ihre Zeit am liebsten zusammen. Doch dann wird Hayats Heimatland zu einem sicheren Herkunftsland erklärt - und Hayat ist eines Tages plötzlich weg! Jetzt kann Daniel nur noch auf ein, oder besser, auf eineinhalb Wunder hoffen. Hierfür sorgt - ganz unerwartet - ein kleiner Spatz.

Angela Gerrits studierte in Hamburg Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur. Während ihres Studiums verfasste sie erste Hörspiele. Später arbeitete Gerrits vorübergehend als Theaterdramaturgin, bis sie ihr Tätigkeitsfeld ausschließlich auf das Schreiben verlegte. Aus der Feder der ausgebildeten Sprecherin stammen zahlreiche Hörspiele sowie Romane und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche.

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kakaduaufnehmen

Magazin
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54

09:30 Uhr

Sonntagsrätselaufnehmen

Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Plus Einsaufnehmen

11:00 Nachrichten 

11:59 Uhr

Freiheitsglockeaufnehmen

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

12:30 Uhr

Die Reportageaufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Sein und Streitaufnehmen

Das Philosophiemagazin

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Religionenaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Interpretationenaufnehmen

In memoriam Karl Dietrich Gräwe
Sir John Falstaff - Ritter von der fetten Gestalt
Giuseppe Verdis letzte Oper
Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist
Moderation: Karl Dietrich Gräwe
(Wdh. v. 14.03.2013)

16:00 Nachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

17:30 Uhr

Nachspielaufnehmen

Das Sportmagazin

18:00 Nachrichten 

18:05 Nachspiel 

Die Schwarzeneggers von Chemnitz
Körperkult im Klassenkampf
Von Michael Frantzen

Der eine schaffte mit 14 Jahren 770 Liegestütze hintereinander und wurde als Erwachsener Ü-50-Bodybuilding-Europameister, der andere DDR-Meister im „Kraftsport“, wie Bodybuilding im Arbeiter- und Bauernstaat hieß. Ab und zu treffen sich Andreas Müller und Hans-Jörg Kloss. Dreißig Jahre nach Mauerfall. In Chemnitz, da, wo alles anfing. Den improvisierten Kraftraum bei der Hauptpost gibt es nicht mehr. Dafür Geschichten. Über Stasi-Akten. Warum Bodybuilding im Osten politischer war als im Westen. Und DDR-Wirtschaftsboss Günter Mittag großer Fan der „Kulturistik“.

18:30 Uhr

Hörspielaufnehmen

Requiem für einen spanischen Landmann
Nach dem gleichnamigen Roman von Ramón José Sender
Übersetzung: Walter Boehlich
Regie und Bearbeitung: Bernd Lau
Mit: Michael Degen, Martin Verg, Georg Eilert, Mario Brockmann, André Mann, Traugott Buhre, Wanja Mues, Susanne Altschul, Bernd Kähler, Günther Dockerill, Helga Bammert, Franz-Josef Steffens, Charles Brauer, Paul Edwin Roth, Hans Irle, Siegfried W. Kernen, Gerda Gmelin, Klaus Dittmann, Eva-Maria Bauer und Manfred Steffen
Komposition: Peter Zwetkoff
Musik: Boris Bagger, Dietrich Hahn, Klaus Holle, Manfred Moch, Manfred Sperling
Ton: Günter Beckmann
Produktion: NDR 1984
Länge: 79'05

Ein politisches Lehrstück, das von Unterdrückung und Befreiungskämpfen handelt. Es ist ein Schlüsselwerk für das Verständnis der Ursachen des Spanischen Bürgerkriegs.

Kurz vor dem spanischen Bürgerkrieg (1936- 1939): In seiner Kirche wartet ein Priester auf die Angehörigen Paco de Molinas, um für ihn das Totenamt zu halten. Er erinnert sich, wie es zur Ermordung des jungen Mannes gekommen war, dessen Lebensweg er von der Taufe an begleitet hatte. Ohne dass die Dorfbewohner die Hintergründe durchschauten, war an die Stelle der dörflichen Guardia Civil eine Gruppe sogenannter ‚Seòoritos‘ getreten, Faschisten, die im Einvernehmen mit den Großgrundbesitzern das Dorf terrorisierten.

Ramón José Sender, geboren 1901 in Aragonien, gestorben 1982 in San Diego, Kalifornien, war ein spanischer Schriftsteller und Journalist. Er nahm auf der Seite der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil und ging nach Francos Machtübernahme ins Exil. Ab 1942 lebte er in den USA, wo er an den Universitäten von Albuquerque und später Stanford Literatur lehrte. Sender schrieb Romane, Erzählungen und Essays, darunter „El Rey y la Reina“ (1948, dt. Der König und die Königin, 1962) und „El lugar de un hombre“ (1958, dt. „Der Verschollene“, 1984). Die Erzählung, auf der das Hörspiel beruht, wurde 1953 erstmals unter dem Titel „Mosén Millán“ in Mexiko veröffentlicht und erschien 1960 unter dem Titel „Réquiem por un campesino español“ (Las Americas, New York). Das Stück war Hörspiel des Monats November 1984.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

Live aus dem Konzerthaus Berlin

Joseph Haydn
Sinfonia concertante B-Dur für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103

Clara Dent-Bogányi, Oboe
Sung Kwon You, Fagott
Rainer Wolters, Violine
Konstanze von Gutzeit, Violoncello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Literaturaufnehmen

Polnische Verhältnisse lesen
Mit der Schriftstellerin Olga Tokarczuk
Von Sabine Adler
(Wdh. v. 11.12.2016)

Die polnische Schriftstellerin erhält am Dienstag den Literaturnobelpreis, was nicht alle in ihrer Heimat freut.

Olga Tokarczuk, Trägerin des nach vielen Skandalen erst dieses Jahr verliehenen Literaturnobelpreises 2018, schreibt in ihrem neuen Roman „Die Jakobsbücher“ gegen ein Polen an, das seine vielsprachige und multireligiöse Vergangenheit vergessen will und zunehmend nach Homogenität strebt. Sie mahnt ihre Landsleute, sich nicht nur den Heldengeschichten der Nation zuzuwenden, sondern auch ihre widersprüchlichen und dunklen Kapitel zu beleuchten. Tokarczuk, die in der Einsamkeit des niederschlesischen Eulengebirges lebt, greift auch öffentlich in die Debatte ein, sie sprach sich gegen die Abschottungspolitik der national-konservativen Regierung in Warschau aus. Das brachte ihr heftige Proteste ein. Mit „Die Jakobsbücher“ ist ihr ein Wurf gelungen, prämiert in der Heimat und in Schweden als „Buch des Jahres“ ausgezeichnet. Die deutsche Ausgabe ist gerade erschienen. Im Mittelpunkt des historischen Romans steht die schillernde Figur Jakob Frank, der im 18. Jahrhundert vom Judentum zum Islam konvertierte und schließlich zum Katholizismus übertrat.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

Dezember 2019
MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Unsere Empfehlung heute

Cristian Măcelaru in StockholmGiselle macht Revolution
Der Dirigent Cristian Mӑcelaru (Sorin Popa/DSO Berlin)

Ein druckfrisches Cellokonzert und eine Revolutionssinfonie spielen Gastsolist Truls Mørk und das Schwedische Rundfunk-Sinfonieorchester unter Leitung von Cristian Măcelaru: Werke von Victoria Borisova Ollas und Dmitrij Schostakowitsch.Mehr

Ein adliger SelbstversuchBlaublutbild
Symbol für Adel - blaublütig (imago / Steinach)

Zwischen ihrem Vor- und ihrem Nachnamen steht ein „Freiin“ und ein „von“. Ansonsten hatte die Autorin ihre adelige Herkunft eigentlich vergessen. Sie wird ihr aber immer wieder nachgetragen. Also stellt sie sich.Mehr

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur