Seit 01:05 Uhr Tonart

Dienstag, 19.11.2019
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Sonntag, 13. November 2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Literatur

"Er wartet heimlich auf das Erwachen"
Traum und Literatur
Von Michael Opitz
(Wdh. v. 19.09.2010)

Auf Traumpfaden in den Landschaften der Poesie mit Walter Benjamin, Durs Grünbein, Heiner Müller, Christa Wolf u.a..

"Es träumt sich nicht mehr recht von der blauen Blume. Wer heut als Heinrich von Ofterdingen erwacht, muß verschlafen haben." Zu diesem Befund kommt Walter Benjamin in seiner Glosse 'Traumkitsch', in der er jenen Träumern einen Weckruf ins Ohr flüstert, die sich in die Vergangenheit flüchten wollen. Im Traum gelingen solche Grenzüberschreitungen ja problemlos. Wer im Traumland der Fantasie wandelt, ist gänzlich ungebunden und sehnt entweder das Erwachen herbei oder verflucht es. Denn Träume können bezaubernd schön oder furchterregend sein. Diese Ambivalenz hat ihnen in der Literatur eine Sonderstellung eingebracht: Träume sind Möglichkeitsräume. Im Schutze des Schlafs gelingt es den Träumenden, Gegenden in Augenschein zu nehmen, die zu betreten sie in Wirklichkeit kaum wagen würden. Die Sendung begleitet Autoren wie Walter Benjamin, Durs Grünbein, Heiner Müller, Christa Wolf u.a. auf ihren Traumpfaden in den Landschaften der Poesie.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Clublounge
Moderation: Martin Risel

Nach sechs Uhr gibt es heute ganz besondere Klänge mit Tiefgang von zwei Künstlern, denen ich vor kurzem persönlich begegnet bin: Zum einen die wunderbare Sängerin Malia, die lebt schon lange in Europa und hat auf ihrem neuen Album ihre Wurzeln in ihrer Heimat Malawi erkundet.
Zum anderen David Helbock. Der Jazzpianist aus Österreich hat sich auf seinem neuen Album intensiv mit Mystik beschäftigt - und ich hab mich mit ihm auf die Suche danach gemacht beim Spaziergang durch unseren gemeinsamen Lieblingspark in Berlin.
In der zweiten Stunde nach fünf Uhr gibt es wieder vor allem elektronische Clubbeats. Vom Debut von Joyce Muniz, das ist eine brasilianische Technomusikerin, die seit kurzem in Berlin lebt. Von da kommen auch Oval und Brandt Brauer Frick mit neuen Alben. Außerdem feiert das Hamburger Label Diynamic Music sein 10jähriges Jubiläum mit einer Compilation, auf der viele Künstler des Labels versammelt sind.
Es sind ja viele verschiedene Arten von Clubmusik möglich - und in der ersten Stunde Tonart Clublounge will ich Ihnen einige davon präsentieren: Dubreggae z.B. oder Popreggae vom neuen Album des Kölners Maxim, brasilianische Beats von Flavia Coelho, sogenannten Blue eyed soul - oder funkelnden Neo Soul von Myles Sanko. Ein ganz großartiger Soulmusiker ist das - sein neues Album „Just being me“ ist mein Album des Monats hier in der Tonart Clublounge.

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Sikh Gemeinde

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Was geht das mich an?
Erinnern und Gestalten
Von Pfarrer Lutz Nehk
Katholische Kirche

Das Erinnerungsvermögen des Menschen hat seine Vorteile und seine Nachteile. Schöne Erlebnisse der Vergangenheit werden lebendig, negative hingegen zu einer Belastung. Gerne würden sich Menschen aus der Verantwortung der deutschen Geschichte stehlen: Was habe ich heute damit zu tun? Christen leben aus der Erinnerung der großen Taten Gottes. Sie sind ein Gestaltungspotential für Gegenwart wie Zukunft.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Ich weiß nicht, warum Du weinst ...
Gedichte vom Traurigsein
Kinder beschäftigen sich mit Gedichten von Rainer Maria Rilke, Manfred Mai, Arne Rautenberg oder Christine Nöstlinger
Von Karin Hahn
Gelesen von Ole Lagerpusch
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
(Ursendung)
Moderation: Patricia Pantel

Traurigsein ist eine Stimmung, die zum Leben dazugehört und gefühlt werden will.

"Manchmal will ich nichts hören und sehen, manchmal will ich nur traurig sein …", so dichtet Manfred Mai. Wenn man selbst traurig ist oder beobachtet, dass andere Menschen sich einsam fühlen, allein sind, enttäuscht sind oder auch wütend vor Traurigkeit, dann gibt es dafür viele Gründe und daraus entsteht dann Lyrik. Auch für Kinder gehört Traurigkeit zum Leben dazu. Und sie brauchen sich für ihre Traurigkeit nicht zu schämen, denn jeder Mensch ist einmal traurig. Denn sie wissen, jetzt bin ich traurig, aber morgen bin ich bestimmt wieder froh. Alles ums Traurigsein in den Gedichten von Rainer Maria Rilke, Manfred Mai, Arne Rautenberg oder Christine Nöstlinger.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Nina und Paul
Von Thilo Reffert
Ab 7 Jahren
Regie: Judith Lorentz
Komposition: Lutz Glandien
Mit: Anatol Aljinovic, Nastassia Hahn, Stephanie Amarell, Michl Stieblich, u. a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011
Länge: 53'07
Moderation: Patricia Pantel

Am letzten Schultag bringt Paul Nina nach Hause und hofft, dass sie ihn nicht vergisst, wenn sie auf die neue Schule kommt.

Nina und Paul gehen in eine Klasse. Am Ende des Schuljahres wird Nina die Schule wechseln. Das wäre kein Problem für Paul, wenn nicht heute schon der letzte Tag dieses Schuljahres wäre! Er wird Nina niemals wiedersehen, wenn er sie heute nicht anspricht. Deshalb traut er sich. Nach Hause will er mit seinem Zeugnis sowieso nicht. Und Nina, die auf einem Bauernhof wohnt, merkt, dass Paul mehr kann, als in Englisch Dialoge mit ihr zu üben. Sie zeigt ihm ihre Welt, zu der auch ein Windrad gehört, dessen Schlüsselversteck sie kennt! Das Hörspiel erzählt nicht nur, was Nina und Paul gerade tun, sondern auch, was sie lieber getan hätten oder was sie davon halten, was der andere gerade tut. Wir sind in den Köpfen von Nina und Paul und können ihre Gedanken hören.

Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Nina und Paul" bekam Thilo Reffert den "Deutschen Kinderhörspielpreis 2011".

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin

10:00 Nachrichten

10:30 Sonntagsrätsel

Moderation: Uwe Wohlmacher
sonntagsraetsel@deutschlandradiokultur.de

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Deutschlandrundfahrt

Der lebendige Charme von Ewigkeit
Der Stadtgottesacker von Halle an der Saale
Von Margarete Wohlan
(Wdh. v. 11.10.2015)

Die 94 Schwibbögen fallen zuerst auf: sandsteinerne Grabbögen, mit Reliefs und Inschriften versehen und kunstvoll durch Eisen- oder Holzgitter abgegrenzt. Der Hallesche Stadtgottesacker gilt nicht nur als Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen, sondern ist auch Stadtgeschichte aus Stein. Familien von Industriellen, Universitätsprofessoren, höheren Beamten und Offizieren aus Halle wurden hier bestattet - unter ihnen die Eltern des Komponisten Georg Friedrich Händel, der Pietist August Hermann Francke und Philipp Friedrich Theodor Meckel, Sohn des Begründers der Pathologie und selbst bedeutender Anatom. Den zu DDR-Zeiten verfallenen Friedhof haben nach der Wende engagierte Hallenser mit Hilfe vieler kleiner und großer Privatspender wiederhergerichtet. 2011 wurde der Stadtgottesacker mit dem Bestattungen.de-Award ausgezeichnet und ist heute im kollektiven Bewusstsein von Halle wieder verankert. Die 'Deutschlandrundfahrt' schlägt einen Bogen zwischen der Stadt und ihrem berühmten Gottesacker, zwischen toten und lebenden Hallensern.

11:59 Uhr

Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Thomas Jaedicke

12:30 Uhr

Die Reportage

Hotel Hoffnung
Perspektiven für Roma im Kosovo
Von Ernst-Ludwig von Aster

"Du spinnst", sagt seine Frau. Auch die Kollegen halten ihn für verrückt. Doch Andreas Wormser kündigt seinen Job, zieht in den Kosovo. Jahrelang hatte sich der Schweizer Diplomat beruflich um die Krisenregion gekümmert. Bei Auseinandersetzungen zwischen Serben und Albanern waren die Roma zwischen die Fronten geraten. Zehntausende flüchteten in die Schweiz. Wormser sollte Möglichkeiten für ihre Rückkehr sondieren. Dann sieht er das Elend vor Ort, die alltägliche Diskriminierung, erfährt die Grenzen diplomatischer Einflussmöglichkeiten.
Aber Wormser will etwas verändern. Er kündigt, plant ein Hotel in der Nähe von Pristina.
"Ich hatte mit Schwierigkeiten gerechnet", sagt er, "am Ende aber waren es doppelt so viel". Ausbleibende Genehmigungen, korrupte Beamte, nicht erscheinende Handwerker. Seit drei Jahren läuft nun das Hotel. Ein Großteil der Angestellten sind Roma. Auch die Geschäftsführer, zusammen mit Andreas Wormser. Ein Experiment in einem zerrissenen Land, in dem sich Serben und Albaner oft immer noch unversöhnlich gegenüberstehen und die Roma zwischen die Fronten geraten.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin
Moderation: Kataharina Borchardt

Wenn das Postfaktische faktisch wird
Von Arnd Pollmann

Leibniz und die beste aller möglichen Welten
Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Manfred Geier

Marx is in - das Comeback des Kapital-Lesekreises
Von Sofie Czilwik

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Religionen

Ressentiment statt Religion
Warum haben viele evangelikale Christen Donald Trump gewählt haben und was bedeutet seine Wahl für das Miteinander der Religionsgemeinschaften?
Gespräch mit Ulrich Rosenhagen, Theologe an der University of Wisconsin

Schwierige Schäfchen
Auch in Schweden haben die Kirchen mit Rechtspopulismus zu kämpfen
Gespräch mit der schwedischen Erzbischöfin Antje Jackelén

Selbstbestimmung vs. Spendermangel
In der Diskussion um Organspenden plädieren Theologen für ausgewogene Informationen und Platz für grundsätzliche Fragen
Von Brigitte Lehnhoff

Kampf für Unversehrtheit
In Somaliland kämpfen auch Sheikhs und Imame gegen weibliche Genitalverstümmelung
Von Arndt Peltner

Moderation: Anne Françoise Weber

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Ein Rätsel in C-Dur
Die '3. Sinfonie' von Jean Sibelius
Gast: Tomi Mäkelä, Sibelius-Biograf
Moderation: Gerald Felber

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Thomas Jaedicke

17:30 Uhr

Nachspiel

Das Sportmagazin
Moderation: Jörg Degenhardt

Einwurf
Ist dabei sein wirklich alles?
Von Arno Orzessek

Gespräch mit dem Filmemacher Guido Weihermüller zu seinem Film "Die Norm"

Dorothee Vieth
Von der Handbikerin zur Bratschistin
Von John Langlo

Rudi Kargus
Vom Elfmetertöter zum Kunstmaler
Von Axel Schröder

18:00 Nachrichten

18:05 Nachspiel

Wege ins Leben
Ein Parchimer Trainer motiviert Migranten und Schulverweigerer
Von Alexa Hennings

Ohne Sport wär’ ich abgestürzt, sagt Andres Steinhoff über sich. Fußballtrainer für die Parchimer Kinder zu sein, habe ihn gerettet - damals, als er trotz aller Mühen nicht aus der Arbeitslosigkeit herauskam. 2010 kämpfte der ehrenamtliche Trainer beharrlich um eine Stelle. Ein Jahr später hatte er sie tatsächlich bekommen, er gab nun Parchimer Langzeitarbeitslosen in Sportkursen Mut, sich nicht hängenzulassen. Immer wieder aufzustehen, so wie er selbst es gelernt hatte durch den Sport. Damals blieben die Türen der meisten Sportstätten für die Langzeitarbeitslosen verschlossen. Die saufen doch eh nur, bekam Steinhoff zu hören. Nur der Tischtennis-Verein hatte Erbarmen. Parchim, fünf Jahre später. Andreas Steinhoff, immer noch ehrenamtlicher Fußballtrainer, hat weitere Jahre in Hartz IV hinter sich: Die geförderte Stelle mit den Sportkursen für Langzeitarbeitslose gab es nur für zwölf Monate. Doch Ende 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, bekommt Steinhoff bei der Diakonie eine feste Stelle für drei Jahre: Dort arbeitet er mit Jugendlichen - Migranten und Einheimischen, darunter vielen Schulverweigerern und arbeitslosen jungen Leuten. Auch hier wieder hilft der Sport beim Weg ins Leben.

18:30 Uhr

Hörspiel

Die Zwangsjacke
Von Jack London
Übersetzung: Ilse Winger und Erika Kaiser
Bearbeitung und Regie: Kai Grehn
Mit: Sebastian Blomberg, Samuel Finzi, Christian Grashof, Carlo Ljubek, Vincent Leittersdorf, Pascal Lalo, Maximilian Brauer, Lars Rudolph
Komposition: Tarwater
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
Länge: 81'41
(Ursendung)

Prof. Standing sitzt im Todestrakt von San Quentin. Er wird gefoltert und in eine Zwangsjacke gesteckt.

Darell Standing, ehedem Professor an der Berkeley-Universität, sitzt in einer Todeszelle von San Quentin. Er soll einen Kollegen ermordet haben. Im Gefängnis wird er in eine Zwangsjacke gesteckt, verhört und gefoltert. Darrel soll zum Reden gebracht werden. Er lernt das Martyrium auszuhalten, indem er sich von seinem Körper abspaltet. Kraft seiner Gedanken wandert er durch Raum und Zeit zur Unsterblichkeit.

Jack London, alias John Griffith Chaney, geboren am 12.01.1876 in San Francisco, gestorben am 22.11.1916 in Glen Ellen, Kalifornien, Schriftsteller und politisch engagierter Journalist, Mitglied der "Socialist Party". Jack London wurde international bekannt durch seine Abenteuerromane "Ruf der Wildnis", "Wolfsblut", "Der Seewolf".

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 05.11.2016

Pierre Boulez
"Éclat" für 15 Instrumente

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 7 e-Moll

Berliner Philharmoniker
Leitung: Sir Simon Rattle

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

"Das ist die Berliner Luft"
Paul Lincke zum 150. Geburtstag
Von Albrecht Dümling

Neben Johann Strauß war Paul Lincke der einzige Komponist von Unterhaltungsmusik, den Richard Strauss ernst nahm. Zu seinem 150. Geburtstag wird dieser Schöpfer der Berliner Operette, der vom Exodus seiner jüdischen Kollegen profitierte und 1941 zum Berliner Ehrenbürger ernannt wurde, kritisch gewürdigt. Dabei werden auch weniger bekannte Werke wie seine Afrika-Operette 'Grigri' einbezogen.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport
Moderation: Miriam Rossius

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

Nachwuchs-Lesemarathon:
Heute ging der open mike zu Ende
Von Jörg Magenau

Wenden sich die Intellektuellen von den Linken ab?
Houellebecq in Buenos Aires
Von Victoria Eglau

Vordenker, auch fürs Computerzeitalter:
Zum 300. Todestag von Leibniz
Von Hilde Weeg

Kulturpresseschau
Von Ulrike Timm

November 2016
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