Seit 10:05 Uhr Lesart

Donnerstag, 17.10.2019
 
Seit 10:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Donnerstag, 19. November 2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Vor 50 Jahren
Donaueschinger Musiktage 1965

Luciano Berio
"Chemins I (sur Sequenza II)" für Harfe und Orchester
Francis Pierre, Harfe
SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden
Leitung: Ernest Bour

Earle Brown
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello
LaSalle Quartet

Hans Otte
"Passages" für Klavier und Orchester
SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden
Leitung: Ernest Bour

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation:Jörg Adamczak

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Korbinian Frenzel

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der weltweit erste vollständig computeranimierte Kinofilm "Toy Story" wird uraufgeführt

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Thomas Broch
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Terror - Gewalt ist Männersache?
Von Florian Goldberg

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Welttag der Philosophie: Können Medien helfen, sie verständlicher zu machen
Gespräch mit Prof. Stefan Gosepath, Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

Filme der Woche: "Die Tribute von Panem-Mockingjay Teil 2" und "Familienbande"
Vorgestellt von Hannelore Heider

08:30 Nachrichten

08:50 N/A

"Die Unantastbaren" von Richard Price
Rezensiert von Florian Werner

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Warum erforschen Sie als Volkswirt die menschliche Unvernunft?
Ulrike Timm im Gespräch mit Georg Weizsäcker, Professor für Volkswirtschaft, Humboldt Universität Berlin

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Sigrid Brinkmann

Was jetzt lesen? "Die Kunst des französischen Krieges" von Alexis Jenni
Gespräch mit dem Literaturkritiker Helmut Böttiger

Die jüngste Man Booker Prize Trägerin
Gespräch mit Eleanor Catton

Sachbuch: "Das Erscheinen des Dionysos" von Karl Heinz Bohrer
Rezensiert von Jörg Magenau

Literaturtipps
Von Jule Eikmann

Gesa Ufer liest Musik: "Un autre monde" von Téléphone

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mathias Mauersberger

Das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra mit neuem Chef auf Europa Tournee
Von Uwe Friedrich

11:30 Musiktipps

11:35 Weltmusik

"La Búsqueda" - Eine filmische Hommage an Paco de Lucia
Von Carsten Beyer

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: Nicole Dittmer und Frank Meyer

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

Kein Dach überm Kopf

Die Versäumnisse im sozialen Wohnungsbau
Beispiel Köln
Von Johanner Herzing

Die Versäumnisse im sozialen Wohnungsbau
Beispiel Berlin
Von Susanne Arlt

Beispiel Köln: Mangelwirtschaft im sozialen Wohnungsbau und mögliche Verteilungskämpfe zwischen Flüchtlingen und bedürftigen Ortsansässigen. Die schnelle Versorgung von Neu-Mitbürgern mit Wohnraum wird nicht mit links zu händeln sein. Das liegt auf der Hand, ebenso aber auch: Gegenwart trifft auf Unterlassungen in der Vergangenheit und Gegenwart - dem vernachlässigten sozialen Wohnungsbau. Die Unterbringung der Neu-Mitbürger ist also nicht der Hauptverursacher, sondern der Katalysator einer Mangelsituation auf dem Wohnungsmarkt. Der Bau preiswerten Wohnraums, also Lebensraums, genoss in den vergangenen Jahren nicht die notwendige Priorität.

Beispiel Berlin: Das neue Wohnraumversorgungsgesetz, das die Berliner Abgeordneten vor einer Woche beschlossen haben, liest sich gut. Die hohen Mieten im sozialen Wohnungsbau sollen ab dem kommenden Jahr bezuschusst werden. Wer einen Wohnberechtigungsschein besitzt, muss nur noch maximal 30 Prozent seines Einkommens für die Kaltmiete ausgeben. Liegt die Miete darüber, wird sie staatlich subventioniert. Zumindest bis maximal 2 Euro 50 pro Quadratmeter. Der Senat rechnet damit, dass die neue Mietzuschussregelung das Land etwa 40 Millionen Euro im Jahr kosten wird. Berlin hätte es deutlich günstiger haben können, sagt Reiner Wild, Geschäftsführer vom Berliner Mieterverein. Hätten die rot-schwarzen Landesregierungen Jahrzehnte zuvor ihre Hausaufgaben gemacht. Dass die Sozialwohnungen in Berlin heute so teuer sind, liegt an dem früheren Fördersystem.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Stephan Karkowsky

Wer ist der Trickster?
Gespräch mit Jeni Fulton, Sleek Magazine

Außer Kontrolle! Mail Art in der DDR
Gespräch mit Kornelia Röger, Leiterin Museum Schwerin

Warum ist die moderne Architektur so verschrieen?
Gespräch mit dem Berliner Architekten Arno Brandlhuber

"Tribute": Drehortbegehung in Berlin
Von Anna Wollner

14:30 Kulturnachrichten

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Quasseltag

Moderation: Paulus Müller

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Carsten Rochow

Vor der Premiere: Tom Schilling und die Jazz Kids
Von Carsten Beyer

Wie feiert man mit der Angst in den Köpfen?
Gespräch mit Hans Nieswandt, Electro DJ und Autor

US-Arbeiterführer Joe Hill vor 100 Jahren hingerichtet
Von Achim Eppelmann

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

17:20 Kommentar

17:30 Kulturnachrichten

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Aus dem Nest gefallen - Clarence, der Wunderspatz und Hitlerimitator
Gabi Biesinger

Zum 40. Todestag von Franco - Generationswechsel in Spanien
Von Marc Dugge und Daniel Sulzmann

Moderation: Isabella Kolar

Zum 40. Todestag von Franco - Generationswechsel in Spanien
Am 20. November 1975 starb Spaniens Diktator Francisco Franco. Der 40. Todestag fällt genau einen Monat vor den Parlamentswahlen in eine politisch spannende Zeit in Spanien. Mit "Podemos" tritt eine neue Linkspartei auf den Plan mit dem Anspruch das Land rundzuerneuern, mit "Ciudadanos" eine neue liberale Partei. Wie findet in Spanien auch bei den jungen Politikern Vergangenheitsbewältigung statt ?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin
Moderation: Eva Raisig

Neuroeducation
Was wir hören, prägt unser Gehirn. Ein Leben lang.
Von Lydia Heller

Werbetracking mit Ultraschall
Von Christian Grasse

Blickverstärker - Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaft
Von Frank Kasper

19:30 Zeitfragen. Feature

Einsteins größter Geniestreich
100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie
Von Frank Grotelüschen

Unter Fachleuten gilt sie als Albert Einsteins größtes Meisterwerk: Am 25. November 1915 präsentierte das Physikgenie in Berlin die Allgemeine Relativitätstheorie. Acht Jahre hatte Einstein um die Gleichungen gerungen, hatte sich in hochkomplexe Mathematik vertieft und zum Schluss befürchtet, dass ihm andere Gelehrte zuvorkommen. Die Theorie zeichnete ein völlig neues Bild der Gravitation: Demnach kommt die Schwerkraft dadurch zustande, dass Raum und Zeit durch die Anwesenheit einer Masse gekrümmt werden. Zunächst interessierten sich nur wenige Fachleute für diese physikalische Revolution. Erst als 1919 ein britischer Astronom die Formeln bei einer Sonnenfinsternis bestätigte, stieg Einstein im Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zum Popstar auf - ein Nimbus, der bis heute Bestand hat. Die Physiker jedoch fühlen der Allgemeinen Relativität stets auf Neue auf den Zahn: Mit immer raffinierteren Experimenten wollen sie herausfinden, ob Einsteins scheinbar so perfektes Formelwerk nicht doch Schwachstellen besitzt und dahinter womöglich eine deutlich umfassendere 'Supertheorie' steckt.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 14.11.2015

Dmitrij Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10

Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

Ottorino Respighi
"Pini di Roma" Sinfonische Dichtung für Orchester

David Fray, Klavier
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Marcelo Lehninger

22:00 Uhr

Chormusik

Neue Impulse für die Chormusik
Zum 90. Geburtstag des Komponisten, Chorleiters, Bearbeiters und Musikwissenschaftlers Clytus Gottwald
Von Georg Beck

Stuttgart, 1952. Krieg, Kommiss, Gefangenschaft steckten dem angehenden Musiker Clytus Gottwald noch in den Knochen. Nicht weniger, nach der 'Heimkehr in die Fremde', der aseptisch-neobarocke Stil der Kurt-Thomas-Schule mit ihrer Romantikphobie. Sollte es wirklich so weitergehen? Gottwald, ein großer Kenner der Musik des Mittelalters und der Renaissance, glaubte schon lange nicht mehr daran. Nur, dass er auch nicht wusste, wo der Ausgang war aus der 'restaurativen Wurstelei'. Dann die Begegnung mit dem Pariser Vokalensemble Marcel Couraud. "Mein Damaskus-Erlebnis", urteilt er im Nachhinein. Die Botschaft, die alles verändert: Olivier Messiaens 'Cinq Rechants'. Clytus Gottwald wird Kantor, wird Rundfunkredakteur, gründet die Schola Cantorum Stuttgart, den Bündnispartner für die Komponisten zeitgenössischer Chormusik, und er bereichert das Chormusikrepertoire mit seinen 'Transkriptionen' - ein Schlüsselbegriff nicht nur für die Wissenschaft vom Leben.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Patrick Wellinski

Angesicht des Terrors - was darf Satire (im TV)?
Gespräch mit Dietmar Wischmeyer

Spendenaffäre auf der Bühne:
Uraufführung von "Bettencourt Boulevard" in Lyon
Von Eberhard Spreng

Cloudbasiert: Die erste unabhängige Nachrichtenagentur Libyens
Gespräch mit Martin Hilbert, Ländermanager für Libyen der DW Akademie.

Kulturpresseschau
Von Arno Orzessek

23:30 Kulturnachrichten

November 2015
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Hörspiel: Ost-West-FrauenbilderSchubladen
Arzneimittelschubladen in der Jan von Werth Apotheke in Köln. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Sechs Frauen, drei im Osten, drei im Westen Deutschlands aufgewachsen, öffnen ihre Schubladen. Durch das Offenlegen von Briefen, Tagebüchern, Fotos und Klängen wollen sie sich besser kennenlernen.Mehr

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