Seit 01:05 Uhr Tonart

Montag, 20.01.2020
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Donnerstag, 13. Oktober 2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Vor 50 Jahren
Die Donaueschinger Musiktage 1966

Günther Becker
"Correspondances" für Es-Klarinette, B-Klarinette, Bassklarinette, Altsaxofon und Kammerorchester

Isang Yun
"Réak" für Orchester

Bo Nilsson
"Litanei über das verlorene Schlagzeug" für Orchester

Luis de Pablo
"Iniciativas" für Orchester

Hans Lemser, Klarinetten, Saxofon
SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden
Leitung: Ernest Bour

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Uwe Wohlmacher

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Nana Brink

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Begründer der psychosomatischen Medizin Georg Walther Groddeck geboren

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Christina-Maria Bammel
Evangelische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Zu kurzes Gedächtnis. Geschichte braucht Zeugen
Von Uwe Bork

07:30 Nachrichten

07:40 Interview

Der Dschihadismus und Radikalisierung in Europa
Gespräch mit Dr. Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King`s College in London, Leiter d. Centre for the Study of Radicalisation (ICSR)

08:00 Nachrichten

08:20 Frühkritik

Filme der Woche: "Inferno" & "Die Welt der Wunderlichs"
Von Hans-Ulrich Pönack

08:30 Nachrichten

08:50 Buchkritik

"Shark" von Will Self
Rezensiert von Hans von Trotha

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Im Gespräch

Der Ideengeber politischer Entscheidungsträger
Katrin Heise im Gespräch mit Gerald Knaus, Politikwissenschaftler

Was machen Politiker, wenn sie nicht mehr weiter wissen? Sie suchen nach Ideengebern wie Gerald Knaus. Der jugendlich wirkende Wirtschaftswissenschaftler hat sich den Flüchtlingsdeal mit der Türkei ausgedacht, den Bundeskanzlerin Merkel Ende vergangen Jahres in die Tat umsetzte. Da der Plan bisher an europäischen Realitäten scheitert, jettet Knaus seit Monaten um die Welt, um zu retten, was noch zu retten ist. Der 46-jährige Vater von drei Kindern stammt aus Österreich und verkörpert einen Vorzeige-Europäer: Er studierte in England, Brüssel und Italien, unterrichtete in der Ukraine, arbeitete in Bulgarien, diversen Balkanländern - aber auch in der Türkei und in den USA. Weil er, Freunde und Kollegen an eine bessere Welt glauben, gründeten sie 1999 die European Stability Initiative kurz ESI. Dieser Thinktank ohne Glaspalast finanziert sich aus Spenden, hat 15 Mitarbeiter und erarbeitet praktische Ideen, die Europa festigen sollen.

Wer ist der Mann, der das Konzept für Merkels derzeitige Flüchtlingspolitik entwickelt hat, welche Eindrücke hat er aus der Welt der politischen Entscheidungsträger - und warum will der die Idee eines funktionierenden Europas nicht aufgeben?

10:00 Uhr

Nachrichten

10:07 Uhr

Lesart

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

Zum Tod von Dario Fo
Gespräch mit Thomas Migge

Zeichnen für Korea
Gespräch mit Dorina Tessmann, Buchillustratorin

"Puer robustus: Eine Philosophie des Störenfrieds" von Dieter Thomä
Rezensiert von Michael Opitz

Literaturtipps
Von Julia Eikmann

Gastland auf der Buchmesse - Show oder Chance?
Von Gerd Brendel

...liest Musik
"Woher denn" von Höchste Eisenbahn
Von Gesa Ufer

11:00 Uhr

Nachrichten

11:07 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mathias Mauersberger

Paul Simon: 75 Jahre und ungebrochen kreativ
Von Laf Überland

11:30 Musiktipps

11:35 Weltmusik

Zunehmend fremd im eigenen Land? - Das Orkesta Mendoza aus Arizona
Von Carsten Beyer

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: André Hatting

13:00 Nachrichten

13:30 Uhr

Länderreport

Moderation: Heidrun Wimmersberg

Bergab im Ruhrgebiet
Arbeitslosigkeit, Armut und Tristesse
Von Wolfram Goetz

Immer weniger Sozialwohnungen in Berlins Gropiusstadt
Von Azadê Peşmen

Bergab im Ruhrgebiet
Deutschland ist ein reiches Land, mit einer boomenden Wirtschaft. Davon kommt allerdings im Ruhrgebiet - der ehemals wichtigen Stahl- und Kohleregion - nichts an. Hier gibt es viele bedürftige Menschen, vor allem so viele bedürftige Kinder, wie sonst nirgendwo in Deutschland. Und es geht seit Jahren immer mehr bergab.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Kompressor

Das Kulturmagazin
Moderation: Christine Watty

Literaturnobelpreis für Bob Dylan: Vereinnahmung von Popkultur?
Gespräch mit Detlef Dietrichsen und Frank Spilker

"Postwar" - Die Nachkrigeskunst aus multiplen Perspektiven
Gespräch mit Ulrich Wilmes, Hauptkurator Haus der Kunst München

Uncool? Wie geschäftsschädigend ist Münchens Image für Pop?
Von Tobias Krone

Vorgespielt: "Batman - The Telltale Series"
Vorgetellt von Marcus Richter

14:30 Kulturnachrichten

15:00 Uhr

Kakadu

15:00 Nachrichten für Kinder

15:05 Quasseltag

Live vom Kinder Theater Fest 2016 am Theater der Jungen Welt in Leipzig
Moderation: Ulrike Jährling

Das Theater der Jungen Welt Leipzig ist mit seinem Programm das Leipziger Stadttheater für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien. Mit rund 700 Vorstellungen pro Spielzeit und einem großen Angebot der Theatervermittlung und des Theaterspiels ist es nicht nur ein zentraler Kulturbetrieb der Stadt, sondern es ist als eines von nur fünf selbständigen, städtischen Kinder- und Jugendtheatern in ganz Deutschland auch überregional bekannt. In diesem Jahr ist das Theater der Jungen Welt in Leipzig Gastgeber für das Kinder Theater Fest. Eine Kinderjury hat mehrere Produktionen ausgewählt, die vom 12. bis zum 15. Oktober in Leipzig gezeigt werden. Beheimatet ist das Theater der Jungen Welt am Lindenauer Markt, wo es über drei feste Spielstätten verfügt. Zudem wird mobil im Theaterbus, im Kindergarten oder im Klassenzimmer gespielt. Das Repertoire des Theaters der Jungen Welt umfasst über 40 verschiedene Stücke.

15:30 Uhr

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Vivian Perkovic

"Über Jazz-Akkorden werden alle Texte wahr":
Jacques Palmingers 440 HZ Trio
Von Eric Leimann

"Bloß kein Hit": Gitarren-Duo "byebye" grooved sich durch die Wohnzimmer
Gespräch mit dem Musiker Oliver Haas und Tim Ludwig

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Studio 9

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

17:30 Kulturnachrichten

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Weltzeit

Moderation: Panajotis Gavrilis

Lesbos - die vergessene Insel
Von Alkyone Karamanolis

Nach mehr als sechs Monaten
Die Folgen des EU-Türkei-Deals
Gespräch mit ARD-Korrespondent Michael Lehmann

Lesbos - die vergessene Insel
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Insel Lesbos haben es nicht leicht: Die Auswirkungen der europäischen Asylpolitik verstärken die bereits seit acht Jahren andauernde Rezession. Im Vorjahr wurde zudem der Mehrwertsteuersatz auf Betreiben der internationalen Geldgeber Griechenlands mehr als verdoppelt. Er liegt nun höher als in den meisten Ländern Europas. So kommt es, dass die Menschen von Lesbos, die wegen ihrer beherzten Hilfe für den Friedensnobelpreis nominiert sind, heute nicht wissen, wovon sie künftig leben sollen. Eine Spurensuche.

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin
Moderation: Lydia Heller

"Ich finde dich!" Die Psychologie des Stalkings
Von Azadê Peşmen

Die Kraft der Gedanken
Von Piotr Heller

19:30 Zeitfragen. Feature

Maschinelle Superintelligenz
Problem für die Zukunft oder reine Fiktion?
Von Meike Laaff

Kaum ein Begriff ist so aufgeladen mit Hoffnungen, Ängsten und Irrtümern wie die "Künstliche Intelligenz".

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Debüt im Deutschlandradio Kultur
Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 10.10.2016

Sergej Prokofjew 
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26

ca. 20.40 Konzertpause
Mascha Drost im Gespräch mit den Debütanten

Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur

Arthur Honegger
Sinfonie Nr. 3 "Symphonie Liturgique"

George Li, Klavier
Pablo Ferrández, Violoncello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Lorenzo Viotti

Im ersten Konzert der Debüt-Saison 2016/17 präsentieren wir im Großen Saal der Philharmonie Berlin wieder drei junge aufstrebende Musiker-Persönlichkeiten.
Zu den großen Erfolgen des erst 21-jährigen Pianisten George Li aus den USA gehörte im Sommer 2015 der Gewinn der Silbermedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Das halsbrecherische dritte Klavierkonzert von Sergej Prokofjew, das er in Berlin spielen wird, war schon dort sein Paradestück.

Mit Pablo Ferrández aus Spanien stellt sich ein Cellist vor, der sich besonders im Bereich der historisch informierten Aufführungspraxis einen hervorragenden Namen erarbeitet hat. Das beliebte Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn erklingt bei ihm frisch und neu. Der Abend wird geleitet von dem Schweizer Lorenzo Viotti, einem der vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Drei wichtige Wettbewerbsauszeichnungen 2015 haben ihm den Weg zu Engagements, u.a. beim RSO Wien, geebnet. Mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin wird er die selten gespielte „Symphonie Liturgique“ von Arthur Honegger aufführen.

22:00 Uhr

Chormusik

Bernardino de Ribera
Magnificat und Motetten

Ensemble De Profundis
Leitung: David Skinner

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Gabi Wuttke

"Die beste Nachricht des Tages!" Susan Neiman zum Nobelpreis für Bob Dylan
Gespräch mit Prof. Dr. Susan Neimann, Direktorin d. Einsteinforums Potsdam

Störenfried und Clown. Zum Tod von Dario Fo
Gespräch mit Claus Peymann, Intendant Berliner Ensemle

Deutscher Kolonialismus. Ausstellung im DHM Berlin
Gespräch mit Joshua Kwesi Aikins, Politikwissenschaftler und Menschenrechtsaktivist

Goethe Institut in Kairo eröffnet Neubau
Gespräch mit Cornelia Wegerhoff, Korrespondentin

Kulturpresseschau
Von Gregor Sander

23:30 Kulturnachrichten

Oktober 2016
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Libyen-Konferenz Erwartungen an ein starkes Signal
Absperrgitter stehen am Brandenburger Tor in Berlin. Hier werden bereits Sicherheitsvorkehrungen für die Libyen-Konferenz getroffen. (picture-alliance/dpa/Annette Riedl)

Bei der Libyen-Konferenz gehe es darum, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen, sagt der Journalist Mirco Keilberth, der aus Tripolis berichtet. Allerdings müsse man dafür erst einen Staat gründen und mit lokalen Strukturen zusammenarbeiten. Mehr

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